Hollywood "Mom"
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9. In Schwulitäten geraten
54:48||Ep. 9Candy's Bruder:https://www.instagram.com/ziemlichkorrektertyp?igsh=NTc4MTIwNjQ2YQ==https://www.tiktok.com/@justdaniel_0?_r=1&_t=ZT-96RSNjAccj0Candy meldet sich aus den Hollywood Hills mit einer Folge, die ungefähr so chaotisch beginnt, wie es auf ihrem Schreibtisch aussieht: mehrere offene Projekte, ein Baby, das viel zu schnell wächst, und die große Frage, ob Kinder wirklich Routinen brauchen oder ob ein bisschen kontrolliertes Chaos vielleicht genauso gut sein kann.Es geht um ADHS, Freiheit, Routinen, Babyschwimmen, nasse Umkleidekabinen, viel zu kleine Glitzer-High-Heels für Berlin und einen Polizeihubschrauber, der plötzlich über dem Haus kreist. Außerdem spricht Candy darüber, warum sich die Creator-Branche gerade verändert, weshalb queere Creator aktuell weniger gefragt sind und warum Pride-Kampagnen von Marken oft mehr Tokenism als echte Unterstützung sind.Dazu gibt es persönliche Updates: Candys Mama ist weiterhin im Krankenhaus, der Kontakt zu ihrem Bruder wird enger, und bei Berlins deutscher Staatsbürgerschaft gibt es endlich gute Nachrichten. Die Pre-Birth-Order scheint anerkannt zu werden, der Termin beim Konsulat steht an, und Berlin ist auf dem Weg, offiziell deutsch-amerikanisch zu sein.Und natürlich wird auch manifestiert: nächstes Jahr ein Podcast Award für Hollywood Mom und am besten gleich die Moderation dazu.
8. Elena Gruschka - "Die neue Freundin deines Ex ist nicht deine Feindin"
42:58||Ep. 8in dieser folge von hollywood mom ist elena gruschka zu gast. podcasterin (Jenny Pop Podcast hier), autorin, popkultur beobachterin, freundin und mutter eines 13 jährigen sohnes. gemeinsam sprechen wir über moderne familienmodelle, trennung mit kind, 50 50 betreuung, neue partner nach der trennung und die frage, warum unsere vorstellungen von „normaler familie“ so tief in uns sitzen.elena erzählt, wie sie selbst in einer klassischen kernfamilie aufgewachsen ist und trotzdem irgendwann gemerkt hat, dass ehe, kind und gesellschaftliches ideal nicht automatisch das eigene glück bedeuten. es geht um disney filme, popkultur, biologische uhren, pick me muster, männerdominierte arbeitswelten und darum, wie viel mut es braucht, sich vom blick der anderen zu befreien.außerdem sprechen wir darüber, wie kinder mit trennung umgehen können, warum eine neue freundin oder ein neuer freund nicht automatisch eine bedrohung ist und weshalb kinder vor allem ehrlichkeit, emotionale sicherheit und entspannte erwachsene brauchen. eine folge über mutterschaft, vaterschaft, scheidung, freiheit, scham, selbstbestimmung und die große frage: leben wir unser leben wirklich für uns oder immer noch für die anderen?
