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Mainathlet - Der Leichtathletik Podcast
Silber für Malaika – WM-Drama in Tokio
Die Leichtathletik-Weltmeisterschaften 2025 in Tokio sind gestartet – und die ersten beiden Wettkampftage hatten es bereits in sich: große Emotionen, historische Leistungen und die erste deutsche Medaille. Gemeinsam mit Linn Kleine blicken wir im MainAthlet-Podcast auf die Highlights zurück und nehmen euch mit hinter die Kulissen und dazu gibt es ein exklusives Interview mit Julian Weber!
Schon der Auftakt im Gehen sorgte für Dramatik: Christopher Linke kämpfte unter extremen Bedingungen um seine lang ersehnte WM-Medaille, musste sich jedoch mit Platz 14 zufriedengeben. Seine Teamkollegen Jonathan Hilbert und Johannes Frenzel zeigten ebenso starke Kämpfermentalität – und sendeten wichtige Botschaften über mentale Gesundheit und Durchhaltevermögen. Genau diese Geschichten machen Leichtathletik so besonders: Es geht nicht nur um Zeiten und Weiten, sondern auch um mentale Stärke und die Fähigkeit, Rückschläge zu verarbeiten.
Ein erstes großes Ausrufezeichen setzte Malaika Mihambo im Weitsprung: Mit einer stabilen Serie um die 7 Meter sicherte sie sich Silber – und brachte das deutsche Team direkt am zweiten Tag in die Medaillenwertung. Beeindruckend war nicht nur ihre Leistung, sondern auch ihr Ansatz der mentalen Vorbereitung: Meditation und innere Ruhe als Kontrast zur extrovertierten Energie ihrer Konkurrentin Tara Davis-Woodhall. Ein Paradebeispiel dafür, wie unterschiedlich mentale Strategien im Spitzensport sein können – und wie wichtig es ist, seinen eigenen Weg zu finden.
Auch die Laufwettbewerbe hatten es in sich: Niklas Buchholz sorgte mit einem couragierten Auftritt über 3000 Meter Hindernis für eine Überraschung und zog ins Finale ein. Robert Farken meisterte souverän sein WM-Debüt über 1500 Meter, und Nele Wessel überraschte mit einer neuen persönlichen Bestleistung – trotz schwieriger Saisonvorbereitung. Diese Leistungen zeigen: Durchhaltevermögen, mentale Stärke und kluge Trainingssteuerung sind entscheidende Stellschrauben auf dem Weg zur Weltspitze.
International standen die Sprint-Highlights im Fokus. Melissa Jefferson schrieb Geschichte über 100 Meter der Frauen mit 10,61 Sekunden – schneller war bei einer WM noch niemand. Bei den Männern sorgte Oblique Seville für Jubel in Jamaika: 9,77 Sekunden, persönliche Bestzeit und Gold vor den großen US-Favoriten. Diese Ergebnisse zeigen, dass die Leichtathletik in Tokio nicht nur ein sportliches, sondern auch ein emotionales Spektakel ist.
In dieser Folge sprechen wir nicht nur über die Ergebnisse, sondern auch über die Hintergründe:
– Welche Rolle spielen Klimaanpassung und Regenerationsstrategien bei den extremen Bedingungen in Tokio?
– Warum entscheiden mentale Routinen und Ernährung im Hochleistungssport oft über Sieg oder Niederlage?
– Und was bedeutet der Auftakt für die kommenden WM-Tage – aus deutscher wie internationaler Sicht?
Taucht mit uns ein in die Faszination Leichtathletik: Von packenden Sprint-Finals über überraschende Aufsteiger bis hin zu spannenden Insights aus Training, Ernährung und Mindset. Egal ob ambitionierte:r Läufer:in, Trainer:in oder Sportfan – hier erfahrt ihr, was die WM in Tokio so besonders macht.
Und macht unbedingt mit beim WM-DUELL auf Instagram, mit starken Bildern von Maria / @mauschisview
Doku über Owen Ansah vom ZDF und hier vom Mainathlet YouTube Kanal
Unterstützt wird MainAthlet von AVEA.AVEA begleitet auch meine aktuelle YouTube-Serie, in der ich mit Top-Athlet:innen und Coaches trainiere. Ich nutze selbst verschiedene Produkte von AVEA, aktuell zum Beispiel regelmäßig den Mobilizer.
