Share

cover art for Was denkst du denn?

Was denkst du denn?

Denksport mit Herz und Hirn


Latest episode

  • 180. Community

    01:12:39||Ep. 180
    Was ist eigentlich mit dem Begriff Community gemeint? Und was unterscheidet diese Social Media Gemeinschaften von Gefolgschaft oder auch Publikum? Diese Frage hat eine*r unserer Hörer*innen gestellt und wir sind dem ganzen natürlich sehr gerne einmal für euch auf den Grund gegangen.Ritas Literaturliste:Arendt, Hannah (2020): Vita activa oder Vom tätigen Leben. Erweiterte Neuausgabe, herausgegeben von Thomas Meyer, mit einem Nachwort von Hans-Jörg Sigwart. München: Piper.Aristoteles (2024): Politik. Schriften zur Staatstheorie. Übersetzt von Franz F. Schwarz; herausgegeben und überarbeitet von Gernot Krapinger. Ditzingen: Reclam.boyd, danah (2010): “Social Network Sites as Networked Publics: Affordances, Dynamics, and Implications.” In: A Networked Self: Identity, Community, and Culture on Social Network Sites, herausgegeben von Zizi Papacharissi, S. 39–58. New York: Routledge.Durkheim, Émile (2022): Über soziale Arbeitsteilung. Studie über die Organisation höherer Gesellschaften. Aus dem Französischen von Ludwig Schmidts, mit einer Einleitung von Niklas Luhmann und einem Nachwort von Hans-Peter Müller und Michael Schmid. Frankfurt/Main: Suhrkamp.Esposito, Roberto (2004): Communitas. Ursprung und Wege der Gemeinschaft. Aus dem Italienischen von Sabine Schulz und Francesca Raimondi. Berlin/Zürich: diaphanes.Foucault, Michel (2006a): Sicherheit, Territorium, Bevölkerung. Geschichte der Gouvernementalität I. Vorlesung am Collège de France 1977–1978. Herausgegeben von Michel Senellart; aus dem Französischen von Claudia Brede-Konersmann und Jürgen Schröder. Frankfurt/Main: Suhrkamp.Foucault, Michel (2006b): Die Geburt der Biopolitik. Geschichte der Gouvernementalität II. Vorlesungen am Collège de France 1978–1979. Herausgegeben von Michel Senellart; aus dem Französischen von Jürgen Schröder. Frankfurt am Main: Suhrkamp.Foucault, Michel (2020): Überwachen und Strafen. Die Geburt des Gefängnisses. 14. Auflage. Frankfurt/Main: Suhrkamp.Fraser, Nancy (2001): Neue Überlegungen zur Öffentlichkeit. Ein Beitrag zur Kritik der real existierenden Demokratie. In: Die halbierte Gerechtigkeit. Schlüsselbegriffe des postindustriellen Sozialstaats. Aus dem Amerikanischen von Karin Wördemann. Frankfurt/Main: Suhrkamp.Hobbes, Thomas (2005): Leviathan. Materie, Form und Macht eines kirchlichen und staatlichen Gemeinwesens. Aus dem Englischen übersetzt von Jutta Schlösser; mit Einführung und herausgegeben von Hermann Klenner. Hamburg: Felix Meiner.hooks, bell (2022): Lieben lernen. Alles über Verbundenheit. Aus dem Englischen von Elisabeth Schmalen. Hamburg: HarperCollins.Marwick, Alice E., und danah boyd (2011): “I Tweet Honestly, I Tweet Passionately: Twitter Users, Context Collapse, and the Imagined Audience.” New Media & Society 13, Nr. 1, S. 114–133. DOI: 10.1177/1461444810365313.Nancy, Jean-Luc (1988): Die undarstellbare Gemeinschaft. Übersetzt von Gisela Febel und Jutta Legueil. Stuttgart: Edition Patricia Schwarz.Nancy, Jean-Luc (2007): Die herausgeforderte Gemeinschaft. Übersetzt von Esther von der Osten. Berlin/Zürich: diaphanes, 2007.Rousseau, Jean-Jacques (2010): Du contrat social / Vom Gesellschaftsvertrag. Französisch/Deutsch. Übersetzt und herausgegeben von Hans Brockard. Ditzingen: Reclam.Tönnies, Ferdinand (2019): Gemeinschaft und Gesellschaft. Herausgegeben von Bettina Clausen und Dieter Haselbach. Ferdinand Tönnies Gesamtausgabe, Bd. 2. Berlin/Boston: De Gruyter.Tronto, Joan C: Caring Democracy: Markets, Equality, and Justice. New York: New York University Press, 2013. Eine deutsche Übersetzung konnte ich nicht verifizieren.Weber, Max (2002): Wirtschaft und Gesellschaft. Grundriss der verstehenden Soziologie. Studienausgabe. Herausgegeben von Johannes Winckelmann. 5., revidierte Auflage. Tübingen: Mohr Siebeck.Noras Literaturtipps:Sahebi, Gilda (2025): Verbinden statt spalten - Eine Antwort auf die Politik der Polarisierung. Frankfurt/Main: FischerKumkar, Nils C. (2025): Polarisierung. Berlin: Suhrkamp

