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cover art for Reisen mit Baby: Mut zum Übermut!

Hollywood "Mom"

Reisen mit Baby: Mut zum Übermut!

Ep. 18

🌺 Baby unter 1, Hawaii im Kopf – und ein Partner, der am liebsten zu Hause bleibt Ich war gerade erst zwei Wochen lang ganz alleine mit meiner Kleinen in Deutschland – Arbeiten ohne Nanny, Flüge rocken und einfach MACHEN, ohne mir vorher einen Kopf zu machen! 💪✨ Aber während ich aus dieser Solo-Aktion mit gigantischem Selbstbewusstsein und neuen Reiseplänen rausgehe, hat mein Partner zu Hause nur eins gesehen: Logistik-Survival! Mein neuer Traum ist nämlich HAWAII 🌴 ... und seine Reaktion? "Bist du wahnsinnig?" In dieser Folge von *Hollywood Mom* sprechen wir ungefiltert über das Beziehungs-Spannungsfeld zwischen absolutem Fernweh und risikoscheuen Homebody-Partnern. Außerdem gibt's harten wissenschaftlichen Mehrwert: Warum das erste Babyjahr neurologisch die beste Reisezeit überhaupt ist und wie ihr Langstreckenflüge völlig entspannt übersteht! 

Jeden Montag eine neue Folge! :)


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  • 22. Warum ich Beauty-Ärzten auf Instagram nicht mehr vertraue

    49:32||Ep. 22
    Das erste Playdate steht an! Ich erzähle euch, wie ich über den Schwimmkurs meine erste richtige Mama-Freundin in LA kennengelernt habe und warum sich Eltern-Freundschaften plötzlich wie ein komplett neuer Lebensabschnitt anfühlen.Außerdem geht es noch einmal nach Hawaii: Wir haben uns dort ein Haus direkt am Strand angeschaut und ja, ich denke immer noch ernsthaft darüber nach, auf die Inseln zu ziehen. Mein Freund ist davon allerdings noch nicht ganz so überzeugt wie ich.Dann wird es etwas ernster: Mich beschäftigt ein Trend auf Social Media, bei dem Beauty-Ärzte und Behandler die Gesichter von Prominenten analysieren, ihre vermeintlichen Eingriffe bewerten und teilweise öffentlich vorführen. Warum ich das gerade von Menschen aus dem medizinischen Bereich problematisch finde, was Kommentare über mein eigenes Aussehen mit mir gemacht haben und warum ich diesen Umgang mit Schönheit auf keinen Fall an meine Tochter weitergeben möchte.Außerdem beantworte ich eure Fragen zu weiteren Schönheits-OPs, Adoption, Muttermilch, Beikost, Mama- und Papa-Freundschaften in LA und der Frage, was für mich eigentlich das Schwierigste am Papa-Sein ist.Eine Folge über Selbstbild, Elternschaft, neue Freundschaften, Hawaii-Träume und die vielleicht wichtigste Regel überhaupt: Wir müssen nicht ständig das Aussehen anderer Menschen kommentieren.
  • 21. Hawaii ist ganz anders, als ich dachte

    33:10||Ep. 21
    Diese Folge kommt direkt aus dem pinkesten Hotel Hawaiis. Ich sitze morgens in der Royal Hawaiian Bakery, teste einen pinken Snowball und ärgere mich über meinen 8-Dollar-O-Saft, der nicht mal frisch gepresst ist.Außerdem erzähle ich von unseren ersten Tagen in Honolulu und davon, warum Hawaii ganz anders auf mich wirkt, als ich es mir vorgestellt hatte. Hochhäuser statt einsamer Traumstrand, überraschend viel Armut und Obdachlosigkeit und dann mittendrin unser wunderschönes, fast 100 Jahre altes pinkes Royal Hawaiian Hotel.Und natürlich wäre es keine Hollywood-Mom-Folge ohne Baby-Content: Die Kleine spuckt aktuell ständig, ist fasziniert von meinem Handy und begleitet mich selbstverständlich beim Frühstück.Eine Folge über Erwartungen vs. Realität, Hawaii mit Baby und die wichtige Frage: Sind 8 Dollar für einen O-Saft noch okay?
  • 20. Hurrikan, Hotel-Chaos & Männergrippe: Unser erster Familienurlaub auf Hawaii (Teil 1)