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Smilla Kolbe: Vom Kreuzbandriss zum schnellsten deutschen 800m-Lauf seit 35 Jahren
26:27|Smilla Kolbe lief bei der Leichtathletik-EM in Birmingham mit 1:57,80 Minuten die schnellste deutsche 800-Meter-Zeit seit 1990 – und verpasste das Finale im Halbfinale nur um zwei Hundertstelsekunden. Aufgenommen haben wir dieses Gespräch mit ihr kurz vor der EM, ohne zu wissen, wie nah sie an diesem Finale kratzen würde.Smilla Kolbe läuft die 800 Meter für Eintracht Frankfurt und trainiert seit Januar in einer international besetzten Profigruppe in der Schweiz. Ihr Weg dahin führte über einen Umweg: Mit 16 riss sie sich beim Hürdentraining als Mehrkämpferin das Kreuzband – aus der Reha heraus wechselte sie auf die 800 Meter. Danach ging sie vier Jahre für ein Sportstipendium in die USA (Mississippi, Florida).Das erfährst du in dieser Folge:– Wie ein Kreuzbandriss mit 16 den Wechsel vom Siebenkampf zur 800-Meter-Karriere auslöste– Warum ihr erster Renn-„Klickmoment" bei einem Rennen aus Spaß passierte– Wie sich US-College-Sport (freies Vorne-weg-Laufen) vom taktischen Rennen in Deutschland unterscheidet– Wie sie mit Psychologie-Studium, Visualisierung und Selbstgesprächen an die Startlinie geht– Die Geschichte, wie ihr USA-Visum buchstäblich in letzter Minute in einem UPS-Lieferwagen gefunden wurde– Wie das Training in einer 6-Nationen-Trainingsgruppe in der Schweiz aussiehtNebenbei: Smilla sitzt auch selbst hinterm Mikro – zusammen mit ihrer Cousine macht sie ihren eigenen Podcast über Training und Alltag. Link dazu in den Shownotes.Wenn dir diese Folge hilft, abonnier MainAthlet und schick sie jemandem, der genau das gerade braucht.Mehr von Smilla: [LINK Instagram] · [LINK Smillas Podcast]
5 Zentimeter fehlten zu Gold – dann hatte Julian Weber noch einen Versuch
24:08|5 Zentimeter fehlten zu Gold – und Julian Weber hatte nur noch einen Versuch. Bei der EM musste der Speerwerfer genau in dem Moment liefern, in dem alles auf dem Spiel stand. Im Podcast erzählt er, was in diesen Sekunden in ihm vorging, warum ihn die Diskussionen über seine mentale Stärke geärgert haben und wie er trotz einer schwierigen Vorbereitung mit körperlichen Problemen noch 90,40 Meter herausgehauen hat.Auch Gesa Krause meldet sich nach ihrem EM-Titel zu Wort. Sie erklärt, warum sie mit 34 Jahren das Gefühl hat, heute sogar mehr Power zu haben als früher – und welche Rolle weniger Druck, mehr Freude am Sport, Ernährung und bessere Regeneration dabei spielen. Außerdem verrät sie den taktischen Moment, der aus ihrer Sicht das Rennen um Gold entschieden hat.Direkt aus Daegu: Hinter den Kulissen der Masters-WMDer Schwerpunkt dieser Folge führt uns aber nach Südkorea. Boyke ist für MainAthlet bei den World Masters Athletics Championships in Daegu vor Ort. Rund 7.500 Athletinnen und Athleten aus mehr als 100 Nationen treffen dort aufeinander – verteilt auf drei Stadien und mit einer Atmosphäre, die selbst für einen erfahrenen Masters-Reisenden etwas Besonderes ist.Boyke erzählt von seinen ersten Eindrücken aus Korea, den Unterschieden zu vergangenen Masters-Meisterschaften und davon, wie international diese WM tatsächlich ist.Und genau deshalb machen wir während der Weltmeisterschaften noch einen Schritt weiter:🌍 MainAthlet International begleitet die Masters-WM direkt aus Daegu.Boyke wird sich in den kommenden Tagen regelmäßig mit Athletinnen und Athleten aus aller Welt zusammensetzen und die spannendsten Geschichten, Leistungen und Persönlichkeiten der WM in unserem englischsprachigen Podcast vorstellen. Schon heute wird MainAthlet International in rund 60 Ländern gehört – und in Daegu treffen plötzlich Menschen aufeinander, die sich bisher nur aus dem Podcast kannten.