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Mensch Mahler | Die Podcast Kolumne

Wonach suchst Du

Season 2, Ep. 225

230531PC Wonach suchst Du?

Mensch Mahler am 31. Mai 2023


Es ist viele Jahre her. Wonach suchst Du? fragte mich eine Frau, für die ich mich interessiert habe. Seitdem verfolgt mich diese Frage. Zwei Menschen begleite ich gerade freundschaftlich-seelsorgerlich. Beide sind auf der Suche. Und haben viele Schleifen hinter sich. Erfahrungen, Enttäuschungen, Schmerzen und Glück. Und am Ende die Bilanz: ich habe an der falschen Stelle gesucht. 

Eine Geschichte fällt mir ein. Jesus trifft eine Frau an einem Brunnen. Sie ist auf der Suche nach Wasser. Eigentlich auf der Suche nach Leben. Jesus spricht sie an. Wonach suchst du? Liebe, Anerkennung. Wo hast Du gesucht? Bei Männern sagt die Frau. Und Jesus sagt zu ihr: 5 Männer hast Du gehabt, und der, den du jetzt hast, ist nicht dein Mann. Kein Mann wird deinen Durst nach Leben, nach Anerkennung, nach Liebe stillen können. Du suchst an der falschen Stelle. Fang an, in dir selbst zu suchen und finde die Stellen, die Dich von Dir, die dich von deiner Liebe zu dir selbst trennen. 

Ich denke noch mal an meine Gesprächspartnerinnen. Die eine hat nach drei intensiven Beziehungen erkannt, dass sie an der falschen Stelle gesucht hat. Die Männer sind aus ihrem Leben verschwunden. Sie hat ihr Kindheitstrauma, ungeliebtes Kind ihrer Mutter zu sein, erkannt und bearbeitet. Inzwischen lebt sie allein – mit sich selbst und ihren Kindern. Kann sich selbst lieben. Die andere ist noch nicht so weit. Dieselbe Geschichte, und immer noch schleudert sie zwischen den Männern hin und her. Sucht da, wo sie sich selbst nicht finden kann. Nämlich außerhalb. 

Wenn wir es lernen, uns selbst zu lieben und anzunehmen, werden wir fähig zur Liebe. Wir haben in uns selbst die Quelle zum Glück und zur Zufriedenheit gefunden. Das, was uns kein anderer Mensch geben kann. 



 


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  • 1607. Die starken Frauen in der Politik

    02:15
    „Politik ist eine viel zu ernste Sache, als dass man sie allein den Männern überlassen könnte.“ Dieser Satz stammt von Käte Strobel, die in den 60ern u.a. Gesundheitsministerin war. Wiederentdeckt wie viele andere kluge Aussagen von Politikerinnen in dem Film ‚Die Unbeugsamen‘, der vor 3 Jahren in die Kinos kam und sich dort sehr lange gehalten hat. Man muss keine Feministin, kein Feminist sein, um diese Doku einfach grandios zu finden. Regisseur Torsten Körner, porträtiert darin Frauen der Bonner Republik, die um Teilhabe an politischen Entscheidungsprozessen kämpften und dies oft mit Erfolg. Viele Pionierinnen der ersten Jahrzehnte Bundesrepublik, wie etwa Herta Däubler-Gmelin, Christa Nickels und Rita Süssmuth werden abwechselnd zu den historischen Filmaufnahmen interviewt. Man hört ihnen gerne zu und muss oft schmunzeln, nebenbei zieht die jüngere Geschichte nochmal vorüber. Unvergessen z.B. die Grüne Waltraud Schoppe, die 1983 über Sexismus um Bundestag sprach, auch über Sexualität in den noch patriarchalischen Strukturen in der deutschen Gesellschaft und dafür höhnische Kommentare und Gelächter zu hören bekam. Mutig zieht sie aber ihr Thema und ihre Rede u.a. zum Paragraph 218 durch. Oder die Zerrissenheit auch der liberalen Frauen, als die FDP 1982 abrupt die Koalition mit der SPD verließ und mit der CDU den Machtwechsel herbeiführte. Bei mir hat dieser Film zu großem Respekt vor diesen engagierten Frauen geführt, vor Politik allgemein, die in jüngster Zeit ja allzu oft verächtlich gemacht wird und deren Protagonisten oft rundweg abgelehnt werden. Ein erfreulicherweise noch in manchen Kinos und sowieso in verschiedenen Mediatheken gezeigter Film: ‚Die Unbeugsamen‘ – 100 Minuten lang, davon keine einzige langweilig.
  • 1507. Meine Eltern sind nicht im Internet

