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Stadt. Land. Meer.
S wie Sommerduell 1/2: Italien gegen Kroatien
Italien und Kroatien sind die beliebtesten Sommerurlaubsziele der Österreicher und Österreicherninnen. Doch wer gewinnt das Sommerduell mit den besseren Stränden, dem schöneren Meer, den spannenderen Ausflugszielen oder dem besseren Essen? In der aktuellen Folge vertritt die Oberösterreich-Redakteurin Claudia Stelzel-Pröll leidenschaftlich bella italia, Lea Moser kontert: Kroatien ist im Sommer das bessere Ziel.
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Ä wie Ägypten 2/2: Roadtrip durch die Wüste
43:13|Die großen Pyramiden sind das eine. „Das muss man gesehen haben“, dieser Satz fällt in den zwei Podcast-Folgen zu Ägypten immer wieder (die erste ist nachzuhören unter kurier.at/podcasts). In der zweiten Folge schwärmt der Gast, Innenpolitikredakteur und Ägypten-Enthusiast Bernhard Gaul vor allem über die Oasen der Sahara. Er hält es mit Laurence of Arabia: „Man braucht eine gewisse Liebe zur Wüste.“ Und die sei bei einem Roadtrip durch Ägypten vor dreißig Jahren entflammt, erzählt er. Highlights sind die abgelegene Oase Siwa, mit vierzigtausend Dattelpalmen und artesischen Brunnen oder die weiße Wüste mit eindrucksvollen Gesteinsformationen.Wer nicht nach Ägypten fährt, um sich alte Geschichte und alte Steine anzusehen, sucht vielleicht seine Highlights lieber durch die Taucher- oder Schnorchelbrille. Das Rote Meer ist nicht nur eine klassische Badedestination, sondern auch ein Paradies für Taucher. Berühmt-berüchtigt ist das Blue Hole an der Ostküste der Sinai-Halbinsel – ein 130 Meter tiefes, tiefblaues Loch, das Taucher anzieht, aber auch zu tödlichen Unfällen im Tiefenrausch führt. lemo
Ä wie Ägypten 1/2: Die Flipflops des Pharaos
47:26|Sie sind das einzige noch erhaltene Weltwunder der Antike und für viele Reisende ist es ein Lebenstraum, einmal davor zu stehen - die Pyramiden von Gizeh. Wer schließlich dort ist, wird von einem Gefühl der Erhabenheit gepackt und vom Schwindel ungeklärter Fragen. Woraus der große Mythos rund um die Bauwerke entstanden ist und warum sie so viele Menschen bis heute faszinieren, darüber sprechen Lea Moser und Axel Halbhuber mit Agnes Preusser. Außerdem: ein Besuch im neuen Grand Egyptian Museum.
N wie Nordindien 2/2: Ach du Heilige...
53:36|Axel Halbhuber und Lea Moser reisen nach Varanasi, an den vielleicht spirituellsten Ort des gesamten Subkontinents. Menschen pilgern hierher, um im heiligen Ganges zu baden und an Bestattungsritualen teilzunehmen. In den nie ausgehenden Feuern am Flussufer werden Menschen verbrannt, um bei einer Bestattung im heiligen Fluss Reinigung und Erlösung zu erfahren.In Amritsar liegt das spirituelle Zentrum des Sikhismus, der „goldene Tempel“ Harmandir Sahib ist das höchste Heiligtum dieser Religion.In Dharamsala wiederum kann man mit Glück den Dalai Lama treffen, der dort seinen Exilsitz hat.
