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#BePassioneer

Folge 16 - Die Rolle von Vertrauen im Change-Management

Season 2, Ep. 5
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🌟 Worum geht es?

VerĂ€nderung ist unvermeidlich – doch warum scheitern so viele Change-Projekte? Marc und Michael tauchen in dieser Folge tief in die Rolle von Vertrauen im Change

Management ein und erklĂ€ren, warum es ohne eine starke Vertrauenskultur kaum möglich ist, Mitarbeitende fĂŒr Transformationen zu begeistern.


💡 Highlights aus der Folge:

1ïžâƒŁ Warum Top-Down-Change scheitert: Warum VerĂ€nderungen, die hinter verschlossenen TĂŒren geplant werden, oft zu Widerstand, Frust und Unsicherheit fĂŒhren.

2ïžâƒŁ Vertrauen = ProduktivitĂ€t? Studien zeigen: In Unternehmen mit hoher Vertrauenskultur sind Mitarbeitende nicht nur engagierter, sondern auch messbar produktiver und zufriedener.

3ïžâƒŁ Change als Dauerzustand? Ein spannender Perspektivwechsel: Brauchen Unternehmen ĂŒberhaupt noch große Change-Projekte – oder sollte VerĂ€nderung ein natĂŒrlicher, kontinuierlicher Prozess sein?


đŸ€” Fragen, die euch garantiert zum Nachdenken bringen:

  • Kann Change erfolgreich sein, wenn FĂŒhrungskrĂ€fte ihren Mitarbeitenden nicht vertrauen?
  • Warum scheitern viele Transformationen gerade in großen, zahlengetriebenen Konzernen?
  • Was können Unternehmen tun, um Vertrauen aufzubauen, statt es mit jedem Change-Projekt weiter zu zerstören?


🎧 Jetzt reinhören und erfahren, wie Change wirklich funktionieren kann!

Diese Episode ist ein Muss fĂŒr alle, die sich mit Transformation beschĂ€ftigen – sei es als FĂŒhrungskraft, Change-Manager oder einfach als jemand, der VerĂ€nderungen im Unternehmen erlebt.


đŸ“© Eure Meinung zĂ€hlt!

Welche Erfahrungen habt ihr mit Change-Projekten gemacht? Funktionieren sie in eurem Unternehmen – oder ist das Vertrauen lĂ€ngst verloren gegangen? Diskutiert mit uns auf LinkedIn oder schickt uns eure Gedanken direkt!


🔗 NĂ€chste Folge nicht verpassen: In zwei Wochen geht’s weiter mit Teil 2 unserer Strategic Foresight-Serie – wieder mit den großartigen GĂ€sten Peter und Giulia! 🚀


Links zu den erwÀhnten Studien aus der Folge:

Harvard 2017

Gallup 2022

Die genannte McKinsey Studie ist nicht öffentlich einsehbar, aber hier gibt es einen Artikel der ĂŒber das Thema spricht

Impressum:

https://die-passioneers.de/#impressum

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  • 2. Folge 38 - SelbstfĂŒhrung (Gast Josefine Rutkowski)