    01:34
    Meine Eltern sind nicht im Internet. Ich kann sie nicht über Ecosia oder Bing finden und auch nicht einfach googeln. Der Grund ist ganz einfach: sie sind zu früh gestorben: 1979 und 1988 – es gab noch kein Internet, schon gar nicht für den persönlichen, alltäglichen Gebrauch. Sie kannten keine Emails, keine Handys oder Smartphones und keine sozialen Medien. Dass ich sie dort nirgends finden kann, sie im Netz nirgendwo verewigt sind, ist vielleicht ganz gut. Andererseits auch traurig. Fotos haben wir, aber keine Filme, keine Videos, nicht mal mehr die Möglichkeit, ihre Stimme zu hören. Wie ist das aber umgekehrt bei all den Verstorbenen der letzten 3 Jahrzehnte? Das öffentliche World Wide Web gibt es seit 1993 und damit inzwischen eine Flut von Fotos, Texten, Videos, Chats auf Whatsapp und Co. Der eine oder die andere hat noch einen Facebook-Account, von Instagram und weiteren Portalen ganz zu schweigen. Üppige und dauerhafte Präsenz im Netz. Von meiner Mutter und meinem Vater habe ich hingegen nur Fotos, Briefe, Erinnerungen und die Erzählungen von Menschen, die sie kannten. Aber meine Eltern sind nicht im Internet und ich habe nicht vor, dies zu ändern.
  • 1207. Geht in die Büchereien!

    01:50
    Da bekam man einen Schreck, als gestern berichtet wurde, dass beim letzten großen Unwetter der Keller der Berliner Stadtbibliothek in Mitte mit Wasser vollgelaufen war - ein Regenwasserrohr war gebrochen. Zehn Zentimeter hoch stand das Wasser - und damit knapp unter den ersten Büchern in den Regalen. Hunderttausende sind dort gelagert. Dutzende Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben mit Hilfe der Feuerwehr das Wasser aus dem Keller geschöpft. Gut so. Bibliotheken sind etwas Wichtiges und haben keinesfalls an Bedeutung verloren, allein 80 öffentliche Büchereien gibt’s hier in Berlin. Für nur 10,- € im Monat können Sie unbegrenzt Bücher, Zeitschriften, DVDs und natürlich längst digitale Angebote nutzen. Für Kinder und Jugendliche wird viel angeboten und auch gerne genutzt. Gerade hat z.B. die Sommer Challenge für 8 bis 12-Jährige begonnen. Bis zum 13. September heißt es fleißig Geschichten lesen, sehen und hören, Rätsel lösen und Stempel sammeln. Und sich über Bücher austauschen. Wenn Sie auf einen aktuellen Bestseller nicht warten wollen, können Sie ihn für nur 1,-€ schneller bekommen, erstmal für 14 Tage und schon mal reinlesen. Die Cafés sind angenehme Treffpunkte und die Bibliotheken an sich auch kühle Orte, die ausdrücklich bei Sommerhitze besucht werden können. Und die Idee, die Zentral- und Landesbibliothek, die gerade noch mit dem Wasserschaden kämpft, in das Kaufhaus Galeries Lafayette in der Friedrichstraße zu verlegen, finde ich ausgesprochen charmant. Mal gucken, was draus wird.
  • 1107. Steter Tropfen höhlt den Stein

    02:09
    Seit Coronazeiten stehen sie immer mal zum Feierabend auf dem Mittelstreifen der belebten Schloßstraße in Steglitz und verderben mir die Laune. Frauen und Männer mit Plakaten und vor allem großen Lautsprecherboxen. Aus diesen tönen dann lautstark unentwegt die alten und teils hanebüchenen Behauptungen und fake news zur Corona-Pandemie, zur damaligen Politik, zum Impfen und den angeblich eigentlich dahinterstehenden Interessen. Seit dem russischen Angriffskrieg auf die Ukraine haben sie dieses Thema gleich mal dazu genommen und kein Wort des Mitleids oder der Solidarität mit dem überfallenen Land, das weiterhin täglich bombardiert wird, sondern Lügen und dreiste Vereinfachungen. Die Nato, der Westen, die Rüstungsindustrie, unsere Regierung, alle sind schuld und verantwortlich, nur Putin nicht. Es ist unerträglich, aber es gehört zur Demokratie, wird wohl als Demo angemeldet sein. Ganz furchtbar wird es, wenn auch noch ‚Ein bisschen Frieden‘ von Nicole aus dem Lautsprecher plärrt. Wie sehr wünsche ich mir auch Frieden für die Ukraine, bete täglich für ein Wunder. Denn ein solches müsste quasi passieren, um diese verheerende Aggression gegen das Land zu stoppen. Kriegen diese Leute auf der Schloßstraße mit, was da geschieht? Der Angriff auf das wichtigste Kinderkrankenhaus in Kiew am Montag? Die inzwischen unzähligen Toten und Verletzten, die zerstörten Wohnhäuser, die immer wieder bombardierte Infrastruktur, diese grundlose Zerstörungswut seit mehr als 2 ½ Jahren? Erst Covid, dann der Krieg, schlimm genug, aber noch schlimmer die extremen Positionen dazu. Eine Umfrage hat gerade gezeigt, dass sich eine große Mehrheit der Deutschen von fast 70% um den Zustand der Demokratie in unserem Land sorgt. Was für Zeiten, aber hilft ja nix, durchatmen, weitermachen.
  • 1007. Wer schnappt sich noch die Gelben Seiten?