7. Warum wir verlernt haben zu träumen
01:00:13||Ep. 7Zum heutigen Sponsor, SAILY: https://saily.com/mom15Wenn ihr verreist, und schnell und einfach Internet auf dem Smartphone im Ausland braucht, schaut bei SAILY vorbei!CODE "MOM15"in dieser folge starte ich etwas verschlafen direkt aus den hollywood hills in meinen sonntag und nehme euch mit in eine woche voller kleiner und großer erkenntnisse: alte podcasts, neue träume, spontane flohmarktbesuche, ein mini rave im garten und die frage, warum wir in deutschland eigentlich so oft verlernt haben, groß zu träumen.ich erzähle, warum ich nach langer zeit wieder in „teufels küche“ reingehört habe, was mir an einem podcast mit gesprächspartnerin fehlt und warum es manchmal so schön ist, wenn unterschiedliche meinungen nebeneinander existieren dürfen. außerdem geht es um meinen allerersten audible podcast „mehr glitzer“, der sogar mal im lufthansa entertainment system lief.danach nehme ich euch mit nach silver lake auf den flohmarkt, zu einem spontanen dj set bei uns im garten und zu einem hike mit jeremy scott. dabei geht es immer wieder um ein thema: öfter ja sagen, chancen ergreifen und sich nicht selbst im weg stehen.ein großer teil der folge wird sehr persönlich: ich spreche offen über meine beauty eingriffe, über meine nasen op, veneers, haartransplantation, fettabsaugung, filler, botox und darüber, was ich davon bereue und was nicht. vor allem geht es um die frage, welche unsicherheiten ich nicht an meine tochter weitergeben möchte.außerdem spreche ich über träume. warum fällt es uns in deutschland oft so schwer, groß zu denken? warum reagieren Menschen auf ambitionen so schnell mit „sei doch realistisch“? und warum ist sicherheit bei uns manchmal wichtiger als mut?zum schluss beantworte ich eure fragen: ob wir irgendwann nach deutschland zurückgehen, warum ich im umgang mit meiner tochter so sicher wirke, warum ich mich privat meistens als candy vorstelle, ob ich mich durch mein baby fremdbestimmt fühle und was mein aktuell größter traum ist.
6. Plötzlich schmerzfrei und trotzdem wütend
40:13||Ep. 6Zum heutigen Sponsor, SAILY: https://saily.com/mom15Wenn ihr verreist, und schnell und einfach Internet auf dem Smartphone im Ausland braucht, schaut bei SAILY vorbei! CODE "MOM15"In dieser Folge erzähle ich euch von einer Veränderung, die meine Lebensqualität gerade komplett auf den Kopf gestellt hat: Nach 27 Jahren mit heftigen Clusterkopfschmerzen habe ich hier in den USA endlich eine Behandlung bekommen, die tatsächlich wirkt. Ich spreche darüber, wie frustrierend meine Erfahrungen mit Ärzten in Deutschland waren, wie schnell ich bei Kaiser Permanente Hilfe bekommen habe und warum diese Medikamente für mich gerade alles verändern.Außerdem nehme ich euch wieder mit in meinen Alltag als Papa in Los Angeles: zum deutschen Stammtisch in Santa Monica, auf die Autofahrt mit Baby, inklusive eines sehr intensiven Moments, als Berlin im Auto so schlimm geweint hat, dass ich selbst mitweinen musste. Ich spreche darüber, was mich am Elternsein wirklich überrascht hat und warum es ausgerechnet nicht das Baby ist, sondern die Härte und Besserwisserei vieler anderer Eltern im Internet.Ein großer Teil dieser Folge dreht sich deshalb um toxische Kommentare, um moralische Überlegenheit in der sogenannten „Mama-Bubble“ und um die Frage, warum sich manche Menschen anmaßen, anderen ihre Elternschaft abzusprechen. Ich ordne eine konkrete Nachricht ein, die an andere schwule Väter geschickt wurde, und spreche darüber, was im Kern dahintersteckt: starre Rollenbilder, Abwertung von Vätern und die Vorstellung, dass gute Eltern sich komplett selbst aufgeben müssten.Danach geht es noch um ein Thema, das mich gerade ebenfalls beschäftigt: die deutsche Staatsbürgerschaft für unsere in den USA geborene Tochter. Ich erzähle, warum der deutsche Staat unsere Geburtsurkunde nicht anerkennen will, welche absurden Hürden queere Familien dadurch überwinden müssten und warum sich das Ganze für mich ehrlich gesagt diskriminierend anfühlt.Und nebenbei gibt es noch einen kleinen Popkultur-Moment: Madonna war in der Abbey, ich war nicht dort, mein Freund aber schon und natürlich muss ich kurz über Confessions on a Dancefloor sprechen.