    38:13||Season 3, Ep. 2
    SelbstfĂŒhrung am Limit: Was wir vom Scheitern bei 60 Ironmans lernen60 Ironmans in 60 Tagen? Josefine Rutkowski wollte das Unmögliche, scheiterte und gewann dabei mehr als eine Medaille. Ein Talk ĂŒber gesunde HĂ€rte.Worum geht's? Wir leben in einer Gesellschaft, die "Durchhalten" fetischisiert. "Quitters never win", richtig? Falsch. In dieser Folge sprechen wir mit Josefine Rutkowski. Sie wollte es Jonas Deichmann gleichtun: 60 Ironmans in 60 Tagen. Doch dann kam die Verletzung. Und die Entscheidung: Mache ich mich kaputt fĂŒr das Ego, oder höre ich auf fĂŒr die Zukunft? Diese Folge ist keine Heldenreise im klassischen Sinne. Es ist eine Analyse darĂŒber, wann Disziplin toxisch wird und warum echtes Self-Leadership bedeutet, den Mut zu haben, "Stopp" zu sagen, wenn alle anderen klatschen wollen.Darum geht's in dieser Folge:Die Challenge: Warum tut man sich 60 Ironmans an? (Und was Jonas Deichmann damit zu tun hat).Der Bruch: Der Moment, als der Körper "Nein" sagte und der Kopf zuhören musste.Gesunde SelbstfĂŒhrung: Der schmale Grat zwischen High-Performance und Selbstzerstörung.Transfer ins Business: Warum FĂŒhrungskrĂ€fte wie Ausdauerathleten trainieren (und regenerieren) mĂŒssen.Zentrale Learnings fĂŒr FĂŒhrungskrĂ€fte:Strategisches Aufgeben: Ein Projekt zu stoppen, bevor es Ressourcen (oder die Gesundheit) verbrennt, ist kein Scheitern, sondern Management-Kompetenz.IdentitĂ€t vs. Rolle: Du bist nicht deine Leistung. Wenn der Umsatz (oder das Rennen) wegbricht, wer bist du dann noch?Das "Warum" muss schusssicher sein: In der Krise trĂ€gt dich keine Motivation, sondern nur tiefer Sinn. PrĂŒfe dein "Warum" bevor es wehtut.WeiterfĂŒhrende Links:Webseite: JosefineVideo: Jocko Willink – "GOOD" (Wie man RĂŒckschlĂ€ge mental umdeutet)Studie: Harvard Business Review – The Making of a Corporate AthleteKapitelmarken:(00:00) Intro & Die verrĂŒckte Idee: 60 Ironmans(05:15) Die Vorbereitung: Wie man sich auf die Hölle freut(12:30) Der Wendepunkt: Verletzung und das Ende des Traums(18:45) Mental Game: Umgang mit dem "Scheitern" und öffentlichem Druck(26:20) Transfer: Was Manager von Extremsportlern lernen mĂŒssen(35:00) Self-Leadership: Werkzeuge fĂŒr mentale StĂ€rke(42:10) Outro & FazitZielgruppe: High-Performer, Unternehmer in Krisenzeiten, Sportbegeisterte und alle, die lernen wollen, wie man nach einem Knockout wieder aufsteht.
  • 1. Folge 37 - Experte vs. Blender

    39:29||Season 3, Ep. 1
    Experten-Inflation: Warum 10.000 Stunden nicht reichen (und die TikTok-UniversitĂ€t lĂŒgt)Meta-Description: Wann ist man wirklich Experte? Marc und Michael diskutieren ĂŒber Pseudo-Wissen, die „80 Millionen Bundestrainer“-MentalitĂ€t und warum Kompetenz ohne Charakter wertlos ist.Worum geht's? Es begann mit einer Frage, auf die wir keine Antwort hatten: „Wie gestaltet man eine Weihnachtsfeier neuroinklusiv?“ Michael musste passen. Und genau das war der Startschuss fĂŒr diese Folge. Wir leben in einer Zeit, in der sich jeder auf LinkedIn oder TikTok „Experte“ nennen kann, nachdem er drei BĂŒcher gelesen hat. Aber Wissen ist nicht gleich Erfahrung. In dieser Episode sezieren Marc und Michael den Unterschied zwischen theoretischer Bildung und den „Narben“ der Praxis. Sie diskutieren, warum wir heute 80 Millionen Gesundheitsminister und Bundestrainer haben und warum echte Expertise immer auch eine menschliche Komponente braucht.Darum geht's in dieser Folge:Die TikTok-UniversitĂ€t: Warum die HĂŒrde, sich „Experte“ zu nennen, gefĂ€hrlich niedrig geworden ist.Theorie vs. Praxis: Warum 10.000 Stunden Autofahren dich nicht zum Formel-1-Fahrer machen.Der Vertrauens-Faktor: Warum der kompetenteste Berater scheitert, wenn er ein menschliches Arschloch ist (das „Navy Seal“-Dilemma).Betroffenheit als Kompetenz: Warum wir öfter diejenigen fragen sollten, die das Problem leben, statt die, die es studiert haben.Zentrale Learnings:Mut zur LĂŒcke: Ein echter Experte gibt zu, wenn er keine Ahnung hat. Das schafft mehr Vertrauen als gefĂ€hrliches Halbwissen.Charakter schlĂ€gt Kompetenz: In der Zusammenarbeit ist der menschliche Fit („Will ich mit dir im SchĂŒtzengraben liegen?“) oft wichtiger als das letzte QuĂ€ntchen Fachwissen.Verifikation ist Pflicht: In Zeiten von KI und Content-Schwemme mĂŒssen wir Quellen hĂ€rter prĂŒfen. Algorithmen fĂŒttern uns BestĂ€tigung, keine Wahrheit.WeiterfĂŒhrende Links:Simon Sinek: Performance vs. Trust (Navy Seals Leadership) – Das im Podcast erwĂ€hnte Konzept.Dunning-Kruger-Effekt (Wikipedia) – Warum Inkompetente oft das grĂ¶ĂŸte Selbstvertrauen haben.Passioneers LinkedIn – Diskutier mit uns ĂŒber echte Expertise.Kapitelmarken:(00:00) Intro & RĂŒckblick auf die Live-Folge(01:50) Der Auslöser: Die Neurodivergenz-Frage(03:45) Definition: Wann ist man eigentlich Experte?(05:20) Das „80 Millionen Bundestrainer“-PhĂ€nomen(08:15) Die TikTok-UniversitĂ€t & Pseudo-Wissen(11:30) Arzt-Vergleich: Globuli vs. Knie-OP(15:40) Die 10.000-Stunden-Regel (und ihre Grenzen)(18:20) Klopp vs. MatthĂ€us: Spielen oder Lehren?(22:10) Simon Sinek & Navy Seals: Performance vs. Trust(27:30) Takeaways & Ausblick auf Josefine RutkowskiZielgruppe: GeschĂ€ftsfĂŒhrer, Entscheider im Mittelstand, HR-Verantwortliche und alle, die externe Berater einkaufen und „Blender“ von „Könnern“ unterscheiden mĂŒssen.
  • 3. Special - Weihnachts-LIVE Folge mit Publikum

