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cover art for velo.fm Gravelution Folge 10 | Trainieren nach Plan - So wirst du auf dem Gravelbike besser

velo.fm - der Gravel & Mountainbike Podcast

velo.fm Gravelution Folge 10 | Trainieren nach Plan - So wirst du auf dem Gravelbike besser

Season 1, Ep. 10
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Einfach aufs Rad steigen und fahren. Für viele von uns sieht genau so das Training aus. Kilometer sammeln, längere Touren fahren und zwischendurch mal richtig Gas geben. Aber ist das eigentlich effektives Training? Und was verändert sich, wenn man konsequent nach einem Trainingsplan trainiert?

Genau das wollen wir herausfinden.


Andreas dient dabei als Projektionsfläche. Er fährt seit vielen Jahren Rad, kennt lange Bikepacking Reisen und 200 Kilometer Etappen, hat aber noch nie konsequent nach einem strukturierten Trainingsplan trainiert. Das ändert sich jetzt. Zwölf Monate lang trainiert Andreas nach einem Trainingsplan von Patrick. Sein Ziel: Im Oktober 2027 möchte er mit der Japanese Odyssey seine erste große Bikepacking Challenge erfolgreich absolvieren. Rund 2.500 Kilometer und, nimmt man die Ausgabe 2025 als Maßstab, etwa 46.000 Höhenmeter. Seine Fortschritte, Erfahrungen und Rückschläge dokumentieren wir ab sofort regelmäßig im Podcast.


Doch was bedeutet strukturiertes Training überhaupt?


Warum reicht es irgendwann nicht mehr, einfach nur viel Fahrrad zu fahren? Warum sollte eine lockere Einheit wirklich locker bleiben? Und was bedeuten Zone 2, Fatmax, FTP, Schwellentraining oder Laktat in der Praxis? Patrick führt uns durch die Grundlagen der Trainingslehre und erklärt, warum unterschiedliche Belastungsbereiche unterschiedliche Anpassungen im Körper auslösen. Außerdem klären wir, wie ein langfristiger Trainingsplan aufgebaut wird, wie man Höhenmeter auch ohne Berge vor der Haustür trainieren kann und welche technischen Helfer für den Einstieg wirklich notwendig sind.


Andreas macht den Selbstversuch und wir schauen gemeinsam, was strukturiertes Training tatsächlich verändert und was ihr daraus für eure eigenen Ziele mitnehmen könnt.


Themen dieser Folge:


  • Was strukturiertes Training eigentlich bedeutet
  • Warum einfach nur Fahrradfahren irgendwann nicht mehr reicht
  • Vom Fahren nach Gefühl zum Training nach Plan
  • Zone 2, Fatmax und Fettstoffwechsel
  • FTP, Laktat und Schwellentraining
  • Low, Mid und High Intensity Training
  • Wie ein langfristiger Trainingsplan aufgebaut wird
  • Höhenmeter trainieren, auch ohne Berge vor der Haustür
  • Herzfrequenzgurt, Powermeter, Smarttrainer und FTP Test
  • Andreas’ 12 monatiger Selbstversuch auf dem Weg zur Japanese Odyssey


Trainiert ihr bereits nach Plan oder fahrt ihr hauptsächlich nach Gefühl?

Schickt uns eure Fragen und Erfahrungen. Wir begleiten Andreas’ Fortschritte in den kommenden Monaten regelmäßig im Podcast und greifen dabei auch eure Fragen rund ums Training auf.


Trainingspläne & Coaching

Patricks Trainingspläne und sein individuelles Coaching findet ihr über den Link in den Show Notes. Mit dem Rabattcode VELO12 erhaltet ihr einen Rabatt auf die Trainingspläne und das individuelle Coaching.


