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52. Jessica Keiser: Wie sie mit Mental Training Olympia und Rückschläge meisterte
20:20||Season 1, Ep. 52Jessica Keiser, ehemalige Snowboard-Spitzensportlerin und Olympiateilnehmerin, spricht im w1nner-Podcast bei der Sport Mental Akademie offen über ihren Rücktritt vom Leistungssport und den Übergang in ein neues Lebenskapitel. Nach Jahren im internationalen Wettkampf – geprägt von Europacup-, Weltcup- und Olympia-Erfahrungen – steht sie heute vor einer völlig neuen Herausforderung: einem Leben ohne klaren Plan B.Im Gespräch gewährt Jessica tiefe Einblicke in ihre Karriere, ihre mentale Stärke und die Rolle des Sport Mental Trainings auf ihrem Weg. Besonders prägend war für sie die Zusammenarbeit mit einem Mentaltrainer, der ihr half, Fokus zu bewahren, mit Druck umzugehen und in entscheidenden Momenten ihre Leistung abzurufen.Sie erzählt von Höhen und Tiefen ihrer Laufbahn – von Verletzungen, Rückschlägen und dem intensiven Streben nach olympischen Zielen über mehrere Jahre hinweg. Der Rücktritt kam bewusst und ehrlich sich selbst gegenüber, auch wenn er emotional herausfordernd war.Heute steht für Jessica ein neuer Prozess im Vordergrund: innehalten, reflektieren und herausfinden, was als Nächstes kommt. Ihre Haltung bleibt dabei klar: Wenn sie sich für etwas entscheidet, dann mit voller Überzeugung und 100 Prozent Einsatz.Ein inspirierendes Gespräch über Mut, Selbstreflexion und die Bedeutung von Fokus und Lebensfreude – im Sport wie im Leben danach.Abonnieren Sie den w1nner-Podcast:▶ Spotify▶ Apple Podcast▶ DeezerWeitere Informationen:▶ w1nner.com▶ sportmentalakademie.com▶ ipc-akademie.com▶ mental-stark4.com
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51. Sinnhaftigkeit als Erfolgsfaktor für mentale Gesundheit – Bigna Silberschmidt
23:59||Season 1, Ep. 51Wie bleibt man professionell, wenn Nachrichten emotional unter die Haut gehen? In dieser Episode des w1nner-Podcasts spricht Bigna Silberschmidt, langjährige SRF-Newsjournalistin und ehemalige Moderatorin von 10vor10, offen über mentale Abgrenzung, Verantwortung und den Mut zur Veränderung.Bigna gibt Einblick in ihre Zeit im News-Alltag – in Momente hoher Professionalität ebenso wie in Situationen, die sie als Mensch tief berührt haben. Besonders eindrücklich schildert sie den Tag des Beginns des Angriffskriegs in der Ukraine und was es bedeutet, solche Ereignisse live zu vermitteln – und erst später emotional zu verarbeiten.Im Gespräch wird deutlich, wie wichtig klare innere Werte, bewusste Entscheidungsprozesse und Selbstreflexion sind, um langfristig gesund und wirksam zu bleiben. Bigna erzählt, warum Sinnhaftigkeit für sie der zentrale Antrieb ist – sowohl im Journalismus als auch heute in ihrer selbstständigen Tätigkeit als Moderatorin von Veranstaltungen, Podien und gesellschaftlich relevanten Formaten wie der Gendermedizin.Diese Episode ist ein ehrliches Gespräch über Mut, Menschenliebe, mentale Gesundheit und die Kraft, den eigenen Weg auch dann zu gehen, wenn er Unsicherheit mit sich bringt.Abonnieren Sie den w1nner-Podcast:▶ Spotify▶ Apple Podcast▶ DeezerWeitere Informationen:▶ w1nner.com▶ sportmentalakademie.com▶ ipc-akademie.com▶ mental-stark4.com
