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F hoch 3 – Frei. Frech. Feminin.
Gespräche über das Menschsein, Beziehungen und das, was uns im Alltag bewegt.
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40. #40 (Nicht) Gesucht. Gefunden. Geliebt.
26:29||Season 1, Ep. 40Manche Menschen sucht man nicht. Sie tauchen auf, bleiben erst leise im Hintergrund – und sind irgendwann nicht mehr wegzudenken.Zur 40. Folge von F³ – Frei. Frech. Feminin. nehmen Fiona A. Grunzke und Amélie F. Carl Euch mit zurück zu ihrem Anfang: dem Seminar, in dem sie sich kennengelernt haben, den ersten intensiven Gesprächen und einer Freundschaft, die nie Druck brauchte, um echt zu sein.Es geht auch um die Seiten einer Verbindung, die nicht immer nur leicht sind: unterschiedliche Perspektiven, Reibung, Trigger und den Mut, Dinge anzusprechen, ohne sich gegenseitig kleinzumachen. Nicht jede tiefe Freundschaft braucht ständige Nähe. Aber sie braucht das Vertrauen, dass man sich auch nach einer Pause wiederfindet.Du nimmst mit:warum Verbindung ohne Druck oft mehr Halt geben kann als ständige Verfügbarkeitwie ehrliche Gespräche auch dann möglich bleiben, wenn es gerade reibtweshalb Menschen, die uns liebevoll die Wahrheit sagen, so wertvoll sindSchick die Folge einer Person, bei der Du spürst: Diese Verbindung darf bleiben.
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39. #39 Freund oder Feind im eigenen Kopf
22:06||Season 1, Ep. 39Manchmal sitzt der strengste Kritiker nicht im Außen.Sondern ziemlich nah. Im eigenen Kopf. In Sätzen wie: „Das hast Du ja wieder toll gemacht.“ In dem Gefühl, nicht genug getan zu haben. Oder in dieser inneren Stimme, die sofort bewertet, obwohl eigentlich gerade etwas anderes gebraucht wäre.Amélie F. Carl und Fiona A. Grunzke sprechen darüber, wie wir mit uns selbst reden und warum dieser Ton mehr auslöst, als wir oft merken. Es geht nicht darum, alles schönzureden oder nur noch nett zu sich zu sein. Sondern darum, sich selbst nicht ständig kleiner zu machen, während man eigentlich weiterkommen will.Diese Folge hilft Dir, den eigenen Gedanken etwas weniger ausgeliefert zu sein: Rede ich gerade mit mir wie mit einem Freund – oder wie mit einem Feind?Du nimmst mit:warum negative Selbstgespräche oft mehr Kraft ziehen, als wir denkenwie Abstand zu inneren Gedankenschleifen entstehen kannweshalb ein ehrlicher, klarer Blick hilfreicher ist als ständiges FertigmachenHör rein, wenn Du mit Dir selbst klarer und weniger hart sprechen möchtest.
38. #38 Neid als Spiegel
18:00||Season 1, Ep. 38Neid ist eines dieser Gefühle, über die kaum jemand gern spricht.Er wirkt kleinlich, unangenehm, vielleicht sogar beschämend. Und gerade deshalb wird er oft weggedrückt, überspielt oder innerlich direkt verurteilt.Fiona A. Grunzke und Amélie F. Carl sprechen darüber, warum Neid nicht nur zerstörerisch sein muss. Manchmal zeigt er etwas, das wir selbst noch nicht greifen können: einen Wunsch, eine Sehnsucht, einen Vergleich oder die Frage, ob wir wirklich wollen, was wir beim anderen sehen.Diese Folge hilft Dir, Neid weniger als Makel zu sehen und genauer hinzuhören: Bin ich wirklich neidisch – oder zeigt mir gerade etwas, wohin ich mich noch nicht traue?Du nimmst mit:warum Neid oft mehr über Dich erzählt als über den anderenwie aus Vergleich wieder Klarheit entstehen kannweshalb Mitfreude manchmal erst möglich wird, wenn Du den eigenen Mangel ehrlich anschaustSchreib uns Deine Gedanken zur Folge: Was hat Neid Dir schon einmal über Dich gezeigt?
