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Der StÀrken Snack
Snack #54: Coaching Insights đ§đ§đ§von Utho! (Cliftonstrengths Coach)
Letztes Mal haben wir tief in Murkâs Coaching-Methodik eingegraben, aber heute werfen wir das Spotlight auf Utho. Utho fokussiert auf deine StĂ€rken, und er hat einige Insights dabei:
1. Deine StĂ€rken haben Schattenseiten â und die solltest du kennen
Ăberraschung: Deine gröĂten StĂ€rken können auch ins Negative kippen. Du bist analytisch? Dann sei darauf gefasst, dich in Details zu verlieren. Utho zeigt dir, wie du diese Schattenseiten vermeidest und deine StĂ€rken clever einsetzt.
2. Nur die Top-10 zĂ€hlen â MittelmaĂ ist irrelevant
Vergiss es, deine Zeit auf mittelmĂ€Ăige FĂ€higkeiten zu verschwenden. Nur deine besten zehn Skills bringen dir echten Erfolg. Nutze deine echten Talente.
3. Theorie raus, Praxis rein â die Anwendung zĂ€hlt
Coaching ohne Aktion ist nutzlos. Utho bringt dich weg von Theorie und hilft dir, deine StĂ€rken direkt im echten Leben anzuwenden. Meetings, Projekte, schwierige GesprĂ€che â du wirst vorbereitet sein.
4. Du bist der Boss â du bestimmst, woran du arbeitest
Kein vorgeschriebener Fahrplan: Du wĂ€hlst deine StĂ€rken und entscheidest, worauf du dich fokussierst. Diese Autonomie macht den Unterschied â und sorgt dafĂŒr, dass du motiviert bleibst.
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71. Snack #71: Selbstbewusstsein ist kein Talent. Es ist eine Entscheidung. Mit Vorstand Thomas Mempel von Semper idem Underberg
25:37||Ep. 71Die heutige Podcastfolge dreht sich um das Thema Selbstbewusstsein. Zu Gast ist Thomas Mempel, Vorstand bei Semper idem Underberg und Aufsichtsrat bei Zwack Unicum Plc.Thomas war schon in jungen Jahren selbstbewusst und entdeckte seine Talente als Musiker in seiner SchĂŒlerband. Auch in seinem weiteren Berufsweg hat er sein Selbstbewusstsein genutzt: Er hat Selbstvertrauen und KommunikationsfĂ€higkeit entwickelt, um Organisationen zu fĂŒhren und Menschen zu begeistern.Die wichtigsten Faktoren fĂŒr seinen Erfolg sind Klarheit, AuthentizitĂ€t, Ehrlichkeit und die FĂ€higkeit, mit VerĂ€nderungen umzugehen. Zu den heutigen Herausforderungen zĂ€hlen der Umbruch im Alkoholmarkt sowie das wachsende BedĂŒrfnis nach Gesundheit und Fitness.Ein einfaches Aufwachsen und BodenstĂ€ndigkeit sind zentrale Werte fĂŒr Thomas. Er glaubt, dass ihm seine Erziehung und seine Familie geholfen haben, Demut zu lernen. Er ist dankbar fĂŒr die vielen guten Menschen an seiner Seite, die ihn unterstĂŒtzt haben. Thomas hat hart gearbeitet - von seiner Zeit bei Mercedes bis zu seinem heutigen Erfolg - und ist ĂŒberzeugt, dass sein Selbstbewusstsein dabei eine entscheidende Rolle gespielt hat.
