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Mensch Mahler | Die Podcast Kolumne

Ich habe kein Problem mit Alkohol

Season 3, Ep. 245

240424MM Will ich wirklich nie wieder Alkohol trinken?

Mahler meint am 24. April 2024


„Ich habe kein Problem mit Alkohol. Nur ohne.“ Dieser Spruch soll witzig klingen. Ich habe ihn auch schon häufig bemüht, um meine Mühe, kontrolliert zu trinken zu kaschieren. 

Michael Krug, 43, erwartet Gäste. Er hat Wein eingekauft. Es ist schwer vorauszusagen, wie viele Flaschen er brauchen wird, damit er nicht ausgeht. Nur für sich selbst weiß er es genau: etwas mehr als eine Flasche. Das er an diesem Abend 4 Viertele, wie der Schwabe sagt, trinken wird, hat er schon 20 Tage im Voraus geplant.

Es ist schwer zu sagen, ob Micheal Krug Alkoholiker ist. Er selbst hat allerdings schon einige Male versucht, trocken zu werden. Nie hat es geklappt. Dann hat er sich die Gewissensfrage gestellt: „Will ich wirklich nie wieder trinken?“ Die Antwort war klar: Doch. Ich will weiter Alkohol trinken. Allerdings kontrolliert. Das Programm „Kontrolliertes Trinken“ beruht auf 10 Schritten. Probanden erhalten Informationen über Alkohol, empfohlene Mengen und Auswirkungen. Der bisherige Konsum wird bilanziert sowie mittels Trinktagebuch eine persönliche Reduktion des Konsums formuliert. Nach und nach sollen die Mengen kleiner sowie trinkfreie Tage eingeplant werden. Der Umgang mit Risikosituationen wie Festen wird vermittelt und neue alkoholfreie Strategien für Stresssituationen gesucht. Auch ein möglicher Wechsel für Abstinenz wird thematisiert. Man kann das ganze unter Anleitung angehen. Ich finde das Programm toll und werde es erstmal mit dem Selbstlernerprogramm versuchen. Am Anfang steht das Geständnis: Ich habe ein Problem mit Alkohol. Und natürlich der Entschluss, auch weiterhin trinken zu wollen. Aber eben kontrolliert. Wenn sie das auch interessiert: kontrolliertes-trinken.de. kontrolliertes-trinken.de

Ich wünsche mir und vielleicht auch Ihnen viel Erfolg dabei.


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  • 205. Wie kommt das Licht ins Dunkel

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    240520PC Wie kommt das Licht ins Dunkel?Mensch Mahler am 20.5.2024Die Vögel sangen im Morgengrauen Fang nochmal an, hörte ich sie krächzenverweile nicht bei dem, was vergangen ist oder noch kommen wirdJa, die Kriege werden weiter gehenDie heilige Friedenstaube - sie wird wieder eingefangen.Gekauft und verkauft und wieder gekauft wird sie nie frei sein.Läute die Glocken, die noch klingen, vergiss deine wohlfeilen GabenDa ist ein Riss, ein Riss in allem. Das ist der Spalt, durch den das Licht einfällt.Wir fragen nach Zeichen, die Zeichen wurden geschicktDie Geburt verraten, die Ehe erloschenIch kann nicht mehr fortlaufen Inmitten der gesetzlosen MasseWährend die Mörder in den oberen Etagen Ihre Gebete lauthals plärrenAber sie haben etwas heraufbeschworen: Einen GewittersturmUnd sie werden noch von mir hörenDu kannst eins und eins zusammenzählen. Du kannst zum Marsch aufrufen. Dazu bedarf es keiner TrommelJedes Herz, jedes Herz Jedes liebende Herz wird herbeieilenWenn auch wie ein FlüchtlingLäute die Glocken, die noch klingen Vergiss deine wohlfeilen GabenDa ist ein Riss, ein Riss in allem Das ist der Spalt, durch den das Licht einfällt 
  • 175. All das Schöne an einem Abend

