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w1nner-Podcast
Training, Disziplin und Teamgeist: Die Erfolgsformel von Laurin Bernsteiner im Unihockey
Willkommen zur 15. Episode des w1nner-Podcasts der Sport Mental Akademie! Heute haben wir einen ganz besonderen Gast bei uns: Laurin Bernsteiner, Captain der U21 Unihockeymannschaft von GC. Laurin teilt nicht nur seine Erfahrungen als Teamplayer und Einzelsportler, sondern auch sein Geheimnis für optimale Leistung: ein Teamritual, das seine Mannschaft vor jedem Training praktizieren.
Bevor sie mit Stock und Ball arbeiten, versammeln sie sich in der Mitte des Feldes, wo Laurin oder einer seiner Kollegen als Captain eine motivierende Ansprache hält. Dabei geht es darum, den Alltag hinter sich zu lassen und sich voll und ganz auf das Training zu konzentrieren. Wie Laurin seine Rolle als Schüler, Arbeiter und Sportler unter einen Hut bringt und welche mentalen Herausforderungen er dabei meistert, erfahren Sie in dieser Episode!
Ausserdem sprechen wir über die mentale Stärke, die ein Unihockeyspieler benötigt, und wie Laurin diese auf und neben dem Feld einsetzt. Wir tauchen ein in die Welt des Teamsports und erfahren, wie Laurin als Captain sowohl als Motivator als auch als Leistungsträger fungiert. Dabei berichtet er von den Höhen und Tiefen, die er auf seinem Weg erlebt hat, und wie er mit Rückschlägen umgeht.
Laurin gewährt uns auch einen Einblick in die Trainingsphilosophie seines Teams, einschliesslich eines besonderen Rituals, das ihre Leistung auf ein neues Level hebt. Wenn Sie mehr über die Disziplin, den Teamgeist und die unermüdliche Trainingsbereitschaft eines Spitzensportlers erfahren wollen, bleiben Sie dran für eine fesselnde Episode voller Einblicke und Inspirationen!
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46. Jeannine Gmelin – Weltmeisterin im Rudern: Die Winning-Formula für mentale Höchstleistung
22:16||Season 1, Ep. 46Jeannine Gmelin ist Weltmeisterin im Rudern – und sie wurde es nicht trotz, sondern wegen ihres Mindsets. In dieser w1nner‑Podcast Episode spricht sie darüber, warum mentale Stärke im Rudern genauso wichtig ist wie Kraft und Ausdauer. Gmelin beschreibt das tägliche Training als physisch extrem und mental monoton: 20–25 Kilometer am Morgen, oft zwei bis drei Einheiten pro Tag. Damit das trägt, nutzt sie Mindfulness als Anker: Den Fokus immer wieder in den Moment holen, Schmerzen akzeptieren und die Gedanken auf Atmung und Rennstrategie zurückführen.Früh in der Karriere suchte sie die Zusammenarbeit mit einem Sportpsychologen – nicht zuletzt, weil sie mit 1,70 m für den Einer kleiner ist als viele Konkurrentinnen. Der Kopf wurde zur entscheidenden Komponente. Druck interpretiert sie als Privileg: Im Wettkampf konnte sie mehr aus sich herausholen als im Training. Akzeptanz ist für sie zentral: Man kann alles richtig machen und trotzdem nicht gewinnen – wichtig ist, das Beste zu geben und den Ausgang stehen zu lassen.Besonders eindrücklich: ihr Umgang mit Schmerz. Gmelin nennt ihn ihren Freund – ein Signal, dass sie am Limit arbeitet. Entscheidend ist der Umgang damit: Nicht in die Negativspirale, sondern Fokus auf Atem und Aufgabe. Sie erklärt, wie eine klare Rennstrategie hilft, Gedanken zu bündeln und im entscheidenden Moment ruhig zu bleiben.Persönlich erzählt sie, wie der Tod ihres Partners und Coaches 2022 ihr Leben veränderte und warum sie offen über Trauer spricht: Reden hilft, schafft Perspektive und stärkt