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Links:


►Die Podcast Folge als Video Podcast findet ihr hier: www.youtube.com/@PatrickZasada

►Dein Individueller Signature Trainingsplan: https://www.zasada.cc/shop/p/individueller-trainingsplan-mit-persnlichem-support


►Ihr habt Fragen? Dann hinterlasst uns gerne eine Sprachnachticht: https://www.whatsapp.com/channel/0029VaeH0nVD8SDwzy9czZ3B

►Bikepacking Tools: https://www.zasada.cc/tools (Packliste, Reifen Finder, Luftdruck etc)

►Vier kostenlose Trainingspläne zum Testen erhalten: https://www.zasada.cc/trainingsplan

►Weitere Trainingspläne: https://www.zasada.cc/training

►Bikepacking Radreisen: https://www.tri-berg.de

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  • 277. Folge 277: Mit dem Mountainbike durch das verbotene Königreich Mustang

    01:05:04||Season 3, Ep. 277
    Was als Mountainbike Reise nach Marokko begann, führte Alexander Hofmann über Kirgistan schließlich nach Nepal. Gemeinsam mit vier Freunden erkundete er im Frühjahr 2026 die abgelegene Region Mustang im Himalaya. Im velo.fm Podcast spricht Andreas mit Alexander über die Planung dieser Reise, technische Trails auf über 4.000 Metern und die Begegnungen mit den Menschen vor Ort.Die Geschichte beginnt allerdings schon 1992. Damals gehörte ein Freund von Alexanders Vater zu den ersten europäischen Besuchern des lange abgeschotteten Königreichs Mustang. Seine Fotografien und Reiseberichte weckten bei Alexander das Interesse an einer Region, die er Jahrzehnte später selbst mit dem Mountainbike erkunden sollte.Gemeinsam mit dem nepalesischen Guide Ashish entstand eine Tour durch Lower und Upper Mustang bis zur ehemaligen Königsstadt Lo Manthang. Acht Tage waren die Mountainbiker auf Höhen zwischen 3.000 und 4.500 Metern unterwegs. Neben technisch anspruchsvollen Abfahrten gehörten lange Tragepassagen, dünne Höhenluft und die Übernachtungen in abgelegenen Bergdörfern zum Alltag.Aus der ursprünglich privat geplanten Reise entwickelte sich durch die Unterstützung von Propain ein Filmprojekt. Ein Fotograf und ein Drohnenpilot begleiteten die Gruppe, die unter anderem mit dem Propain Tyee und dem neuen Trailbike unterwegs war.Doch die prägendsten Erinnerungen entstanden abseits der Trails. Alexander erzählt von einer Begegnung mit der ehemaligen Königin von Mustang und einem älteren Mann in einem Bergdorf, der ihn dazu brachte, seine Kamera wegzulegen und einfach den Moment zu erleben.Eine Folge über Mountainbiken im Himalaya, die Herausforderungen einer solchen Expedition und darüber, warum die Begegnungen mit Menschen manchmal wichtiger werden als die gefahrenen Trails.Themen: Von Marokko über Kirgistan bis aufs Dach der WeltMustang: Warum ausgerechnet das verbotene Königreich?500 Jahre abgeschottet: Die Geschichte von MustangAbenteuer Himalaya: Wie plant man eine solche Expedition?Mountainbiken auf 4.500 Metern: Trails am LimitDünne Luft und schwere Beine: Wenn die Höhe zur Herausforderung wirdFlowtrails, Abgründe und fünf Stunden Bike tragenVom privaten Abenteuer zum Filmprojekt mit PropainEine Audienz bei der Königin und Begegnungen, die bleibenEinmal Himalaya reicht nicht: Alexanders nächste PläneLinks:Der Fim: https://www.prestige-filmtheater.de/detail/131042/Mustang%20-%20Ride%20the%20Forbidden%20KingdomAlex' Instagram: https://www.instagram.com/alhofmann_mtb/
  • Sonderfolge: Van Rysel auf Expansionskurs - Zu Besuch bei der Store Eröffnung in Oberhausen

