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Vorwärts Westend
Kurvendiskussion
Leute, wir wollen ja nicht immer nur wütend sein. Und destruktiv. Nicht immer dieselbe Platte auflegen, diese alte Leier von zwei Typen, die sonst nichts auf dem Kasten haben. Deshalb gibt es jetzt hier alles Positive rund um den Hinrunden-Heimabschluss gegen Preußen Münster. Es war ja nicht alles schlecht an diesem Freitag im Freien. Wir haben, immerhin, Freunde getroffen. Alte Kumpels umarmt und Weihnachtsgrüße getauscht. Und oben in der Ostloge gab es auch zünftig zu fressen, die ganze Keule Advent. Mit Ente und Rotkohl und Klößen und danach dann Stollen und Marzipan. Immerhin Kartoffeln auf die eins. Und am Ende noch das Glas Schampus, um den Rest herunter zu spülen, da kochte die Enttäuschung schön fettig, da perlten die Pfiffe, weil von den Lippen noch Soße tropfte. Es war also alles wie immer. Und wie der Nachgeschmack wirklich klingt, das hört ihr hier.
Frohes Fest und HaHoHe!
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Ernsthaftbefehl - Live aus der Distel
01:53:34|
Jarno und die Sorgencrew
01:04:20|
Wechselbademeister
01:05:01|
Too heavy rotation
01:02:39|
Sex zu eins
01:09:58|Leute, das war sie also. Die geile Bescherung, das Achtelfinale als heiliger Abend, weil die Gäste aus Lautern ordentlich Geschenke verteilten. Die roten Teufel als wachsweiche Weihnachtsengel, die Pfälzer Buben als chaotische Christkinder. Und weil unsere Mannschaft die Größe hatte, mit diesen Geschenken auch angemessen umzugehen, und weil sie dem Gegner nicht nur das Heft, sondern bald auch den Wunschzettel aus den Händen reißen konnte, wurde es ein echter Feiertag. Mit deutlich mehr Lametta als früher, mit sechs Nüssen für lasche Dödel. So wurden Gedichte auf den Rasen gezaubert, so wurde die Vierer- zur Lichterkette. Und am Ende sogar ziemlich süß mit dem Ritter gespielt. Man konnte wirklich nur Bauklötze staunen, dieses Spiel mal wieder mit Kinderaugen verfolgen. Eine historische Weihnacht, zwischen Besinnung und Besinnungslosigkeit, die ihr mit uns jetzt noch einmal durchleben dürft! Wer da nicht einschaltet, ist mehr Knecht als Ruprecht. In diesem Sinne: Ho! Ho! Ho!Zu den Tickets: https://distel-berlin.de/spielplan/event/vorwaerts-westend-blau-weisse-mit-schuss/
Paolo Gechter
01:00:40|
Die zwei Fragezeichen
01:00:14|
Der Siegenbock
01:19:11|Leute, don’t call it a Comeback! Aber wir sind zurück. Mit Nippes aus Nippon, mit der Zunull-Euphorie einer neuen Normalität. Und natürlich auch und vor allem mit Turban-Toni. Berlins härtester Tür. Denn machen wir uns nichts vor, wäre der Leistner Bouncer im Berghain, würden nicht mal die DJs reinkommen. So retten wir die Saison auf der Linie, trinken die Tränen der Teufel und machen uns trotzdem schon wieder Gedanken. Weil halb Europa den Eichhorn jagt, bald der nächste Abgang droht. Dabei haben wir doch gerade erst Ibo zum Abschied gewunken. Unserem Zauberjungen, der jetzt in Leverkusen lächelt. Die Ablöse immer auch Herzschmerzensgeld, Trostpflastersteine. Aber so ist das Geschäft. Der Rubel rollt, wenn das Rudel tollt. Und wir lackieren den neuen Bentley in den Farben unserer Fingernägel. Für euch, für uns, für Berlin!Denn die Zukunft ist golden. Und bis Braunschweig sind wir unschlagbar. In diesem Sinne: viel Spaß mit der neuen Folge. Und natürlich: Ha! Ho! He!
Per Klemmbrett
01:00:48|