    01:52
    Gestern habe ich mir die ‚Gelben Seiten‘ mitgenommen, etwas verlegen fast, denn das sieht natürlich sehr sehr altmodisch aus. Für die Jüngeren: früher gab es dicke Telefonbücher für alle Privatanschlüsse, ein Band A-M, einer L-Z und das Branchenbuch für Firmen, die sogenannten Gelben Seiten. Doch wer blättert schon noch in dem inzwischen schmalen Band, um die Nummer der Ärztin herauszufinden oder des Restaurants, um einen Tisch zu bestellen? Ehrlich gesagt, ich, ab und zu. Keine Lust, den Laptop hochzufahren oder das Handy zu nutzen. Vom Allgemeinchirurgen bis zum Zauberkünstler steht alles drin. Und dann greife ich Boomer-Frau auch noch gern zum Festnetztelefon. Stabiler oft und klarer die Verbindung, auch bei den inzwischen selten gewordenen längeren Telefonaten mit Freundinnen. Vor 143 Jahren, Mitte Juli 1881, erschien das erste Berliner Telefonbuch und dann wurde es dicker und dicker, bis das Internet und die Handys mit ihren verschiedenen Anbietern ihm den Garaus machten. Und übrigens: die alten Bücher können Sie noch ansehen, vielleicht die Einträge von Verwandten und Vorfahren suchen. Allein das Museum für Kommunikation hat die Berliner Telefonbücher von 1881 bis 1902 digitalisiert. Die Zentral- und Landesbibliothek Berlin sogar alle Adress- und Telefonbücher von 1707 – 1992. Viel Spaß beim Blättern, das geht übrigens ganz einfach digital.
  • 907. Weckerl, Marillen und Paradeiser

    01:36
    Seit vielen Jahren gehören sie zu unserem Österreich-Urlaub dazu: Topfengolatschen! Wir lieben schon den Namen, aber natürlich auch das Gebäck selbst, das mit ‚Quarktasche‘ nur unzureichend übersetzt ist. Überhaupt auch die anderen wunderbaren Worte: Marillen für Aprikosen, Erdäpfel für Kartoffeln und Powidl ist Pflaumenmus. Wenn wir im Supermarkt sind, stehen wir an der Kassa und nein, wir brauchen kein Sackerl, haben die Einkaufstasche schon dabei. Doch nicht nur im Urlaub stolpere ich gerne über österreichische Wörter. In Franz Kafkas „Verwandlung“, seit langer Zeit mal wieder gelesen, schieben Mutter und Schwester mühsam den ‚Kasten‘ aus dem Zimmer. Das ist der Schrank, der dem in einen riesigen Käfer verwandelten Bruder im Weg steht. Kafka lebte in Prag, sein Deutsch war aber durch die k.u.k.-Monarchie geprägt. Mir gefällt das! Man ist im deutschsprachigen Nachbarland und hört doch fremdes Idiom. Der Dialekt kommt ja noch dazu. So fühlt es sich, zusätzlich zu den tollen Bergen, Wiesen und Kühen noch mehr wie Urlaub an. Und wussten Sie umgekehrt, dass wir außer Piefke auch ‚Marmeladinger‘ heißen? Eine ganz alte Geschichte, aber wie auch immer – für uns geht’s heuer wieder in Richtung Austria.
  • 807. 130 Rinder und mindestens 4 Menschen infiziert

