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Stadt. Land. Meer.

L wie London 1/2: Das Unberühmte der Berühmtheit

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Tower Bridge, Hyde Park, Big Ben, London Eye und natürlich die Wachablöse beim Buckingham Palace: Diese Stadt ist so berühmt, dass jede und jeder aus der Hüfte eine erste Sightseeing-Liste zusammenschreiben kann. Aber London ist mehr, verwinkelter und bunter, als es sich auf Postkarte und Teehäferl zeigt. Im KURIER Reise-Podcast haben wir in zwei Folgen alle, die sich in der britischen Hauptstadt auskennen, nach ihrem London-Juwel gefragt. Da geht es um die City Farms, Botanic Gardens (Kew), Spazieren am Regent’s Canal – und von welchem Platz aus man die Wachablöse gut sieht. Und ja, auch um die Harry-Potter-World. Die sollte man nämlich genauso besuchen, wie man ein Teehäferl mit William, Charles oder Kate sein Eigen nennen sollte.


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  • St wie Steiermark 1/2: Die schönsten Seiten des Herbstbundeslandes

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    Nach dem Sommerurlaub ist vor den Herbstferien. Und Griechenland ist als Urlaubsland ist heuer äußert beliebt, wie ein zweistelliges Touristen-Plus im ersten Halbjahr zeigt. Von Wien geht es direkt auf die Inseln, auch noch im Herbst. Dann, wenn die Strände leerer und das Meer noch erstaunlich warm ist. Im Podcast „Stadt.Land.Meer.“ reden wir über das große Kreta und das kleinere Lesbos - und die unterschiedlichen Reize beider Inseln.
  • H wie Hawaii: Starautor Thomas Brezina über seine Kraftorte

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  • R wie Rot-Weiß: Wie viele rot-weiße Länderflaggen gibt es, Franzobel?

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    Der Schriftsteller Franzobel ist nicht nur ein feinsinniger Autor – das kann man in seinen Kolumnen in der KURIER freizeit nachlesen und demnächst bei freizeit.live in der Hofburg (11./12. Sept.) selbst erleben.Er hat außerdem Humor. So antwortete er auf die Frage, über welches Land er im Podcast „Stadt.Land.Meer.“ plaudern möchte, mit: „Über Länder Schranke.“ Für alle, die nun „?????“ denken: Die aus Deutschland stammende Bezeichnung Pommes Schranke alias Pommes Rot-Weiß meint Pommes frites mit Ketchup und Mayonnaise, in den Farben eines Bahnschrankens.So sprachen wir über Grönland wie Indonesien, eine Mischung wie Pommes frites auf einer Pizza.
  • I wie Italien: mondän oder cool? Polly Adler kann sich nicht entscheiden

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    Nachdem Literatin Johanna Sebauer mit Brasilien gestartet hat (nachzuhören auf kurier.at /podcasts/stadt-land-meer), legt im KURIER Reise-Podcast die vielleicht bekannteste literarische Frauenfigur des Landes nach: Polly Adler erzählt von ihrem Italien. Nun würde man davon ausgehen, dass es dabei um fesche Drinks in den Capris und Amalfis des beliebten Urlaubsnachbarn geht, aber Polly ist wesentlich vielfältiger.Das liegt vor allem daran, das natürlich nicht sie selbst erzählt, sondern ihre Schöpferin, die KURIER freizeit-Kolumnistin und profil-Redakteurin Angelika Hager. Und der geht es in ihrem Herzensland Italien um mehr als nur um den Chic – aber um den schon auch. Die Eleganz der Menschen hier, die Schönheit des Landes da, dazwischen das viele gute Essen – und über allem liebt Hager (in Personalunion mit Polly) die tiefgreifende Authentizität. Also gar nix schickimicki.Dass die Vorliebe auch etwas damit zu tun haben muss, wie herzlich gerne Italienerinnen und Italiener blödeln und lachen, kann man jetzt hören: Denn wer mit Hager undoder Adler ins Studio geht, kommt nicht ganz ernst wieder raus.
  • B wie Brasilien: Schriftstellerin Johanna Sebauer mag Bananen im Hinterhof

    53:48|
    Überraschender Weise gehen auch prominente Menschen auf Reisen. Man würde glauben, dass all die Literatinnen, Schauspieler und sonstige Kunstschaffenden den ganzen Tag über ihren Werken brüten, nur bei Politikern wissen wir, dass sie manchmal Urlaub machen, weil sie uns das – in teils außergwöhnlicher Bekleidung – eh auch wissen lassen. Andere Promis reisen zumindest öffentlich nicht.Um dieses Missverständnis nun aufzuklären, lädt der Reise-Podcast „Stadt.Land.Meer.“ solche öffentliche Menschen ins Studio, damit sie über ihre liebsten Reiseziele reden. Zum Start überrascht Schriftstellerin und Bachmann-Preisträgerin Johanna Sebauer (neuer Roman: „Popóm“, Verlag DuMont mit BRASILIEN! Das Land, in dessen Städten „sogar im Unigarten Bananen und Papayas“ wachsen, habe es ihr angetan, mit all den Facetten, Unterschieden und der unbegreifbaren Größe. Sebauer, die selbst sagt, dass sie noch lange brauchen wird, um das ganze Land ansatzweise verstehen zu können, richtet im Gespräch den Blick auf jene Details, auf die eben meist nur Schrifsteller/innen – und eben Reisende – schauen, etwa Einschusslöcher.
  • Z wie Zürich: Eine Weltstadt im Diminutiv

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    Wie sieht das perfekte Wochenende in Zürich aus? Lea Moser weiß es, hat sie doch die letzten Jahre fast jedes zweite Wochenende in der Schweiz verbracht. Schwimmen in der Limmat, Sauna am See, günstig Shoppen in einem „Brocki“ und am Abend vielleicht in die Oper. Zürich ist manchmal so schön, dass man vergessen will, wie teuer es ist.