    50:27||Season 99, Ep. 3
    Weihnachts-Special | Live aufgezeichnet mit PublikumDiese besondere Episode des #BePassioneer Podcasts ist anders als gewohnt:Wir haben live vor Publikum aufgezeichnet – mit echten Diskussionen, spontanen Fragen und direkter Interaktion.Gemeinsam mit unseren GĂ€sten und dem Publikum haben Marc und Michael zum Jahresabschluss ĂŒber zentrale Themen gesprochen, die Unternehmen, FĂŒhrungskrĂ€fte und Mitarbeitende aktuell bewegen: Haltung, Verantwortung, Zusammenarbeit und der Umgang mit Unsicherheit in Zeiten des Wandels.Diese Folge lebt von echten Stimmen, ehrlichen Meinungen und unterschiedlichen Perspektiven – genau das, was Transformation wirksam macht.Worum geht es in dieser Weihnachtsfolge?Im Mittelpunkt stehen Reflexion, Austausch und der Blick nach vorne.Nicht als Vortrag, sondern als Dialog – offen, kritisch und praxisnah.Inhalte der Folge:Was waren die High- und Lowlights fĂŒr uns und unsere GĂ€steWorauf freuen wir uns im kommenden JahrWeihnachtsgrĂŒĂŸe ehemaliger PodcastgĂ€steBest of Outtakesund vieles mehr.Besonderheit dieser Episode:Live-Aufzeichnung vor PublikumAktive Diskussionen und Fragen aus dem RaumUnterschiedliche Sichtweisen statt vorgefertigter AntwortenSpĂŒrbare Energie, die im Livestream entstanden istZentrale Learnings:Gute FĂŒhrung beginnt bei der eigenen HaltungResilienz entsteht durch Beziehung, nicht durch ToolsBeteiligung schafft Vertrauen – auch wenn es unbequem wirdTransformation ist ein sozialer Prozess, kein MaßnahmenplanFĂŒr wen ist diese Folge besonders relevant?Alle, die das Jahr reflektiert abschließen und klar ins neue Jahr starten möchtenAlle, die einen Überblick ĂŒber die letzten 25 Passioneers Folgen erhalten wollenWeihnachtsgrußWir wĂŒnschen euch frohe Weihnachten, erholsame Feiertage,einen guten Rutsch und ein gesundes, erfolgreiches Jahr 2026.Die Passioneers gehen in eine kurze Winterpauseund sind ab Mitte Januar wieder mit neuen Folgen fĂŒr euch da.Jetzt anhörenDiese Weihnachtsfolge ist Einladung und Impuls zugleich:Zum Innehalten, Nachdenken und Austauschen.
  • 25. Folge 36 - Die Revolution der KI ist menschlich