    02:05
    Niemand will das gerne lesen oder hören, aber die Vogelgrippe breitet sich aus. Neu ist sie ja nicht. Einige Jahrzehnte schon kennen wir heftige Erkrankungswellen bei Vögeln. Seit einiger Zeit passiert nun aber, was vor Jahren noch undenkbar war: In den USA sind auch immer mehr Rinder infiziert. Mehr als 130 erfasste H5N1-Infektionen in 12 US-Bundesstaaten gibt es laut US-Gesundheitsbehörde inzwischen. Das Virus mutiert munter und überspringt die Arten. Längst infizieren sich auch Marder, Füchse, Bären, Katzen und Seehunde. Und vor ein paar Tagen wurde eine vierte Vogelgrippe-Infektion bei Menschen nach Kontakt mit Kühen registriert. Groß erkrankt war die Person nicht, aber unheimlich es ist schon. Droht eine neue Pandemie? Wieder nach dem Muster, dass das Sprungbrett des Virus zum Menschen eben die uns nahen Nutztiere sind? Noch dazu die in Massentierhaltung? Auch Pelztierfarmen z.B. in Spanien sind betroffen. Noch immer sei die Datenlage zu den Übertragungen aber dünn und Gegenmaßnahmen liefen nur schleppend an, bemängelt nicht nur Martin Beer, Vizepräsident des Friedrich-Loeffler-Instituts. Vor allem schaut man in die USA, an denen es jetzt wäre, den Erreger bei den Rindern einzudämmen. Panik muss jetzt niemand bekommen, aber beobachten und Konsequenzen ziehen, sollte man schon. Doch seit Corona gibts ein neues Problem: „Die extreme Politisierung dieses Themas und das gigantische Ausmaß an Falschinformationen in den sozialen Medien“ würden die Kontrolle einer künftigen Pandemie sehr viel schwieriger machen“ sagt die Virologin Isabella Eckerle im Tagesspiegel. Das macht mir persönlich mehr Angst als das Virus.
  • 507. Der schwarze Politiker Karamba Diaby hört auf

    02:12
    Karamba Diaby hört auf - der im Senegal geborene SPD-Politiker war 2013 der erste Abgeordnete im Bundestag, der in Afrika geboren wurde. Nach drei Legislaturperioden tritt er nun nicht mehr an. Vor ein paar Tagen war es noch eine kleine Zeitungsmeldung und es hieß, sein Verzicht habe keine politischen Gründe. Doch es schwingt etwas mit, wenn man weiß, wie massiv er als Schwarzer bedroht wurde. Darüber hat er immer gesprochen und trotzdem einen unerschütterlichen Optimismus und Menschenfreundlichkeit ausgestrahlt. Auch die Freude an der politischen Arbeit ließ den promovierten Chemiker und Geoökologen weitermachen, schließlich wurde er ja auch immer wieder gewählt. Wenn man seine Lebensgeschichte liest, kann man nur den Hut ziehen, vor dem was dieser Mann erreicht hat: Geboren 1961 im Senegal, mit 3 Monaten verlor er die Mutter, als 7-Jähriger den Vater. Die ältere Schwester und ihr Mann nahmen ihn auf. Nach Internat und Gymnasium bekam er die Chance an der Uni in Dakar zu studieren und begann sich für politische Themen zu interessieren. Ein Stipendium führte ihn an die Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, vorher belegte er einen neunmonatigen Deutschkurs. Dann Studienabschluss, Promotion als Geoökologe, Einstieg in die Politik bei der SPD. Ich sage das alles so ausführlich, weil es unfassbar ist, dass dieser kluge, freundliche und zugewandte Mann in den letzten Jahren Todesdrohungen bekam, es Brandanschläge und sogar Schüsse auf sein Wahlkreisbüro gab. Doch die rassistischen Anfeindungen seien nicht der Grund. „Ich blicke auf 11 bereichernde und erfolgreiche Jahre in der Bundespolitik zurück.“ Nach drei Legislaturperioden sei es an der Zeit, neue Wege zu gehen und Platz für die nächste politische Generation zu machen, sagt Karamba Diaby. Alles Gute!
  • 407. ‚Fuasboi schaun‘

    01:46
    Zugegeben, ich bin eine Spätzünderin in Sachen Fußball. Als Kind wurde in meiner Familie eher nicht geguckt, außer dem WM-Klassiker BRD-DDR am 22. Juni 1974. Aufregend, da saßen wir alle vor dem Fernseher. Dann verschwand das Fußballgucken wieder weitgehend aus meinem Leben und kam erst später durch meinen Mann wieder in den Blick. Fand ich erstmal und jahrelang befremdlich, bis ich durch die Arbeit beim Radio und das aufkommende öffentliche Zusammengucken immer mehr Spaß daran fand. Spätestens beim Sommermärchen 2006 saß ich dann auch mal feierlich alleine vor dem Fernseher und freute mich schon auf den Beginn, wenn die Nationalhymnen gesungen werden. Manche Lieblingskommentatoren wie Günter Netzer oder Bela Rethy sind ja leider nicht mehr zu hören. Aber wenn Steffen Freund mit seinem Ur-Brandenburgisch loslegt und über die Verteidija redet, mit vor Eifer immer höher werdender Stimme, ist das auch eine Freude! Auch bei dieser EM bin ich also wieder dabei, mehr denn je, fast jeden Abend in den letzten Wochen. Am Anfang noch etwas bange, ob irgendwas passieren würde, bis jetzt ja nicht, möge es so bleiben. Schöne Ablenkung also vom Weltgeschehen. Wenn man sich nicht gerade - zu Recht - über den Video-Assistenten aufregt. Morgen dann also 18 Uhr Viertelfinale Deutschland gegen Spanien, freu mich drauf, auf dem Tisch vielleicht Bier und Tapas.