More episodes

View all episodes

  • 179. Auffällig anders

    01:11:35||Ep. 179
    Woran denkt ihr, wenn ihr das Wort "exzentrisch" hört? An auffällig und bunt gekleidete Menschen aus Kunst und Kultur vielleicht? Oder an Menschen, mit Verhaltensweisen, die so deutlich von der Norm abweichen, dass man sie bemerken muss? Ritas These ist: Wir sind alle ein bisschen exzentrisch, bewegen uns also jenseits einer wie auch immer gearteten Mitte. Dieser These gehen wir in dieser Folge nach.Ritas Literaturliste:Buschnegg, Paul (2026): Sportler scheitern schöner (€). In. Die ZEIT Nr. 34 vom 12.08.2026.Cohen, Ari Seth (2012): Advanced Style. New York: powerHouse Books.Cohen, Ari Seth (2016): Advanced Style – Older and Wiser. New York: powerHouse Books.Plessner, Helmuth (1928): Die Stufen des Organischen und der Mensch. Einleitung in die Philosophische Anthropologie. Berlin: de Gruyter.Plessner, Helmuth (1941): Lachen und Weinen. Eine Untersuchung der Grenzen des menschlichen Verhaltens. Bern: Francke.Plessner, Helmuth (1959): Die verspätete Nation. Über die politische Verführbarkeit bürgerlichen Geistes. Stuttgart: Kohlhammer.Scheler, Max (1928): Die Stellung des Menschen im Kosmos. Darmstadt: WBG.Welsch, Wolfgang (2003): Ästhetisches Denken. Stuttgart: Reclam.Definition Exzentriker: https://de.wikipedia.org/wiki/Exzentriker
  • 180. Früher war alles ...

    01:06:59||Ep. 180
    War früher alles besser. Oder fanden wir uns einfach nur besser? Zum Beispiel jünger, fitter, unbedarfter. Das zumindest ist die These des Kängurus in der "Känguru Rebellion" von Marc-Uwe Kling. Die Philosophin Dr. Rita Molzberger und die Journalistin Nora Hespers fragen sich, vor diesem Hintergrund, wie wir Kindheiten erleben und vergleichen. Warum wir manches früher besser fanden - und anderes aber auch nicht. Warum Kinder Erwachsene bemitleiden und was das daüber aussagt, wie unsere Welt eingerichtet ist. Und was ist eigentlich mit einem ordentlichen Onboarding fürs Erwachsenenleben?Ritas Literaturliste:El-Mafaalani, Aladin (2025): „Superdiverse Kindheiten“. In: El-Mafaalani, Aladin/ Kurtenbach, Sebastian/ Strohmeier, Klaus Peter: Kinder. Minderheit ohne Schutz. Köln: Kiepenheuer & Witsch, S. 65–86. Hasse, Jürgen; Schreiber, Verena (Hrsg.) (2019): Räume der Kindheit. Ein Glossar. Bielefeld: transcript. Hedderich, Ingeborg; Reppin, Jeanne; Butschi, Corinne (Hrsg.) (2021): Perspektiven auf Vielfalt in der frühen Kindheit. Mit Kindern Diversität erforschen. Bad Heilbrunn: Verlag Julius Klinkhardt. Kling, Marc-Uwe (2026): Die Känguru-Rebellion. Berlin: ullstein.LVR (Hrsg.) (2025): Superdiversität: Aufwachsen und teilhaben in Vielfalt. Jugendhilfereport 3/2025. Online abrufbar unter https://www.lvr.de/media/wwwlvrde/jugend/service/publikationen/dokumente_97/25.03_JHR_WEB.pdf (Datum des letzten Abrufs: 30.07.2026)Vertovec, Steven (2024): Superdiversität. Migration und soziale Komplexität. Berlin: Suhrkamp.Viernickel, Susanne/ Fuchs-Rechlin, Kirsten (2025): Grundlagen der frühkindlichen Bildung. Bad Heilbrunn: Verlag Julius Klinkhardt. "Arm sollst du bleiben" - Dokumentation von Monitor (WDR) in der ARD Mediathek (Veröffentlichungsdatum: 18.06.2026, Datum des letzten Abrufs: 01.08.2026)Noras Linkliste:Schönborn, Lea (25.04.2025): Kinder und Bildung - Was, wenn vieles falsch wäre, was wir über Kindheiten wissen? Krautreporter.de (Datum des letzten Abrufs: 01.08.2026)
  • 179. Eiernde Menschen