    36:47||Season 2, Ep. 25
    Worum geht’s?Marc und Michael nehmen die große Frage auseinander, wie KI FĂŒhrung verĂ€ndert – und was das fĂŒr Unternehmen, Mitarbeitende und den Mittelstand bedeutet.Die Folge rĂ€umt mit MissverstĂ€ndnissen auf („KI ersetzt FĂŒhrung“) und zeigt, warum der eigentliche Gamechanger nichts Technisches ist, sondern menschlich.Die KernthemenWarum KI kein Software-Tool ist, sondern ein neuer KollegeWie FĂŒhrungskrĂ€fte durch KI 10–20 % mehr echte FĂŒhrungszeit gewinnenWarum administrative TĂ€tigkeiten verschwinden – und anspruchsvolle Jobs bleibenWo der Mittelstand beim Thema KI heute wirklich stehtWie man KI sicher einfĂŒhrt (ohne Datenschutz-Desaster)Warum ProduktivitĂ€t durch zufriedenere Mitarbeitende steigt – nicht durch AngstWarum KI eine Chance ist – und kein Monster unterm BettDie vier TakeawaysKI ist ein weißes Blatt Papier.Wer die richtigen Fragen stellt, gewinnt. Wer Angst hat, verliert.Der Job wird sich Ă€ndern – nicht verschwinden.KI nimmt Last weg, nicht Wert. Die Revolution bleibt menschlich.Links & Ressourcen zum WeiterdenkenFuture of Jobs Report – World Economic ForumStanford HAI: AI IndexMicrosoft Work Trend Index 2025: KI im ArbeitsalltagWeihnachtsspecial am 12.12. – LIVEErstmals gibt’s eine Live-Aufzeichnung.Jede*r kann Fragen stellen, Statements einbringen oder einfach reinschneien.Link zum Event: HIER
  • 24. Folge 35 - Change kann nur von oben funktionieren (Gast Matthias Kollmann)

    41:01||Season 2, Ep. 24
    Transformation beginnt immer Top-down? – Ein RealitĂ€tscheck mit Matthias KollmannKapitelstruktur(00:00) Intro(01:29) GesprĂ€chsbeginn(02:29) Impuls Matthias(03:45) Diskussion(37:23) Spoiler fĂŒr Folge 36Worum geht’s?Matthias Kollmann bringt eine provokante These mit: „Transformation kann nur Top-down funktionieren.“Wir gehen durch, warum er das sagt, welche Erfahrungen dahinterstecken und wo er heute komplett anders denkt als noch vor zehn Jahren. Eine ehrliche Diskussion ĂŒber FĂŒhrung, Verantwortung, Fehlbarkeit – und die Frage, warum Unternehmen trotz guter Absichten an VerĂ€nderung scheitern.Über Matthias:Matthias kommt ursprĂŒnglich aus der Lebensmittelbranche, heute arbeitet er an nachhaltigen, strategischen Transformationen als GeschĂ€ftsfĂŒhrer im Mittelstand mit ĂŒber 25 Jahren Erfahrung in GeschĂ€ftsleitung. Sein Ziel: Ökologie und Ökonomie zusammenbringen – ohne Greenwashing, ohne Showprogramme.Die Kernpunkte der Folge:FĂŒhrung entscheidet. Ohne RĂŒckhalt von oben wird jede Transformation zum Papiertiger.Vorleben schlĂ€gt PowerPoint. Mitarbeitende folgen Verhalten, nicht Folien.Haftung, Angst und Komfortzone sind oft die wahren Blocker – nicht die Belegschaft.Bottom-up hilft – ersetzt aber nie das Commitment der Spitze.Mittelstand vs. Konzerne: Warum Transformation im Mittelstand oft ehrlicher und nachhaltiger gelingt.Woran Transformation scheitert: falsche Anreize, Scheinpartizipation, Berateralibi statt echter VerĂ€nderung.WeiterfĂŒhrende Links:HBR: „Leading Change: Why Transformation Efforts Fail“ – John P. KotterTED Talk: Simon Sinek – „Why Good Leaders Make You Feel Safe“Grundlagen, wie nachhaltige Wirtschaftspolitik entstehen soll – passend zu Matthias’ Themen.Die 3 Takeaways von Matthias:FĂŒhrung voran – sonst bleibt es Theorie.Strukturen anpassen – sonst ist es nichts Neues.Vorleben – sonst ist es nur ein Schlagwort.FĂŒr wen ist die Folge?FĂŒr alle, die Transformationen leiten, begleiten oder darunter leiden. Und fĂŒr FĂŒhrungskrĂ€fte, die sich fragen, wo sie selbst anfangen mĂŒssen.
  • 23. Folge 34 - vom Großen lernen, im kleinen anwenden