5. Auf einen Kaffee bei Leona Lewis & Reichweite durch Bumsformate
34:14||Ep. 5In dieser Folge wird es persönlich, nachdenklich und stellenweise auch ziemlich lustig: Ich erzähle euch, warum Hollywood Mom gerade am Times Square gefeatured wird und weshalb mich das emotional mehr berührt, als ich gedacht hätte. Außerdem nehme ich euch mit zum zwei-Monats-Update von Berlin beim Kinderarzt, inklusive erster Impfungen und den darauffolgenden unruhigen Nächten.Dann geht es mit mir in ein veganes Café im Valley, das Leona Lewis und ihr Mann mitbetreiben, und ich erzähle die Geschichte, wie wir uns ursprünglich kennengelernt haben und warum zwischen uns angeblich seit Jahren „Beef“ besteht. Außerdem spreche ich über eine Begegnung in Los Angeles, die mich überrascht hat: eine fremde Frau, die für mich und mein Baby beten wollte und warum mich das trotz meiner Distanz zu Religion berührt hat.Später wird es etwas grundsätzlicher: Ich spreche darüber, warum mir ein bestimmter Kommentar unter meinem TikTok so im Kopf geblieben ist: „Für mich ist das kein Beruf.“ Was ist überhaupt ein Beruf? Wer entscheidet das? Und warum hängen so viele Menschen noch immer an einem völlig veralteten Bild von Arbeit, obwohl sich unsere Welt längst verändert hat?Zum Schluss geht es noch um einen weiteren Kommentar, diesmal zu meiner Rolle als Vater und meinem Äußeren. Ich erzähle, warum Vaterschaft keine Ästhetik ist, weshalb Make-up nichts über Fürsorge oder Verantwortung aussagt und was ich mir wünsche, dass mein Kind einmal durch mich lernt: dass man nicht für die Erwartungen anderer leben muss.
4. Meine Mutter im Krankenhaus und ich fühle nichts
42:10||Ep. 4In dieser sehr persönlichen Folge von Hollywood Mom beantworte ich eure Fragen aus der Community und spreche so offen wie noch nie über Themen, die mich gerade wirklich beschäftigen: starke Cluster-Kopfschmerzen, familiäre Traumata, die schwierige Beziehung zu meiner Mutter und den vorsichtigen Versuch, wieder Kontakt zu meinem Bruder aufzubauen. Gleichzeitig geht es natürlich auch um das Leben als frischgebackener Papa, unseren Baby-Alltag in den USA und um all die Fragen, die ihr mir dazu geschickt habt. Außerdem spreche ich darüber, wie unsere Nächte mit Baby gerade aussehen, wie das Abhalten bei uns funktioniert, wie wir ohne Pass mit unserem Neugeborenen gereist sind, warum Adoption für uns keine realistische Option war und welche Produkte ich frischgebackenen Eltern wirklich empfehlen kann. Zwischen sehr privaten Gedanken und einem großen Q&A ist diese Folge wahrscheinlich eine der ehrlichsten bisher.