    01:05:50||Ep. 179
    KI und die Suche nach innerem und äußerem Halt Für viele Menschen gehört die Nutzung von KI oder besser gesagt LLMs wie ChatGPT zum Alltag. Dabei stellen sie oft auch Fragen, die helfen sollen, Orientierung zu finden. Dahinter steckt ein inneres Bedürfnis nach Halt, vermuten Rita und Nora. Wie können wir dem begegnen? Und unter welchen Bedingungen wird die Beantwortung des Bedürfnisses an kommerzielle Anbieter abgegeben? Darum geht's in dieser Folge "Was denkst du denn?". Ritas Literaturliste: Anders, Günther (1956): Die Antiquiertheit des Menschen. Über die Seele im Zeitalter der zweiten industriellen Revolution. München: C.H. Beck. Fassauer, Gabriele (2008): Subjektive Identität, Anerkennung und Anomie. In: Dies.: Arbeitsleistung, Identität und Markt. Eine Analyse marktförmiger Leistungssteuerung in Arbeitsorganisationen. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften, S. 25-82. Fink, Eugen (2018): Sein, Wahrheit, Welt. Freiburg, München: Verlag Karl Alber. [Orig. 1958] Gehlen, Arnold (1957): Die Seele im technischen Zeitalter. Hamburg: Rowohlt. Jaeggi, Rahel (2014): Kritik von Lebensformen. Berlin: Suhrkamp. Moor, Paul (1952): Zur Psychologie und Pädagogik des inneren Haltes. In: Psyche 6, Nr. 2, S. 144–145. Nietzsche, Friedrich (2019): Jenseits von Gut und Böse. Zur Genealogie der Moral. München: dtv. [Orig. 1886] Plessner, Helmuth (2003): Die Stufen des Organischen und der Mensch. Einleitung in die philosophische Anthropologie. In: Gesammelte Schriften, Band IV. Frankfurt/Main: Suhrkamp. [Orig. 1928] Reckwitz, Andreas (2017): Die Gesellschaft der Singularitäten. Zum Strukturwandel der Moderne. Berlin: Suhrkamp. Reckwitz, Andreas (2024): Verlust. Ein Grundproblem der Moderne. Berlin: Suhrkamp. ZDF Doku: 37 Grad - Befreundet mit einer KI Noras Linkliste: Leadership Teams Started Running Every Decision Through AI to Raise the Bar. Now Nothing Ships.
  • 178. Es lebe die Ruhelution!