    36:39|
    Van Rysel eröffnet seinen zweiten Store in Deutschland. Nora, Christoph und Andreas begleiten die Eröffnung im neuen Decathlon Flagship Store in Oberhausen und sprechen mit den Verantwortlichen über Expansion, Markenentwicklung und die Bedeutung der Radsport Community.Am 15. Oktober 2026 öffnet Van Rysel seinen zweiten Store in Deutschland. Nach Köln folgt nun Oberhausen, direkt im neuen Decathlon Flagship Store am CentrO. Nora, Christoph und Andreas sind für velo.fm vor Ort und begleiten die offizielle Eröffnung mit Interviews, Eindrücken und O Tönen.Noch bevor die ersten Besucher den neuen Store betreten, laufen die letzten Vorbereitungen. Nach dem offiziellen Durchschneiden des Bandes öffnet sich der Zugang zu einer eigenständigen Markenwelt mit rund 300 Quadratmetern Verkaufsfläche. Rennräder, Gravelbikes, Bekleidung und Zubehör stehen im Mittelpunkt. Ergänzt wird das Angebot durch eine eigene Meisterwerkstatt, ein Bikefitting Studio und einen separaten Raum für die Übergabe neuer Fahrräder.Van Rysel wurde 2019 gegründet und verfolgt konkrete Wachstumspläne. Deutschland spielt dabei eine zentrale Rolle. Weitere Standorte in deutschen Großstädten sind bereits in Planung. Gleichzeitig möchte sich die Marke stärker als eigenständiger Anbieter im Rennrad und Gravelbereich positionieren.In unseren Gesprächen erfahren wir, wie innerhalb weniger Monate der neue Standort entstanden ist, welche Herausforderungen das Team bei der Umsetzung bewältigen musste und warum persönliche Beratung, Bikefitting und lokale Radsport Communities zum Konzept gehören. Dabei geht es nicht ausschließlich um den Verkauf von Fahrrädern. Gemeinsame Ausfahrten, Veranstaltungen und der persönliche Austausch sollen den Store zu einem Treffpunkt für Radsportlerinnen und Radsportler im Ruhrgebiet machen.Unsere Interviewpartner vor Ort:Pia Voigt, Shop Managerin VAN RYSEL OberhausenGeoffry Janssens, Market Leader VAN RYSEL GermanyAlicia Brandt, Marketing Lead VAN RYSEL GermanyLisa-Alice Paus, Commercial Director VAN RYSEL GermanyTom Terbeck, BikeXDaniel Schade, GebiomizedEine velo.fm Sonderfolge direkt aus Oberhausen mit Einblicken in die Expansionsstrategie von Van Rysel, die Entwicklung des stationären Fahrradhandels und den Menschen hinter dem neuen Store.Links: VanRysel Store Oberhausen: https://www.decathlon.de/c/lp/van-rysel-decathlon-oberhausen-rennraeder-und-bike-fitting_d12d0e79-e51b-4047-a55f-bf27253cac84Bike-x: www.bike-x.deGebiomized: www.gebiomized.de
  • 276. Folge 276: Wie aus einer Idee Push Components wurde mit den Gründern Betty & Lenz

    01:07:59||Season 3, Ep. 276
    Betty und Lenz sind die Gründer von Push Components. Die beiden stammen aus Wien, haben sich während des Studiums kennengelernt und leben heute in Bayern. Lenz ist Produktentwickler, Betty bringt ihre Erfahrung aus dem Produktmanagement ein. Gemeinsam haben sie ein Unternehmen aufgebaut, das Lösungen für den Transport von Fahrrädern und Outdoor Equipment entwickelt. Der Kontakt zu Push Components entstand aus eigener Erfahrung: Auf der Suche nach einem geeigneten Fahrradträger für den Camper seiner Freundin entdeckte er das Push Rack System.Was ist das Thema?Die Geschichte von Push Components beginnt 2017 mit Nackenschmerzen beim Bikebergsteigen. Weil Lenz das Tragen seines Mountainbikes auf den Schultern erleichtern wollte, entwickelte er ein Tragesystem für den Rucksack. Aus dem ersten Prototyp wurde ein Produkt, das sich innerhalb kurzer Zeit verkaufte.Jahre später entstand aus einem weiteren persönlichen Problem das Push Rack System für Kastenwagen. Was zunächst am heimischen Wohnzimmertisch montiert wurde, entwickelte sich zu einem Unternehmen mit mittlerweile 16 Menschen im Team.Betty und Lenz erzählen von ihren ersten Verkaufserfolgen, dem Einfluss von YouTube, dem Aufbau eigener Produktionsstrukturen und den Herausforderungen eines schnell wachsenden Unternehmens.Dabei sprechen sie auch offen über die persönlichen Folgen ihrer Selbstständigkeit. Zwei Jobs, Familie und der Aufbau von Push Components führten zu jahrelanger Überlastung. Lenz berichtet von psychischen Problemen und seiner Entscheidung, den sicheren Arbeitsplatz aufzugeben. Natürlich geht es auch um die Produkte: modulare Fahrradträger, geringes Gewicht, Diebstahlschutz und die Frage, warum ein durchdachtes System mehr Möglichkeiten bietet als ein klassischer Fahrradträger.Für wen ist die Folge interessant?Für alle, die ihre Fahrräder mit dem Camper transportieren, sich für Produktentwicklung interessieren oder selbst über eine Unternehmensgründung nachdenken. Betty und Lenz zeigen, wie aus konkreten Problemen Produkte entstehen und welche Entscheidungen notwendig sind, um aus einer Idee ein Unternehmen aufzubauen.Themen: Wie Betty und Lenz zum Mountainbiken und Bikebergsteigen kamenDie erste Produktidee: Das Tragesystem HookerbikeVon 100 Vorbestellungen zum eigenen UnternehmenWie aus dem eigenen Camper das Push Rack System entstandDer Einfluss von YouTube und Campingmessen auf den UnternehmenserfolgWachstum und die Herausforderungen der eigenen ProduktionSelbstständigkeit, Überlastung und die Bedeutung von RegenerationFamilienleben, Bikepacking und Radreisen mit KindernMitarbeiterführung, Teilzeitmodelle und UnternehmenskulturModulare Fahrradträger, Sicherheit und neue ProduktentwicklungenLinks:Instagram: https://www.instagram.com/pushcomponents.official/Webseite: https://pushcomponents.com/
  • 275. Folge 275: Die goldenen Jahre des Slopestyle & Freeride - Wie viel Risiko ist zu viel?