50. Mentale Stärke im Fokus – blue Sport-Chefredakteur Andreas Böni spricht Klartext
22:53||Season 1, Ep. 50In dieser w1nner-Podcast Episode der Sport Mental Akademie spricht Chefredaktor und langjähriger Sportjournalist Andreas Böni über die oft unsichtbaren mentalen Herausforderungen im Profifussball – für Spieler, Trainer und auch für Medienschaffende. Als ehemaliger Fussballchef bei Sport-Bild und Vize-Chefredaktor von Blick Sport gewährt Andreas Böni einen seltenen Einblick in seine journalistische Laufbahn, in der Kritikfähigkeit immer eine zentrale Rolle spielte.Er erzählt, weshalb junge Spieler heute oft zu wenig Kritik vertragen und wie Social Media dazu beiträgt, dass sie sich in ihrer eigenen Zustimmung-Bubble bewegen. Er erklärt, warum echte, persönliche Beziehungen zwischen Journalisten und Spielern immer seltener werden – und wie dies die Qualität der Berichterstattung beeinflusst. Gleichzeitig zeigt er auf, wie essenziell Vertrauen, Berechenbarkeit und Menschlichkeit im Umgang miteinander sind.Im Gespräch geht es auch um Schicksalsmomente, die Böni als Journalist geprägt haben: persönliche Geschichten von Nationalspielern, Begegnungen mit grossen Fussballpersönlichkeiten, die letzte Lebensphase von Timo Konietzka und emotionale Momente wie Ottmar Hitzfelds WM-Erlebnis 2014 während eines familiären Verlustes.Böni spricht offen über den hohen Arbeitsdruck im Sportjournalismus, die Bedeutung von Schlaf und mentaler Gesundheit sowie darüber, weshalb er Mental Training im Profisport nur dann sinnvoll findet, wenn es unabhängig vom Klub stattfindet.Eine Episode voller Tiefgang, ehrlicher Einblicke und einer klaren Botschaft: Im Sport wie im Journalismus bleibt der Mensch das Wichtigste.Abonnieren Sie den w1nner-Podcast:▶ Spotify▶ Apple Podcast▶ DeezerWeitere Informationen:▶ w1nner.com▶ sportmentalakademie.com▶ ipc-akademie.com▶ mental-stark4.com
49. Zwischen Kojoten, Bären und 60 Extrakilometern – Mentale Stärke pur mit Beatrice Göldi
22:26||Season 1, Ep. 49In dieser w1nner-Podcast-Episode tauchen wir ein in die beeindruckende Lebens- und Entwicklungsgeschichte von Beatrice Göldi – Supervisorin, Coach, Dozentin und eine Frau, die Mut und Selbstreflexion wie kaum jemand verkörpert. Vom massiven Lampenfieber in jungen Jahren bis zur souveränen Referentin von heute zeigt Beatrice, wie persönliche Transformation gelingt: durch Wissen, Coaching, Übung und die Bereitschaft, sich den eigenen Ängsten zu stellen.Ein prägendes Kapitel ihrer Geschichte führt nach Alaska. Als 21-Jährige fährt sie mit einer Freundin Tausende Kilometer mit dem Velo – körperlich am Limit, mental herausgefordert und unterwegs konfrontiert mit Kojoten und Bären. Der Moment, in dem nach 100 erschöpfenden Kilometern kein Campingplatz auftaucht und weitere 60 Kilometer bewältigt werden müssen, wird zur lebenslangen Ressource: Es geht immer mehr, als man glaubt.Auch später bleibt Mut ein Thema. Beim Start in die Selbstständigkeit kauft Beatrice gleichzeitig ein Pferd – ein sensibles Tier, das ihr Stress gnadenlos spiegelt und zu ihrem wichtigsten “Coach” wird. Diese Erfahrungen prägen ihre heutige Arbeit: Emotionen ernst nehmen, innere Überzeugungen lösen, in kleinen Schritten wachsen und sich stets fragen: Was will ich wirklich?Im Gespräch teilt Beatrice ihre drei zentralen Werte: Freiheit, Herz und Sinn – und zeigt, weshalb Selbstreflexion, emotionale Klarheit und der Mut zu Neuanfängen essenziell sind, um das eigene Potenzial zu entfalten.Abonnieren Sie den w1nner-Podcast:▶ Spotify▶ Apple Podcast▶ DeezerWeitere Informationen:▶ w1nner.com▶ sportmentalakademie.com▶ ipc-akademie.com▶ mental-stark4.com