    01:08:34||Ep. 178
    Warum auch Ruhe eine Frage der Macht ist Nach der Folge über das Einmischen fragt Rita: Müssten wir uns nicht auch mal in Ruhe lassen? Und da schließt sich natürlich die Frage an, wer muss eigentlich wen in Ruhe lassen? Zu welchem Zeitpunkt ist Ruhe wichtig? Und wer hat denn überhaupt ein Recht auf Ruhe? Fragen, die ziemlich viel aufwühlen und zu Tage fördern. So ruhig ist es dann in dieser Podcastfolge dann doch nicht und deshalb rauschen im Hintergrund nicht nur die Züge hinterm Schrebergartenstudio durch, sondern auch die Gedanken. Ritas Literaturliste: Arendt, Hannah (2002): Denktagebuch. Erster Band. Hrsg. von Ursula Ludz und Ingeborg Nordmann. München/Zürich: Piper, 2002. [Vgl. Eintrag zu Liebe, Ehe und Freundschaft, Dezember 1950] Augustinus (1987): Confessiones – Bekenntnisse. Lateinisch-Deutsch. Übers. von Joseph Bernhart. Frankfurt/Main: Insel. Epiktet (1999): Handbüchlein der stoischen Moral. Hrsg. und übers. von Kurt Steinmann. Düsseldorf/Zürich: Artemis & Winkler. Epikur (1973): Lehrbriefe und Spruchsammlung. Übers. und hrsg. von Klaus Reich. Stuttgart: Reclam. hooks, bell (2000): All About Love: New Visions. New York: William Morrow. Konersmann, Ralf (2015). Die Unruhe der Welt: Über die Weigerung, die Dinge auf sich beruhen zu lassen. Frankfurt/ Main: S. Fischer. Moor, Paul (1952): Zur Psychologie und Pädagogik des inneren Haltes. In: Psyche 6, Nr. 2, S. 144–145. Pessoa, Fernando (2003). Das Buch der Unruhe des Hilfsbuchhalters Bernardo Soares. Aus dem Portugiesischen übersetzt von Inés Koebel. Mit einem Nachwort von Egon Ammann. Zürich: Ammann. Rössler, Beate (2017). Autonomie: Ein Versuch über das gelungene Leben. Berlin: Suhrkamp.
  • 177. Resonanzhäfen

    01:17:11||Ep. 177
    Mit Freund*innen über Beziehungen reden Die australische Philosophin Kate Manne plädiert dafür, dass wir mit Freundinnen über die red flags ihrer Partner sprechen. Als feministische Praxis. Denn während wir öffentlich und via Social Media immer gerne bereit sind, Beziehungen zu kommentieren, ist das im Privaten nicht immer so. Das sagt auch etwas über unsere Freundschaften aus. In ihrem Newsletter-Text "Friends don't let friends ignore their husband's red flags" plädiert Kate Manne dafür, sich im Privaten in die Beziehungen von Freund*innen einzumischen. Sie erklärt an einem aktuellen Fall, dass es sich dabei um gute feministische Praxis handelt und einen Akt der Liebe und Wertschätzung. Gleichzeitig sehen wir, dass Beziehungen anderer sehr wohl diskutiert werden - nämlich zum Beispiel in sozialen Netzwerken, wie der Fall des österreichischen Olympiasiegers Benjamin Karl zuletzt gezeigt hat. Wir sprechen darüber, wie Freundschaften sein müssen, damit wir ehrlich miteinander sein können. Und welche Rolle auch Sexismus und Misogynie dabei spielen, diese red flags erkennen und benennen zu können. Und was sich auch in Männerfreundschaften ändern muss. Ritas Literaturliste: Endler, Rebekka (2025): Witches, Bitches, It-Girls - Wie patriarchale Mythen uns bis heute prägen. Berlin: Rowohlt Fink, Eugen (1992): Existenz und Coexistenz: Grundprobleme der menschlichen Gemeinschaft. Nachlassvorlesungen. Hrsg. von Franz-Anton von Kunz. Würzburg: Königshausen & Neumann. Fritz, Sophia (2024): Toxische Weiblichkeit. Berlin: Hanser Berlin. Gilligan, Carol (1993): In a Different Voice: Psychological Theory and Women’s Development. 2. Auflage. Cambridge, MA: Harvard University Press. Held, Virginia (2006): The Ethics of Care: Personal, Political, and Global. Oxford: Oxford University Press. Kant, Immanuel (1968): "Beantwortung der Frage: Was ist Aufklärung?". In: Akademie- Ausgabe der Werke, Bd. VIII, S. 35–42. Berlin: de Gruyter, 1968. [Orig. 1784) Manne, Kate (2019): Down Girl: Die Logik der Misogynie. Übers. von Ursel Schäfer. Berlin: Suhrkamp Verlag. Chollet, Mona (2018): Hexen. Die unbesiegte Macht der Frauen. Hamburg: Nautilus Nussbaum, Martha C. (2000): Women and Human Development: The Capabilities Approach. Cambridge: Cambridge University Press. Noras Linktipps: Endler, Rebekka: Taugt die Hexe als Symbol der weiblichen Emanzipation? Süddeutsche Zeitung vom 29.04.2026 (Datum des letzten Abrufs: 04.05.2026) Manne, Kate: Friends don't let friends ignore their husband's red flags. Substack-Newsletter vom 26.03.2026 (Datum des letzten Abrufs: 04.05.2026) Der Standard: Olympiasieger Benjamin Karl erzürnt mit seiner Vorstellung von Ehe das Internet. Der Standard vom 27.04.2026 (Datum des letzten Abrufs: 04.05.2026)
  • 176. Über Geld, Macht und Philantrophie

