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F hoch 3 – Frei. Frech. Feminin.
#10 Männlichkeit & Weiblichkeit: Warum sie keine Gegner sind
Season 1, Ep. 10
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In dieser Folge sprechen Fiona und Amélie über Männlichkeit und Weiblichkeit – nicht als „Mann vs. Frau“, sondern als Energien, die in jedem Menschen vorhanden sind.
Es geht um die Frage, warum diese beiden Kräfte oft wie Gegensätze behandelt werden – und warum genau das der Punkt ist: Sie sind keine Gegner. Sie ergänzen sich.
Das erwartet Dich in der Folge:
- warum Vertrauen, Führung und Hingabe nichts mit Rollenklischees zu tun haben
- was ruhige Männlichkeit von Kontrolle unterscheidet
- warum Weiblichkeit nicht Schwäche ist, sondern Verbindung, Flow und Intuition
- wie beide Energien zusammen Sicherheit, Leichtigkeit und echte Anziehung erzeugen
- erste kleine Schritte, um wieder mehr aus Deiner Intuition zu handeln
Männlichkeit und Weiblichkeit sind keine Gegner – sie ergänzen sich.Wenn Frauen versuchen, „wie Männer“ zu sein – und Männer sich zurückziehen – verlieren beide.
Wenn beide Energien wieder ihren Platz haben, entsteht Leichtigkeit, Stabilität und echte Anziehung.
Like den Podcast gerne, wenn er Dir gefallen hat und folge uns.
Mehr Informationen über Fiona A. Grunzke findest Du hier:
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9. #9 Gefühle fühlen – ohne sie festzuhalten
22:48||Season 1, Ep. 9Gefühle kommen – und gehen eigentlich auch wieder.Was sie lange macht, ist oft nicht das Gefühl selbst, sondern das, was Dein Kopf daraus baut.In dieser Folge sprechen Fiona und Amélie darüber, wie Emotionen entstehen, warum wir sie oft unbewusst festhalten – und wie Du wieder in einen Zustand kommst, in dem Dinge durch Dich hindurchfließen dürfen, statt Dich zu blockieren.Das erwartet Dich in der Folge:Warum Gedanken Gefühle verlängern können – und wie Du den Kreislauf erkennst: Gedanke → Emotion → Handlung → Ergebnis → neuer Gedanke.Der Unterschied zwischen erster Wahrnehmung und emotionaler Endlosschleife: Der erste Impuls ist oft kurz – das Wiederholen beginnt im Kopf.Emotion ist „Energy in Motion“: Wenn Emotionen feststecken, hilft Bewegung – körperlich, innerlich, über Atmung oder Ausdruck.Du musst nicht immer den Grund finden: Manchmal wollen Tränen oder Energie einfach raus – ohne Story, ohne Erklärung, ohne Analyse.Warum-Fragen machen Dich oft „stuck“: Statt „Warum passiert das?“ lieber: „Was hilft mir jetzt, es leichter zu machen?“Diese Episode ist für alle, die entweder in Gedanken verlieren… oder in Gefühlen versinken – und lernen wollen, wieder in den Fluss zu kommen, ohne sich selbst zu überfordern.Impuls zum Mitnehmen:Du musst nicht alles verstehen, um es loslassen zu können.Manches will nur durch Dich durch – nicht von Dir gelöst werden.Wenn Dir die Folge geholfen hat, freuen wir uns über eine Bewertung – und wenn Du magst: Teile gern, was Dir hilft, Emotionen fließen zu lassen.
8. #8 Warum Vertrauen nichts mit Sicherheit zu tun hat
22:15||Season 1, Ep. 8Viele Menschen sagen, sie wollen vertrauen –meinen aber eigentlich Sicherheit.Sicherheit im Außen. Sicherheit durch Bedingungen. Sicherheit durch Kontrolle.Doch genau das macht Vertrauen oft unmöglich.In dieser Folge sprechen Fiona A. Grunzke und Amélie F. Carl darüber, warum Vertrauen und Kontrolle nicht gleichzeitig existieren können – und weshalb echte Sicherheit nicht im Außen entsteht, sondern im Umgang mit dem, was passiert.In dieser Folge geht es um drei zentrale Punkte:Vertrauen ist eine Entscheidung: Nicht an Bedingungen geknüpft, nicht abhängig von anderen Menschen – sondern eine innere Haltung, die Du selbst wählst.Sicherheit entsteht oft aus Kontrolle: Erwartungen, Absicherungen und „Wenn-dann“-Gedanken fühlen sich sicher an, rauben aber Leichtigkeit und Energie.Loslassen verändert den Blick: Wer Kontrolle abgibt, erlebt Herausforderungen anders – nicht als Bedrohung, sondern als Teil eines Weges, der weiterführt.Fiona und Amélie sprechen außerdem darüber, warum wir Vertrauen oft mit Verlust verknüpfen,wie Kontrolle unser Nervensystem dauerhaft unter Spannung setztund weshalb sich echtes Vertrauen meist leichter anfühlt als jede Form von Absicherung.Wenn Dir die Folge gefallen hat:Gib uns eine 5 Sterne Bewertung und folge dem Podcast.
