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Ich weiß, wie es ist – der Mental Health Podcast

Ich weiß, wie es ist eine junge Witwe zu sein

Ep. 14
Der Mental Health Podcast des KURIER

Sie sind ein erfolgreiches Musikerpaar, geben Interviews in Radiosendungen und touren durch Europa. Doch plötzlich wird Niki krank und seine Diagnose ist verheerend: Krebs. Unheilbar. Das Leben von Phoebe und Niki ändert sich damit schlagartig, sie hören bald auf Musik zu machen und Phoebe pflegt ihren Mann bis zu seinem Tod. Dabei ist ihr immer klar: Er geht, doch sie wird bleiben. Allerdings ohne Niki, mit dem sie sich nicht nur privat, sondern auch beruflich ein Leben aufgebaut hatte.

Dieser Podcast entsteht mit freundlicher Unterstützung der Zürich Versicherungs-Aktiengesellschaft. Verantwortung für soziale Anliegen hat bei Zurich Tradition. Als Teil der Gesellschaft will Zurich dazu beitragen, eine bessere Zukunft zu gestalten. Risken können Menschen daran hindern, ihr volles Potenzial zu entfalten und ihre Ziele zu erreichen. Als Versicherung versteht Zurich etwas von Risken und wie man sich davor schützen kann. Es gibt aber auch Risken, die sich nicht durch einen Versicherungsvertrag abdecken lassen: Armut, Behinderung, Arbeitslosigkeit, Flucht und soziale Benachteiligung. Das nimmt Zurich zum Anlass für ihr soziales Engagement. Mehr dazu finden Sie unter https://www.zurich.at/ueber-zurich/unsere-werte

HILFSANGEBOTE

Phoebes Online-Buch - www.jungewitwe.at Young Widow_ers Dinner Club - youngwidowersdinner.club Sozialpsychiatrischer Notdienst - www.psd-wien.at Telefon: 01 31 330 (täglich von 0 bis 24 Uhr) Telefonseelsorge Wien Telefon: 142 (täglich von 0 bis 24 Uhr) oder Online-Beratung

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  • Ich weiß, wie es ist, sich eine Behinderung zu wünschen

    43:00
    Nicht einmal seine Frau, mit der er seit über 30 Jahren zusammen ist, kennt dieses Geheimnis. Sobald Christof alleine ist, bindet er sich Arme und Beine zusammen und simuliert eine körperliche Behinderung. Christof leidet unter BID (Body Integrity Disorder) - eine psychische Erkrankung, die auch von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) anerkannt ist. Sein größter Wunsch wäre eine Amputation.Im Gespräch erzählt er, wie er lange Zeit dachte, seine Neigung wäre nur ein Tick, wie er Kontakt zu anderen Betroffenen gefunden hat und von seinen Gedanken, Wünschen und Ängsten wie seine Zukunft mit BID aussehen könnte.HilfsangeboteMehr Informationen über BID und das Forum, in dem man sich austauschen kann, findet man unter bid-dach.orgDer Verein zur Förderung von Studien über Körperidentitätsstörungen hat einen Flyer mit den wichtigsten Infos erstellt und bietet weiterführende Links. vfsk.euSozialpsychiatrischer NotdienstTelefon: 01 31 330 (täglich von 0 bis 24 Uhr) Telefonseelsorge WienTelefon: 142 (täglich von 0 bis 24 Uhr) oder Online-Beratung
  • Ich weiß, wie es ist, keine Kinder bekommen zu können

    47:03
    "Es tut uns leid, wir können den Embryo nicht finden", sagen die Ärzte zu Sofie. Es dauert ein bisschen, bis die junge Studentin versteht, dass der Embryo in ihrem Eileiter stecken geblieben ist und sie sofort operiert werden muss - sonst würde sie sterben. Probleme im Unterbauch sind für Sofie nichts Neues. Seit sie 14 Jahre alt ist, ist ihre Periode verbunden mit Schmerzen bis zum Erbrechen, Fieberschüben und Ohnmachtsanfällen, denn Sofie hat Endometriose. Viele Jahre später muss ihr nach einer erneuten Eileiterschwangerschaft auch der zweite Eileiter entfernt werden. Jahrelang hegt sie die Hoffnung, auch ohne Eileiter und mit künstlicher Befruchtung schwanger zu werden. Doch von diesem Traum musste sich Sofie schließlich ebenfalls verabschieden.HilfsangeboteVerein die FruchtbarSozialpsychiatrischer Notdienst Telefon: 01 31 330 (täglich von 0 bis 24 Uhr)Telefonseelsorge Wien Telefon: 142 (täglich von 0 bis 24 Uhr) oder Online-Beratung
  • Ich weiß, wie es ist, Gewalt bei der Geburt zu erleben