👉 Wenn du Masters-Leichtathletik liebst oder internationale Athletics-Geschichten hören möchtest, abonniere jetzt unbedingt den MainAthlet International Podcast. Gerade während der WM wird dort deutlich mehr passieren.🎧 MainAthlet International abonnieren:https://pod.link/1842197128📺 MainAthlet International auf YouTube:https://www.youtube.com/@MainAthletInternationalUnd wenn du jemanden kennst, der selbst bei der Masters-WM in Daegu startet: Schick ihm den Podcast weiter.Vielleicht sitzt Boyke schon bei der nächsten Folge mit ihm oder ihr vor dem Mikrofon.In dieser FolgeBoyke direkt von der Masters-WM in Daegu7.500 Athlet:innen und mehr als 100 NationenDie ersten Eindrücke aus SüdkoreaWarum diese Masters-WM so international istJulian Webers dramatischer letzter Versuch zu EM-Gold5 Zentimeter Rückstand und anschließend 90,40 MeterJulian über Mentalität, Verletzungsprobleme und DruckGesa Krause über Höchstleistung mit 34Warum Ernährung und Regeneration ihre Leistung verändert habenGesas entscheidender Move auf dem Weg zu Gold
EM Birmingham 2026: 21 Medaillen – die Geschichten dahinter
01:06:35|21 Medaillen für Deutschland – doch die EM 2026 in Birmingham hatte weit mehr zu bieten als Zahlen und Ergebnislisten.Gemeinsam mit Catiana blicken wir auf die Geschichten, Entscheidungen und kuriosen Momente hinter den Europameisterschaften: Julian Webers unglaublicher 90,40-Meter-Wurf im letzten Versuch, Gesa Krauses Weg zurück zum EM-Gold, Leo Neugebauers Zehnkampf-Triumph, Sophie Weißenbergs starkes Comeback nach Achillessehnenriss und die deutschen Erfolge über 3000 Meter Hindernis.Wir sprechen außerdem über Owen Ansahs starkes 200-Meter-Finale, Emil Agyekums Silber über 400 Meter Hürden, Malaika Mihambos extrem knapp verpasste Medaille und Lea Meiers bitteren Sturz am letzten Wassergraben.Aber Birmingham lieferte auch Geschichten abseits der Ergebnislisten: Warum einige TV-Interviews mit deutschen Athletinnen für Diskussionen sorgten, Smilla Kolbes starkes Statement gegen rassistische Kommentare und eine kaum zu glaubende Panne beim Stabhochsprung im Zehnkampf.Ein ausführlicher EM-Rückblick über Medaillen, Überraschungen, Emotionen und die Geschichten, die von Birmingham 2026 bleiben.Youtube Kanal von Catiana - https://www.youtube.com/@CatianaKeys/featured
Sophie Weißenberg – Siebenkampf, Verletzung, Neustart
29:01|Sophie Weißenberg ist zurück in der europäischen Spitze. Bei der Leichtathletik-EM 2026 in Birmingham beendet die Siebenkämpferin ihren bislang besten Mehrkampf mit 6.496 Punkten und Platz 5 – nur zwei Jahre nach dem Achillessehnenriss beim Aufwärmen zu den Olympischen Spielen in Paris.Im MainAthlet Podcast spricht Sophie Weißenberg über ihren langen Weg zurück, ihr emotionales Comeback in Götzis und darüber, warum Aufgeben für sie trotz der schweren Verletzung nie wirklich eine Option war.Ein entscheidender Schritt ihres Comebacks war auch ein kompletter Neustart: Seit Anfang 2026 trainiert Sophie in den Niederlanden in einer neuen Trainingsgruppe mit den Weltklasse-Mehrkämpferinnen Emma Oosterwegel und Sofie Dokter. Neues Krafttraining, deutlich umfangreichere Laufeinheiten und ein Umfeld, in dem EM-, WM- und Olympia-Teilnahmen zum Alltag gehören, haben ihren Trainingsalltag grundlegend verändert.Außerdem sprechen wir über den Umgang mit Schmerzen und Verletzungen, ihre ungeliebten 800 Meter, mentale Stärke im Leistungssport und die Frage, warum Sophie nach einer Sportpause in Australien überhaupt zum Siebenkampf zurückgekehrt ist.Eine Folge über Comeback, Siebenkampf-Training, Mindset, Verletzungsprävention und den Weg zurück zur Leichtathletik-Europameisterschaft.🎙️ Jetzt die komplette Folge mit Sophie Weißenberg im MainAthlet Podcast hören.