    01:00:07||Season 3, Ep. 275
    Andi Wittmann gehörte zu einer Generation von Mountainbikern, die Slopestyle und Freeride in Europa mit aufgebaut haben. Seine Geschichte beginnt Anfang der 2000er in Bad Aibling. Gemeinsam mit Freunden baut er die später bekannten BA Trails, verbringt jede freie Minute mit Rad und Schaufel und fährt schließlich seinen ersten großen Contest in Wien.Aus dem Hobby wird innerhalb weniger Jahre ein Beruf. Wittmann startet bei internationalen Slopestyle Events, arbeitet mit Sponsoren, produziert Videos und entwickelt gemeinsam mit Nico Zacek die Mountainbike Version der Nine Knights. Statt ausschließlich Ergebnisse bei Wettkämpfen zu jagen, interessiert ihn früh auch die mediale Seite des Sports. Bilder, Filme und Projekte werden zu einem wichtigen Teil seiner Karriere.Was ist das Thema?Im Gespräch erzählt Andi, wie sich eine Mountainbike Karriere entwickelt hat, für die es damals noch kaum feste Strukturen gab. Er spricht darüber, warum ein sechster Platz beim ersten größeren Contest plötzlich Türen öffnete, weshalb Videoprojekte für ihn oft wichtiger waren als Wettkampfergebnisse und wie aus einer spontanen Filmidee schließlich die Nine Knights entstanden.Ein zentraler Wendepunkt kommt 2015. Bei einem vergleichsweise unspektakulären Testsprung landet Andi nach einem Sprung aus mehreren Metern Höhe im Flachen und zertrümmert sich beide Füße. Am rechten Fuß steht zeitweise sogar eine Amputation im Raum.Interessanterweise beschreibt Andi die anschließende Reha nicht als Tiefpunkt. Zum ersten Mal habe er ein vollkommen klares Ziel gehabt: wieder gehen und wieder Fahrrad fahren.Wir sprechen darüber, wie sich danach sein Verhältnis zum Profisport verändert hat, über seine Zeit als Markenbotschafter im E Mountainbike Bereich, seine Arbeit als Red Bull TV Kommentator, Familie, Hausbau, berufliche Standbeine und darüber, warum das Leben nach einer Profikarriere eine ganz eigene Herausforderung sein kann.Dabei blickt Andi auch kritisch auf den heutigen Slopestyle und Freeride Sport. Vor allem den zunehmenden Druck bei Live Events sieht er problematisch, wenn Fahrer in extremem Gelände innerhalb eines bestimmten Zeitfensters maximale Leistung abrufen müssen.Heute sitzt Andi ebenso selbstverständlich auf dem Rennrad wie auf dem Mountainbike. 300 Kilometer zum Gardasee gehören inzwischen genauso zu seinen persönlichen Challenges wie früher große Sprünge. Am Ende steht eine Erkenntnis, die seinen bisherigen Weg gut zusammenfasst: Das Fahrrad wird ihn wahrscheinlich sein ganzes Leben begleiten. Welches Fahrrad es gerade ist, spielt dabei kaum eine Rolle.Für wen ist die Folge interessant?Für alle, die Mountainbike, Slopestyle und Freeride über viele Jahre verfolgt haben. Gleichzeitig ist die Folge auch für Menschen interessant, die wissen möchten, was nach einer Karriere im Profisport passiert. Es geht um Verletzungen, Veränderungen, neue Verantwortung und darum, wie eine Leidenschaft bestehen bleibt, obwohl sich das eigene Leben komplett verändert.Links:Andi Wittmann Instagram: https://www.instagram.com/andiwittmannofficialAndi Wittmann Trailments: https://www.instagram.com/trailementsStatus Quo Film: https://www.youtube.com/watch?v=xO-W9Cyarog
  • 11. velo.fm Gravelution Folge 11 | Was kommt als Nächstes? - Unsere Bikepacking Pläne für 2027