    35:02||Season 2, Ep. 23
    VerĂ€nderung beginnt selten in der Chefetage – und noch seltener durch ein großes KonzeptpapierIn dieser Folge des #BePassioneer-Podcasts sprechen Marc Rodenkirchen und Michael Braun darĂŒber, warum echter Kulturwandel immer dort entsteht, wo Menschen Verantwortung ĂŒbernehmen – im Kleinen, im Alltag, im direkten Umfeld.Ausgehend vom Gedanken „Vom Großen lernen, im Kleinen verĂ€ndern“ diskutieren die beiden, wie Organisationen, Teams und sogar Familien von gesellschaftlichen Mustern lernen können, ohne sich davon lĂ€hmen zu lassen. Es geht um Sprache, GlaubenssĂ€tze, Vertrauen – und um die Frage, warum wir nicht gleich die Welt retten mĂŒssen, um sie trotzdem jeden Tag ein StĂŒck besser zu machen.Darum geht’s in dieser Folge:Warum Kulturwandel nicht von oben angeordnet werden kannWie kleine VerĂ€nderungen große Wirkung entfaltenWarum „Gamechanger“ und Superlative mehr schaden als nutzenWelche Rolle Vertrauen in Zeiten von Homeoffice und Hybrid Work spieltWie aus individueller Haltung kollektive Bewegung wirdZentrale Learnings:Große Transformationen entstehen aus kleinen, konsequenten SchrittenSprache prĂ€gt Wahrnehmung – und damit KulturVertrauen ist der NĂ€hrboden jeder nachhaltigen VerĂ€nderungPsychologische Sicherheit schafft Mut zum HandelnJeder kann anfangen – unabhĂ€ngig von Position oder TitelWeiterfĂŒhrende Links und Empfehlungen:📘 Bodo Janssen – Die stille Revolution: FĂŒhren mit Sinn und MenschlichkeitđŸ“ș Simon Sinek – Start with Why (TED Talk)🌐 Harvard Business Review: “Cultural Change That Sticks”FĂŒr wen ist die Folge besonders spannend?FĂŒhrungskrĂ€fte, die Kulturwandel nicht verordnen, sondern vorleben wollenHR-Profis, Changemanager:innen und Organisationsentwickler:innenTeams, die verstehen wollen, wie sie VerĂ€nderung selbst anstoßen könnenAlle, die an einer positiven, nachhaltigen Unternehmenskultur interessiert sindSEO-SchlĂŒsselbegriffe:Kulturwandel im Unternehmen, VerĂ€nderung im Kleinen, Vertrauen im Team, psychologische Sicherheit, New Work, Homeoffice, Transformation, Leadership, Unternehmenskultur gestalten, Mitarbeitermotivation
  • 22. Folge 33 - Kann man agiles Mindset lernen? (Gast Dr. Karen Eilers)