4 Jahre Sperre ohne positiven Dopingtest?
49:59|Vier Jahre Sperre obwohl kein positiver Dopingtest vorliegt?Genau diese Frage steht aktuell im Raum beim deutschen 100-Meter-Rekordhalter und Europameister über die 200-Meter Owen Ansah. Der Fall wirft grundsätzliche Fragen über Dopingkontrollen, Meldepflichten und die Rechte von Athletinnen und Athleten auf.In dieser Folge schauen wir uns deshalb genauer an, was rund um Owen Ansah passiert sein soll und wie das Anti-Doping-System in Deutschland funktioniert.Ausgangspunkt ist eine Dopingkontrolle am 9. Juli vor Ansahs Abflug zur Diamond League nach Monaco. Sein eigentliches 60-Minuten-Zeitfenster war bereits abgelaufen, Ansah wollte zum Flughafen – doch der Kontrolleur stand vor der Tür. Der Test fand nicht statt. Nun steht der Vorwurf einer möglichen Verweigerung einer Dopingkontrolle im Raum. Doch was unterscheidet eigentlich einen „Missed Test“ von der Verweigerung einer Kontrolle? Warum können mehrere Meldepflichtverstöße anders sanktioniert werden als eine einzige verweigerte Kontrolle? Und was darf ein Athlet tun, wenn ein Kontrolleur genau dann auftaucht, wenn ein Flug, ein Wettkampf oder ein anderer wichtiger Termin unmittelbar bevorsteht?Wir sprechen darüber, wie eine Dopingkontrolle abläuft, welche Rechte und Pflichten Athleten haben und warum eine saubere Dokumentation im Ernstfall entscheidend sein kann.Besonders brisant wird die Diskussion beim Blick auf mögliche Sanktionen. In der Folge vergleichen wir die drohenden Konsequenzen einer verweigerten Kontrolle mit Sanktionen bei tatsächlichen positiven Dopingbefunden. Genau hier stellt sich die Frage nach der Verhältnismäßigkeit. Außerdem schauen wir auf die Zahlen hinter dem deutschen Anti-Doping-System. Allein 2023 wurden 358 entsprechende Versäumnisse festgestellt, 2025 waren es zum Zeitpunkt der ausgewerteten Statistik 294. Es handelt sich also keineswegs nur um einzelne Ausnahmefälle. Und wir diskutieren eine weitere auffällige Zahl: Warum werden in der Leichtathletik im Verhältnis so viele Dopingproben genommen – und wie unterscheidet sich das beispielsweise vom Fußball?Diese Episode ist keine Entscheidung darüber, wer im konkreten Fall Owen Ansah recht hat. Sie zeigt vielmehr, wie komplex das Anti-Doping-System ist – und welche enormen Konsequenzen ein einziger Vorgang für die Karriere eines Spitzensportlers haben kann.
EM Birmingham 2026: Historische Medaille für Owen Ansah – und ein Fragezeichen dahinter
27:28|In dieser Folge blicken Benjamin und Sportkommentatorin & Creator Catiana gemeinsam auf die ersten Tage der Leichtathletik-EM 2026 in Birmingham – und ordnen ein, warum Deutschlands größter Sprint-Erfolg seit 40 Jahren gerade von einem Disziplinarverfahren überschattet wird.Ihr erfahrt:Warum Owen Ansahs Bronze über 100 Meter historisch ist – und welches Verfahren seinen Erfolg begleitetWie Smilla Kolbe im 800m-Vorlauf die schnellste deutsche Zeit seit den späten 1980er-Jahren läuftWarum Florian Brehms Silber über 5000 Meter (0,31 Sekunden hinter Jakob Ingebrigtsen) alle überrascht hatWie Merlin Hummel nach einer schwachen Qualifikation im Finale zur Silbermedaille im Hammerwurf zurückkommtWarum das neue EM-Format mit automatischer Halbfinal-Qualifikation für die Top 12 in der Szene für Diskussionen sorgtTeil 2 folgt in Kürze: Dort geht es darum wie Dopingkontrollen in Deutschland wirklich ablaufen und was jeder Testpool-Athlet wissen sollte.