andere. Gleichzeitig betont sie, wie wichtig menschliche Kalibrierung bleibt – Technik kann Daten liefern, aber nicht den Menschen messen. Als Werte nennt sie Dankbarkeit, Liebe und Heimat; als Leitstern Weiterentwicklung. Entscheidungen für den Spitzensport bedeuteten auch Entscheidungen gegen anderes, doch die Klarheit über das „Warum“ gab Halt. Diese Haltung trug sie zum WM‑Titel 2017 und später zur Auszeichnung „Champion der Champions“.Abonnieren Sie den w1nner-Podcast:▶ Spotify▶ Apple Podcast▶ DeezerWeitere Informationen:▶ w1nner.com▶ sportmentalakademie.com▶ ipc-akademie.com▶ mental-stark4.com
45. Go for it: Selbstständigkeit vor dem Lockdown – Aline Kronig‑Schmid im Gespräch
22:50||Season 1, Ep. 45In dieser w1nner‑Podcast‑Episode spricht Aline Kronig‑Schmid – Physiotherapeutin, Coach und Unternehmerin – über ihren mutigen Schritt in die Selbstständigkeit im September 2019, nur Monate vor dem ersten Lockdown. Anstatt zu resignieren, nutzte sie die Zwangspause strategisch: Sie holte früh einen externen Berater ins Boot, zoomte aus dem operativen Alltag heraus und überprüfte Geschäftsmodell, Ausrichtung und Wachstum – notfalls ohne eigenen Lohn. Diese Haltung prägt sie bis heute: Selbstzweifel dürfen kurz auftauchen, aber Aline gibt ihnen „nicht viel Raum“ – sie entscheidet, handelt und vertraut darauf, dass es gut kommt.Zentral ist für sie die Bereitschaft, die Komfortzone zu verlassen. Entwicklung passiert im Unbequemen – dort, wo Neues gelernt wird. Dabei spielt das Umfeld eine Schlüsselrolle: Menschen, die mittragen, spiegeln und inspirieren. Das prägt auch ihr Führungs‑ und Recruiting‑Verständnis: Bewerbungsgespräche dauern bei ihr bewusst lange, beginnen ohne Fachfragen und fokussieren auf Persönlichkeit, Offenheit und Passung. Papier ist wichtig, doch Bauchgefühl und Werte zählen mehr.Ihre Produktivitätsbasis ist Time‑Blocking: Wichtige Themen – von Weiterbildung bis Privatleben – werden fix in der Agenda verankert. Ebenso ritualisiert sie Selbstreflexion: tägliche Dankbarkeit, monatliche Highlights, jährliche Rückschau für sich und das Team. So entsteht ein Rhythmus aus Lernen, Justieren und Wachsen.Aline sieht Persönlichkeitsentwicklung als trainierbar – für Einzelne wie für Organisationen. Inspiration wird wirksam, wenn sie in Strukturen, Routinen und ein unterstützendes Umfeld übersetzt wird. Ihre drei Werte zum Schluss: Dankbarkeit, Leidenschaft, Herausforderung – der rote Faden einer Unternehmerin, die Veränderung liebt und andere ermutigt, ihren eigenen nächsten Schritt zu gehen.Viel Spass beim Anhören!Abonnieren Sie den w1nner-Podcast:▶ Spotify▶ Apple Podcast▶ DeezerWeitere Informationen:▶ w1nner.com▶ sportmentalakademie.com▶ ipc-akademie.com▶ mental-stark4.com
44. Vom Teamkodex zum Triumph: Die FCZ‑Story mit Ex-Sportchef Fredy Bickel
23:42||Season 1, Ep. 44Im w1nner-Podcast mit Ex‑Sportchef Fredy Bickel tauchen wir in prägende Momente des Schweizer Fussballs ein – von der legendären Schlussphase am 13. Mai 2006 in Basel bis zu harten Lektionen über Druck, Medien und Entscheide hinter den Kulissen. Bickel schildert, wie der FC Zürich in der Winterpause 2005/06 mit acht Punkten Rückstand nicht resignierte, sondern mittels gemeinsam erarbeiteten Teamkodex, klaren Zielen und unerschütterlicher Überzeugung den Meisterglauben kultivierte. Die Mannschaft definierte Erwartungen aneinander, legte Regeln selbst fest und formulierte das Ziel: Wenn Basel die Chance gibt, werden wir Meister. Genau dieses Mindset