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cover art for #34 Spiritualität ohne Räucherstäbchen

F hoch 3 – Frei. Frech. Feminin.

#34 Spiritualität ohne Räucherstäbchen

Season 1, Ep. 34

Spiritualität muss nicht abgehoben klingen, um tief zu sein.


Manchmal reicht ein Moment, in dem Du merkst: Ich habe einen Impuls. Ich nehme mich wahr. Und ich entscheide, was ich daraus mache.


In dieser Folge sprechen Fiona A. Grunzke und Amélie F. Carl über Spiritualität, die nicht vor dem echten Leben flüchtet. Es geht nicht darum, Räuchern, Human Design, Astrologie oder Energiearbeit kleinzumachen. Sondern darum, wann solche Dinge helfen – und wann sie anfangen, die eigene Verantwortung zu ersetzen.


Du hörst diese Folge, wenn Du Spiritualität bodennäher verstehen möchtest: weniger Fremddeutung, mehr Selbstwahrnehmung. Weniger „das steht so in meinem Feld“ – und mehr die ehrliche Frage: Was nehme ich gerade wirklich wahr?


In dieser Folge bekommst Du:

  • einen klareren Blick auf Spiritualität, ohne alles wegzurationalisieren
  • eine Unterscheidung zwischen hilfreichem Tool und bequemer Ausrede
  • einen alltagstauglichen Zugang zu Intuition, Flow und Erdung


Schreib uns in die Kommentare, wie Du Spiritualität heute für Dich lebst.

Mehr Informationen über Fiona A. Grunzke findest Du hier:

https://fiona-grunzke.com/

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  • 40. #40 (Nicht) Gesucht. Gefunden. Geliebt.

    26:29||Season 1, Ep. 40
    Manche Menschen sucht man nicht. Sie tauchen auf, bleiben erst leise im Hintergrund – und sind irgendwann nicht mehr wegzudenken.Zur 40. Folge von F³ – Frei. Frech. Feminin. nehmen Fiona A. Grunzke und Amélie F. Carl Euch mit zurück zu ihrem Anfang: dem Seminar, in dem sie sich kennengelernt haben, den ersten intensiven Gesprächen und einer Freundschaft, die nie Druck brauchte, um echt zu sein.Es geht auch um die Seiten einer Verbindung, die nicht immer nur leicht sind: unterschiedliche Perspektiven, Reibung, Trigger und den Mut, Dinge anzusprechen, ohne sich gegenseitig kleinzumachen. Nicht jede tiefe Freundschaft braucht ständige Nähe. Aber sie braucht das Vertrauen, dass man sich auch nach einer Pause wiederfindet.Du nimmst mit:warum Verbindung ohne Druck oft mehr Halt geben kann als ständige Verfügbarkeitwie ehrliche Gespräche auch dann möglich bleiben, wenn es gerade reibtweshalb Menschen, die uns liebevoll die Wahrheit sagen, so wertvoll sindSchick die Folge einer Person, bei der Du spürst: Diese Verbindung darf bleiben.
  • 39. #39 Freund oder Feind im eigenen Kopf

    22:06||Season 1, Ep. 39
    Manchmal sitzt der strengste Kritiker nicht im Außen.Sondern ziemlich nah. Im eigenen Kopf. In Sätzen wie: „Das hast Du ja wieder toll gemacht.“ In dem Gefühl, nicht genug getan zu haben. Oder in dieser inneren Stimme, die sofort bewertet, obwohl eigentlich gerade etwas anderes gebraucht wäre.Amélie F. Carl und Fiona A. Grunzke sprechen darüber, wie wir mit uns selbst reden und warum dieser Ton mehr auslöst, als wir oft merken. Es geht nicht darum, alles schönzureden oder nur noch nett zu sich zu sein. Sondern darum, sich selbst nicht ständig kleiner zu machen, während man eigentlich weiterkommen will.Diese Folge hilft Dir, den eigenen Gedanken etwas weniger ausgeliefert zu sein: Rede ich gerade mit mir wie mit einem Freund – oder wie mit einem Feind?Du nimmst mit:warum negative Selbstgespräche oft mehr Kraft ziehen, als wir denkenwie Abstand zu inneren Gedankenschleifen entstehen kannweshalb ein ehrlicher, klarer Blick hilfreicher ist als ständiges FertigmachenHör rein, wenn Du mit Dir selbst klarer und weniger hart sprechen möchtest.
  • 38. #38 Neid als Spiegel

