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Zuhören, Fragen, Führen
Der Mitarbeitergesprächepodcast für Führungskräfte
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272. Beziehung kaputt - was tun, wenn man sich mit einem Mitarbeiter zerstritten hat?
24:17||Season 1, Ep. 272Manchmal kippt eine Arbeitsbeziehung. Ein Gespräch eskaliert, ein Feedback verletzt, eine Entscheidung wird als unfair erlebt oder beide Seiten ziehen sich immer weiter zurück. Gerade für Führungskräfte ist das schwierig: Man soll führen, bewerten, entscheiden und gleichzeitig eine tragfähige Beziehung halten.In dieser Folge geht es darum, was du tun kannst, wenn du dich mit einem Mitarbeiter zerstritten hast. Du erfährst, wie du deine eigene Sicht sortierst, wie du Verantwortung übernimmst, ohne dich komplett schuldig zu machen, und wie du ein Klärungsgespräch eröffnest, das nicht wie ein Verhör klingt.Mehr Informationen: www.michaelzocholl.de
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271. Wenn Selbstzweifel führen: Wie du ein realistisches Bild deiner Führungskompetenz entwickelst
17:38||Season 1, Ep. 271Viele Führungskräfte zweifeln an sich. Sie fragen sich, ob sie klar genug sind, ob sie zu hart oder zu weich führen, ob sie Konflikte gut lösen, ob ihr Team sie ernst nimmt oder ob sie der Rolle wirklich gewachsen sind. Diese Zweifel sind nicht automatisch schlecht. Sie können zeigen, dass jemand Verantwortung ernst nimmt. Aber sie können auch lähmen.In dieser Folge geht es darum, wie Führungskräfte mit Selbstzweifeln umgehen können, ohne sich kleinzumachen oder sich künstlich aufzublasen. Du erfährst, wie du hilfreiche Selbstreflexion von blockierendem Grübeln unterscheidest, wie du konkrete Auslöser findest und wie du Feedback so nutzt, dass es dich stärkt statt abhängig macht.Mehr zur dieser Folge hier: www.michaelzocholl.deKeywords: Führungskräftetraining NRW, Mülheim, Dortmund, Essen, Köln, Düsseldorf, Schulung für Führungskräfte,
270. Nicht zerreden – testen: Wie du experimentelles Denken im Team etablierst
24:58||Season 1, Ep. 270Viele Teams sprechen über Innovation, Veränderung und Lernen. Im Alltag passiert jedoch häufig etwas anderes: Ideen werden wie endgültige Entscheidungen behandelt, Risiken werden immer weiter ergänzt und unfertige Vorschläge so lange geprüft, bis niemand mehr Verantwortung für einen nächsten Schritt übernehmen möchte.Eine experimentelle Denkweise setzt genau dort an. Sie ersetzt nicht Sorgfalt durch Leichtsinn, sondern Meinungsdebatten durch überprüfbare Annahmen. Ein Team formuliert, was es glaubt, begrenzt den Versuch, beobachtet relevante Signale und entscheidet anschließend bewusster als zuvor.In dieser Folge erfährst du, wie du als Führungskraft psychologische Sicherheit und klare Verantwortung verbindest, wie du kleine, glaubwürdige Tests gestaltest und wie du auch aus negativen Ergebnissen einen konkreten nächsten Schritt ableitest. Außerdem erhältst du mit dem TEST-Modell ein einfaches Framework für den Führungsalltag.Mehr Infos zu dieser Folge erhältst Du hier: Experiementelles Denken
269. Ziele setzen im Nebel: Wie du Orientierung gibst, ohne den Weg zu kennen
17:52||Season 1, Ep. 269Manchmal sollen Führungskräfte Ziele setzen, obwohl der Weg dorthin noch völlig unklar ist. Der Markt verändert sich, Kundenbedürfnisse verschieben sich, neue Technologien tauchen auf, Prozesse funktionieren nicht mehr wie früher – und trotzdem erwartet das Team Orientierung.Aber wie führt man, wenn man selbst noch nicht weiß, welcher Weg funktioniert?In dieser Folge geht es darum, wie du Ziele in unsicheren Situationen setzt, ohne deinem Team falsche Sicherheit vorzugaukeln. Du erfährst, warum ein Ziel nicht dasselbe ist wie ein Plan, wie du mit Annahmen arbeitest und warum kleine Experimente oft hilfreicher sind als große Masterpläne.Außerdem bekommst du konkrete Fragen und Formulierungen, mit denen du deinem Team Orientierung gibst, ohne so zu tun, als sei schon alles klar.