    32:42||Ep. 20
    Willkommen zu einer ganz besonderen und turbulenten Episode! Diesmal nimmt euch Candy mit auf ihren allerersten Familienurlaub nach Hawaii. Doch anstelle von purem Luxus und entspannten Strandtagen erwartet die kleine Familie ein echtes Abenteuer mit ungeahnten Wendungen:Der Start & Ankunft auf Maui: Von LAX ging es mit American Airlines direkt nach Maui ins traumhafte Ritz-Carlton – inklusive traditioneller Lei-Blumenketten und echter hawaiianischer Gastfreundschaft.Das Hurrikan-Drama: Noch im Supermarkt bei Target schnappt das Paar auf, dass ein Sturm im Anmarsch ist. Was zunächst als harmloser tropischer Regensturm abgetan wird, entpuppt sich als schwerer Wetterumschwung, der auf Maui zu tagelangem Stromausfall, stockfinsteren Zimmern und brütender Hitze ohne Klimaanlage führt.Gemeinschaft in der Krise: Trotz geschlossener Restaurants und Dunkelheit zeigt das Ritz-Carlton mit einer professionellen Notfall-Organisation und einem kostenlosen Dinner-Buffet, wie man zusammenrückt – und die Gäste begeistern mit tiefer Entspannung und Hilfsbereitschaft.Vom Pech verfolgt: Neben dem verschwundenen Designer-Diamantring am Strand erwischt es nach der Kleinen und dem Partner schließlich auch Candy voll mit der gefürchteten "Männergrippe".Ausblick: Nach rund anderthalb Tagen kehrt der Strom zurück und der normale Hotelbetrieb läuft wieder an. Als Nächstes steht der Weiterflug nach Honolulu zum Waikiki Beach an – ob das reibungslos klappt, erfahrt ihr bald!Vielen Dank fürs Zuhören und eure Geduld! Wenn euch die Folge gefallen hat, abonniert den Podcast und begleitet Candy nächste Woche im VLOG-Tagebuch aus Hawaii.
  • 19. „Dann bleib halt zu Hause!“ – Müssen Eltern ihre Kinder verstecken?

    44:36||Ep. 19
    Warum scheint es für viele Menschen völlig selbstverständlich zu sein, dass Kinder aus dem Erwachsenenleben möglichst „wegorganisiert“ werden müssen?Nachdem ich meine Tochter mit auf die Kaulitz & Kaulitz-Premiere genommen habe, ist mein Postfach explodiert. Während die einen es schön fanden, dass Familie und Beruf bei mir einfach nebeneinander stattfinden dürfen, waren andere überzeugt: Ein Baby habe auf einem roten Teppich, einer Abendveranstaltung oder überhaupt im Leben der Erwachsenen nichts verloren. In dieser Folge frage ich mich deshalb, warum wir Kinder so selbstverständlich in Kita, Kinderzimmer, Spielplatz und andere dafür vorgesehene Räume sortieren und ihre Anwesenheit im Restaurant, im Büro, auf Feiern oder Events plötzlich als Störung empfinden. Wir sprechen darüber, warum die deutsche Betreuungskultur Kinder teilweise wie ein logistisches Problem behandelt, warum der Optimierungsdruck in Los Angeles nur eine andere Version desselben Phänomens ist und was andere Kulturen im Umgang mit Kindern anders machen. Außerdem geht es um den Doppelstandard zwischen Müttern und Vätern, um unsere Angst vor Kontrollverlust, um überfüllte Kinder-Terminkalender und um die Frage, ob wir unseren Kindern heute vielleicht viel zu wenig zutrauen. Denn Kinder lernen die Welt nicht nur in perfekt auf sie zugeschnittenen Räumen. Sie lernen auch dadurch, dass sie einfach Teil unseres Lebens sein dürfen. Am Ende gibt es drei Gedanken zum Mitnehmen: dem eigenen Gefühl als Elternteil mehr vertrauen, Kindern selbstverständlich Raum in der Öffentlichkeit zugestehen und wieder den Mut haben, elterliche Führung zu übernehmen. 
  • 17. Work-Trip mit Baby: Red Carpet, Medienrummel & der Spagat als Working Parent