N wie Nordindien 1/2: Vorbereitung auf eine unvorbereitbare Reise
51:30|Indien ist nichts für Anfänger, sagt man. Auf Indien kann dich nichts vorbereiten, sagt man. Wer nach Indien reist, wird überrascht werden, überrumpelt, vielleicht überfordert. Doch wer mit offenem Herz und Blick durch das Land fährt, wird es früher oder später lieben lernen. In dieser Podcastfolge erzählt Lea Moser von ihrem Respekt, den sie vor ihrer ersten Indienreise hatte, den größten Vorurteilen und Überraschungen, der Wüste und den Maharadscha-Palästen - und wie man sich als Einsteigerin vielleicht doch auf das vorbereiten kann, was einen in Indien erwartet.
S wie Sommerduell 2/2: Österreich gegen den Rest der Welt
48:07|Was spricht für Sommerurlaub in Österreich - und was dagegen? Soll man das Schöne vor der Haustüre schätzen oder doch wegfahren, um den Horizont zu erweitern? Im Spezial-Sommerduell treten Axel Halbhuber (er vertritt hier stellvertrendend Urlaub in Österreich) und Johannes Arends (er vertritt die Überzeugung Urlaub überall anders, aber nicht daheim) gegeneinander an. Sie sprechen über Preise und Leistbarkeit, über das Meer und die Berge, über Komfortzonen und Überraschungsmomente, über Schnitzel und die chinesische Küche.
G wie Grüner Reisen 2/2: Die besten grüneren Reisen als Anregung
59:41|Dass eine grünere Reise eher mit dem Zug beginnt, als mit dem Flugzeug, ist klar - aber gar nicht zwingend nötig. Es gibt auch noch andere Wege, seinen Urlaub und seine Reisen grüner zu gestalten. Das hängt nicht immer nur mit der Anreise zusammen, sondern zum Beispiel auch mit der Aufenthaltsdauer, dem Quartier und dem Programm.Deswegen geben Axel Halbhuber, Lea Moser und Stefan Hofer in der aktuellen Folge so genannte good practice Beispiele - weil es bei der Nachhaltigkeit generell nicht um den erhobenen Zeigefinger gehen soll, sondern um Anregungen, gute Ideen und neue Ziele zum Ausprobieren.
G wie Grüner Reisen 1/2: Wie das Reisen nachhaltiger werden kann
50:26|Reisen beginnt mit dem Wegfahren. Oder eigentlich zuvor, mit dem Nachdenken, womit man ans Ziel kommt – bei An- und Abreise entsteht der größte Teil der Treibhausgas-Emissionen. Axel Halbhuber, Lea Moser und Stefan Hofer widmen sich in der aktuellen Folge der Frage, wie man grüner reisen kann. Welches Verkehrsmittel schneidet wie gut (oder schlecht) ab? Was können Regionen tun? Wo findet man good practice Beispiele? Wie sinnvoll ist CO₂-Kompensation?
L wie Liechtenstein: In einem unbekannten Land gleich nebenan
52:55|Es ist ein Mythos, obwohl es direkt vor der Haustür liegt. Das sechstkleinste Land der Welt, in etwa so groß wie Transdanubien, dafür aber fast unendlich reich. Das Land teilt sich die Melodie seiner Hymne mit Großbritannien. Es ist eines von nur zwei Ländern, das nach seinem Herrscherhaus benannt ist (neben Saudi-Arabien) und eines von zwei doppelten Binnenstaaten – also Ländern, die selbst ein Binnenstaat sind und auch nur von Binnenstaaten umgeben. Na? Schon erraten, um welches Land es geht? Richtig: Liechtenstein.In der aktuellen Folge von „Stadt. Land. Meer“, erzählt Axel Halbhuber von diesem Land mit kurioser Geschichte, von den liechtensteinischen Käsknöpfle (die man mit Apfelmus serviert), vom Schloss, das man nicht betreten darf und von Wanderungen dem Rhein entlang – immer zwischen Österreich und der Schweiz. Übrigens ist auch die Sprache dort dazwischen zu verorten, ein Bitzeli Schwizerdütsch, a kläle Vorarlberger Mundart. Touristisches Wunderland ist es keines, aber es bekommt als Exot Bonuspunkte.