    01:41
    Er ist 7 Jahre alt und erlebt etwas Schreckliches: den Suizidversuch seiner Mutter. Doch wie Kinder manchmal sind, kreativ und optimistisch, beginnt er bald darauf eine Liste mit allem, was schön ist, zusammenzustellen. Sie soll ein Geschenk für seine Mutter werden. Eiscreme steht da drauf, Wasserschlachten, länger aufbleiben als sonst und fernsehen oder auch die Farbe Gelb. Mit diesen ersten Sachen auf der Liste beginnt das Theaterstück ‚All das Schöne‘ von Duncan Macmillan. 1000 solcher Sachen sollen es werden, mit allem, wofür es sich zu leben lohnt. Die Liste soll den Blick der Mutter auf die Welt verändern. Das gelingt wohl nicht unbedingt, aber der Junge und spätere Mann führt die Liste weiter und weiter. Sie wird zu seiner persönlichen Strategie, dem Leben zu begegnen und ihm einen unerschütterlichen Optimismus entgegenzusetzen. Der inzwischen erwachsene Protagonist nimmt uns mit durch seine Kindheit, Jugend und bis zur Gegenwart. Das ist ansteckend, anrührend, witzig und inspirierend auch für uns Zuschauer. Und in der Berliner Vagantenbühne so gut umgesetzt, dass ich dem Schauspieler die ganze Zeit abnahm, dies alles sei seine persönliche Geschichte. Wenn Sie in diesen schwierigen Zeiten Hoffnung schöpfen wollen, ‚All das Schöne‘ läuft wieder am 13. und 15. Juni in der Vagantenbühne, Kantstr.12.
  • 165. Hopfen und Malz verloren

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    Bei Pflanzen schau ich gern mal, was insekten- oder bienenfreundlich ist und dazu gehört wohl Hopfen. Also einen kleinen Brauhopfen gekauft und im Balkonkasten eingepflanzt. Als ich anderntags nachmittags nach Hause kam, war er komplett rausgerissen und lag mit seinem Wurzelballen in der gleißenden Sonne – die Krähen wahrscheinlich! Hab ihn wieder eingepflanzt, besser angedrückt, mehr Erde drauf und gegossen. Am nächsten Tag wurde das Pflänzchen wieder rausgerupft. Als würden sie mich ärgern wollen. Weiß nicht, ob er das übersteht. Auch andere Pflanzen wurden schon ausgebuddelt und spektakulär auch mal ein Tütchen mit Hundefutter, das in der Sonne auftauen sollte, einfach komplett geklaut. Na gut, selber schuld, denn die Krähen haben eindeutig das Regiment übernommen. Lautes Gekrächze am frühen Morgen, Mülleimer in den Parks ausräumen, wo sie natürlich fündig werden oder dieses bedrohliche sich oben auf dem Kirchturm Sammeln am Abend. Gehe ich mit meinem Hund an einer Krähe vorbei, wird auch nicht mehr weggeflogen. Dreist sind sie, groß und eben viele, immer mehr. Raben und Krähen sind sehr anpassungsfähig, bei ihrer Nahrungswahl recht anspruchslos und intelligent. Vielleicht sollte ich mich mal mit ihnen unterhalten, um meine Aversion zu mildern. Oder noch besser: unseren Berliner Wildtierexperten Derk Ehlert hören, der schafft es wirklich, für jedes Geschöpf Verständnis oder sogar Zuneigung zu generieren. ‚Krähen sind bemerkenswerte Vögel, sagt er, überwiegend monogam, gesellig und anpassungsfähig, sie kommen gut in der Stadt zurecht.‘ Oh ja, aber warum nur ist der Wurzelballen meines kleinen Hopfens so attraktiv für sie?
  • 155. Auch mal etwas zurückgeben