trug den FCZ durch Krisen, Ausfälle und Staus – bis zum späten Tor, das alles veränderte.Unvergessen bleibt das jährliche Telefon aus Spanien: Ein Symbol dafür, wie ein einziger Moment Leben prägt und Legenden schreibt. Bickel erzählt, warum dieses Spiel nicht vom Zufall bestimmt war, sondern von Vorbereitung, innerer Haltung und der Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen.Offen spricht er über schwierige Kapitel: juristische Anfeindungen, die nie vor Gericht landeten, aber Familie und Umfeld belasteten; mediale Narrative, die hängen bleiben; und die Erkenntnis, wie verletzlich Führungspersonen im Profifussball sind. Er berichtet von Rapid Wien, wo Fan‑Macht sportliche Entscheide erzwang und er erstmals entgegen eigener Grundsätze einen Trainer entlassen musste – ein Dilemma zwischen rationaler Zielsetzung (Fokus Europacup) und emotionalem Druck im Stadion.Trotz allem bleibt der Kern: Emotionen sind Treibstoff. Bickel beschreibt, wie Familie und echte Freunde Halt geben, warum Abschalten schwer bleibt – und weshalb Fussball eine Art Sucht sein kann. Zum Schluss verdichtet er seine Haltung in drei Leitworten, die auch ausserhalb des Sports wirken: Demut, Träume, Emotionen.Abonnieren Sie den w1nner-Podcast:▶ Spotify▶ Apple Podcast▶ DeezerWeitere Informationen:▶ w1nner.com▶ sportmentalakademie.com▶ ipc-akademie.com▶ mental-stark4.com
43. Pascal Allemann über Rollenbewusstsein und Resilienz in der Psychiatrie
21:26||Season 1, Ep. 43In dieser Episode des w1nner-Podcasts sprechen wir mit Pascal Allemann, Standortleiter der Kinder- und Jugendpsychiatrie Schwyz. Er gibt uns einen tiefen Einblick in die Herausforderungen seines Berufs und die Bedeutung von Rollenbewusstsein und Work-Life-Balance. Pascal erzählt, warum es in seinem Alltag entscheidend ist, ein „starkes Fell“ zu haben, um die emotional belastenden Themen wie häusliche Gewalt, selbstverletzendes Verhalten oder suizidale Gedanken professionell zu begleiten, ohne sie zu sehr an sich heranzulassen.Mit über 15 Jahren Erfahrung im Kinder- und Jugendbereich hat Pascal gelernt, wie wichtig es ist, Grenzen zu setzen und nach Feierabend bewusst abzuschalten. Er verrät, welche Strategien ihm dabei helfen – von Sport über Spaziergänge bis hin zu Selbstgesprächen, die ihn motivieren. Außerdem spricht er über die mentale Stärke, die nicht nur in seinem Beruf, sondern auch im Sport eine zentrale Rolle spielt. Als Mentaltrainer unterstützt er junge Athleten dabei, Emotionen zu regulieren und ihre Leistungsfähigkeit zu steigern.Wir diskutieren, warum psychische Gesundheit in der Gesellschaft oft noch negativ behaftet ist und wie wichtig es ist, Kinder und Jugendliche dort abzuholen, wo sie stehen. Pascal betont die Werte, die für seine Arbeit essenziell sind: Empathie, Einfühlungsvermögen und Verständnis für individuelle Unterschiede. Zum Abschluss erfahren wir, wie ihn seine Vielseitigkeit erfüllt und warum er seine Arbeit nicht nur als Job, sondern als Berufung sieht.Viel Spass beim Anhören!Abonnieren Sie den w1nner-Podcast:▶ Spotify▶ Apple Podcast▶ DeezerWeitere Informationen:▶ w1nner.com▶ sportmentalakademie.com▶ ipc-akademie.com▶ mental-stark4.com
42. Zwischen Leistungsdruck und Leidenschaft: Nationaltrainer Rock'n'Roll‑Akrobatik Dimitri Isenring im Gespräch