48. Paddy Kälin – So meistert ein Profi-Moderator mentale Herausforderungen live
24:34||Season 1, Ep. 48In dieser Episode spricht Profi-Moderator und Sport Mental Coach Paddy Kälin über die unsichtbare, aber entscheidende Rolle der mentalen Stärke – sowohl vor der Kamera als auch im Spitzensport. Er erklärt, warum Nervosität kein Makel ist, sondern ein Aktivierungszustand, der Leistung überhaupt erst möglich macht. Anhand seiner eigenen ersten On‑Air‑Erlebnisse beschreibt er eindrücklich, wie rasch Nervosität von einer körperlich überwältigenden Reaktion zu einer produktiven Präsenz werden kann, wenn man lernt, sie als Verbündete zu akzeptieren.Zentral im Gespräch ist die Verbindung zwischen seinen beiden Rollen: Moderation und Mentalcoaching. Für Paddy sind beide Tätigkeiten vom gleichen Kern geprägt – Fragen, Zuhören, Wahrnehmen. Gute Fragen führen Menschen, machen Entwicklungen möglich und holen Athletinnen und Athleten genau dort ab, wo sie emotional gerade stehen. Ob im Skisport, im Fussball oder im Studio: Empathie und Timing entscheiden, wie tief ein Gespräch gehen kann.Paddy reflektiert auch über Verantwortung im Umgang mit Emotionen und öffentlicher Wahrnehmung. Er betont, dass mentale Unterstützung im Sport längst kein Tabuthema mehr sein darf – gerade weil mentale Stärke nicht messbar ist und dennoch über Sieg oder Niederlage entscheidet. Am Ende teilt er drei Worte, die sein Mindset prägen: Zufall, Neugier, Jetzt. Eine Haltung, die ihn seit 25 Jahren durch Live‑Druck, Unvorhergesehenes und ständige Weiterentwicklung trägt – und ein inspirierender Leitfaden für alle, die unter Druck performen müssen.Abonnieren Sie den w1nner-Podcast:▶ Spotify▶ Apple Podcast▶ DeezerWeitere Informationen:▶ w1nner.com▶ sportmentalakademie.com▶ ipc-akademie.com▶ mental-stark4.com
47. Nach dem Schicksalsschlag: Warum Hilfe annehmen für Heidi Stork zum Mental‑Gamechanger wurde
25:56||Season 1, Ep. 47In dieser eindrücklichen Podcast-Episode spricht Heidi Stork offen über die prägendste und zugleich schwierigste Phase ihres Lebens: den Verlust ihres Mannes im Jahr 2010. Als vierfache Mutter stand sie über Nacht vor der Herausforderung, ihre Familie alleine weiterzuführen – mit Kindern, die damals zwischen zwei und sechs Jahre alt waren. Heidi beschreibt, wie sie trotz ihrer eigenen Trauer in einen natürlichen Überlebensmodus wechselte, getragen vom Verantwortungsgefühl gegenüber ihren Kindern und ihrem starken sozialen Umfeld.Besonders berührend erzählt sie von der Lektion, die sie in dieser Zeit lernen musste: Hilfe anzunehmen. Ein Satz ihres Bruders wurde zum Wendepunkt – die Erkenntnis, dass Hilfe nicht nur eine Stütze für sie selbst ist, sondern auch ein Geschenk für jene, die sie geben dürfen. Dieser Perspektivenwechsel wurde zu einer zentralen Botschaft ihres Lebens.Heidis Geschichte ist gleichzeitig die eines beeindruckenden Lebens vor dem