Alexandra Burghardt - Wie sich der Rücktritt nach zwei Olympia-Karrieren anfühlt
44:56|Olympia-Silber im Bob, Olympia-Bronze im Sprint – und jetzt der Rücktritt mit 32. Alexandra Burghardt erzählt, wie sie als eine von nur einer Handvoll Athletinnen weltweit Medaillen bei Sommer- UND Winterspielen holte, warum sie sich lange nicht traute groß zu träumen, und wie sie im Callroom plötzlich selbst überrascht war von ihrem eigenen Selbstbewusstsein. Außerdem: ihr neues Projekt mit Viola Kleiser – ein Camp nur für Frauen im Sport.
Interlands 2026: Deutschland verteidigt den Titel in Halberstadt
50:01|Deutschland gewinnt die Interlands 2026 in Halberstadt mit fast 10.000 Punkten Vorsprung. In dieser Folge des MainAthlet Podcasts spricht Benjamin Brömme mit Jan-Boyke Seemann über den Vierländerkampf der Masters-Leichtathletik, einen möglichen Staffel-Weltrekord und die Geschichten hinter dem deutschen Erfolg.Boyke berichtet vom emotionalen Einmarsch der Nationen, starken Leistungen von Iris Opitz, Eva Trost und Michael Lang sowie von der deutschen 4-mal-400-Meter-Mixed-Staffel. Ihre Zeit von 4:02,97 Minuten könnte als Masters-Weltrekord anerkannt werden.Doch die Interlands waren mehr als Zeiten und Medaillen: Ein Athlet lief erstmals vor seinen beiden Großmüttern im Nationaltrikot, ein 78-jähriger Debütant startete zum ersten Mal für Deutschland und die Mannschaft feierte ihren Sieg mit einer ausgiebigen Sektdusche.Außerdem blickt Boyke auf die Masters-Weltmeisterschaften in Daegu, das deutsche Team und die geplanten Podcast- und Videoinhalte aus Südkorea.Eine Folge über Masters-Leichtathletik, Teamgeist, Weltrekorde und die Leidenschaft für den Sport.Video mit Alica Schmidt - https://youtu.be/AMdZtJ6nEkM*Anzeige👉 AVEA Mobiliser: https://youtu.be/WdTZ1lOWNTshttps://avea-life.com/mainathlet-MOBI Code MAINATHLET für 15 % Rabatt auf deine erste Bestellung · 90 Tage Geld-zurück-Garantie (AVEA)
DM 2026 – Rückblick & Rekorde
47:19|Eine Olympiasiegerin verliert ihren Titel an eine Rückkehrerin aus schwerer Verletzung. Ein deutscher Meister läuft die schnellste 400-Meter-Zeit eines Deutschen seit 25 Jahren. Und im Hochsprung-Finale fließt buchstäblich Blut, bevor der neue deutsche Meister feststeht.Der große Rückblick auf die Deutschen Meisterschaften 2026 in Bochum-Wattenscheid – mit Linn Kleine, die als Kommentatorin für den DLV direkt in der Mixed Zone stand.In dieser Folge:Warum Malaika Mihambo trotz Favoritenrolle Silber holt – und wer sie schlägtGesa Krauses Meisterschaftsrekord über 3000 Meter HindernisJean-Paul Bredaus historischer Lauf über 400 MeterDer Ein-Zentimeter-Krimi im DreisprungSören Kloses Comeback nach BandscheibenvorfallMax Torwirts letztes Rennen als ProfisportlerBenjamins größtes Projekt der letzten vier Jahre: der Rock'n'Roll-Beschleunigungskurs mit Dr. Tobias AltWenn dir die Folge hilft, abonnier den Podcast und schick sie jemandem, der genau das gerade braucht.