    44:12||Season 1, Ep. 11
    Diesmal gibt es bei Gravelution kein festes Servicethema. Andreas und Patrick machen eine Runde Freestyle und sprechen darüber, was in den vergangenen Wochen passiert ist, welche Touren unmittelbar bevorstehen und welche größeren Bikepacking-Abenteuer bereits am Horizont auftauchen.Patrick kommt gerade von einer rund 350 bis 400 Kilometer langen Tour durchs Erzgebirge und Tschechien zurück. Eigentlich ein kurzer Bikepacking-Trip über drei Tage, wäre da nicht eine Erkältung gewesen, die sich unterwegs immer deutlicher bemerkbar machte. Wie geht man damit um, wenn der Körper unterwegs plötzlich nicht mehr mitspielen will? Weiterfahren, einen Gang zurückschalten oder die Tour abbrechen?Viel Zeit zum Ausruhen bleibt Patrick ohnehin nicht. Die nächste Tour durch Frankreich und die Vogesen steht bereits an und gleichzeitig läuft die Vorbereitung auf sein großes Ziel: 1.000 Kilometer am Stück bis Budapest. Patrick erzählt, wie er dafür aktuell auf dem Rollentrainer trainiert, warum Schwellen- und Sweetspot-Einheiten eine wichtige Rolle spielen und weshalb bei einer solchen Distanz nicht nur die Fitness, sondern auch die Effizienz des Bikes entscheidend wird.Auch Andreas steht kurz vor der nächsten großen Tour. Gemeinsam mit Christoph geht es auf die velo.fm Deutschland-Tour Richtung Süddeutschland. Unterwegs stehen verschiedene Besuche und Podcast-Aufnahmen an, bevor die Reise ins Allgäu führt.Und natürlich geht der Blick schon weiter: Japanese Odyssey, Kanada, Montreal–New York, Kalifornien, Dreiländer-Giro, gemeinsame Wintertouren und Patricks weiterhin bestehende Idee einer Reise in den Oman. Noch ist längst nicht alles fest geplant – aber genau das gehört schließlich auch zum Bikepacking dazu.Eine Folge über Touren, Training, neue Herausforderungen, schnelle Gravelbikes und die große Frage: Was kommt als Nächstes?Themen dieser Folge:Bikepacking durchs Erzgebirge und TschechienKrank auf Tour: weiterfahren, pausieren oder abbrechen?Durch Frankreich und die Vogesen: Patricks nächste Bikepacking-TourTraining für 1.000 Kilometer am StückRollentrainer, Sweetspot, Schwelle und Zone 2Effizienz auf der Langstrecke: Aerodynamik, Rollwiderstand und ReifenDie velo.fm Deutschland-Tour Richtung SüddeutschlandWinter-Bikepacking und neue gemeinsame TourenVorbereitung auf die Japanese OdysseyVon Kanada bis Dreiländer-Giro: Bikepacking-Pläne und Challenges für 2027Links:►Die Podcast Folge als Video Podcast findet ihr hier: www.youtube.com/@PatrickZasada►Dein Individueller Signature Trainingsplan: https://www.zasada.cc/shop/p/individueller-trainingsplan-mit-persnlichem-support►Ihr habt Fragen? Dann hinterlasst uns gerne eine Sprachnachticht: https://www.whatsapp.com/channel/0029VaeH0nVD8SDwzy9czZ3B►Bikepacking Tools: https://www.zasada.cc/tools (Packliste, Reifen Finder, Luftdruck etc)►Vier kostenlose Trainingspläne zum Testen erhalten: https://www.zasada.cc/trainingsplan►Weitere Trainingspläne: https://www.zasada.cc/training►Bikepacking Radreisen: https://www.tri-berg.de
  • 274. Folge 274: velo.fm Deutschland Tour - Zu Besuch bei Paul Lange & Shimano in Stuttgart