23:08||Season 1, Ep. 42Was bedeutet es, in einer Nischensportart Weltspitze zu werden – und dabei Mensch zu bleiben? Nationaltrainer, Mentor & Sport Mental Coach Dimitri Isenring gibt im w1nner‑Podcast Einblicke in die Welt der Rock’n’Roll‑Akrobatik: eine Sportart, in der Tanz, Gymnastik und Wurfakrobatik verschmelzen – und ein Fehler das Aus bedeutet. Vertrauen im Paar ist überlebenswichtig, mentale Stärke unverzichtbar.Dimitri spricht über Vorurteile gegenüber tanzenden Jungen, den Spagat zwischen Leistungsdruck und Fürsorge und warum Gespräche auf Augenhöhe sein wichtigstes Werkzeug sind. Er begleitet Athletinnen und Athleten vom Kindergartenalter bis an die Weltspitze (aktuell Welt‑Nr. 1, 3 und 4) und teilt offen, wie er Rollenkonflikte als Trainer, Mental Coach und Familienmensch meistert.Persönlich wird es, wenn er erzählt, warum er mit 17 auszog, um seinen Weg im Sport zu gehen – eine Entscheidung, die ihn prägte und seine Resilienz stärkte. Heute investiert er 80–90 Stunden pro Woche in den Sport, baut Strukturen für die Schweiz auf und verfolgt eine klare Vision: Spitze sichern, Breite stärken, Trainer ausbilden. Seine drei Leitworte: Willen, Gesundheit, Freude – die Basis für nachhaltigen Erfolg.Abonnieren Sie den w1nner-Podcast:▶ Spotify▶ Apple Podcast▶ DeezerWeitere Informationen:▶ w1nner.com▶ sportmentalakademie.com▶ ipc-akademie.com▶ mental-stark4.com
41. Arno Solèr: Vom Bauingenieur zum CEO – und warum Mut alles verändert
25:39||Season 1, Ep. 41Arno Solèr – Bauingenieur, CEO und ehemaliger Kantonsrat – spricht im w1nner-Podcast über mutige Entscheidungen und die Kunst, Führung neu zu denken. Nach 16 Jahren im selben Unternehmen wagte er den Schritt in eine neue Rolle. Ein Wechsel, der Mut erfordert – nicht nur beruflich, sondern auch persönlich. Freundschaften und gewachsene Strukturen loszulassen, ist kein leichter Prozess. Doch genau darin liegt Entwicklung.Arno Solèr räumt mit dem Mythos auf, man könne täglich alle zu Höchstleistungen treiben. Jeder Mensch muss sich selbst in Bewegung bringen. Aufgabe der Führung ist es, ein Umfeld zu schaffen, das Vertrauen, Offenheit und Fehlerkultur ermöglicht. Mit wachsender Unternehmensgrösse wird das schwieriger – Zeit wird zum Engpass. „Die wichtigste Ressource eines CEO ist Zeit für Menschen.“ Statt alles selbst zu machen, gilt es, bewusst Räume für Gespräche und Entwicklung zu schaffen.„Konflikte gehen ums Geld, Lösungen über den Menschen.“ Gewinne sind wichtig, aber Investitionen in Menschen zahlen sich doppelt aus: in Motivation, Innovationskraft und Stabilität. Zahlen und EBIT-Ziele sind notwendig, aber sie motivieren niemanden am Montagmorgen. Führung muss Bedeutung übersetzen: Wofür steht die Zahl? Welchen Unterschied macht meine Arbeit? Am Ende fasst Arno Solèr seine Haltung in drei Worten: Vision, Führung, Offenheit. Diese Episode ist ein Plädoyer für reife Führung: Mut, sich zu verändern; Demut, Menschen den Vorrang zu geben; und Disziplin, Zeit als kostbarstes Führungsinstrument zu behandeln.Viel Spass beim Anhören!Abonnieren Sie den w1nner-Podcast:▶ Spotify▶ Apple Podcast▶ DeezerWeitere Informationen:▶ w1nner.com▶ sportmentalakademie.com▶ ipc-akademie.com▶ mental-stark4.com
40. Triathlon, Tumor und mentale Stärke: Die Geschichte von Andi Baumgartner