    41:05||Season 2, Ep. 22
    Agiles Mindset – Mythos, Haltung oder Handwerkszeug?Mit Dr. Karen Eilers (Wirtschaftspsychologin an der BSP Hamburg)Was steckt wirklich hinter dem Begriff „agiles Mindset“ – und wie können FĂŒhrungskrĂ€fte und Teams es entwickeln?In dieser Folge des BePassioneer Podcasts sprechen Marc, Michael und Dr. Karen Eilers ĂŒber Forschungsergebnisse, psychologische Grundlagen und den praktischen Transfer in den Arbeitsalltag.Themen dieser Episode:Ursprung und Definition des agilen MindsetsDie vier Dimensionen: Lernorientierung, Kollaboration, Kunden-Co-Kreation, SelbstorganisationWarum Mindset keine statische Eigenschaft ist, sondern ein LernprozessDer Unterschied zwischen Haltung, Einstellung und CharakterWie FĂŒhrungskrĂ€fte Rahmenbedingungen schaffen, die Wachstum ermöglichenWarum es hilft, bei sich selbst anzufangen, statt anderen „fehlendes Mindset“ zu attestierenKey Takeaways:Das agile Mindset existiert – aber es ist dynamisch und kontextabhĂ€ngig.AgilitĂ€t funktioniert nur, wenn sie als Haltung, nicht als Methode verstanden wird.Nachhaltiger Wandel beginnt mit Selbstreflexion: Start with yourself.WeiterfĂŒhrende Links:Self-determination Theory von Deci & RyanMotivation nach Daniel PinkAugner & Schermuly (2025) Eilers et al. (2022) Columinity Platform (Mit Christiaan Verwijs, Barry Overeem) LinkedIn KarenBSP Business and Law School HamburgSEO-SchlĂŒsselbegriffe:Agiles Mindset, Agile FĂŒhrung, Transformation, Psychologie der AgilitĂ€t, Organisationsentwicklung, Karen Eilers, BePassioneer Podcast, Leadership, New Work, Selbstorganisation
  • 21. Folge 32 - Komfortzone ... verlassen oder erweitern?

    43:02||Season 2, Ep. 21
    „Verlasse deine Komfortzone!“ – ein Satz, den man in Coachings, auf Social Media oder in MotivationsvortrĂ€gen stĂ€ndig hört.Doch was, wenn dieser Ratschlag in die falsche Richtung fĂŒhrt?In dieser Folge des #BePassioneer-Podcasts sprechen Marc und Michael darĂŒber, warum es oft nicht darum geht, die Komfortzone zu verlassen, sondern sie bewusst zu erweitern.Dabei geht es um lebenslanges Lernen, echte Weiterentwicklung – und die Frage, wie Teams und FĂŒhrungskrĂ€fte RĂ€ume schaffen können, in denen Wachstum möglich ist, ohne Menschen in Panikzonen zu treiben.Darum geht’s in dieser Folge:Was der Unterschied ist zwischen Komfortzone verlassen und Komfortzone erweiternWarum Stillstand in Wahrheit RĂŒckschritt istWie lebenslanges Lernen die Komfortzone lebendig hĂ€ltWie FĂŒhrungskrĂ€fte RĂ€ume schaffen, in denen Menschen sich sicher weiterentwickeln könnenWarum Teams eigene „Komfortzonen“ haben – und was das ĂŒber Zusammenarbeit aussagtZentrale LearningsDie Komfortzone ist kein Ort, den man verlĂ€sst, sondern ein Bereich, den man erweitert.Wer sie nicht aktiv pflegt, verliert sie – denn FĂ€higkeiten veralten.Entwicklung braucht Sicherheit: psychologische Sicherheit, Vertrauen und geteilte Werte.FĂŒhrung heißt, RĂ€ume zu schaffen, in denen Menschen experimentieren dĂŒrfen.Eine Teamkomfortzone entsteht, wenn sich Menschen gegenseitig kennen, verstehen und vertrauen.WeiterfĂŒhrende Links und Empfehlungen📘 Carol S. Dweck – Mindset: Changing The Way You Think To Fulfil Your PotentialđŸ“ș Amy Edmondson – TED Talk: Building a psychologically safe workplace🌐 Artikel: The Comfort Zone Model Explained (PositivePsychology.com)🎧 Podcast-Tipp: The Learning Leader Show mit Ryan Hawk – Episode 465: How to Embrace DiscomfortFĂŒr wen ist die Folge spannend?FĂŒhrungskrĂ€fte, die LernrĂ€ume und psychologische Sicherheit fördern wollenHR-Profis und Coaches, die Entwicklung systemisch verstehenTeams, die ihre Zusammenarbeit reflektieren und stĂ€rken möchtenAlle, die den Satz „Verlass deine Komfortzone“ kritisch hinterfragenDiskutiere mit: Was bedeutet Komfortzone erweitern fĂŒr dich?SEO-SchlĂŒsselbegriffe:Komfortzone erweitern, psychologische Sicherheit, lebenslanges Lernen, Teamkultur, FĂŒhrungskrĂ€fteentwicklung, VerĂ€nderungsbereitschaft, Fehlerkultur, Growth Mindset, persönliche Weiterentwicklung, Resilienz im Unternehmen.
  • 20. Folge 31 - BĂŒrokratieabbau und FĂŒhrung in der Verwaltung (Gast Florian Zejewski)

