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Royal GS
Dream Big vs. Reality: Wie man sich sinnvolle Ziele setzt
New Year, New Me? Nicht bei Nikita Fahrenholz und Martin Eyerer. Von gut gemeinten Vorsätzen, die wenige Wochen nach dem Jahreswechsel wieder an Bedeutung verlieren, halten die beiden wenig. Stattdessen setzen sie sich Ziele, sowohl privat als auch beruflich. Aber: Was sind überhaupt sinnvolle Ziele für eine Firma? Wie erreicht man sie? Wann schießt man vielleicht auch übers Ziel hinaus? Darüber diskutieren Martin und Nikita anhand ihrer eigenen Erfahrungen – und sie sind unterschiedlicher Meinung. Besonders zur OKR-Methode (Objectives und Key Results). Hot Take: Nikita hält sie für Startups komplett irrelevant.
In „Royal GS“, dem neuen Business-Podcast von Gründerszene, sprechen Nikita Fahrenholz und Martin Eyerer (Unternehmer, Ex-CEO Factory Berlin, Gründer Riverside Studios & DJ) jede Woche offen über die Höhen und Tiefen des Unternehmertums.
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Foto: Glen David
Cover: Dominik Schmitt
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Private Club, Gym, Politik: Wie man sich ein gutes Netzwerk aufbaut
59:39|„Network is key” – sagt man immer so. Aber wie baut man sich ein gutes Netzwerk auf? Martin erzählt, warum er trotz Social-Media-Abneigung regelmäßig Posts auf Linkedin raushaut, und Nikita erklärt, welche Art von Direktnachrichten ihn richtig wütend macht. Die beiden ranten aber natürlich nicht nur, sondern geben auch wertvolle Tipps: Wie schreibt man jemanden richtig an? Welche Orte sind relevant fürs Business und Netzwerk? Außerdem teilen sie ihre wildesten Erfahrungen, die sie beim Netzwerken schon erlebt haben.In „Royal GS“, dem neuen Business-Podcast von Gründerszene, sprechen Nikita Fahrenholz und Martin Eyerer (Unternehmer, Ex-CEO Factory Berlin, Gründer Riverside Studios & DJ) jede Woche offen über die Höhen und Tiefen des Unternehmertums.Hier den Newsletter „Gründerszene Daily“ kostenlos abonnieren: https://www.businessinsider.de/gruenderszene/gruenderszene-newsletter/Folgt „Royal GS“ auf eurer Podcastplattform und lasst uns eine Bewertung da.Für Fragen oder Feedback schreibt gerne an: podcast@businessinsider.deFoto: Glen DavidCover: Dominik Schmitt
Deal or no Deal: Wie ihr richtig gut verhandelt
55:59|Ein gutes Business braucht gute Deals – und die muss man verhandeln. Darüber sprechen Martin und Nikita in dieser Folge von Royal GS. Beide sind sich einig: Einen guten Deal macht aus, dass man ihn nicht nach zwei, drei oder fünf Jahren wieder neu verhandeln will. Aber wie kommt man dahin? Welche Taktiken gibt es? Und vor allem: Wie bleibt man beim Verhandeln sympathisch und fällt nicht auf psychologische Tricks vom Gegenüber rein? Martin und Nikita verraten ihre besten Verhandlungstaktiken und erzählen, wie sie damit selbst gute Deals geclosed haben. In „Royal GS“, dem neuen Business-Podcast von Gründerszene, sprechen Nikita Fahrenholz und Martin Eyerer (Unternehmer, Ex-CEO Factory Berlin, Gründer Riverside Studios & DJ) jede Woche offen über die Höhen und Tiefen des Unternehmertums.Hier den Newsletter „Gründerszene Daily“ kostenlos abonnieren: https://www.businessinsider.de/gruenderszene/gruenderszene-newsletter/Folgt „Royal GS“ auf eurer Podcastplattform und lasst uns eine Bewertung da.Für Fragen oder Feedback schreibt gerne an: podcast@businessinsider.deFoto: Glen DavidCover: Dominik Schmitt
Machen statt Labern – so wird aus eurer Idee endlich ein Business