37. #37 Verfügbarkeit ist keine Liebe
21:36||Season 1, Ep. 37Eine späte Antwort ist nicht automatisch fehlende Liebe.Und ständige Erreichbarkeit ist nicht automatisch Nähe.Fiona A. Grunzke und Amélie F. Carl sprechen darüber, warum Verfügbarkeit in Freundschaften und Partnerschaften so schnell mit Zuneigung verwechselt wird. Es geht um Nachrichten, WhatsApp-Haken, Telefonate, Schweigen und Verbindungen, die nicht dauernd Worte brauchen, um echt zu sein.Diese Folge hilft Dir, gelassener auf Nähe zu schauen: Nicht jede Pause ist Distanz. Und nicht jede schnelle Antwort beweist Verbindung.Du nimmst mit:warum Antwortzeiten kein Maß für Liebe sein müssenweshalb manche Verbindung mehr Präsenz als Worte brauchtwie weniger Erwartung an sofortige Reaktion mehr Freiheit in Beziehungen bringen kannBewerte den Podcast, wenn Dir solche ehrlichen Gespräche über Nähe und Verbindung guttun.
36. #36 Das perfekte Leben macht müde
20:59||Season 1, Ep. 36Das perfekte Leben sieht im Kopf oft erstaunlich klar aus.Ein bestimmter Ort. Ein Ziel. Ein Urlaub. Ein Mensch. Ein Gefühl, das endlich da sein soll, wenn alles so läuft, wie wir es uns vorgestellt haben.Fiona A. Grunzke und Amélie F. Carl sprechen darüber, warum diese Vorstellung manchmal mehr Kraft kostet, als sie gibt. Es geht um Social Media, Reisen, Ziele, Erwartungen und den Moment, in dem wir merken: Vielleicht suchen wir gar nicht das perfekte Leben, sondern ein bestimmtes Gefühl.Diese Folge hilft Dir, genauer hinzuschauen: Ruft mich dieser Wunsch wirklich – oder renne ich nur einem Bild hinterher, das gut aussieht?Du nimmst mit:warum Perfektion oft im Kopf entsteht und im echten Leben schnell eng wirdwie Erwartungen selbst schöne Momente schwer machen könnenweshalb ein Richtungsgeber hilfreicher sein kann als ein fertiger LebensplanHör Dir die Folge an, wenn Dich der Anspruch an das perfekte Leben manchmal müde macht.
35. #35 Nett sein macht nicht frei
27:07||Season 1, Ep. 35Ein Ja kann freundlich klingen und trotzdem gegen Dich gehen.Vor allem dann, wenn innerlich längst ein Nein da ist. Wenn Du zusagst, weil Du niemanden enttäuschen willst. Weil Du dazugehören möchtest. Oder weil Du gelernt hast, dass nett sein sicherer ist als ehrlich sein.Amélie F. Carl und Fiona A. Grunzke sprechen über den Moment, in dem Nettsein nicht mehr aus einem echten Wunsch kommt, sondern aus Angst. Aus Pflichtgefühl. Aus der Hoffnung, geliebt oder wenigstens nicht abgelehnt zu werden.Diese Folge hilft Dir, genauer hinzuhören: Will ich das wirklich – oder sage ich gerade nur Ja, damit es leichter bleibt?Du nimmst mit:warum ein spätes Nein oft härter klingt als ein früheswie sich echte Hilfsbereitschaft von Anpassung unterscheidetwarum Ehrlichkeit zuerst bei Dir selbst beginntSchick die Folge an jemanden, der oft Ja sagt, obwohl innerlich längst Nein da ist.
34. #34 Spiritualität ohne Räucherstäbchen
31:08||Season 1, Ep. 34Spiritualität muss nicht abgehoben klingen, um tief zu sein.Manchmal reicht ein Moment, in dem Du merkst: Ich habe einen Impuls. Ich nehme mich wahr. Und ich entscheide, was ich daraus mache.In dieser Folge sprechen Fiona A. Grunzke und Amélie F. Carl über Spiritualität, die nicht vor dem echten Leben flüchtet. Es geht nicht darum, Räuchern, Human Design, Astrologie oder Energiearbeit kleinzumachen. Sondern darum, wann solche Dinge helfen – und wann sie anfangen, die eigene Verantwortung zu ersetzen.Du hörst diese Folge, wenn Du Spiritualität bodennäher verstehen möchtest: weniger Fremddeutung, mehr Selbstwahrnehmung. Weniger „das steht so in meinem Feld“ – und mehr die ehrliche Frage: Was nehme ich gerade wirklich wahr?In dieser Folge bekommst Du:einen klareren Blick auf Spiritualität, ohne alles wegzurationalisiereneine Unterscheidung zwischen hilfreichem Tool und bequemer Ausredeeinen alltagstauglichen Zugang zu Intuition, Flow und ErdungSchreib uns in die Kommentare, wie Du Spiritualität heute für Dich lebst.