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Insert Moin

Brunch: Wii-Bastelei mit Michi, Paper-Cuts mit Basti und Manu in Australien

Ep. 3692

Im heutigen Brunch gibt es neben den News ausschweifende Wii-Homebrew-Basteleien mit Michi, Basti zieht sich einige Paper-Cuts in Escape from Ever After zu und Manu findet, Australien Did It!


News


Ausblick, was kommt raus die nächste Woche:

https://www.releases.com/hot/games/dynamic?at=next-week


  • 17.2. Avowed für PS5
  • 18.2. Star Trek: Voyager - Across the Unknown
  • 18.2. Monster Hunter Wilds - Final Title Update
  • 19.2. Styx: Blades of Greed


More episodes

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  • Brunch: Xbox in der Requiem-Edition

    01:24:12|
  • 3698. Resident Evil Requiem im Test: Zwei Seelen des Survival Horrors

    01:10:50||Ep. 3698
    In Resident Evil Requiem lässt Capcom zwei sehr unterschiedliche Herzen in der Brust des Survival Horrors schlagen: Auf der einen Seite mit Grace Ashcroft, eine verunsicherte FBI‑Analystin, die in einer glaubwürdig gebauten Privatklinik um jeden Schuss und jedes Kraut kämpfen muss. Auf der anderen Seite mit Leon S. Kennedy, der sich als gezeichneter Action‑Veteran durch die aschebedeckten Ruinen von Raccoon City splattert.Im Podcast sprechen Manu und Micha darüber, warum ihnen die erste Hälfte mit Grace spielerisch und atmosphärisch fast schon an die besten Momente von Resi 7 und dem Gamecube‑Remake erinnert, wieso das Blut‑System mit dem Hämolytischen Injektor so clever in das Recursive‑Unlocking‑Leveldesign greift. Naja, und weshalb das viel beworbene „Zombies mit Persönlichkeit“-Feature am Ende eher Flair als echte Mechanik bleibt.Außerdem geht es um Leons „Ikeoji“-Comeback: Fitness‑Tracker‑Upgrades im Fallout‑Raccoon‑City, Manus und Michas unterschiedlichen Vorlieben zwischen Erkundung und Splatter‑Katharsis und die Frage, ob Requiem als Jubiläumsteil eher streng klassisches Resident Evil oder ein kompromissbereiter Crowdpleaser geworden ist.Erfahrt im Cast, warum vor allem Micha dem Spiel innerlich fast zwei Wertungen geben möchte - eine für den grandiosen Grace‑Teil und eine für den zugänglichen, aber weniger bedrohlichen Leon‑Abschnitt.
  • 3692. Random Encounters: Wednesdays – Traumaverarbeitung im Theme Park

    01:22:55||Ep. 3692
    In der 50. Folge von „Random Encounters“ sprechen Gloria und Nina über ein Spiel, das sich beeindruckend feinfühlig und nuanciert mit einem sehr, sehr schweren Thema befasst: Sexueller Missbrauch in der Familie. Dem Visual-Novel-Aufbausimulations-Hybrid „Wednesdays“, zurecht für zwei IGF Awards nominiert, gelingt dabei der Balanceakt zwischen nötigem Ernst und heiteren Tönen, und er bietet Hoffnung für Menschen mit posttraumatischen Belastungsstörungen.Inhaltswarnungen: Sexualisierte Gewalt, Inzest, Missbrauch durch Vertrauenspersonen
  • Brunch: Transport Fever 3, Yapyap, Skull & Bones 2026

    01:24:03|
    Basti wird zum Zauberer, Michi revolutioniert die Bahn und Gloria wird zum Schrecken der Meere in Skull and Bones. Eine kleine Weltpremiere haben wir in diesem Brunch zusätzlich versteckt.Thumbnail: ChatGPT
  • 3688. Cartridge-Comeback: Die Evercade-Story