    18:00||Season 1, Ep. 38
    Neid ist eines dieser Gefühle, über die kaum jemand gern spricht.Er wirkt kleinlich, unangenehm, vielleicht sogar beschämend. Und gerade deshalb wird er oft weggedrückt, überspielt oder innerlich direkt verurteilt.Fiona A. Grunzke und Amélie F. Carl sprechen darüber, warum Neid nicht nur zerstörerisch sein muss. Manchmal zeigt er etwas, das wir selbst noch nicht greifen können: einen Wunsch, eine Sehnsucht, einen Vergleich oder die Frage, ob wir wirklich wollen, was wir beim anderen sehen.Diese Folge hilft Dir, Neid weniger als Makel zu sehen und genauer hinzuhören: Bin ich wirklich neidisch – oder zeigt mir gerade etwas, wohin ich mich noch nicht traue?Du nimmst mit:warum Neid oft mehr über Dich erzählt als über den anderenwie aus Vergleich wieder Klarheit entstehen kannweshalb Mitfreude manchmal erst möglich wird, wenn Du den eigenen Mangel ehrlich anschaustSchreib uns Deine Gedanken zur Folge: Was hat Neid Dir schon einmal über Dich gezeigt?
  • 37. #37 Verfügbarkeit ist keine Liebe

    21:36||Season 1, Ep. 37
    Eine späte Antwort ist nicht automatisch fehlende Liebe.Und ständige Erreichbarkeit ist nicht automatisch Nähe.Fiona A. Grunzke und Amélie F. Carl sprechen darüber, warum Verfügbarkeit in Freundschaften und Partnerschaften so schnell mit Zuneigung verwechselt wird. Es geht um Nachrichten, WhatsApp-Haken, Telefonate, Schweigen und Verbindungen, die nicht dauernd Worte brauchen, um echt zu sein.Diese Folge hilft Dir, gelassener auf Nähe zu schauen: Nicht jede Pause ist Distanz. Und nicht jede schnelle Antwort beweist Verbindung.Du nimmst mit:warum Antwortzeiten kein Maß für Liebe sein müssenweshalb manche Verbindung mehr Präsenz als Worte brauchtwie weniger Erwartung an sofortige Reaktion mehr Freiheit in Beziehungen bringen kannBewerte den Podcast, wenn Dir solche ehrlichen Gespräche über Nähe und Verbindung guttun.
  • 36. #36 Das perfekte Leben macht müde

    20:59||Season 1, Ep. 36
    Das perfekte Leben sieht im Kopf oft erstaunlich klar aus.Ein bestimmter Ort. Ein Ziel. Ein Urlaub. Ein Mensch. Ein Gefühl, das endlich da sein soll, wenn alles so läuft, wie wir es uns vorgestellt haben.Fiona A. Grunzke und Amélie F. Carl sprechen darüber, warum diese Vorstellung manchmal mehr Kraft kostet, als sie gibt. Es geht um Social Media, Reisen, Ziele, Erwartungen und den Moment, in dem wir merken: Vielleicht suchen wir gar nicht das perfekte Leben, sondern ein bestimmtes Gefühl.Diese Folge hilft Dir, genauer hinzuschauen: Ruft mich dieser Wunsch wirklich – oder renne ich nur einem Bild hinterher, das gut aussieht?Du nimmst mit:warum Perfektion oft im Kopf entsteht und im echten Leben schnell eng wirdwie Erwartungen selbst schöne Momente schwer machen könnenweshalb ein Richtungsgeber hilfreicher sein kann als ein fertiger LebensplanHör Dir die Folge an, wenn Dich der Anspruch an das perfekte Leben manchmal müde macht.
  • 35. #35 Nett sein macht nicht frei