7. #7 Ehrlich sein, ohne zu verletzen: Raus aus der Fake-Harmonie
26:17||Season 1, Ep. 7Wie oft schluckst Du etwas runter, nur damit es ruhig bleibt?Und wie oft spürst Du gleichzeitig: Diese Harmonie ist nicht echt – sie ist nur leise.In dieser Folge sprechen Fiona A. Grunzke und Amélie F. Carl über einen der größten inneren Konflikte in Beziehungen:Will ich ehrlich sein – oder will ich niemanden verletzen?Es geht um Situationen, in denen wir uns zurückhalten, um Harmonie zu bewahren – und genau dadurch uns selbst verlieren. Und um die Frage, warum Ehrlichkeit so oft als Angriff erlebt wird, obwohl sie eigentlich Verbindung schaffen will.In dieser Folge geht es vor allem um drei zentrale Aspekte:Harmonie vs. Anpassung: Warum viele Menschen Harmonie mit „gleicher Meinung“ verwechseln – und warum das langfristig Distanz statt Nähe erzeugt.Ehrlichkeit ohne Angriff: Was es bedeutet, etwas für Dich zu sagen und nicht gegen den anderen – und wie Klarheit auch ohne Schuldzuweisung möglich ist.Verantwortung & emotionale Eskalation: Warum Du nicht dafür verantwortlich bist, wie der andere reagiert – und wie Du bei Dir bleibst, auch wenn Ehrlichkeit auf der anderen Seite „explodiert“.Außerdem sprechen Fiona und Amélie darüber,warum nicht alles, was gedacht oder gefühlt wird, sofort ausgesprochen werden muss,wie Du unterscheiden kannst zwischen echter Klarheit und bloßem „Ballast abladen“und warum die schwierigste Ehrlichkeit oft die Dir selbst gegenüber ist.Denn echte Harmonie entsteht nicht durch Schweigen.Sondern dort, wo Du aufhörst, Dir selbst etwas vorzumachen.Wenn Dir die Folge gefallen hat:Folge dem Podcast und teile die Episode gern mit jemandem, dem dieses Thema gerade begegnet.
6. #6 Dein Selbstbild hält Dich klein – und Du merkst es nicht mal
22:10||Season 1, Ep. 6Du bist nicht „zu leise“. Nicht „zu brav“. Nicht „nicht der Typ dafür“.Oft ist es einfach nur Dein Selbstbild, das Dich auf eine Version von Dir reduziert – und alles andere ausblendet.In dieser Folge sprechen Fiona und Amélie darüber, wie Selbstbilder entstehen, warum wir uns damit selbst begrenzen und woran Du merkst, dass Du gerade eine Rolle spielst statt wirklich Du zu sein. Mit Beispielen aus dem Alltag (und dem berühmten Moment vorm Spiegel), plus konkreten Fragen, die Dir helfen können, Dein eigenes Muster zu erkennen.In dieser Folge geht’s um:Schubladen, Stereotype & Rollen: „Braves Mädchen“, „Nerd“, „Kriegerin“, „Prinzessin“ – warum solche Bilder Dich festhalten, auch wenn Du längst mehr bist.Selbstbild vs. Fremdbild: Warum im Außen oft gespiegelt wird, was Du innerlich über Dich glaubst – und woran Du erkennst, ob Du gerade authentisch bist oder Dich anpasst.Praktische Impulse fürs Umschreiben: Welche Fragen Du Dir stellen kannst („Was erlaube ich mir nicht?“ „Was wird mir oft gesagt?“) und warum ein liebevolleres Selbstbild alles verändert.Wenn Dir die Folge gefallen hat: Folge dem Podcast und lass gern eine Bewertung da.