70. Snack #70: Deep Dive TOP3: Deep Dive Tatkraft â Warum Ideen ohne Umsetzung nur Luftschlösser sind
24:44||Ep. 70Deep Dive Tatkraft â Warum Ideen ohne Umsetzung nur Luftschlösser sindoder: "Everyoneâs got ideas, but whoâs actually doing sh*t?âMurk bringt die groĂen Visionen â Vorstellungskraft auf Platz 1. Doch beim FuckUp Talk bei msg wird klar: Ideen allein starten keinen Podcast. DafĂŒr brauchtâs Menschen wie Utho â Tatkraft auf Platz 1 â der einfach macht. Nicht immer mit Plan, aber mit Drive.đĄ Die zentrale Erkenntnis: Tatkraft bedeutet, loszulaufen, bevor alles perfekt ist. âBesser starten als warten.â Trial and Error statt Exceltabelle.đïž Bestes Beispiel? Airbnb. Luftmatratze + Messe + keine Hotels = Boom. MVP at its best. Kein langer Businessplan, sondern ausprobieren und weiterentwickeln.đ Was sagen die Zahlen? 83 % der GrĂŒnder:innen im StĂ€rken Snack haben Tatkraft in den Top Ten. CEOs dagegen? Nur 38 %. Warum? Vielleicht, weil echte Umsetzung eine Ebene tiefer liegt. (Steile These, sagt die KI)đ„ Takeaway: Ohne Tatkraft bleibt selbst die beste Idee in der Schublade. Oder wie Utho sagt: âIch wusste nicht, wie man Podcasts macht â aber ich hab einfach losgelegt.â
69. Snack #69: Philipp Nikolaus, Talent Acquisition Manager bei Glow25 ĂŒber Einzelwahrnehmung
26:51||Ep. 69
68. Snack #68: Mathias Tholey, GrĂŒnder und CEO bei nucao đ«đ«đ«, ĂŒber Strategie, Tatkraft und Kommunikation
29:24||Ep. 68Hier sind die Takeaways aus unserem GesprĂ€ch mit Mathias Tholey, dem GrĂŒnder und CEO von nucao đ«đ«đ«âaka die, die eure Schokolade nachhaltiger machen.1. GrĂŒnden? Klar, aber bitte mit StrategieMathias hat nicht einfach blind gegrĂŒndet. Klar, sein Professor hat ihn "indoktriniert" (seine Worte), aber er hatte auch das perfekte Skill-Set: Strategie auf 1, Tatkraft auf 2, Selbstbewusstsein und KommunikationsstĂ€rke. Das heiĂt: Er sieht schnell Muster, trifft schnelle Entscheidungen und verkauft sie ĂŒberzeugend. Jackpot fĂŒr einen GrĂŒnder.2. Die besten Ideen entstehen nicht aus dem NichtsEr hatte die Offenheit fĂŒrs GrĂŒnden â dann kam die Idee. Nicht andersrum. HeiĂt: Wenn du grĂŒnden willst, aber noch keine Idee hast, dann sorg erstmal dafĂŒr, dass du ĂŒberhaupt offen dafĂŒr bist.3. Ăberzeugung schlĂ€gt ProfitdenkenEr hĂ€tte auch eine Consulting-Karriere machen können, aber stattdessen wollte er mit seiner Firma ein nachhaltiges Produkt aufbauen â inspiriert von seinen Erfahrungen in Brasilien und Indien. Sein Take: Wenn man eh jung ist, kann man auch einfach loslegen und lernen. Und wennâs schiefgeht? Dann halt was Neues starten.4. Team ist alles â und dein Netzwerk zĂ€hltSeine MitgrĂŒnder? Kommilitonen. Einer davon? Kennengelernt im Portugiesisch-Kurs. Was lernen wir daraus? Dein nĂ€chster Co-Founder könnte neben dir in der Uni sitzen â oder in deinem Spanisch-Abendkurs.5. StĂ€rken können auch deine gröĂte SchwĂ€che seinMathias hat eine verdammt gute Mischung aus Strategie, Tatkraft, Selbstbewusstsein und Kommunikation. Aber das kann auch ein Risiko sein: zu schnell Entscheidungen treffen, zu wenig hinterfragen, zu wenig Raum fĂŒr andere Perspektiven lassen. Anders gesagt: Schnelligkeit kann auch ĂŒberrollen.Bottom Line:Mathias ist der Typ GrĂŒnder, der mit Speed und Ăberzeugung die Schokoladenindustrie aufmischt. Aber auch er weiĂ: Jede StĂ€rke hat eine Schattenseite. Der Trick ist, sich dessen bewusst zu sein â und trotzdem Vollgas zu geben.