    02:12:41||Ep. 3688
    In dieser neuen Retrospektive-Folge taucht Micha gemeinsam mit Attila tief in die Welt von Blaze Entertainment und deren Evercade-Universum ein. Während die Gaming-Welt fast vollständig ins digitale abgewandert ist, setzt Evercade auf ein mutiges Gegenmodell: Physische Cartridges inklusive liebevoll gestalteter, farbiger Anleitungen. Wir besprechen das gesamte Hardware-Lineup, vom neuen Handheld EXP-R über die Heimkonsole VS-R bis hin zu den charmanten Super Pockets und der imposanten Alpha-Miniarcade. Ist das haptische Erlebnis von „Plug and Play“ heute noch zeitgemäß oder nur ein teures Gadget für Sammler?Attila ordnet für uns ein, warum Geräte wie das Super Pocket echte „Handschmeichler“ sind, während das EXP-R mit seinem genialen Tate-Modus für vertikale Arcade-Shooter punktet. Doch wir sparen auch nicht mit Kritik: Wir diskutieren offen über Hardware-Schwächen wie zickige Akkus, instabile Firmware und die teilweise fummelige Verpackung. Ob der riesige Katalog aus über 80 Cartridges mit Klassikern von Namco, Atari und Neo Geo den Kauf rechtfertigt und warum der Verzicht auf den „digitalen Überfluss“ der eShops eine ganz neue Art des Spielgenusses ermöglicht, erfahrt ihr in dieser ausführlichen Analyse.
  • 3694. Star Trek: Voyager - Across the Unknown im Test: Das beste Trek-Spiel seit Jahren!

    41:40||Ep. 3694
    Habt ihr beim Schauen der Serie gedacht, ihr wärt viel schlauer als Captain Janeway und hättet viel schneller einen Weg zurück in den Alpha-Quadranten gefunden? Im neuen deutschen Indie-Spiel von gameXcite könnt ihr das unter Beweis stellen. Star Trek: Voyager - Across the Unknown schnappt sich die Original-Lizenz und macht eine packende "What if..."-Erzählung daraus, in der wirklich (fast) alles passieren kann. Alle Figuren außer Janeway können unter eurem Kommando sterben. Auch wenn es viel zu bemängeln gibt, ist das wohl das beste Trek-Spiel seit Jahren, finden Peter Bathge (GameStar) und Manu im heutigen Review-Cast.
  • 3693. Return to Silent Hill: Holprige, aber herzblutgetriebene Filmadaption

    02:53:48||Ep. 3693
    Micha und Dave sprechen über Return to Silent Hill - und damit auch über eine Freundschaft, die seit über 26 Jahren durch Horrorspiele geprägt ist. Aus gemeinsamen Survival-Horror-Nächten auf der PlayStation, David-Lynch-Filmabenden in der WG und einer „Horrorfreundschaft“, die mit dem ersten Silent Hill begann, entsteht eine sehr persönliche Perspektive auf die neue Filmadaption. Die beiden ordnen den Film nicht nur im Franchise und im Kontext der teils fanatischen Community ein, sondern verknüpfen ihn mit ihrer eigenen Geschichte als langjährige Silent-Hill-Spieler.Der Podcast beschäftigt sich ausführlich mit der Frage, was eine gelungene Videospielverfilmung ausmacht und warum Return to Silent Hill so heftig polarisiert. Dave und Micha sprechen über die schwierige Produktionsgeschichte, das vergleichsweise geringe Budget, Christoph Gans’ Rückkehr, die Nähe zur Ästhetik von Silent Hill 2 (inklusive Remake) und die Rolle von Akira Yamaokas Musik und Sounddesign. Sie analysieren visuelle Entscheidungen, Monsterdesigns, Raumgefühl und Pacing und vergleichen diese mit anderen Adaptionen (von Resident Evil bis zu Uwe-Boll-Filmen) ohne in reines Bashing zu verfallen.Statt sich dem Online-Negativ-Hype um „den schlechtesten Film des Jahres“ anzuschließen, arbeitet die Folge heraus, warum der Film trotz klarer Schwächen sehenswert bleibt und wie er als eigenständige Interpretation von Silent Hill funktioniert. Dabei geht es um Mediumwechsel, Ambiguität, Fan-Erwartungen und darum, wie viel künstlerische Freiheit sich eine Adaption leisten darf. Das Ergebnis ist eine ausführliche, wohlwollend-kritische Analyse für Menschen, die Silent Hill lieben und neugierig sind, ob Return to Silent Hill wirklich nur Verriss verdient oder vielleicht doch „etwas Liebe für eine polarisierende Filmadaption“.Wie Dave im Podcast so schön sagt: „Diskussionen um Kunst und Medien sollten Menschen näher bringen - und nicht auseinander treiben.“
  • 3691. Recap: Playstation State of Play (Februar 2026)

    01:52:24||Ep. 3691
    Sony hat mit dem State of Play abgeliefert, da sind sich Manu, Micha und Michi einig. Alle hatten aber unterschiedliche Highlights und auch Meinungen über das neue God of War, verschiedene Remakes und spannende Neuankündigungen. Und natürlich darf auch ein Deep Dive zu Silent Hill: Townfall nicht fehlen.