    01:58
    12 Jahre lang hat er mir gute Dienste geleistet: der schwarze, etwas klobige Kaffeevollautomat. Zwei Mal hab ich ihn in der Zeit reparieren lassen, war danach immer wie neu. Nun ging er aber vollständig kaputt, Zeit für ein neues, kleineres Modell. Die alte Maschine hab ich aber erstmal gestern zu dem Elektrofachmarkt gebracht, bei dem ich sie einst gekauft hatte. Das wäre allerdings keine Bedingung gewesen, auch die alte Rechnung brauchte ich nicht. Sehr netter Service, vollkommen unkompliziert. ‚Wollnse sich noch verabschieden?‘ wurde noch gefragt. Lächelnd ging ich davon – in der Hoffnung, dass das Ding nun ordnungsgemäß recycelt wird oder wenigstens Teile davon. Auf jeden Fall ein besseres Gefühl, als es einfach ans Müllhaus oder an den Bürgersteig zu stellen. Diese Unart nimmt ja leider extrem zu, Neuköllner und Weddinger wissen, was ich meine. Gerade gestern wurde bekannt, dass das Land Berlin inzwischen mehr als 10 Millionen Euro pro Jahr ausgeben muss, um illegalen Müll auf Straßen und Plätzen beseitigen zu lassen. Die BSR kommt uns ja schon mit den Kieztagen entgegen, die Recyclinghöfe sind sowieso immer da. Kann es so schwer sein, die olle Matratze oder den kaputten Stuhl da abzugeben? Und: Elektroschrott mit einer Kantenlänge von höchstens 25 cm muss ein Händler immer zurücknehmen, wenn seine Verkaufsfläche für Elektrogeräte mehr als 400 Quadratmeter beträgt. Das Prinzip heißt „null zu eins“: Sie müssen, wie gehört, bei der Rückgabe kein neues Gerät kaufen. Dafür sage ich 1:0. Nachgemessen wurde bei mir gestern übrigens nicht.
  • 145. Müde bin ich geh zur Ruh‘

    01:46
    Ach, lasst mich doch in Ruhe mit den Sendungen und Artikeln über Schlaflosigkeit. Die häufen sich in letzter Zeit von SPIEGEL und Tageszeitungen über NDR-Visite bis zur Apotheken-Umschau! Als Betroffene interessieren sie mich, aber die Tipps und Ratschläge hat man alle schon gelesen und ausprobiert. Vieles ist richtig, nicht alles hilft bei jedem. Was mich aber nervt, ist die Drohung meist gleich zu Beginn der Beiträge, welche Folgeerkrankungen daraus entstehen können: Bluthochdruck, Diabetes, Depressionen oder Demenz. Schockschwerenot! Da leide ich schon von Jugend an unter Schlafstörungen, mal mehr, mal weniger, bin am Folgetag dünnhäutig und schlecht gelaunt, und muss nun auch noch eine frühe Demenz befürchten. Das macht Angst und zusätzlich Druck. Soll ich nun ins Schlaflabor gehen oder richtige Schlaftabletten nehmen? Die natürlichen, die mit großen Werbeversprechen daherkommen, helfen bei mir nicht. Die Drohungen erinnern mich indes an das Thema Heuschnupfen - ebenfalls betroffen, höre und lese ich schon immer die Warnung: Achtung, da kann ein Asthma draus werden! Ja, und? Was tun? Und wenn ich nun sage, dass es in ca. 40 Jahren nicht dazu kam? Lese ich es trotzdem morgen wieder. Mit dem Schlaf muss wohl jeder individuell sehen und probieren was hilft oder letztlich aushaltbar ist. Warnungen zu schlimmen Folgeerkrankungen sicher nicht! Gute Nacht!
  • 135. Flieder, Koriander und Buntstifte machen mich glücklich

    01:40
    Dieses Jahr kam er viel zu früh – der Flieder blühte schon kräftig im April. An unserem kleinen Teich in Steglitz wie immer in weiß, hell- und dunkellila. Ich hab ihn täglich für eine kleine Aromatherapie genutzt: Einfach an den Blüten riechen und in meinem Fall direkt in die Kindheit katapultiert werden. Wir hatten Flieder im Garten und auch sonst war er überall, zeitglich mit den ebenfalls duftenden Maiglöckchen. Dieses Schnuppern an den Fliederblüten tat mit gut, die paar Sekunden. Hab versucht, herauszufinden, ob lila anders riecht, als weiß – glaube nicht. Aber dass der intensive Geruch mich zum Lächeln bringt, kurz ein gutes Gefühl auslöst, das ist eindeutig. So leicht zu haben! Je älter ich werde, desto mehr nehme ich Gerüche aus der Kindheit bewusst gerne wahr. Die Grundschule, in der ich seit einiger Zeit Nachhilfe gebe, riecht oft genau wie meine damals -süßlich nach Bohnerwachs - obwohl das doch bestimmt gar nicht mehr verwendet wird. Frisch geschnittenes Gras ist auch was Feines oder der Geruch angespitzter Bleistifte, Koriander macht mich ebenfalls regelrecht glücklich. Vielleicht denken Sie jetzt, die spinnt, vielleicht hab ich Ihnen aber auch gerade einen olfaktorischen Impuls gegeben. Dann viel Spaß beim Entdecken oder Wiederentdecken toller Gerüche!
  • 105. Ich komme, um zu kündigen