268. Wenn der Druck spricht: Wie du unter Stress klar bleibst
18:07||Season 1, Ep. 268Unter Stress verändert sich Kommunikation. Führungskräfte werden knapper, schneller, direkter oder gereizter. Manchmal sagen sie zu wenig, manchmal zu viel, manchmal das Richtige im falschen Ton.Gerade in angespannten Situationen braucht das Team aber Klarheit: Was ist entschieden? Was ist offen? Was wird erwartet? Was bedeutet das konkret?In dieser Folge geht es darum, wie du als Führungskraft unter Stress klar kommunizierst, ohne Druck ungefiltert weiterzugeben. Du lernst, woran du erkennst, dass Stress deine Kommunikation verzerrt, wie du dich vor schwierigen Gesprächen sortierst und wie du auch unangenehme Botschaften ruhig, klar und respektvoll aussprichst.Mehr Informationen zu mir: www.michaelzocholl.de
267. Führung als Zumutung? Was Unternehmen ändern müssen
37:18||Season 1, Ep. 267Führung als ZumutungFührung klingt oft nach Entwicklung, Einfluss und Gestaltung. In der Realität erleben viele Führungskräfte aber etwas anderes: volle Kalender, widersprüchliche Erwartungen, ständige Veränderung, steigende emotionale Anforderungen und zu wenig Zeit für echte Führung. Sie sollen nahbar sein, aber harte Entscheidungen vertreten. Sie sollen empathisch führen, aber Leistung einfordern. Sie sollen Veränderung ermöglichen, aber bekommen selbst oft zu wenig Klarheit. Sie sollen Mitarbeitende entwickeln, aber haben kaum Raum für Gespräche. Und am Ende heißt es: „Du musst halt besser priorisieren.“In dieser Folge geht es um die Frage: Wird Führung in vielen Unternehmen zur Zumutung?Wir schauen darauf, warum Führungskräfte oft nicht an fehlender Kompetenz scheitern, sondern an Rahmenbedingungen, die gute Führung erschweren. Es geht um Sandwich-Positionen, widersprüchliche Ziele, fehlende Rückendeckung, überladene Rollen und die Frage, was Unternehmen ändern müssen, wenn sie Führung wirklich stärken wollen.In dieser Folge beantworten wir 5 LeitfragenWann wird Führung zur Zumutung?Warum reicht es nicht, Führungskräfte einfach besser zu trainieren?Welche strukturellen Widersprüche machen Führung unnötig schwer?Was brauchen Führungskräfte wirklich, um gut führen zu können?Was müssen Unternehmen konkret ändern, damit Führung wieder wirksam und attraktiv wird?Diese Folge ist relevant für dich, wenn du …als Führungskraft das Gefühl hast, immer mehr tragen zu müssen,Führungskräfte in deiner Organisation entwickeln oder entlasten willst,merkst, dass Teamleiter zwischen Anspruch und Realität zerrieben werden,wissen willst, warum klassische Führungskräftetrainings allein oft nicht reichen,Führung in deinem Unternehmen attraktiver, klarer und wirksamer machen möchtest.Das nimmst du aus der Folge mitFührung wird dann zur Zumutung, wenn Verantwortung ohne passende Rahmenbedingungen übertragen wird.Viele Führungsprobleme sind keine individuellen Kompetenzprobleme, sondern Organisationsprobleme.Führungskräfte brauchen nicht nur Trainings, sondern Zeit, Klarheit, Rückendeckung und Entscheidungsspielräume.Unternehmen müssen Führung als echte Arbeit behandeln – nicht als Zusatzaufgabe neben dem operativen Geschäft.Gute Führung entsteht durch ein Zusammenspiel aus Haltung, Kompetenz und Organisationsdesign.