    51:35
    Dass eine Geburt nicht immer einfach ist, war Andrea schon im Vorfeld klar. Doch sie hatte nicht mit den abfälligen Bemerkungen ihrer Hebamme gerechnet - und schon gar nicht damit, dass sie ein Jahr nach der Geburt noch unter Schmerzen leidet oder Flashbacks und Panikattacken von den Erlebnissen im Spital hat. Heute geht es Andrea gut, doch der Weg dahin war lang und ging über viele Umwege. Mit ihrer Geschichte will sie anderen Frauen mit negativen Geburtserfahrungen Mut machen und ihnen zeigen, wie und wo sie Hilfe finden.HilfsangeboteFrauen und Paare, die über ihre Geburtserfahrung sprechen möchten, können sich beim Hilfetelefon Schwierige Geburt melden – unter der Nummer 0720 322 077 nanaya.at/hilfetelefon-schwierige-geburtBeratung gibt es auch beim Hebammenzentrum unter: hebammenzentrum.atOnline-Geburtstherapie findet ihr unter https://mamahealing.at/ bzw. könnt ihr auch gezielt nach Therapeuten suchen, die Traumatherapie oder Geburtstrauma als Schwerpunkt habenBei körperlichen Beschwerden nach der Geburt hilft die Beckenboden-Gesellschaft Österreich unter: beckenboden-gesellschaft.at Ein Netzwerk von unterschiedlichen Berufsgruppen, das sich auf Frauengesundheit spezialisiert hat, findet ihr unter: www.vemina.at Sozialpsychiatrischer NotdienstTelefon: 01 31 330 (täglich von 0 bis 24 Uhr) Telefonseelsorge WienTelefon: 142 (täglich von 0 bis 24 Uhr) oder Online-Beratung
  • Ich weiß, wie es ist, eine Bipolare Störung zu haben

    45:20
    Mit 18 Jahren stürzt Nicole in ihre erste schwere Depression. Acht Monate lang befindet sie sich in einer Negativspirale, kapselt sich ab und kämpft mit Suizidgedanken. Dank ihrer Schwester und Freundinnen, die sie auch in dieser schwierigen Zeit nicht aufgegeben haben, schafft sie es wieder Hoffnung zu finden. Wenig später fühlt sich Nicole, als müsste und könnte sie die Welt retten. Sie reist alleine durch Italien, verschuldet sich und beschließt eines Tages, sie muss jetzt Hermann Maier im Spital besuchen. Heute weiß sie, dass war ihre erste Manie. Im Podcast gibt Nicole Einblicke in ihr Leben mit einer Bipolaren Störung. Sie spricht über die Herausforderungen, die diese Erkrankung für sie, aber auch für ihr Umfeld bringt und wie sie es geschafft hat, trotz den starken Stimmungsschwankungen, die mit dieser Erkrankung einhergehen, ein gutes Leben führen zu können. In ihrem Podcast "crazy turn" gibt Nicole noch tiefere Einblicke in ihr Leben mit einer Bipolaren Störung. Ihr Ziel ist es, das Tabu rund um psychische Erkrankungen zu brechen und diese zu entstigmatisieren.HilfsangeboteAmbulanz für Depression, bipolare Erkrankung und ADHS am AKH WienSelbsthilfegruppe für AngehörigeSozialpsychiatrischer NotdienstTelefon: 01 31 330 (täglich von 0 bis 24 Uhr) 
  • Ich weiß, wie es ist, mit Angststörungen aufzuwachsen

