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Stadt.Land.Garten.
Wie ihr Gartenbohnen, Feuerbohnen, Puffbohnen und Co. am besten zum Wachsen bringt
Wer Gartenbohnen anbauen möchte, muss sich zunächst mal entscheiden, ob Buschbohnen oder Stangenbohnen in Frage kommen. Beide Wuchsformen bieten eine Vielzahl an unterschiedlichsten Farben und Formen und haben beide Vor- und auch Nachteile. Während Buschbohnen schneller reif sind, ermüden die Pflanzen schneller und sind nicht ganz so ergiebig. Außerdem ist das Ernten vor allem auf dem Boden mühsamer und die Schnecken kommen schneller dran. Allerdings sind sie im Hochbeet eine tolle Ergänzung und lassen sich super überall dazwischen pflanzen.
Stangenbohnen sind ergiebiger, benötigen aber ein Gerüst und damit mehr Pflege. Dafür findet das Ernten quasi auf Augenhöhe statt - wer gerne Feuerbohnen hätte, muss sowieso auf Stangenbohnen ausweichen.
Und dann haben wir da noch die Puffbohne oder Ackerbohne, die eigentlich zu den Wicken zählt und die sehr wetter- und kältetolerant ist und bereits im Herbst oder sogar im frühen Frühling ausgesät werden kann.
Dazu kommt, das Bohnen tolle Gründüngungspflanzen sind, weil sie den Stickstoff aus der Luft im Boden einlagern können.
Worauf wartet ihr also noch? Geht raus und pflanzt Bohnen! Wie genau das funktioniert, verraten wir in der neuen Folge.
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85. Mit Naturteichen eine ökologische Nische im Garten schaffen
35:14||Season 1, Ep. 85Denkt ihr auch darüber nach, eine Wasserstelle in eurem Garten zu etablieren? Habt aber Angst vor mehr Mücken, Algen und einer stinkenden Brühe? Dann solltet ihr unbedingt in die Folge reinhören, denn darin verraten wir euch, wie ihr einen Naturteich nicht nur anlegt, sondern ihn auch so pflegt, dass er eine wahres Paradies für Pflanzen, Insekten und Amphibien wird.Wir nehmen euch bei der Planung eines Teiches in die Hand, erklären euch, warum ihr auf Fische verzichten solltet und welche Pflanzen für welche Zonen des Gewässers gut geeignet sind. Wir sprechen über das richtige Substrat und darüber, wie lange es dauert, bis sich ein Teich im Garten etabliert hat und die ersten Tiere einziehen.Und natürlich erfahrt ihr, wie ihr euren Teich richtig pflegt, damit er schön ist und bleibt.Das hier ist das Instagram-Reel, das Alex von seinem Teichbau gedreht hat. Habt ihr unseren Account bereits abonniert?Bereits in einer früheren Folge haben wir über Miniteiche gesprochen, diese Folge ist wahrscheinlich für all jene interessant, die keinen Platz für einen richtigen Teich haben. Hört das gerne mal rein.Und die Folge zu Jauchen und Düngen haben wir euch hier verlinkt.
83. Wie Hummeln sich in eurem Garten richtig wohl fühlen
30:25||Season 1, Ep. 83Hummeln sind nicht nur niedlich anzusehen, sie sind wichtige Bestäuber für den Garten, denn sie bestäuben deutlich mehr Pflanzen als Bienen. Und dennoch sind Hummeln, die selbst zu den Wildbienen gehören, ebenso stark gefährdet. Daher könnt ihr ihnen helfen - mit Nisthilfen, wilden Ecken und dem richtigen Nahrungsangebot. Wusstet ihr, dass Hummeln besonders blaue und lilafarbene Blüten mögen und rot nicht sehen können? Außerdem erfahrt ihr, dass Hummeln bis zu 11 km/h schnell fliegen können und was der Unterschied zwischen den vier gängigsten Arten ist - nämlich der Ackerhummel, Gartenhummel, Erdhummel und Steinhummel.Hier findet ihr auf der Seite des Nabu eine Bauanleitung für einen Hummelkasten.Mit tollen Bildern macht es euch der BUND leichter, die Hummeln zu bestimmen.Kennt ihr schon unsere Folge zu den Wildbienen?Und hier findet ihr die Folge zu den Nützlingen im Garten.
82. So wächst Spargel auch in eurem Garten
33:19||Season 1, Ep. 82Wer Spargel im Garten anbauen will, braucht ein bisschen Geduld. Denn frühestens im zweiten Jahr könnt ihr das erste Mal Spargel ernten. Und wer Spargel selbst aus Samen vorzieht, muss sogar noch länger warten. Trotzdem lohnt es sich, denn die mehrjährige Pflanze wirft ungefähr 15 Jahre lang Ertrag ab. Voraussetzung ist, ihr düngt die Starkzehrer regelmäßig.Grüner Spargel ist übrigens leichter anzubauen als weißer Spargel. Nicht nur die Pflanze ist genügsamer und hat weniger Ansprüche an den Boden. Auch das Anhäufeln fällt beim grünen Spargel weg.