Snack #67: đTop 10 Deep Dive Platz #04: Strategie (Strategic)
24:59|Warum du ohne Strategie auf die Nase fĂ€llst â und warum Coaches sie oft gar nicht brauchen!Ăberraschung: CEOs haben sie fast immer. GrĂŒnder brauchen sie dringend. Aber Coaches? Die nicht. Die Rede ist von der CliftonStrengths-StĂ€rke Strategie.Unsere Analyse zeigt: 63 % der CEOs haben Strategie in ihren Top 10 StĂ€rken. Bei Coaches? 0 %.Kein Zufall. Wer Entscheidungen trifft, muss schnell Muster erkennen, ZusammenhĂ€nge durchschauen und vorausdenken â genau das macht Strategie aus. Coaches hingegen sollen eben keine Entscheidungen treffen, sondern Menschen helfen, ihre eigenen Antworten zu finden.Was heiĂt das fĂŒr dich? Falls du in einer Entscheidungsrolle bist und keine Strategie hast â solltest du dringend ein Gegenmittel finden. Denn sonst landest du wie so viele GrĂŒnder, die ein cooles Produkt haben, aber keinen Plan, wie sie es auf den Markt bringen.
66. Snack #66: GrĂŒnder und CEO @fairment Paul Seelhorst & KommunikationsfĂ€higkeit
28:06||Ep. 66Paul Seelhorst ist kein gewöhnlicher Unternehmer. Er ist ein Serial Entrepreneur mit einem brennenden Feuer fĂŒr Gesundheit und einem beeindruckenden Talent fĂŒr Kommunikation.1. Kommunikation ist ein WettbewerbsvorteilSeelhorst nutzt seine auĂergewöhnliche KommunikationsfĂ€higkeit als strategische Waffe. Er hat es geschafft, einen kompletten Pivotprozess von Kombucha-Flaschen zu DIY-Sets und schlieĂlich zu Probiotika nicht nur zu ĂŒberleben, sondern dadurch zu wachsen. Warum? Weil er komplexe Ideen kristallklar vermitteln kann.2. AuthentizitĂ€t schlĂ€gt TechnikSeine StĂ€rke liegt nicht in gekĂŒnstelter Rhetorik, sondern in authentischer Leidenschaft. Seelhorst spricht aus Ăberzeugung ĂŒber seine Produkte â er wĂŒrde nichts verkaufen, was er nicht selbst konsumieren wĂŒrde. Diese Echtheit ist durch keine Marketing-Strategie zu ersetzen.3. Obsessive SelbstoptimierungDer Mann geht nach Hause und schreibt seine Pitches neu, wenn er nicht zufrieden ist! Er saugt Wissen auf wie ein Schwamm â Podcasts, Debatten, Diskussionen â alles wird analysiert und in sein Kommunikationsarsenal integriert. Das ist keine Hobby-Einstellung, das ist manisches Engagement.4. Die Kunst des konstruktiven StreitgesprĂ€chsWĂ€hrend andere bei Konfrontationen zurĂŒckschrecken, bleibt Seelhorst standhaft. Er hat ein "Urvertrauen" in seine FĂ€higkeit, Diskussionen so zu steuern, dass sie nicht in Streit ausarten. Das ist selten und wertvoll.5. Kommunikation als BrĂŒckenbauerSeelhorst öffnet TĂŒren durch seine Offenheit gegenĂŒber allen Menschen, unabhĂ€ngig von ĂuĂerlichkeiten. Er kombiniert seine KommunikationsfĂ€higkeit mit Beziehungsaufbau â eine kraftvolle Kombination fĂŒr einen Unternehmer.6. Wissensfundament schafft SelbstvertrauenEr bereitet sich akribisch vor, sammelt "Munition" in Form von Fakten und Daten. Dadurch schafft er ein solides Fundament fĂŒr ĂŒberzeugende Kommunikation.Die harte Wahrheit:Talent allein reicht nicht! Selbst mit Kommunikation als StĂ€rke Nummer eins investiert Seelhorst unermĂŒdlich in Weiterbildung. Er hat sogar kochen gelernt, um in eine TV-Show zu kommen â nur um seine Idee zu pitchen. Das ist der Unterschied zwischen MittelmaĂ und Erfolg.In einer Welt voller leerer Worte ist Seelhorsts Ansatz erfrischend: Er nutzt Kommunikation nicht als Selbstzweck, sondern als Werkzeug, um echten Impact zu schaffen. Und das sollte jeder, der im Business etwas erreichen will, verdammt nochmal verstehen.