    01:28:08||Ep. 176
    Gespräch mit Kai Viehof Kai Viehof hat ein Millionenerbe ausgeschlagen. Sein eigenes Vermögen spendet er großzügig an Organisationen, die sich für Demokratie einsetzen. Hate Aid zum Beispiel. Oder Brand New Bundestag. Und er spricht öffentlich über die ungerechte Verteilung von Vermögen, die damit einhergehende Machtkonzentration und wie er sich eine gerechtere Welt vorstellt. In dieser Folge denken wir gemeinsam nach über Reichtum und Verantwortung, den zwiespältigen Begriff des Philantrophen, über Habitus und Status. Und was es auch für die Familie bedeutet, so offen und öffentlich über das Thema Reichtum und Vermögensungleichheiten nachzudenken und zu sprechen. Literaturtipps zur Folge: Bourdieu, Pierre (2015): Die verborgenen Mechanismen der Macht. Schriften zu Politik & Kultur 1. Herausgegeben von Margarete Steinrücke. Hamburg: VSA. Bourdieu, Pierre (1979): Die feinen Unterschiede. Kritik der gesellschaftlichen Urteilskraft. Berlin: Suhrkamp. Bregman, Rutger (2021): Im Grunde gut. Eine neue Geschichte der Menschheit. Hamburg: Rowohlt. Bregman, Rutger (2024): Moralische Ambitionen. Wie man aufhört, sein Talent zu vergeuden, und etwas schafft, das wirklich zählt. Hamburg: Rowohlt. Eribon, Didier (2020): Rückkehr nach Reims. 20. Auflage. Berlin: Suhrkamp. Ernaux, Annie (2020): Der Platz. 3. Auflage. Berlin: Suhrkamp. Goffman, Erving (1959) Wir alle spielen Theater. Die Selbstdarstellung im Alltag. München: Piper, S. 48–75. Jaff, Aya (2025): Broligarchie. Die Machtspiele der Tech-Elite und wie sie Fortschritt verhindern. Berlin: Ullstein. Klein, Sebastian (2025): Toxisch reich. Warum extremer Reichtum unsere Demokratie gefährdet. München: oekom. Nussbaum, Martha (2008): Die Grenzen der Gerechtigkeit. Frankfurt/Main: Suhrkamp. Oldenburg, Felix (2025): Der gefesselte Wohlstand: Wo die Milliarden liegen, mit denen wir die Welt verbessern können. Berlin: Econ. Ostrom, Elinor (2011): Was mehr wird, wenn wir teilen: Vom gesellschaftlichen Wert der Gemeingüter. München: oekom. Ostrom, Elinor (2012) Die Verfassung der Allmende. Jenseits von Markt und Staat. Tübingen: Mohr Siebeck. Rawls, John (1979): Eine Theorie der Gerechtigkeit. Berlin: Suhrkamp. Sen, Amartya (2003): Die Idee der Gerechtigkeit. München: C.H. Beck. Genannte Organisationen: Hate Aid Brand New Bundestag Join Politics Project together