    45:14||Season 2, Ep. 20
    Haltung zeigen in der Verwaltung – BĂŒrokratieabbau, Fehlerkultur und FĂŒhrung auf Augenhöhe mit Florian Zejewski[0:00] Song und erste Sequenzen[1:34] Beginn Folge[4:10] Beginn Intro[8:59] Ende Intro/Beginn Diskussion[41:05] Spoiler Folge 32[44:16] outtakesIn dieser Folge des BePassioneer Podcasts sprechen Michael und Marc mit Florian Zejewski, besser bekannt als Der Verwaltungspunk.Florian hat ĂŒber acht Jahre in der Hamburger Verwaltung gearbeitet und ist heute Organisationsentwickler, KĂŒndigungsberater und Experte fĂŒr BĂŒrokratieabbau und FachkrĂ€ftesicherung.Gemeinsam diskutieren wir, warum Verwaltung mehr Menschlichkeit hat, als viele denken – und gleichzeitig unter einer Innovationsresistenz leidet.Florian zeigt, wie Fehlerkultur, Haltung und Vernetzung zu SchlĂŒsseln werden, wenn VerĂ€nderung wirklich stattfinden soll.Darum geht’s in dieser Folge:Verwaltung zwischen Menschlichkeit und Effizienz: Warum Prozesse oft bewusst entschleunigt werdenBĂŒrokratieabbau – große Worte, kleine Taten: Warum sich seit Jahrzehnten wenig Ă€ndertFĂŒhrung in Behörden: eingeschrĂ€nkte HandlungsspielrĂ€ume und fehlende AnreizsystemeFehlerkultur im Verwaltungsalltag: viel Angst, aber selten echte KonsequenzenSugarcoating in der FĂŒhrung: Wie Probleme schöngefĂ€rbt werden, statt sie anzupackenZentrale Learnings:Ohne klare Ziele bleibt BĂŒrokratieabbau ein LippenbekenntnisFehler sind in der Verwaltung meist folgenlos – dennoch hemmt Angst vor Fehlern VerĂ€nderungenFĂŒhrung auf Augenhöhe heißt auch: mutig Entscheidungen treffen, wo andere zögernVerwaltung braucht mehr Mut zur Eigeninitiative, weniger „Mitschwimmen“WeiterfĂŒhrende Links und Empfehlungen:„Die Anstalt“ – Folge zum BĂŒrokratieabbau (ZDF Mediathek)Bertelsmann Stiftung – BĂŒrokratieabbau in DeutschlandArtikel zur Sperrung der Rahmede BrĂŒckeFĂŒr wen ist die Folge besonders spannend?FĂŒhrungskrĂ€fte in Verwaltung und öffentlichem DienstHR-Verantwortliche und Organisationsentwickler:innen, die sich fĂŒr Fehlerkultur interessierenPolitiker:innen und Change-Manager, die BĂŒrokratieabbau vorantreiben wollenAlle, die Verwaltung nicht nur kritisch sehen, sondern verstehen wollenSEO Keywords:BĂŒrokratieabbau, Verwaltung, Fehlerkultur, FĂŒhrung im öffentlichen Dienst, Verwaltungsmodernisierung, Verwaltungspunk, öffentliche Organisationen, Change Management Verwaltung, Sugarcoating, Resilienz in Behörden