81. Unsere Lieblingstomaten
35:13||Season 1, Ep. 81Es gibt so viele verschiedene Tomatensorten und es lohnt sich, sich mit ihnen zu beschäftigen. In der aktuellen Folge sprechen wir über Stab- und Stauchtomaten, über Romatomaten und Cherrytomaten, wir resümieren darüber, wie unsere Erfahrung mit Wildtomaten war, warum wir Stabtomaten manchmal echt anstrengend finden. Lena berichtet darüber, dass sie mit Fleischtomaten abgeschlossen hat, dass sie am liebsten Dattel- und Cocktailtomaten war und Alex nennt seine Lieblingssorten, unter denen auch eine grüner Tomate mit Streifen ist.Für das gesammelte Vorwissen rund um Tomaten empfehlen wir euch unsere erste Tomaten-Folge.<iframe src="https://embed.acast.com/$/63efa2e4743d620011818ab1/no-4-tomaten?" frameBorder="0" width="100%" height="110px" allow="autoplay"></iframe>Und das sind unsere Lieblinge:Alex: -San Marzano, Flaschentomaten, klassischer Geschmack, bei mir immer eine Bank und vor allem für Sauce genutzt-Trixie, Cocktailtomate, süßlich lecker, Kinder lieben sie-Green Zebra, Strauchtomaten, eher säuerlich im Geschmack und fest knackig, liebe die Farbe und abwechslung bei den Sorten (Quiche)-Schwarze Krim, Fleischtomate, super aromatisch und tolles Aussehen, leider sehr dünne HautLena: Resibella, CocktailtomateTaubenherz, DatteltomatePurple Smaragd, BuschtomatePurple Dragon
80. Pikieren und Umtopfen - so funktioniert es
31:55||Season 1, Ep. 80Wer seine Pflanzen selbst auf der Fensterbank oder im Gewächshaus vorzieht, sät die Samen oft sehr eng aus. Das heißt, dass sie spätestens ab dem zweiten Blattpaar vereinzelt werden müssen. Doch was muss man beim Pikieren überhaupt beachten? Welche Erde braucht man nach dem Umpflanzen und wann sollte man mit dem Düngen beginnen?Wir sprechen in der aktuellen Folge darüber, welches Werkzeug ihr zum Pikieren benötigt, wann der richtige Zeitpunkt ist und wie es nach dem Umtopfen und Pikieren weiter geht. Alex berichtet darüber, warum er kein Freund des Pikierens ist und lieber später umtopft. Und Lena weiß, warum man Tomatenpflanzen tiefer setzen kann, wie Salat zu pikieren ist und wie gut man die Pflanzen abhärten muss, bevor sie dann im Frühliung ins Beet und in den Garten können.
79. Starke Jungpflanzen dank der richtigen Anzuchttemperatur
31:48||Season 1, Ep. 79Welche Samen brauchen welche Temperatur zum Keimen? Was sind eigentlich Kalt- und Warmkeimer? Und warum ist es so wichtig, dass ihr eure Pflanzen kühler stellt, sobald sie gekeimt sind? Darüber sprechen wir in der aktuellen Folge. Denn die Temperatur hat einen maßgeblichen Einfluss auf die Entwicklung von Samen, Keimlingen und Jungpflanzen. Wir sagen euch, welche Gemüsesorten es lieger kühl haben und welche Wärme lieben. Und ihr erfahrt, was ihr tun könnt, damit Kaltkeimer zuverlässig wachsen.
78. Die richtigen Erden und Substrate für eure Pflanzen
39:06||Season 1, Ep. 78Was ist eigentlich der Unterschied zwischen Erde und Substrat und lohnt es sich, viele verschiedene Substrate zu kaufen? Worin unterscheiden die sich eigentlich? Und welche Inhaltsstoffe sind sinnvoll und welche nicht? Darüber sprechen wir in der aktuellen Folge. Alex hat sich mit Gerald Dunst von Sonnenerde einen echten Experten zudem vors Mikrofon geholt, mit dem er alles Wichtige rund um Erden und Substrate klärt.Wer sich für Pflanzenkohle interessiert, wird hier fündig. Alles rund um Nährstoffe gibt es in dieser Folge.Und zum Thema Kompost haben wir hier gesprochen.Über Jauchen und Düngen haben wir hier alles zusammengefasst.
77. Wichtige Ziergräser für Garten und Tiere
39:03||Season 1, Ep. 77Wir sprechen über den Einsatz von Ziergräsern in Garten und sprechen mit Alexandra Lehne von Soulgarden darüber, wie sie dem Garten Struktur geben können, wann man sie am besten schneidet und welche Gräser gar keinen Schnitt benötigen und wir erfahren, warum sie nicht als Sichtschutz taugen - schließlich sind sie ein paar Monate im Garten immer wieder klein.Und natürlich beschäftigen wir uns mit der Frage, wie man Gräser an der allzu starken Vermehrung hindert, warum heimische Gräser auch optisch schöner sind als nicht heimische und welche Sorten euren Garten besonders schmücken.Und hier sind die Gräser, die Alexandra im Gespräch mit Alex erwähnt:Chinaschilf = Miscanthus sinensis, Große Pflanze, gern 1qm pro Pflanze.Lampenputzergras = Pennisetum alopecuroides, will ab und zu geteilt werdenPampasgras = Cortaderia selloana, sonnenliebendFedergras = Stipa tenuissima, schöner Füller für StaudenbeeteJapanisches Berggras - Hakonechloa makraSegen Gräser - Carex = ImmergrünBlauschwingel Gras - Festuca glauca, Farbakzente im GartenGarten-Reitgras = Calamagrostis x acutiflora, schön leuchtende Farbe im SpätsommerRussischer Salbei = Perovskia atriplicifolia, zusammen mit Reitgras tolle Kombi im GartenPfeifengräser = Molinia, flexibel und vielseitig einsetzbar durch verschiedene Sorten. Zittergras = Briza media, verschiedene Höhen, gut zu kombinieren.