    01:00:26||Season 3, Ep. 274
    Die velo.fm Deutschland Tour 2026 startet mit einem besonderen Stopp: Chris und Andreas sind zu Gast bei Paul Lange in Stuttgart, dem deutschen Generalimporteur von Shimano.Gemeinsam mit PR Manager Peter Ringel geht es zunächst über das weitläufige Firmengelände und durch das hauseigene Museum. Hier treffen mehr als 100 Jahre Shimano Geschichte auf die langjährige Partnerschaft mit Paul Lange.Anschließend sprechen wir mit Silvia Schöner, Head of Marketing, und Philipp Gehrling aus dem Produktmanagement über aktuelle Shimano Neuheiten, die Bedeutung des deutschen Marktes, sinnvolle Innovationen und die Frage, warum Shimano bei neuen Technologien nicht immer der Erste sein möchte.Zum Abschluss nimmt uns Lagerleiter Fred Sellier mit hinter die Kulissen der Logistik. Rund 21.000 unterschiedliche Artikel, fünf Lagerhallen und jede Menge Shimano Komponenten zeigen eindrucksvoll, welcher Aufwand notwendig ist, damit die richtigen Teile beim Fachhandel ankommen.Eine Folge über Shimano, Fahrradtechnik, Produktentwicklung und die Menschen und Prozesse hinter einem der wichtigsten Unternehmen der deutschen Fahrradbranche.Für wen ist diese Folge?Für alle, die Shimano Komponenten am eigenen Rad fahren und genauer verstehen möchten, was eigentlich hinter der Marke und ihrem Vertrieb in Deutschland steckt.Für Technikinteressierte, die sich dafür interessieren, wie neue Produkte entstehen, welche Rolle der deutsche Markt für Shimano spielt und warum nicht jede technische Entwicklung automatisch auch eine sinnvolle Innovation sein muss.Für alle, die gerne hinter die Kulissen der Fahrradbranche schauen und wissen möchten, wie Marketing, Produktmanagement, Athletenpartnerschaften und Logistik bei einem großen Generalimporteur zusammenspielen.Und natürlich für alle, die neugierig darauf sind, welchen Weg eine Shimano Komponente nimmt, bevor sie schließlich beim Fachhandel und irgendwann am eigenen Fahrrad landet.In dieser Folge unter anderem:Ein Blick hinter die Kulissen von Paul LangeMehr als 100 Jahre Shimano Geschichte im MuseumAktuelle Shimano Neuheiten und ProduktentwicklungenDie Bedeutung des deutschen Marktes für ShimanoHigh End Komponenten und der Fahrradmarkt abseits der TopmodelleDigitalisierung, elektronische Schaltungen und ABSZusammenarbeit mit Athleten und AmbassadorsGravel und Bikepacking bei Shimano und Paul LangeFred Sellier führt uns durch die Logistik21.000 Artikel und fünf Lagerhallen in StuttgartLinks:Paul Lange: https://www.paul-lange.de/de_DE/
  • Sonderfolge: Gravel Ground 2026 - Unsere Interviews & Live Podcasts von der Bühne Teil 2

