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Zwei Doofe, eine Tanke - Die Wahrheit mit Wenzel und Olumbo.


Latest episode

  • ZDET223

    13:37|

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  • ZDET222 - Er telefoniert es schon wieder!!!

    23:23|
  • ZDET221 - Wiesn das gemeint?

    18:03|
  • 220. ZDET220 - 3701

    22:46||Season 1, Ep. 220
    Folge 220Der feine Herr und sein „blauer Zahn“: Wenzel hat technisch aufgerüstet und trägt nun ein Bluetooth-Hörgerät. Damit streamt er den Fernseher direkt in sein Ohr, um den Ton auf ohrenbetäubende Lautstärke zu drehen, während seine Frau in friedlicher Stille danebensitzt. Cleverer Schachzug: Er nutzt das Gerät nur auf einem Ohr, damit er den „Unsinn“, den seine Frau ihm nebenbei erzählt, trotzdem noch mitbekommt.Die Tennis-PIN-Verschwörung: Olumbos Hausärztin nutzt im Dorf die Telefonnummer 3015. Für Wenzel ist das nicht nur der beste Spielstand beim Tennis („Hoffnungswelle mit Spaßgarantie“), sondern auch die perfekte Einladung zum Kreditkarten-Diebstahl, um zu prüfen, ob sie die Nummer auch als Bank-PIN nutzt. Wenzels eigene Eltern-PIN (3701) klingt dagegen laut ihm eher wie ein Tennis-Spielstand aus Belarus.Der „Comment Ninja“ im Gabber-Look: Wenzel hat eine Social-Media-Weiterbildung absolviert und bezeichnet sich nun stolz als „Comment Ninja“ – also jemand, der im Internet einfach ungefragt seinen Senf dazugibt. Optisch untermalt er diesen neuen Status mit einem hellblauen, monochromen Outfit, das Olumbo stark an die niederländische Gabber-Szene erinnert – zumindest so lange, bis Wenzels Reißverschluss am neuen „Hamburger Stauer“-Hemd den Geist aufgibt.Das Currywurst-Komplott von Hannover: Die beiden haben eine unaufschiebbare Nachricht an ihren Bavaria-Beats-Chef Michael Obermeier (auch bekannt als „Obermacker“): Sollte er je nach Hannover ziehen, muss er ins „Plömücke“. Dort gibt es eine Currywurst zum Niederknien, für die man allerdings wegen der winzigen Küche einen Tag im Voraus anrufen und reservieren muss. Wenzel verspricht sogar, die Wurst und fünf Pils zu spendieren.Politische Soßen & der Wayne Train: Beim Thema Currywurst schwenken die beiden elegant zur Landtagswahl ab, bei der ein nicht näher genanntes Bundesland leider zu viel „braune Soße“ über die politische Landschaft gekippt hat. Während Wenzel konstatiert, dass man Wahlen eben nur mit Currywurst und Bier gewinnt, nimmt Olumbo lieber den „Wayne Train zum Word Everest“ (frei nach dem Motto: Wen interessiert's?).Bewerbung für die Morning Show 2030: Zum krönenden Abschluss bewerben sich die beiden hochoffiziell als dynamisches Morning-Show-Team für das Jahr 2030 – allerdings mit der Einschränkung, dass sie den Job unter Garantie nicht antreten werden.
  • ZDET219 - We Are Back Bi***es!