5. #5 Kurz bevor Du springst: Was wirklich passiert, wenn Du Dich traust
21:02||Season 1, Ep. 5Kennst Du diesen Moment, in dem alles klar ist – und trotzdem zieht sich in Dir etwas zusammen? Fünf Minuten bevor Du sprichst. Bevor Du jemanden ansprichst. Bevor Du „Ja“ sagst. Bevor Du wirklich losgehst.In dieser Folge sprechen Fiona und Amélie genau über diesen Punkt: warum Mut oft körperlich wird, warum der Kopf plötzlich laut wird – und warum es manchmal nicht mehr braucht als eine klare Entscheidung.In dieser Folge geht’s um:Den „Davor“-Moment verstehen: Warum es sich so groß anfühlt, obwohl Du eigentlich weißt, dass Du es kannst.Entscheidung statt Endlos-Denken: Wie es leichter wird, sobald Du innerlich wirklich „Ja“ sagst – mit Commitment oder aus Intuition.3 konkrete Anker für mehr Mut: Intuition als erster Impuls, Selbstgespräch statt Selbstzweifel, und schneller entscheiden statt zerdenken.Wenn Dir die Folge gefallen hat, freuen wir uns riesig über eine Bewertung – und wenn Du magst, teile sie mit jemandem, der gerade kurz vor einem Schritt steht. 💛
4. #4 Warum Deine Grenzen Nähe erst möglich machen
25:23||Season 1, Ep. 4Viele Menschen setzen Grenzen erst, wenn sie innerlich schon auf 180 sind. Und dann wirkt es schnell hart, abweisend oder wie ein Bruch.In dieser Folge sprechen Fiona A. Grunzke und Amélie F. Carl darüber, warum Grenzen nicht gegen Beziehung arbeiten – sondern Beziehung überhaupt erst sicher machen können. Gerade in Familienzeiten, an Feiertagen oder überall dort, wo Erwartungen im Raum stehen.Darum geht’s:Grenzen als Selbstkontakt: Wo Du Dich anpasst, obwohl Du Dich eigentlich zeigen willst – und warum das später immer “explodiert”.Akzeptanz statt Einigung: Wie Du bei Dir bleibst, ohne den anderen überzeugen zu müssen (und warum “verstehen” oft unnötig Druck macht).Kritik, Drama & Rollen: Warum Opfer-/Täter-Dynamiken so schnell entstehen – und wie Du aussteigst, bevor es eskaliert.Wenn Dir die Folge gefallen hat, abonniere den Podcast und teile ihn mit einem Menschen, dem das gut tun könnte.
3. #3 Erfolgsdruck: Wenn Erwartungen Dich antreiben – und gleichzeitig kaputt machen
35:23||Season 1, Ep. 3Wann genau hast Du angefangen zu glauben, dass Dein Leben einem bestimmten Plan folgen muss?Abi. Studium. Job. Sicherheit. Erfolg.Und warum fühlt sich genau das oft so eng, schwer und druckvoll an?In dieser Folge sprechen Fiona Antonia Grunzke und Amélie Fiona Carl über Erfolgsdruck – und darüber, wie eng er mit Erwartungen verknüpft ist. Erwartungen, die wir selten bewusst wählen. Und die trotzdem unser Leben steuern.Es geht um die Frage, ob Erwartungen jemals wirklich „von uns“ kommen –oder ob wir sie übernehmen, verinnerlichen und dann gegen uns selbst richten.In dieser Folge geht es um drei zentrale Punkte:Erwartung & Druck: Warum Erwartungen fast automatisch Druck erzeugen – besonders dann, wenn sie nicht aus Deinem Inneren kommen.Flow oder Funktionieren: Woran Du im Alltag erkennst, ob Du Deinem eigenen Weg folgst oder nur versuchst, ein Bild zu erfüllen.Bewegung statt Stillstand: Warum Ausprobieren wichtiger ist als den „richtigen“ Weg zu kennen – und warum Stillstand oft die Entscheidung ist, nichts zu entscheiden.Diese Folge ist eine Einladung, Deinen Erfolgsbegriff ehrlich zu hinterfragen.Nicht alles, was sinnvoll klingt, passt auch zu Dir.Und nicht jeder Druck bedeutet, dass Du auf dem richtigen Weg bist.Wenn Dir die Folge gefallen hat:Folge dem Podcast, teile sie mit einem Menschen, der gerade zwischen Druck und eigener Wahrheit steht.
2. #2 Spüren statt Drama – wie Emotionen leichter werden
40:05||Season 1, Ep. 2Was, wenn das, was Du „fühlst“, oft gar nicht der Ursprung ist – sondern schon die Reaktion?In dieser Folge gehen Fiona und Amélie tiefer in ein Thema, das viele ständig beschäftigt: Gefühle und Emotionen. Und sie stellen eine radikale, entlastende These in den Raum:Vielleicht macht uns nicht die Emotion an sich fertig – sondern das Denken, das sie füttert.Es geht um den Unterschied zwischen Fühlen und Spüren (oder: Wahrnehmen). Um den Moment vor der Bewertung. Um den inneren Break, der entsteht, wenn Du nicht mehr sagst: „Ich BIN wütend.“ – sondern erkennst: „Da ist Wut.“Außerdem sprechen sie darüber, warum Anpassung oft nur ein Versuch ist, dazuzugehören – und warum es leichter wird, wenn Du Dir die ehrlichste Frage stellst:Will ich hier überhaupt dazugehören, wenn ich mich dafür verbiegen muss?Eine Folge über Klarheit im Innen. Und darüber, wie Du wieder lernst, Dir selbst in die Augen zu schauen – ohne Dich zu belügen.Wenn Du aus der Folge etwas für Dich mitnimmst: Folge dem Podcast, teile die Episode mit einem Menschen, der das gerade hören sollte – und schreib uns Deine Gedanken oder Themenwünsche.