    27:07||Season 1, Ep. 35
    Ein Ja kann freundlich klingen und trotzdem gegen Dich gehen.Vor allem dann, wenn innerlich längst ein Nein da ist. Wenn Du zusagst, weil Du niemanden enttäuschen willst. Weil Du dazugehören möchtest. Oder weil Du gelernt hast, dass nett sein sicherer ist als ehrlich sein.Amélie F. Carl und Fiona A. Grunzke sprechen über den Moment, in dem Nettsein nicht mehr aus einem echten Wunsch kommt, sondern aus Angst. Aus Pflichtgefühl. Aus der Hoffnung, geliebt oder wenigstens nicht abgelehnt zu werden.Diese Folge hilft Dir, genauer hinzuhören: Will ich das wirklich – oder sage ich gerade nur Ja, damit es leichter bleibt?Du nimmst mit:warum ein spätes Nein oft härter klingt als ein früheswie sich echte Hilfsbereitschaft von Anpassung unterscheidetwarum Ehrlichkeit zuerst bei Dir selbst beginntSchick die Folge an jemanden, der oft Ja sagt, obwohl innerlich längst Nein da ist.
  • 33. #33 Die Flucht vor der Routine

    27:51||Season 1, Ep. 33
    Routine kann Halt geben.Und manchmal fühlt sie sich trotzdem zu eingeengt an.Plötzlich ist da dieser Impuls, wieder rauszuwollen. Weg aus dem gewohnten Umfeld, hin zu neuen Menschen, neuen Orten, neuen Eindrücken. Nicht unbedingt, weil das eigene Leben schlecht ist. Sondern weil das Neue manchmal leichter wirkt als das, was jeden Tag wieder da ist.In dieser Folge sprechen Amélie und Fiona über Fernweh, Alltag und dieses seltsame Hin und Her zwischen Ankommen und Weiterziehen. Es geht um Zuhause, Verbindlichkeiten, Steuerkram, Post, Routinen, Reisen und die Frage, warum wir das, was wir haben, manchmal erst wieder sehen, wenn wir Abstand dazu bekommen.Dabei entsteht ein spannender Gedanke:Vielleicht ist nicht nur der Alltag eine Routine. Vielleicht kann auch das ständige Suchen nach Neuem zur Routine werden.Und vielleicht geht es dann gar nicht darum, Routine loszuwerden. Sondern ehrlicher zu erkennen, was sie gerade für uns bedeutet. Was sie eng macht. Was sie trägt. Und was wir aus neuen Erfahrungen mit zurücknehmen können, statt nach jedem besonderen Moment wieder in das Alte zurückzufallen.Vielleicht braucht es manchmal keinen komplett neuen Ort. Sondern einen frischeren Blick auf den, an dem wir gerade sind.Hör rein, wenn Du Routine manchmal brauchst und gleichzeitig aus ihr raus willst.
  • 32. #32 Nähe ohne Namen

    26:33||Season 1, Ep. 32
    Manche Verbindungen sind da, bevor wir einen Namen für sie haben.Und trotzdem kommt oft sehr schnell die Frage: Was seid ihr denn jetzt? Beziehung? Partnerschaft? Freundschaft plus? Offen, exklusiv, ernst, locker, sicher, kompliziert?In dieser Folge sprechen Fiona und Amélie darüber, warum wir Nähe so schnell einordnen wollen. Über Begriffe, die Orientierung geben können, aber auch Erwartungen schaffen. Über Schubladen, die für das Außen praktisch wirken und im Inneren manchmal viel zu eng werden.Es geht um Beziehung und Partnerschaft, um Abhängigkeit, Vertrauen, Commitment und die Frage, wie viel Sicherheit ein Name wirklich geben kann. Denn manchmal schützt ein Titel nur vermeintlich vor Verletzung. Und manchmal beendet ein Begriff genau das Gespräch, das eigentlich wichtig wäre.Vielleicht braucht nicht jede Verbindung sofort eine Definition.Vielleicht reicht es manchmal, ehrlicher zu fragen: Was ist gerade da? Was brauche ich? Was brauchst Du? Und wie wollen wir miteinander sein?Teile die Folge mit jemandem, mit dem Du schon mal über Nähe, Freiheit und Erwartungen sprechen wolltest.