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cover art for #86 Sturzflut im nepalesisch-tibetischen Grenzgebiet: Chinas Zensur erschwert die Wahrheitssuche

Beijing Briefing - Der journalistische China-Podcast

#86 Sturzflut im nepalesisch-tibetischen Grenzgebiet: Chinas Zensur erschwert die Wahrheitssuche

Ep. 86
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Die Sturzflut im Grenzgebiet zwischen Tibet und Nepal war eine fürchterliche Naturkatastrophe. Doch sie hat auch eine politische Komponente, wie ich in der neuen Folge des Beijing Briefing erkläre. Denn sie legt schonungslos die Verhältnisse offen: Während internationale Medien frei aus Nepal berichten können, bleibt das chinesisch kontrollierte Tibet de facto eine Black Box. Wenn dir mein Podcast gefällt, würde ich mich um ein Abo sowie positive Bewertung freuen. Vielen Dank und viel Spaß beim Hören!


Kontakt: BeijingBriefing@gmail.com

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  • 90. #90 Der Trump-Xi-Gipfel bot reichlich Pomp, aber kaum Resultate

    11:35||Ep. 90
    Außer Spesen war in Washington wirklich nicht viel gewesen. Donald Trump hat seinen Ehrengast mit solch pompösen protokollarischen Ehren empfangen, wie nie zuvor ein US-Präsident einen chinesischen Staatschef empfangen hat. Doch was hat es ihm genützt? Nennenswerte Resultate wurden nur wenig vermeldet, und am Ende konnte sich Xi wertvolle Zeit kaufen. In der aktuellen Folge des Beijing Briefing gebe ich dir eine schnelle Analyse vom Gipfeltreffen in Washington. Viel Spaß beim Hören!Kontakt: BeijingBriefing@gmail.com
  • 89. #89 Was vom Trump-Xi-Treffen zu erwarten ist

    22:56||Ep. 89
    Nur wenige Stunden, ehe das wohl wichtigste Gipfeltreffen des Jahres stattfindet, liefere ich dir einen kompakten Vorbericht. Xi Jinping reist erstmals seit über 10 Jahren wieder nach Washington und trifft dort auf Donald Trump. Was die beiden Staatschefs zu besprechen haben, hat schlussendlich Auswirkungen auf die gesamte Welt. In der aktuellen Folge des Beijing Briefing erkläre ich dir, welche konkreten Resultate von dem Treffen zu erwarten sind, warum Xi gerade die stärkeren Karten in der Hand hält und warum ich ganz genau verfolgen werde, wie Taiwan thematisiert wird. Viel Spaß beim Hören!Kontakt: BeijingBriefing@gmail.com
  • 88. #88 Auch China hat Angst vorm KI-Kontrollverlust

    22:52||Ep. 88
    In den USA warnen die Tech-Bosse, dass KI die Menschheit auslöschen könnte. In China warnt der Minister für Staatssicherheit, dass die Technologie die Macht der Partei potenziell gefährdet. In der aktuellen Folge des Beijing Briefing geht es darum, wie unterschiedlich die Debatte um künstliche Intelligenz geführt wird - und warum es unwahrscheinlich ist, dass sich Xi Jinping und Donald Trump bei ihrem Gipfeltreffen am 24. September auf ein KI-Regelwerk einigen werden.Artikel: Auch Chinas KP-Führung fürchtet Kontrollverlust durch KIKommentar: Keine Macht für niemandPodcast: KI im Griff? Was China anders machtKontakt: BeijingBriefing@gmail.com
  • 87. #87 Wie umgehen mit Bedrohungen aus China? Der philippinische Verteidigungsminister lässt sich nicht einschüchtern