3. So teuer war die Geburt in den USA!
50:30||Ep. 3In dieser Folge von Hollywood Mom geht es turbulent los: Es Grund zum Feiern, denn Hollywood Mom ist bereits mit der zweiten Folge schon auf Platz 1 der Elternpodcasts in Deutschland gelandet und auch bei Spotify in den Trending Charts weit vorne eingestiegen.Candy spricht darüber, wie er und sein Partner sich die Nächte mit Baby Berlin aufteilen, warum getrennte Schlafzimmer für sie gerade das beste System sind und weshalb es für ihn völlig in Ordnung ist, auch als frischer Papa mal wieder auszugehen. Dabei geht es auch um die Kommentare im Netz und um die Frage, warum manche Menschen Eltern sofort absprechen wollen, gute Eltern zu sein, nur weil sie sich zwischendurch ein paar Stunden für sich nehmen.Außerdem erzählt Candy von einem Abend in Los Angeles, von überteuerten Drinks, automatischem Trinkgeld in Hotelbars und davon, wie sich Prioritäten verändern, wenn man plötzlich Papa ist. Feiern ist nicht mehr dasselbe wie früher, und genau darüber spricht er sehr offen.Ein großes Highlight dieser Folge ist Candys Ausflug nach Six Flags mit Bill Kaulitz. Mit privater VIP-Tour, null Wartezeit und jeder Menge Adrenalin wird aus einem vermeintlich harmlosen Freizeitparkbesuch ein echter Härtetest. Candy erzählt von Panik in der ersten Reihe, Achterbahnen jenseits jeder Komfortzone und dem seltsamen Gefühl, bei einer VIP-Tour sogar an den Fastpass-Leuten vorbeizulaufen.Danach wird es wieder persönlicher und praktischer: Candy berichtet vom chaotischen Versuch, für Baby Berlin einen US-Reisepass zu beantragen, warum das bereits jetzt wichtig ist und weshalb ihn die politische Diskussion rund um das Geburtsortsprinzip in den USA nervös macht. Auch das Thema deutsche Staatsbürgerschaft kommt zur Sprache, ebenso wie mögliche Probleme für Kinder aus Leihmutterschaften beim deutschen Konsulat.Ein weiterer Schwerpunkt der Folge sind die echten Kosten rund um Geburt und medizinische Versorgung in den USA. Candy erklärt, welche Rechnungen inzwischen angekommen sind, was die Versicherung der Frau, die ihr Baby ausgetragen hat, übernommen hat, welche Kosten nach der Geburt bei ihnen lagen und warum die Realität am Ende deutlich weniger dramatisch war als viele Horrorstorys vermuten lassen.Zum Schluss beantwortet Candy Fragen aus der Community: zu seinem neuen Haarschnitt, zur Frage, ob er für seine Tochter jemals mit Drag aufhören würde, wie die Auswahl der Eizellspenderin ablief und wie der Name Berlin entstanden ist.
2. Babyname, Tante Bill und das Gerede vom verwöhnten Kind
42:36||Ep. 2In dieser Folge verrate ich endlich den Namen meines Babys. Außerdem geht’s um Besuch aus Deutschland, Tante Bill, sehr besondere Geschenke, übergriffige Kommentare im Internet und die Frage, warum Leute immer noch glauben, man könne ein kleines Baby „zu sehr verwöhnen“. Eine sehr persönliche Folge über mein neues Leben als Papa, chosen family, alte Erziehungssätze und den ganz normalen Wahnsinn zwischen Baby, Hollywood Hills und Social Media.
1. Live aus dem Kreissaal! So war unsere Geburt
46:22||Ep. 1In der ersten Folge von Hollywood Mom hört ihr einen der emotionalsten Momente meines Lebens: die Geburt meiner Tochter. Einen Monat später spreche ich darüber, warum mich dieser Moment so tief berührt und weshalb ich als schwuler Mann lange dachte, dass eine eigene Familie für mich vielleicht nie möglich sein würde.Ich erzähle von meinem Weg aus Süddeutschland über Berlin bis nach Los Angeles, von Sichtbarkeit, Vorurteilen und Hass im Netz, aber auch davon, warum für mich Aufklärung immer stärker ist als Ignoranz. Es geht um Identität, Männlichkeit, Kinderwunsch und den langen Weg zu dem Leben, das ich mir insgeheim immer gewünscht habe.Außerdem spreche ich darüber, wie ich zum ersten Mal mit dem Thema Leihmutterschaft in Berührung gekommen bin und warum diese Folge der Anfang eines ehrlichen, persönlichen und aufklärenden Podcasts ist.
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