266. Fehlzeiten im Team – Fürsorge zeigen, ohne Druck aufzubauen
37:49||Season 1, Ep. 266Fehlzeiten gehören zum Arbeitsleben. Menschen werden krank, brauchen Erholung und fallen manchmal aus. Gleichzeitig können häufige oder längere Fehlzeiten für Teams zur Belastung werden: Aufgaben bleiben liegen, Vertretungen springen ein, Kundentermine müssen verschoben werden und bei der Führungskraft entsteht Unsicherheit.Viele Führungskräfte fragen sich dann: Darf ich das überhaupt ansprechen? Wie vermeide ich, dass es wie Kontrolle klingt? Was darf ich fragen – und was besser nicht? Und wie schaffe ich ein Gespräch, das weder zu weich noch zu hart ist?In dieser Folge geht es um die Kunst, Fehlzeiten professionell anzusprechen. Nicht als Vorwurf. Nicht als Diagnosegespräch. Nicht als Misstrauenssignal. Sondern als Fürsorge- und Klärungsgespräch.Du erfährst, wann Fehlzeiten ein Führungsthema werden, wie du dich auf ein Gespräch vorbereitest, welche Formulierungen helfen und welche Fragen du vermeiden solltest. Außerdem geht es darum, wie du arbeitsbezogene Ursachen erkennst, Unterstützung anbietest, Vereinbarungen triffst und gleichzeitig das Team im Blick behältst.Mehr Information zu mir unter www.michaelzocholl.deIn dieser Folge beantworten wir 5 Leitfragen· Wann werden Fehlzeiten zu einem Führungs- und Fürsorgethema?· Wie bereite ich ein Fehlzeiten- oder Fürsorgegespräch professionell vor?· Wie spreche ich Fehlzeiten an, ohne nach Diagnosen zu fragen oder Misstrauen zu erzeugen?· Wie kläre ich arbeitsbezogene Ursachen, Unterstützungsmöglichkeiten und Vereinbarungen?· Wie gehe ich mit wiederholten Fehlzeiten, Teamdruck und BEM-Schnittstellen um?Diese Folge ist relevant für dich, wenn du …· als Führungskraft wiederkehrende Fehlzeiten ansprechen möchtest,· unsicher bist, was du fragen darfst und was nicht,· Fürsorge zeigen willst, ohne übergriffig zu werden,· dein Team vor Überlastung durch Vertretungen schützen möchtest,· Fehlzeiten nicht tabuisieren, aber auch nicht dramatisieren willst,· lernen möchtest, Rückkehr-, Fürsorge- und Klärungsgespräche sauber zu führen.Das nimmst du aus der Folge mit· Fehlzeiten sind zunächst Fakten, keine Schuldfrage.· Führungskräfte müssen keine Diagnosen kennen, um arbeitsbezogen unterstützen zu können.· Gute Gespräche trennen zwischen Krankheit als Privatsache und Arbeitsfähigkeit als Führungsthema.· Entscheidend sind Beobachtung, Auswirkung, Unterstützung und Vereinbarung.· Wiederholte Fehlzeiten brauchen Struktur, Dokumentation, HR-Schnittstelle und manchmal ein BEM-Verfahren.KeywordsFehlzeiten, Fehlzeitengespräch, Rückkehrgespräch, Fürsorgegespräch, Krankheit im Team, Mitarbeiter häufig krank, Führung und Fehlzeiten, BEM, betriebliches Eingliederungsmanagement, Krankenstand, Führungskraft, Mitarbeitergespräch, Rückkehr nach Krankheit, psychische Belastung, Überlastung, Datenschutz, Teamführung, Fürsorgepflicht, Leistungsfähigkeit, Arbeitsfähigkeit, Gesundheitsgespräch, Führungskommunikation