22:33||Season 1, Ep. 40Andi Baumgartner war leidenschaftlicher Triathlet und ist Dozent an der Sport Mental Akademie – bis eine seltene Krebsdiagnose sein Leben auf den Kopf stellte. In dieser Episode des w1nner-Podcasts erzählt Andi offen von den ersten Symptomen, der Schockdiagnose und den Gedanken, die ihn in dieser Zeit begleiteten. Er spricht darüber, wie wichtig mentale Stärke nicht nur im Sport, sondern auch im Leben ist – besonders dann, wenn es um alles geht.Andi teilt, wie er trotz Angst und Unsicherheit nie aufgegeben hat, warum sein Umfeld genauso „Patient“ war wie er selbst und welche Rolle seine Tochter in seinem Kampf spielte. Er erklärt, warum es keine Abkürzungen gibt, weder im Sport noch im Leben, und wie klare Entscheidungen, Prioritäten und mentale Tools ihm halfen, den Heilungsprozess zu meistern.Zum Schluss verrät Andi drei einfache, aber kraftvolle Worte, die für ihn heute mehr denn je zählen: Bitte. Danke. Entschuldigung. Eine inspirierende Episode über Resilienz, Verantwortung und die Kraft des Geistes.Abonnieren Sie den w1nner-Podcast:▶ Spotify▶ Apple Podcast▶ DeezerWeitere Informationen:▶ w1nner.com▶ sportmentalakademie.com▶ ipc-akademie.com▶ mental-stark4.com
39. «Herz oder Vernunft?» – Antoine Lemaire über die schwerste Entscheidung seines Lebens
22:02||Season 1, Ep. 39In dieser Episode des w1nner-Podcasts treffen wir auf Antoine Lemaire – Buchautor, ehemaliger Sportreporter beim Schweizer Fernsehen und leidenschaftlicher Möbelunternehmer. Antoine erzählt von seiner bewegten Jugend, in der er mit 18 Jahren internationale Rockbands wie Pink Floyd und Rod Stewart ins Rheintal holte. Was als rebellisches Jugendprojekt begann, wurde zur regionalen Konzertbewegung mit Kultstatus. Inspiriert durch seine Enkel entstand daraus das Buch „Rock’n’Roll im Fürstentum“.Doch Antoine ist mehr als ein Konzertveranstalter: Er spricht offen über seine Bewerbung beim Schweizer Fernsehen, die überraschende Zusage und die schwierige Entscheidung, sich 1996 gegen das Fernsehen und für die Möbelbranche zu entscheiden – eine Wahl der Vernunft, nicht des Herzens. Trotz allem bleibt sein Lebensmotto: „Ich bereue nichts.“Mit viel Charme und Tiefgang erzählt Antoine von Mut, Leidenschaft und der Kraft, Entscheidungen zu treffen, die nicht immer leicht sind – aber richtig. Eine Episode voller Inspiration für alle, die zwischen Herz und Verstand wählen müssen.Viel Spass beim Anhören!Abonnieren Sie den w1nner-Podcast:▶ Spotify▶ Apple Podcast▶ DeezerWeitere Informationen:▶ w1nner.com▶ sportmentalakademie.com▶ ipc-akademie.com▶ mental-stark4.com
38. Jasmin Nunige: Von der Olympia-Läuferin zur Kämpferin mit MS
26:05||Season 1, Ep. 38In dieser bewegenden Episode des w1nner-Podcasts spricht Jasmin Nunige, ehemalige Olympia-Langläuferin und heutige Langstreckenläuferin, über eine der grössten Herausforderungen ihres Lebens: die Diagnose Multiple Sklerose im Jahr 2011.Trotz der massiven Einschränkungen, die ihre drei Lebenssäulen – Sport, Familie und Beruf – betrafen, entschloss sich Jasmin, weiterzumachen. Heimlich meldete sie sich für einen Marathon an – und gewann. Für sie war das ein entscheidender Moment, um wieder Vertrauen in den eigenen Körper zu fassen.Jasmin erzählt offen, wie sie gelernt hat, mit der Krankheit umzugehen, welche Rolle mentale Stärke, Dankbarkeit und Unterstützung im Alltag spielen und wie sie durch gezieltes Stressmanagement und bewusste Lebensführung wieder zu Leistungsfähigkeit und Lebensfreude gefunden hat.Heute lebt Jasmin aktiv mit der MS, unterstützt andere als Sport Mental Coach und beweist: Mit Klarheit, Disziplin und einem positiven Mindset kann man selbst in schwierigen Lebenslagen Grosses erreichen.Viel Spass beim Anhören!Abonnieren Sie den w1nner-Podcast:▶ Spotify▶ Apple Podcast▶ DeezerWeitere Informationen:▶ w1nner.com▶ sportmentalakademie.com▶ ipc-akademie.com▶ mental-stark4.com