    18:20||Ep. 87
    Als ich gestern das Seoul Defense Dialogue besucht habe, konnte ich von nächster Nähe einen diplomatischen Eklat beobachten: Der philippinische Verteidigungsminister Gilberto Teodoro hat dabei ordentlich gegen die Anwesende chinesische Delegation ausgeteilt, die immerhin von einem Oberst der Volksbefreiungsarmee angeführt wurde. Als er anmerkte, China solle in seinem Verhalten doch endlich mal ein wenig "Anstand" an den Tag legen, hagelte es spontanen Applaus aus dem Publikum. Und dann warf der Minister mit einen Satz um sich, den die chinesische Seite wohl - vielleicht zurecht - als ungeheure Entgleisung empfunden haben musste. Aber hört selbst - in der neuen Folge des Beijing Briefing!Kontakt: BeijingBriefing@gmail.com
  • 85. #85 "China-Schock 2.0": Ist Europas Kritik an der chinesischen Industriepolitik scheinheilig?

    14:49||Ep. 85
    In der Mini-Serie zum "China-Schock 2.0" geht es diesmal um Pekings Argumentation, und wie ich diese einordne. Anfang August hat das chinesische Handelsministerium ein ellenlanges Papier veröffentlicht, das dazu gedacht war, den Vorwurf gegenüber Chinas Überkapazitäten und Wettbewerbsverzerrung zu entkräften. Ist das gelungen? Eher nein, wie ich in der neuen Folge des Beijing Briefing erkläre. Wenn dir mein Podcast gefällt, würde ich mich um ein Abo sowie positive Bewertung freuen. Vielen Dank und viel Spaß beim Hören!Kontakt: BeijingBriefing@gmail.com
  • 84. #84 "China-Schock 2.0": Droht Deutschland eine Deindustrialisierung?

    12:22||Ep. 84
    Die Lage ist dramatisch: Deutschland verliert derzeit rund 15.000 Industriejobs im Monat. Ein erheblicher Teil davon geht auf unfairen Wettbewerb aus China zurück. Panikmache? Ich glaube nicht. In der neuen Folge des Beijing Briefing erkläre ich dir, was der sogenannte "China-Schock 2.0" im Kern bedeutet. Wenn dir mein Podcast gefällt, würde ich mich um ein Abo sowie positive Bewertung freuen. Vielen Dank und viel Spaß beim Hören!Kontakt: BeijingBriefing@gmail.com
  • 83. #83 Chinas K-förmiges Wirtschaftswachstum

    07:03||Ep. 83
    In China herrscht sowohl ökonomische Malaise als auch technologische Aufbruchstimmung. Teile der Volkswirtschaft haben sich prächtig entwickelt, andere miserabel. Wie passt das zusammen? In der neuen Folge des Beijing Briefing erkläre ich dir, wie es derzeit um die chinesische Volkswirtschaft wirklich steht. Die Episode bildet den Auftakt einer kleinen Reihe, die sich um Chinas Industriepolitik und die teils dramatischen Auswirkungen auf Europa fokussiert. Wenn dir mein Podcast gefällt, würde ich mich um ein Abo sowie positive Bewertung freuen. Vielen Dank und viel Spaß beim Hören!Kontakt: BeijingBriefing@gmail.com
  • 82. #82 Auch in China hat niemand die Absicht, eine Mauer zu errichten

    16:58||Ep. 82
    Als die staatliche Nachrichtenagentur Xinhua kürzlich die neusten Ausreisebestimmungen für chinesische Staatsbürger veröffentlicht hat, löste dies große Sorge bei vielen Chinesen aus. Schon jetzt gibt es weitreichende Maßnahmen, die Leute am Verlassen des Landes hindern. Etliche Berufsgruppen müssen etwa ihre Reisepässe beim Vorgesetzten abgeben. Andere erfahren erst am Flughafern, das sie mit einer Ausreisesperre belegt worden sind. Als die DDR ihren "antifaschistischen Schutzwall" gebaut hat, war die Mauer für die ganze Welt sichtbar. Die Methoden der chinesischen Parteiführung sind hingegen weitaus subtiler, wie ich in der aktuellen Folge des Beijing Briefing schildere. Viel Spaß beim Hören!Artikel: Wer ins Ausland will, macht sich verdächtigKontakt: BeijingBriefing@gmail.com