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Beijing Briefing - Der journalistische China-Podcast

#79 Geht es bei Trumps Iran-Krieg schlussendlich um China?

Ep. 79

Auch wenn 90 Prozent des iranischen Rohöls nach China fließen, hat Peking auf die US-israelischen Militärschläge gegen den Iran bislang eher zurückhaltend reagiert. Viele Experten vertreten die Ansicht, dass es bei Donald Trumps Operation "Epic Fury" um keinen isolierten Kriegsschauplatz geht, sondern um eine groß angelegte Strategie, Chinas globalen Einfluss einzudämmen. Dass es für diese Theorie aber auch gewichtige Gegenargumente gibt, erkläre ich dir in der aktuellen Folge des Beijing Briefing. Viel Spaß beim Hören!


Kontakt: BeijingBriefing@gmail.com

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  • 86. #86 Sturzflut im nepalesisch-tibetischen Grenzgebiet: Chinas Zensur erschwert die Wahrheitssuche

    08:56||Ep. 86
    Die Sturzflut im Grenzgebiet zwischen Tibet und Nepal war eine fürchterliche Naturkatastrophe. Doch sie hat auch eine politische Komponente, wie ich in der neuen Folge des Beijing Briefing erkläre. Denn sie legt schonungslos die Verhältnisse offen: Während internationale Medien frei aus Nepal berichten können, bleibt das chinesisch kontrollierte Tibet de facto eine Black Box. Wenn dir mein Podcast gefällt, würde ich mich um ein Abo sowie positive Bewertung freuen. Vielen Dank und viel Spaß beim Hören!Kontakt: BeijingBriefing@gmail.com
  • 85. #85 "China-Schock 2.0": Ist Europas Kritik an der chinesischen Industriepolitik scheinheilig?

    14:49||Ep. 85
    In der Mini-Serie zum "China-Schock 2.0" geht es diesmal um Pekings Argumentation, und wie ich diese einordne. Anfang August hat das chinesische Handelsministerium ein ellenlanges Papier veröffentlicht, das dazu gedacht war, den Vorwurf gegenüber Chinas Überkapazitäten und Wettbewerbsverzerrung zu entkräften. Ist das gelungen? Eher nein, wie ich in der neuen Folge des Beijing Briefing erkläre. Wenn dir mein Podcast gefällt, würde ich mich um ein Abo sowie positive Bewertung freuen. Vielen Dank und viel Spaß beim Hören!Kontakt: BeijingBriefing@gmail.com
  • 84. #84 "China-Schock 2.0": Droht Deutschland eine Deindustrialisierung?

    12:22||Ep. 84
    Die Lage ist dramatisch: Deutschland verliert derzeit rund 15.000 Industriejobs im Monat. Ein erheblicher Teil davon geht auf unfairen Wettbewerb aus China zurück. Panikmache? Ich glaube nicht. In der neuen Folge des Beijing Briefing erkläre ich dir, was der sogenannte "China-Schock 2.0" im Kern bedeutet. Wenn dir mein Podcast gefällt, würde ich mich um ein Abo sowie positive Bewertung freuen. Vielen Dank und viel Spaß beim Hören!Kontakt: BeijingBriefing@gmail.com
  • 83. #83 Chinas K-förmiges Wirtschaftswachstum

    07:03||Ep. 83
    In China herrscht sowohl ökonomische Malaise als auch technologische Aufbruchstimmung. Teile der Volkswirtschaft haben sich prächtig entwickelt, andere miserabel. Wie passt das zusammen? In der neuen Folge des Beijing Briefing erkläre ich dir, wie es derzeit um die chinesische Volkswirtschaft wirklich steht. Die Episode bildet den Auftakt einer kleinen Reihe, die sich um Chinas Industriepolitik und die teils dramatischen Auswirkungen auf Europa fokussiert. Wenn dir mein Podcast gefällt, würde ich mich um ein Abo sowie positive Bewertung freuen. Vielen Dank und viel Spaß beim Hören!Kontakt: BeijingBriefing@gmail.com
  • 82. #82 Auch in China hat niemand die Absicht, eine Mauer zu errichten

    16:58||Ep. 82
    Als die staatliche Nachrichtenagentur Xinhua kürzlich die neusten Ausreisebestimmungen für chinesische Staatsbürger veröffentlicht hat, löste dies große Sorge bei vielen Chinesen aus. Schon jetzt gibt es weitreichende Maßnahmen, die Leute am Verlassen des Landes hindern. Etliche Berufsgruppen müssen etwa ihre Reisepässe beim Vorgesetzten abgeben. Andere erfahren erst am Flughafern, das sie mit einer Ausreisesperre belegt worden sind. Als die DDR ihren "antifaschistischen Schutzwall" gebaut hat, war die Mauer für die ganze Welt sichtbar. Die Methoden der chinesischen Parteiführung sind hingegen weitaus subtiler, wie ich in der aktuellen Folge des Beijing Briefing schildere. Viel Spaß beim Hören!Artikel: Wer ins Ausland will, macht sich verdächtigKontakt: BeijingBriefing@gmail.com
  • 81. #81 Was der Rauswurf einer NYT-Journalistin aus China bedeutet

    24:43||Ep. 81
    Der Fall der ehemaligen Peking-Korrespondentin Vivian Wang ist ein ziemlicher Präzedenzfall: Sie wurde aus China rausgeschmissen, weil ihr Medium - die renommierte "New York Times" - den taiwanischen Präsidenten Lai Ching-te während einer Konferenz per Video-Schalte interviewt hat. Die Warnung Pekings ist eine kalkulierte Machtdemonstration. Und auch bei deutschsprachigen Medien könnte die Selbstzensur möglicherweise zunehmen: Man dürfte sich künftig zweimal überlegen, taiwanische Politiker zu interviewen, wenn dies die Stelle des Korrespondenten in China gefährden könnte. Viel Spaß beim Hören der neuen Folge des Beijing Briefing - und ein großes Sorry für die lange Podcast-Pause!Kontakt: BeijingBriefing@gmail.com
  • 80. #80 Taiwans Oppositionsführerin auf "historischer Friedensreise" in China

    12:54||Ep. 80
    Cheng Li-wun, Chefin von Taiwans Oppositionspartei KMT, tritt bei ihrer Reise durch China für eine Annäherung gegenüber der Volksrepublik ein. Warum ich das naiv und gleichzeitig hochgefährlich halte, erkläre ich iin der aktuellen Folge des Beijing Briefing. Viel Spaß beim Hören!Kontakt: BeijingBriefing@gmail.com
  • 78. #78 Friedrich Merz auf unmöglicher Mission in Peking

    15:42||Ep. 78
    In dieser Woche wird der deutsche Kanzler Friedrich Merz seinen Antrittsbesuch in China absolvieren. Es ist eine Reise, bei der es aus deutscher Sicht wenig zu gewinnen gibt, aber dennoch sehr viel auf dem Spiel steht. in der aktuellen Folge des Beijing Briefing erkläre ich dir warum. Viel Spaß beim Hören!Kontakt: BeijingBriefing@gmail.com