Schicksalsschlag. Sie nahm eine Karriere als Opernsängerin und Musicaldarstellerin in Amerika auf, verbrachte sieben prägende Jahre im Ausland und baute sich später in der Schweiz ein Familienleben auf. Mit viel Leidenschaft und Kämpfergeist traf sie die bewusste Entscheidung zugunsten ihrer Familie – ein Schritt, der Mut verlangte, aber richtig war.Heute spricht Heidi über Akzeptanz als Schlüssel zur Heilung, über Vertrauen in das Leben und über die Bedeutung von Grit, Fokus und Leidenschaft. Sie zeigt auf, wie Rückschritte oft der Anfang von Entwicklung sind – und warum positive Energie selbst in dunklen Momenten ein Wegweiser sein kann. Diese Episode ist eine Einladung, mutig, ehrlich und menschlich auf die eigenen Herausforderungen zu schauen – und zu erkennen, welche Kraft entsteht, wenn man dem Leben vertraut.Abonnieren Sie den w1nner-Podcast:▶ Spotify▶ Apple Podcast▶ DeezerWeitere Informationen:▶ w1nner.com▶ sportmentalakademie.com▶ ipc-akademie.com▶ mental-stark4.com
46. Jeannine Gmelin – Weltmeisterin im Rudern: Die Winning-Formula für mentale Höchstleistung
22:16||Season 1, Ep. 46Jeannine Gmelin ist Weltmeisterin im Rudern – und sie wurde es nicht trotz, sondern wegen ihres Mindsets. In dieser w1nner‑Podcast Episode spricht sie darüber, warum mentale Stärke im Rudern genauso wichtig ist wie Kraft und Ausdauer. Gmelin beschreibt das tägliche Training als physisch extrem und mental monoton: 20–25 Kilometer am Morgen, oft zwei bis drei Einheiten pro Tag. Damit das trägt, nutzt sie Mindfulness als Anker: Den Fokus immer wieder in den Moment holen, Schmerzen akzeptieren und die Gedanken auf Atmung und Rennstrategie zurückführen.Früh in der Karriere suchte sie die Zusammenarbeit mit einem Sportpsychologen – nicht zuletzt, weil sie mit 1,70 m für den Einer kleiner ist als viele Konkurrentinnen. Der Kopf wurde zur entscheidenden Komponente. Druck interpretiert sie als Privileg: Im Wettkampf konnte sie mehr aus sich herausholen als im Training. Akzeptanz ist für sie zentral: Man kann alles richtig machen und trotzdem nicht gewinnen – wichtig ist, das Beste zu geben und den Ausgang stehen zu lassen.Besonders eindrücklich: ihr Umgang mit Schmerz. Gmelin nennt ihn ihren Freund – ein Signal, dass sie am Limit arbeitet. Entscheidend ist der Umgang damit: Nicht in die Negativspirale, sondern Fokus auf Atem und Aufgabe. Sie erklärt, wie eine klare Rennstrategie hilft, Gedanken zu bündeln und im entscheidenden Moment ruhig zu bleiben.Persönlich erzählt sie, wie der Tod ihres Partners und Coaches 2022 ihr Leben veränderte und warum sie offen über Trauer spricht: Reden hilft, schafft Perspektive und stärkt andere. Gleichzeitig betont sie, wie wichtig menschliche Kalibrierung bleibt – Technik kann Daten liefern, aber nicht den Menschen messen. Als Werte nennt sie Dankbarkeit, Liebe und Heimat; als Leitstern Weiterentwicklung. Entscheidungen für den Spitzensport bedeuteten auch Entscheidungen gegen anderes, doch die Klarheit über das „Warum“ gab Halt. Diese Haltung trug sie zum WM‑Titel 2017 und später zur Auszeichnung „Champion der Champions“.Abonnieren Sie den w1nner-Podcast:▶ Spotify▶ Apple Podcast▶ DeezerWeitere Informationen:▶ w1nner.com▶ sportmentalakademie.com▶ ipc-akademie.com▶ mental-stark4.com