    01:59
    ‚Ich komme um zu kündigen‘ heißt ein Song des wunderbaren Hamburger Liedermachers Bernd Begemann, schon über 20 Jahre alt, hat mir immer mal geholfen, wenn ich im Job unzufrieden war. Diese Vorstellung, erhobenen Hauptes ins Chefbüro zu gehen und diesen Satz zu sagen. Habe ich nie gemacht, aber zwei spektakuläre Kündigungen haben mich in letzter Zeit berührt: Sven Reiners, der Chefarzt beim Maßregelvollzug hier in Berlin, hat vor ein paar Wochen hingeschmissen und dies mit einer klaren und öffentlichen Ansage: die Zustände dort, wo psychisch kranke Straftäter therapiert werden sollen, seien so desolat, dass er es nicht mehr verantworten könne, dort zu arbeiten. Wahrscheinlich hat er recht und schon öfter vorher darauf hingewiesen. Strukturelle Probleme und die steigende Zahl behandlungsbedüftiger Täter werden eine Rolle spielen. Die Kündigung, ein Paukenschlag, der gehört wurde. Ebenso krass die Staatsanwältin Anne Brorhilker, die am 22. April um ihre Entlassung aus dem Beamtenverhältnis gebeten hat. Bis dahin galt sie als erfolgreichste CumEx-Ermittlerin in Deutschland. Sie erinnern sich, der größte Steuerbetrugsfall ever. Wörtlich sagte sie: "Ich war immer mit Leib und Seele Staatsanwältin, gerade im Bereich von Wirtschaftskriminalität, aber ich bin überhaupt nicht zufrieden damit, wie in Deutschland Finanzkriminalität verfolgt wird." Steuerdiebstähle seien längst nicht gestoppt, es gebe sogar Cum-Ex-Nachfolgemodelle. Doch Anne Brorhilker legt nicht zuhause die Hände in den Schoß, sie wird nun Geschäftsführerin der Bürgerbewegung Finanzwende. Chapeau!!
  • 95. Völlig losgelöst

    02:11
    240509PC Wo wohnt Gott?Mensch Mahler am 9.5.2024Juri Gagarin war der erste Mensch im Weltall. Als der russische Kosmonaut im April 1961 von seiner Mission zur Erde zurückkehrte, wurde er vom Präsidenten der UdSSR empfangen. Fast ängstlich fragte Nikita Chruschtschow: „Juri, hast Du Gott gesehen?“ Ja, erwiederte der Kosmonaut. „Bitte halt die Klappe. Hier sind eine Million Rubel.“Gagarin reiste weiter nach Rom. Dort wurde er von Papst Johannes  dem XIII empfangen. Höflich fragte der Pontifex: „Herr Gagarin, haben Sie Gott gesehen?“ „Nein“ erwiderte der erste Mensch im All. „Der Himmel ist leer.“ „Das habe ich mir fast gedacht. Bitte sagen sie es niemandem weiter. Hier sind 1 Milliarde Lire.“Die Reise des Kosmonauten ging weiter. Washington war die nächste Station. Der gerade ins Amt eingeführte John F. Kennedy erwartete ihn im Oval Office des Weißen Hauses. „Mr. Gagarin, did you see God?“ „Yes“, erwiderte der Angesprochene. “And she is black”. Ich habe als kleiner Junge oft im Fenster meines Kinderzimmers im 2. OG gelegen und den Nachthimmel angeschaut. Ich habe versucht, mir vorzustellen, wo das All aufhört. Und ob es da eine Mauer gibt .... und wie es hinter der Mauer aussieht.Ich habe noch nie ein Fabel für die Raumfahrt gehabt. In meinem Umfeld gab und gibt es einige Studierende der Luft- und Raumfahrttechnik. Was fasziniert ist das Unfassbare, das Unendliche, die Überwindung von Raum und Zeit. Das passt gut zum heutigen Feiertag Christi Himmelfahrt. Ich denke der Himmel steht hier als Synonym für das Unfassbare, Transzendente. Und deshalb meine ich, dieser Tag ist geeignet, darüber nachzudenken, ob es etwas gibt, was wir nicht wirklich rational fassen können. In der Meditation kann man sich tatsächlich über Raum und Zeit erheben.