    43:03
    Sie war noch Schülerin, als ihr plötzlich alles zu viel wurde. Caros Leben war recht früh von der Scheidung ihrer Eltern geprägt. Sie neigte dazu, Probleme in sich aufzunehmen - ohne Ventil. Dann kam der Tag, an dem ihr plötzlich alles zu viel wurde. Heute spricht die junge Frau über ihre Angst und Depressionen und wie sie diese überwunden hat. Dieser Podcast entsteht mit freundlicher Unterstützung der Zürich Versicherungs-Aktiengesellschaft. Verantwortung für soziale Anliegen hat bei Zürich Tradition. Als Teil der Gesellschaft will Zürich dazu beitragen, eine bessere Zukunft zu gestalten. Risken können Menschen daran hindern, ihr volles Potenzial zu entfalten und ihre Ziele zu erreichen. Als Versicherung versteht Zurich etwas von Risken und wie man sich davor schützen kann.Es gibt aber auch Risken, die sich nicht durch einen Versicherungsvertrag abdecken lassen: Armut, Behinderung, Arbeitslosigkeit, Flucht und soziale Benachteiligung. Das nimmt Zürich zum Anlass für ihr soziales Engagement. Mehr dazu finden Sie unter https://www.zurich.at/ueber-zurich/unsere-werteHilfsangeboteVerein SprungbrettRat auf Draht unter 147 zu erreichen Sozialpsychiatrischer NotdienstTelefon: 01 31 330 (täglich von 0 bis 24 Uhr)Psychotherapie Helpline – Wiener Landesverband für PsychotherapieTelefon: 0720 12 00 12 (täglich von 8 bis 22 Uhr)Helpline vom Berufsverband Österreichischer PsychologInnenTelefon: 01 504 8000 (Montag bis Donnerstag von 9 bis 13 Uhr)Ö3 KummernummerTelefon: 116 123 (Montag bis Sonntag von 16 bis 24 Uhr)Telefonseelsorge WienTelefon: 142 (täglich von 0 bis 24 Uhr) oder Online-Beratung
  • Ich weiß, wie es ist, schwerhörig zu sein

    33:13
    Als Nicole noch ein kleines Kind war, bemerkten ihre Eltern, dass sie immer mit einem Ohr telefoniert. Ihren ersten Hörsturz hatte sie im Alter von fünf Jahren. Heute trägt sie auf einer Seite ein Cochlea-Implantat, auf der anderen Seite hat sie noch 30 Prozent Restgehör und trägt ein Hörgerät. Sie erzählt von ihren Erfahrungen mit dem Hörverlust und von Situationen, an denen sie an Grenzen stößt.Dieser Podcast entsteht mit freundlicher Unterstützung der Zürich Versicherungs-Aktiengesellschaft. Verantwortung für soziale Anliegen hat bei Zürich Tradition. Als Teil der Gesellschaft will Zürich dazu beitragen, eine bessere Zukunft zu gestalten. Risken können Menschen daran hindern, ihr volles Potenzial zu entfalten und ihre Ziele zu erreichen. Als Versicherung versteht Zurich etwas von Risken und wie man sich davor schützen kann.Es gibt aber auch Risken, die sich nicht durch einen Versicherungsvertrag abdecken lassen: Armut, Behinderung, Arbeitslosigkeit, Flucht und soziale Benachteiligung. Das nimmt Zürich zum Anlass für ihr soziales Engagement. Mehr dazu finden Sie unter https://www.zurich.at/ueber-zurich/unsere-werteHilfsangeboteDachverband des Österreichischen Schwerhörigenbundshoerverlust.atSozialpsychiatrischer NotdienstTelefon: 01 31 330 (täglich von 0 bis 24 Uhr) Telefonseelsorge WienTelefon: 142 (täglich von 0 bis 24 Uhr) oder Online-Beratung
  • Ich weiß, wie es ist, unheilbar krank zu sein