65. Snack #65: đTop 10 Deep Dive Platz #05: BindungsfĂ€higkeit (Relator)
24:27||Ep. 65Hier die Key Insights aus dem GesprĂ€ch zwischen Utho und Murk:BindungsfĂ€higkeit ist der CEO-Faktor â 75 % der CEOs haben dieses Talent in ihren Top 10. HeiĂt: Wenn du eine FĂŒhrungsrolle anstrebst und Relator nicht bei dir auftaucht, solltest du eine Strategie haben, das zu kompensieren.Relator ist nicht gleich Netzwerker â Es geht nicht darum, stĂ€ndig Visitenkarten zu tauschen oder oberflĂ€chliche Kontakte zu pflegen. Relator bedeutet tiefes Vertrauen und langfristige Beziehungen. Die Leute, die du um 3 Uhr nachts anrufen kannst, um dich von der Autobahn zu holen â das sind deine Relator-Kontakte.GrĂŒnder sind anders gestrickt â Nur 16 % der GrĂŒnder haben Relator in ihren Top 10. Warum? Weil Startups oft schnelllebig sind, Pivots gemacht werden mĂŒssen, und es wichtiger ist, viele Kontakte schnell zu knĂŒpfen als langfristige Beziehungen zu pflegen.Gute Freunde vs. gute Kollegen â Es gibt einen Unterschied zwischen tiefen Freundschaften im Privatleben und engen Beziehungen im Job. Manche (wie Murk) trennen das strikt. Aber: Wer im Unternehmen keine starken Bindungen aufbaut, verschenkt Potenzial.Ohne Relator? Kein Problem! â Wer BindungsfĂ€higkeit nicht als StĂ€rke hat, kann mit anderen Talenten kompensieren. Z. B. mit Kontaktfreudigkeit (Woo) fĂŒr schnelle Verbindungen oder Strategie-Talenten, um Beziehungen gezielt aufzubauen.Bottom Line: Relator ist mĂ€chtig, aber nicht unverzichtbar. Es geht darum, zu wissen, wie du Bindungen aufbaust â und ob du ĂŒberhaupt welche brauchst.
64. Snack #64: Team Match - StÀrken im Team mit Gaby Multhammer
25:55||Ep. 64Im neuen StĂ€rken Snack geht es um Team Matches im Deep DiveDer Kern? Ein Team Match ist mehr als nur eine nette Gelegenheit, sich besser kennenzulernen. Es geht darum, wirklich zu verstehen, wie ein Team tickt. Welche StĂ€rken sind mehrfach vertreten? Wo gibt es LĂŒcken? Und wer bringt vielleicht eine völlig andere FĂ€higkeit mit, die das Team auf ein neues Level hebt? Klingt nach Business-Psychologie 101, aber wenn man sich anschaut, wie Teams tatsĂ€chlich arbeiten, ist das eine ziemlich groĂe Sache.Gaby erzĂ€hlt, dass ihr Team ein solches Match gemacht hat, um sich nach der GrĂŒndung des GeschĂ€ftsbereichs wirklich bewusst zusammenzufinden. Klar, man kann einfach weiterarbeiten und hoffen, dass alles gut lĂ€uft â oder man kann sich hinsetzen und mal systematisch durchleuchten, wie die Leute ticken. Was dabei rauskam? Einige Leute haben sich in ihren StĂ€rken sofort erkannt, andere waren ĂŒberrascht, was der Test ausgespuckt hat â und das Team wiederum konnte oft bestĂ€tigen: "Doch, das bist du!".Team Matches sind nicht nur nette Feel-Good-Events, sondern können auch dazu dienen, echte Probleme sichtbar zu machen. Vielleicht fehlt es an KommunikationsstĂ€rken, vielleicht ist niemand besonders harmoniebedacht â dann weiĂ man zumindest, woran man arbeiten muss. Gaby hat eher das Ersteres erlebt: ein Team, das sich stĂ€rkenbasiert besser kennenlernen wollte. Aber es gibt auch Matches, die bewusst Schwachstellen aufdecken sollen â zum Beispiel, wenn es immer wieder zu Konflikten kommt oder die Zusammenarbeit stockt.Fazit? Team Matches sind ein mĂ€chtiges Tool, wenn sie gut gemacht sind. Sie zeigen, wie Teams wirklich funktionieren â nicht nur auf dem Papier, sondern im echten Arbeitsalltag. FĂŒr alle Insights hört den neuen StĂ€rken Snack!
63. Snack #63: đTop 10 Deep Dive Platz #06: KommunikationsfĂ€higkeit (Communication)
22:50||Ep. 63