    45:31||Ep. 17
    In dieser Folge nimmt Candy euch mit auf ihren intensiven Deutschland-Trip. Ganz auf sich allein gestellt - ohne Babysitter oder Partner vor Ort – ging es für sie und ihre kleine Tochter auf eine 14-stündige Reise quer über den Atlantik. Candy erzählt offen von ihren Erfahrungen unterwegs: Wie schlägt man sich mit Säugling, Fläschchen und Kombi-Kinderwagen durch die Sicherheitskontrollen am Flughafen und wie meistert man die Zugfahrt in der 1. Klasse, wenn manche Mitreisenden wenig Verständnis für Kinder zeigen? Die Themen dieser Folge im Überblick:Flug & Logistik: Warum Baby-Reisen am Flughafen LAX überraschend entspannt war und wie die 14,5-stündige Anreise nach Berlin lief. Besuch in der Heimat: Emotionales Wiedersehen in Karlsruhe mit Oma, Vater und Verwandtschaft – inklusive schmerzhafter Einblicke in die Familiendynamik. Netflix-Premiere & Red Carpet: Candy berichtet von ihren Dreharbeiten und dem Auftritt bei der Premiere von Kaulitz & Kaulitz. Wie hat die Kleine den Trubel auf dem roten Teppich und im Kinosaal gemeistert? Kritik & Klartext: Ein ehrliches Statement zur Debatte um Leihmutterschaft sowie ein Plädoyer für mehr Verständnis gegenüber selbstständigen Müttern im Berufsleben. Viel Spaß beim Zuhören!
  • 16. „Gott, ist dein Baby dick!“ - Wie Frauen schon kleine Babies bodyshamen!

    52:56||Ep. 16
    Frischer Kaffee auf der Veranda in den Hollywood Hills, die Vögel zwitschern – eigentlich der perfekte Sonntagmorgen. Doch hinter Candy liegt eine der intensivsten, emotionalsten und leider auch gesundheitlich härtesten Wochen des Jahres. Nach einer kurzen Krankheits-Zwangspause meldet er sich zurück und nimmt euch ungefiltert mit auf seinen rasanten Fünf-Tage-Trip nach Deutschland. Es war ein Wechselbad der Gefühle: Das allererste Mal getrennt von seiner kleinen Tochter (inklusive Tränenausbruch am Flughafen), purer Stress und absolute Glücksmomente auf der Berlin Fashion Week – direkt in der Front Row neben Hollywood-Stars – und schließlich die Eskalation beim CSD in Köln, die Candy einen üblen Tinnitus und einen vermuteten Hörsturz eingebracht hat.Wieder zurück in den USA muss er sich aber mit einem Thema auseinandersetzen, das ihn fassungslos macht: Das erste Mal Bodyshaming gegen sein fünf Monate altes Baby. Warum ausgerechnet Frauen mittleren Alters den Körper eines Säuglings im Netz bewerten und warum wir dringend aufhören müssen, ungefragt das Äußere anderer Menschen zu kommentieren, erfahrt ihr in dieser Folge. Außerdem im Deep Dive: Ein spannender kultureller Blick auf die Kindererziehung – wie viel Struktur braucht ein Kind wirklich und ab wann ist zu viel Entscheidungsfreiheit eigentlich Vernachlässigung?Eine Folge voller Nostalgie, klarer Kanten und ganz viel Real Talk. Hört rein!
  • 15. Mein erster Momfluencer-beef