    19:39|
    Shownotes: Folge 219 – Von sensiblen Pferden, kriminellem Sahne-Mangel und dem „Zochköt“Der Niedergang der Sprache & die Geburt des „CJ“: Wenzel und Olumbo verzweifeln an modernen Begriffen wie „Host“ und „DJane“. Wenzel enthüllt dabei seine glamouröse Vergangenheit aus den 90er-Jahren: Er nannte sich damals stolz „CJ“ (Computer Jockey), weil seine Schallplatten ohnehin nur dekorativ an der Wand hingen.Olumbo, das sensible Pferdemädchen: Wir blicken zurück auf Olumbos glorreiche, zweiwöchige Karriere als Sulky-Rennfahrer in Dagelfing im Auftrag von Radio Gong. Trotz einer innigen Beziehung zu seinem sensiblen Pferd „Fury“ hat es am Ende leider nicht zum echten Pferdemädchen gereicht.Die legendäre Süßigkeitenschublade: Olumbo ist sich sicher: Wer bei Wikipedia nach „Zucker“ sucht, sieht ein Bild von ihm. Seine revolutionäre Erziehungsmethode: Kinder einfach so lange Süßigkeiten essen lassen, bis sie sich übergeben – danach hat sich das Thema für immer erledigt.Achtung, Klugscheißer-Alarm (und Lebensgefahr!): Wusstest du, dass Erdbeeren eigentlich Nüsse sind? Und noch viel wichtiger: Das Erdbeerpflücken vom Boden aus ist harmlos, aber beim Pflücken von Leitern stürzen reihenweise Menschen ab – ein brutaler Extremsport.Das große Datschi-Drama & Snickers-Ersatz: Eine tragische Odyssee über die Unmöglichkeit, am Sonntag in München Schlagsahne für den Zwetschgendatschi aufzutreiben. Wenzels Versuch, in einer Eisdiele im Stil eines schlechten Erwachsenenfilms Sahne zu erpressen („Rück die Sahne raus!“), scheiterte kläglich. Olumbos kulinarischer Geheimtipp: Ersetze den Zwetschgenkuchen einfach kurz vor dem Essen durch ein Snickers.Bierschmuggel im ICE: Um seinen Schwager in Südhessen vor dem grausamen „Pfungstädter Bier“ zu retten, schmuggelt Olumbo regelmäßig eine Kiste Augustiner auf dem Schoß im ICE. Abzüglich des unverzichtbaren „Zochköt“ (das traditionelle Wegbier für den Zug) versteht sich.Marcel Reifs heiße Mikrofon-Weisheit: Die beiden würdigen den großen Marcel Reif, der einst on Air vergaß, sein Mikrofon auszuschalten, um lautstark zu verkünden: „Du säufst zu viel!“. Zum Abschluss klären wir die Fronten bei der Begegnung Österreich gegen die Elfenbeinküste: Auf der einen Seite rhythmische Tänze und ritueller Schamanenzauber – und auf der anderen Seite die Elfenbeinküste.
  • ZDET218 - Trump, Tratsch und Thüringer

    13:31|
    Von Multiversen in Handtaschen, korrupten Speichelleckern und der bahnbrechenden Erkenntnis, dass Marokko nicht in Südamerika liegt.In dieser Episode von „Die Wahrheit mit Wenzel und Olumbo“ wird gnadenlos mit der Fußballwelt und gesellschaftlichen Kuriositäten abgerechnet.
  • 218. Es wird wieder Herbst! - Also lasst es, die AfD zu wählen. Ist besser für uns, für Dich, für alle!

    04:28||Season 1, Ep. 218
    Hallo an alle Hörer von „Zwei Doofe eine Tanke“! Schön, dass ihr wieder dabei seid. Schreibt uns doch gerne eine Nachricht mit eurem Feedback oder euren Gedanken an post@zweidoofe.de.Die vorliegende Folge (basierend auf dem Titel „Herbst Noxious Element Flip“) setzt sich auf eine sehr atmosphärische und kritische Weise mit gesellschaftlichen Zyklen und dem Thema des „Deutschen Herbstes“ auseinander. Hier ist eine ausführliche Zusammenfassung der Kerninhalte:Wiederkehr und Verfall: Das zentrale Motiv ist die ständige Wiederholung eines düsteren Zustands. Es wird immer wieder betont, dass es „wieder herbstet“ oder „wieder fährt“, was ein Gefühl von Unausweichlichkeit vermittelt.Symbolik der „seltsamen Früchte“: Der Text spricht von „seltsamen Früchten“, die an Bäumen hängen – außen wie rote Päckchen, innen jedoch grau und verrottet. Dies scheint eine Anspielung auf eine vergiftete gesellschaftliche Atmosphäre zu sein, die sich schleichend ausbreitet.Die Farbe Braun: Ein sehr deutliches Motiv ist die Transformation von Farben. Es wird beschrieben, dass plötzlich „alles wieder braun“ wird. Dies ist im Kontext des „Deutschen Herbstes“ und der Erwähnung des „arabischen Frühlings“ als eine Warnung vor dem Erstarken rechtsextremer oder autoritärer Tendenzen zu verstehen.Schuld und Ignoranz: Ein wesentlicher Teil der Folge thematisiert die Weitergabe von Verantwortungslosigkeit zwischen den Generationen. Es wird die hypothetische Situation beschrieben, in der Eltern ihren Kindern erklären, dass es „nicht ihre Schuld“ war, dass die Zustände so schlimm wurden, weil sie es „nicht gemerkt“ hätten.Das Schweigen der Vorfahren: Der Text zieht eine direkte Linie zur Vergangenheit mit dem Satz: „Auch Großvater wusste nichts“. Damit wird die Kultur des Wegsehens und des Schweigens kritisiert, die dazu führt, dass man im „Herz“ lieber unter sich bleibt, während sich Angst ausbreitet.Zusammenfassend lässt sich sagen, dass diese Episode eine mahnende Reflexion über politische Müdigkeit, das Wiederaufflammen alter Ideologien und die Bequemlichkeit des Nicht-Wissen-Wollens darstellt.