    01:25:37||Season 3
    Unsere Gravel Ground Reportage geht in die zweite Runde. Wir starten noch einmal auf der offiziellen Bühne und wechseln anschließend zurück an unseren velo.fm Stand. Dort hat Nora trotz reichlich Regen am Sonntag weitere Gäste vors Mikro geholt.Lisa von Van Rysel und Matthias von Decathlon eröffnen die Folge mit unserem zweiten Live Podcast. Lisa bringt gleich zwei neue Gravelbikes mit: das sportlich ausgerichtete RCR G und das EDR G für längere Distanzen und Bikepacking. Matthias ergänzt die Runde spontan mit dem Rockrider Race 940 S und damit der Frage: Wann ist ein schnelles XC Fully vielleicht sogar die bessere Alternative zum Gravelbike?Nicole von Rund und Raus zeigt das Ruhrgebiet aus ihrer Perspektive. Als Guide führt sie die Teilnehmenden über Kanäle, ehemalige Industrieflächen und zu ihren persönlichen Lieblingsorten. Mit ihrem YouTube Kanal möchte sie außerdem Menschen zum Radfahren motivieren, die sich in der klassischen Fahrrad Bubble nicht unbedingt wiederfinden.David von Supernova sprechen wir nach unserem Nightride. Es geht um Licht fürs Gravelbike, das neue Redstream Rücklicht und darum, welche Erkenntnisse Supernova aus den Einsätzen seiner Athleten bei langen Rennen und Bikepacking Events gewinnt.Cyclist Andy erzählt, wie aus einer Wette unter Arbeitskollegen ein Social Media Kanal wurde. Inzwischen gehört das Fahrrad längst genauso zu seinem Alltag wie sein Content. Auf dem Gravel Ground ist er außerdem selbst als Tourguide unterwegs.Marc Bartsch alias Pott Legende ist Rennen gefahren und hat dabei gleichzeitig Content produziert. Wir sprechen über den Gravel Ground, seine 570 Kilometer beim Highlands in Steel und darüber, warum die immer extremeren Distanzen auf Social Media manchmal den Blick dafür verschieben, was auf dem Fahrrad eigentlich eine große Leistung ist.Tjorven (Instagram: tjorven_geschwindigkeit) kommt aus Berlin und entdeckt beim Gravel Ground eine Seite des Ruhrgebiets, die nicht unbedingt seinem vorherigen Bild der Region entspricht. Außerdem sprechen wir über seinen Ansatz beim Fahrrad Content und darüber, warum ein gutes Rad für ihn nicht nur einen einzigen Einsatzzweck erfüllen sollte.Simon (Instagram: sim_on_bike) ist gerade einmal 16 Jahre alt und bereits im XC Rennsport unterwegs. Beim Gravel Ground fährt er bei den Junioren auf Platz zwei. Zwischen Schule und Training sprechen wir über seinen Rennalltag und seine nächsten sportlichen Ziele.Micha vom FRC Herten ist eigentlich mit viel Federweg auf der Halde Hoheward zu Hause. Trotzdem beginnt auch er darüber nachzudenken, ob ein Gravelbike für die vielen Wege des Ruhrgebiets nicht eine ziemlich gute Ergänzung zum Mountainbike sein könnte.Mathilde und Manuel liefern zum Abschluss eine ganz andere Perspektive auf das Wochenende. Vater und Tochter sind beide ihr erstes Rennen gefahren. Mathilde ist gerade sieben geworden, landet direkt auf Platz zwei und erzählt uns ziemlich genau, warum Rennen, lange Fahrradtouren und der Gravel Ground für sie so viel Spaß machen.Damit endet unsere XXL Berichterstattung vom Gravel Ground 2026: zwei Folgen, zwei Live Podcasts und zahlreiche Gespräche direkt aus Herten.
  • 273. Folge 273: Gravel Ground 2026 - Menschen, Bikes und Community Teil 1