    43:12||Ep. 15
    In dieser Folge von Hollywood Mom nimmt Candy euch mit auf ihre erste Babyshower in Los Angeles — inklusive Babybrei-Ratespiel, Reise nach Jerusalem mit Babyrasseln und der Erkenntnis, dass Babyshowers vielleicht doch gar nicht so peinlich sind, wie deutsche Bescheidenheit uns manchmal einreden will.Außerdem geht es um ein Thema, das gerade sehr real wird: Candy fliegt zum ersten Mal für eine Woche nach Deutschland, während Baby Berlin zuhause bei Daddy bleibt. Was vorher theoretisch ganz einfach klang, fühlt sich plötzlich ganz anders an: fremde Kinderbetreuung, Babysitter, Vertrauen, Kontrollverlust und die Frage, wie man eigentlich loslässt, wenn man sein Baby am liebsten selbst versteht.Candy spricht über Kinderbetreuung in den USA, Daycare ab wenigen Wochen, den Unterschied zu Deutschland und warum eine Nanny zwar praktisch klingt, sich emotional aber erstmal komisch anfühlt.Und dann wird es nochmal ernster: Ein größerer Mom-Account schießt öffentlich gegen Candy, seine Familie und seine Leihmutterschaft. Candy erzählt, warum er sich entschieden hat, nicht groß darauf zu reagieren, was ihn an religiös begründetem Hass stört und warum es oft gar nicht um Sorge ums Kind geht, sondern um Kontrolle über andere Lebensentwürfe.
  • 14. Auf einmal alleinerziehend

    48:53||Ep. 14
    In dieser Folge nimmt Candy euch mit auf eine kleine Reise von Palm Springs zurück nach Hollywood und mitten hinein in eine Woche, die anders lief als geplant. Zwischen trockener Wüstenhitze, einem Boutique-Hotel mit perfekter Hotelbettwäsche und der ewigen Frage, warum amerikanische Hotelbetten eigentlich immer so weich sein müssen, geht es plötzlich um etwas viel Größeres: Wie fühlt es sich an, mehrere Tage komplett allein mit Baby zu sein?Candy erzählt von drei intensiven Tagen ohne Partner, ohne schnelle Übergabe, ohne „kannst du sie mal kurz nehmen?“. Die Kleine ist quengelig, will getragen werden, schläft tagsüber wenig und macht sehr deutlich: Papa ist jetzt Vollzeit gefragt. Aus dieser Erfahrung entsteht ein Video über Alleinerziehende, das auf TikTok viel Zuspruch bekommt, auf Instagram gemischte Reaktionen auslöst und auf Facebook teilweise komplett eskaliert.Warum wird aus einem eigentlich liebevoll gemeinten Lob plötzlich ein Wettbewerb darum, wer es am schwersten hat? Warum fällt es manchen Menschen so schwer, Anerkennung einfach anzunehmen? Und warum wird Empathie so oft mit „du vergleichst dich doch gar nicht wirklich“ verwechselt?Außerdem geht es um Babys in den USA, Smalltalk im Supermarkt, die Frage, ob deutsche Menschen ähnlich begeistert auf fremde Babys reagieren, um das Tragen von Babys am Körper, alte Erziehungssätze wie „man muss Kinder auch mal schreien lassen“ und Candys Theorie, warum Nähe vielleicht mehr Ruhe schafft als Distanz.Zwischendurch wird es wie immer sehr Candy: pinke Haare, rosarote Sonnenbrille, Podcast-Ästhetik im Garten, iPhone versus Spiegelreflexkamera, ADHS-Schachtelsätze, Regenrinnen voller Nadeln und die große Frage, ob Hollywood Mom lieber roh, nah und tagebuchartig bleiben sollte oder doch professioneller produziert werden muss.Und dann gibt es noch eine kleine Überraschung: Katja Saalfrank, die Supernanny, ist in Candys DMs gelandet. Vielleicht der Beginn einer besonderen Podcast-Folge?