    45:06
    Mit 27 kann Lisa ihre beiden Hände plötzlich nicht mehr bewegen. Nach einem langen Ärztemarathon erhält sie zwei Diagnosen, die sie wie ein harter Schlag ins Gesicht treffen: Multiple Sklerose und Morbus Fabry. Beide Krankheiten sind unheilbar und verändern ihr Leben mehr, als sie sich zuerst eingestehen mag. Im Podcast erzählt sie, wie sie ihren Alltag meistert und vor allem, wie sie es geschafft hat, die Freude am Leben nicht zu verlieren. Denn trotz Erkrankung sagt Lisa: "Ich liebe das Leben!"Dieser Podcast entsteht mit freundlicher Unterstützung der Zürich Versicherungs-Aktiengesellschaft. Verantwortung für soziale Anliegen hat bei Zurich Tradition. Als Teil der Gesellschaft will Zurich dazu beitragen, eine bessere Zukunft zu gestalten. Risken können Menschen daran hindern, ihr volles Potenzial zu entfalten und ihre Ziele zu erreichen. Als Versicherung versteht Zurich etwas von Risken und wie man sich davor schützen kann.Es gibt aber auch Risken, die sich nicht durch einen Versicherungsvertrag abdecken lassen: Armut, Behinderung, Arbeitslosigkeit, Flucht und soziale Benachteiligung. Das nimmt Zurich zum Anlass für ihr soziales Engagement. Mehr dazu finden Sie unter https://www.zurich.at/ueber-zurich/unsere-werte HilfsangeboteÖsterreichische Multiple Sklerose Gesellschaft Telefon: 0800 311 340Ö3 KummernummerTelefon: 116 123 (Montag bis Sonntag von 16 bis 24 Uhr)Telefonseelsorge WienTelefon: 142 (täglich von 0 bis 24 Uhr) oder Online-BeratungRat auf DrahtTelefon: 147 (täglich 0 bis 24 Uhr)Auf ihrem Instagram-Kanal informiert Lisa über die Krankheiten, Therapiemöglichkeiten und berichtet aus ihrem Alltag. Damit möchte sie Mythen beseitigen, Tabus brechen und anderen Betroffenen Mut machen.
  • Ich weiß, wie es ist, spielsüchtig zu sein

    44:06
    Rohit ist 30 und will ein Leben mit seiner Verlobten aufbauen - doch dafür musste er ihr beichten, dass er spielsüchtig ist. Im Podcast erzählt er, was ihm den Kick für seine Spielsucht gegeben hat, wie er sich damit in ein Netz aus Lügen verstrickt hat und wie er es geschafft hat, die Sucht in den Griff zu bekommen und seine Beziehung zu retten.Dieser Podcast entsteht mit freundlicher Unterstützung der Zürich Versicherungs-Aktiengesellschaft. Verantwortung für soziale Anliegen hat bei Zürich Tradition. Als Teil der Gesellschaft will Zürich dazu beitragen, eine bessere Zukunft zu gestalten. Risken können Menschen daran hindern, ihr volles Potenzial zu entfalten und ihre Ziele zu erreichen. Als Versicherung versteht Zurich etwas von Risken und wie man sich davor schützen kann.Es gibt aber auch Risken, die sich nicht durch einen Versicherungsvertrag abdecken lassen: Armut, Behinderung, Arbeitslosigkeit, Flucht und soziale Benachteiligung. Das nimmt Zürich zum Anlass für ihr soziales Engagement. Mehr dazu finden Sie unter https://www.zurich.at/ueber-zurich/unsere-werteHilfsangeboteSpielsuchthilfe spieler-info.atSozialpsychiatrischer NotdienstTelefonseelsorge Wien
  • Ich weiß, wie es ist, transgender zu sein

    47:46
    Im Jahr 1975 wurde Sabine geboren. Doch bereits im Kindergarten spürte sie, dass etwas in ihr vor geht, das andere Kinder nicht spüren. Sie spielt lieber mit den Buben, zieht sich gerne wie ein Bub an und trägt die Haare am liebsten ganz kurz. Erst viele Jahre später kann sie benennen, was sie ist: ein Transmann. Und dann kam Sam.Sam trägt heute einen dichten Bart im Gesicht, bekommt alle 12 Wochen eine Hormonspritze und hat geschlechtsangleichende Operationen hinter sich. Seit einem Jahr ist er mit seiner Partnerin verheiratet. Er ist der, der er immer sein wollte.  Dieser Podcast entsteht mit freundlicher Unterstützung der Zürich Versicherungs-Aktiengesellschaft. Verantwortung für soziale Anliegen hat bei Zürich Tradition. Als Teil der Gesellschaft will Zürich dazu beitragen, eine bessere Zukunft zu gestalten. Risken können Menschen daran hindern, ihr volles Potenzial zu entfalten und ihre Ziele zu erreichen. Als Versicherung versteht Zürich etwas von Risken und wie man sich davor schützen kann.Es gibt aber auch Risken, die sich nicht durch einen Versicherungsvertrag abdecken lassen: Armut, Behinderung, Arbeitslosigkeit, Flucht und soziale Benachteiligung. Das nimmt Zürich zum Anlass für ihr soziales Engagement. Mehr dazu finden Sie unter https://www.zurich.at/ueber-zurich/unsere-werteHilfsangeboteTransgender Team Austria Beratungsstelle CourageÜberblick der Stadt WienTransX