    01:12:28||Season 3, Ep. 273
    Wir waren beim Gravel Ground 2026 in Herten mittendrin: mit eigenem velo.fm Stand, Mikrofonen, vielen Gesprächen und zwei Live Podcasts auf der offiziellen Bühne. Aus insgesamt 15 Interviews und fast drei Stunden Material sind zwei Folgen entstanden. Im ersten Teil nehmen wir euch mit durch den Samstag.Sabine gehört zu den Menschen, die Gravel ganz ohne Wettkampfgedanken für sich entdeckt haben. Sie fährt inzwischen Distanzen von mehr als 200 Kilometern am Stück, nutzt das Rad zum Abschalten und hat längst das Bikepacking für sich entdeckt.Patrick von Midlife Biking kommt eigentlich aus der Mountainbike Ecke. Auf dem Gravel Ground schaut er sich ganz bewusst nach etwas Neuem um und landet dabei unter anderem auf einem E Gravelbike. Wir sprechen über den Einstieg ins Graveln, Systemgewicht und die Frage, welches Rad zu den eigenen Anforderungen passt.Nino Antic treffen wir nicht an unserem Stand, sondern auf der offiziellen Gravel Ground Bühne. Mehr als 30 Jahre Rennsport, Mountainbike und Downhill treffen auf seine noch junge Begeisterung fürs Gravelbike. Wie fühlt sich der Wechsel an und könnte aus dem Mountainbike Racer irgendwann sogar ein Gravel Racer werden?Marc aus Bochum hat Gravel erst vor zwei Jahren für sich entdeckt. Sein erstes Gravelbike war praktisch Liebe auf den ersten Blick. Auf dem Gravel Ground schaut er trotzdem schon einmal, was der Markt für die Zukunft bereithält.Kai von MeinMTB spricht über seinen eigenen Zugang zum Radfahren, über Content ohne permanenten Leistungsdruck und darüber, warum man auf dem Fahrrad auch einfach sagen darf: Das kann ich nicht.Anni ist seit Jahren beim Gravel Ground dabei und führt auch 2026 wieder verschiedene Touren rund um Herten. Für sie ist die Veranstaltung vor allem eines: ein Treffpunkt, an dem Radfahren und Community zusammenkommen.Sechs Gespräche, sechs unterschiedliche Perspektiven und unser erster Live Bühnenslot vom Gravel Ground 2026.In Teil 2 geht es mit unserem zweiten Live Podcast weiter. Dann sprechen wir mit Lisa und Matthias von Van Rysel über zwei neue Gravelbikes und nehmen euch mit in die weiteren Gespräche vom Sonntag.
  • 8. velo.fm Damenkränzchen #8: Abby Hogie - als Privateer im Downhill Weltcup

    01:09:07||Season 1, Ep. 8
    In dieser Folge des velo.fm Damenkränzchens spricht Nora mit der Downhill Weltcup Fahrerin Abby Hogie. Abby erzählt, wie sie als gebürtige Amerikanerin über die Fahrrad-AG ihrer Heidelberger Gesamtschule zum Downhill kam, sich das Fahren komplett autodidaktisch beibrachte und ihr erstes richtiges Bike vom Versicherungsgeld für ihr gestohlenes Stadtrad finanzierte.Im Zentrum steht, wie Abby den Weltcup-Zirkus fast im Alleingang stemmt: ohne großes Team, ohne festen Mechaniker, dafür mit viel Organisationstalent, hilfsbereiten befreundeten Personen im Gepäck und der Unterstützung einzelner Sponsoren wie ursprünglich mal Propain, DT Swiss, SR Suntour und Maxxis. Sie spricht offen über die Kosten eines Weltcup-Wochenendes, über zwei gebrochene Schlüsselbeine und darüber, warum sie sich gegenüber vollprofessionell betreuten Konkurrentinnen manchmal machtlos fühlt – und weshalb es trotzdem immer wieder Spaß macht.Außerdem geht es um ihre Freundschaft mit Anna Newkirk, mit der sie drei Jahre lang das gemeinsame Team Beyond Racing aufgebaut hat, um ihr aktuelles Bike mit Gearbox und Riemenantrieb, und um ihre pointierte Kritik am Weltcup-System: zu wenige Startplätze für Frauen, kaum Parkplätze für Privateers und immer höhere Hürden für den Nachwuchs. Zum Abschluss gibt's die klassischen drei Schnellfeuerfragen – inklusive einer klaren Ansage zu Treppchen oder Good Times.Unterstütze Abby und folge ihr auf Instagram: https://www.instagram.com/abby_hogie