39:37|„Einfach machen“ ist wohl DAS Mindset, wenn es darum geht, aus seiner Idee ein Business aufzubauen. Ist auch richtig – aber: Was heißt das konkret? Darüber sprechen Martin und Nikita in dieser Folge. Statt sich tolle Businesspläne auszudenken, geht’s um echte Umsetzung. Viele Ideen scheitern daran, weil man sich die selbst kaputt macht", sagt Nikita. Was muss ein Produkt überhaupt können? Wie setzt man einen guten Prototyp auf? Wieso ist es wichtig, dass Gründer ihr Produkt gerade zu Beginn selbst verkaufen? Wie viel Market Research ist vorab wichtig? On top teilen sie natürlich auch ihre eigenen Erfahrungen: Nikita plant in Kürze eine weitere Firma anzumelden und erzählt, wie „einfach machen“ da ablief. In „Royal GS“, dem neuen Business-Podcast von Gründerszene, sprechen Nikita Fahrenholz und Martin Eyerer (Unternehmer, Ex-CEO Factory Berlin, Gründer Riverside Studios & DJ) jede Woche offen über die Höhen und Tiefen des Unternehmertums.Hier den Newsletter „Gründerszene Daily“ kostenlos abonnieren: https://www.businessinsider.de/gruenderszene/gruenderszene-newsletter/Folgt „Royal GS“ auf eurer Podcastplattform und lasst uns eine Bewertung da.Für Fragen oder Feedback schreibt gerne an: podcast@businessinsider.deFoto: Glen DavidCover: Dominik Schmitt
Warum Startups heute so krank überbewertet sind – und wer das entscheidet
50:34|Wie kann es sein, dass ein Startup wenige Monate nach der Gründung schon mehrere Millionen wert ist? „Es ist wirklich ein bisschen wie auf dem Basar”, sagt Nikita. Er selbst hatte auch schon mal eine Firma, die 25 Millionen Euro wert war – und das ohne fertiges Produkt und ohne Umsatz. Natürlich gibt es aber Methoden und Kriterien, anhand derer man den Wert eines Startups festlegen kann. Martin und Nikita sprechen über ARR-Multiples, Cap-Table-Fallen und Liquidation Preferences. Wie immer ganz einfach erklärt. Außerdem erfahrt ihr, welche Nachteile hohe Bewertungen gerade für frühphasige Startups haben können und warum eine hohe Bewertung nicht automatisch bedeutet, dass die Gründer Millionen auf ihrem privaten Konto haben. Falls ihr einfach nur wissen wollt, was der McDonalds-Effekt ist, springt vor zu Minute 24:50.In „Royal GS“, dem neuen Business-Podcast von Gründerszene, sprechen Nikita Fahrenholz und Martin Eyerer (Unternehmer, Ex-CEO Factory Berlin, Gründer Riverside Studios & DJ) jede Woche offen über die Höhen und Tiefen des Unternehmertums.Hier den Newsletter „Gründerszene Daily“ kostenlos abonnieren: https://www.businessinsider.de/gruenderszene/gruenderszene-newsletter/Folgt „Royal GS“ auf eurer Podcastplattform und lasst uns eine Bewertung da.Für Fragen oder Feedback schreibt gerne an: podcast@businessinsider.deFoto: Glen DavidCover: Dominik Schmitt
Berghain vs. Startup: Wie baut man eine Community auf? Unsere Learnings
52:11|Die richtige Community ist ein wesentlicher Bestandteil von Erfolg. Aber was ist eigentlich eine Community – und wie baut man eine, die nicht nur wächst, sondern von der man auch profitiert? Darüber sprechen Martin Eyerer und Nikita Fahrenholz in dieser Folge von Royal GS. Martin erklärt vier verschiedene Community-Modelle, warum Communitys kuratiert werden müssen und was eine Community von einer hohen Reichweite unterscheidet. On top erfahrt ihr den Unterschied zwischen Sponsored Modellen und Memberships. Und wenn ihr dann noch erfahren wollt, weshalb Nikita mit der Gründung einer Social-App gescheitert ist und die Kripo diese Woche vor seiner Tür stand – dann hört rein. Shownotes:https://blogs.ed.ac.uk/keywordsindigitalsociology/2020/01/09/virtual-communities/https://www.ebsco.com/research-starters/religion-and-philosophy/virtual-communityhttps://sceyt.com/blog/5-social-media-business-models-that-workhttps://www.sciencedirect.com/topics/social-sciences/brand-communityhttps://www.subi.co/post/membership-business-modelIn „Royal GS“, dem neuen Business-Podcast von Gründerszene, sprechen Nikita Fahrenholz und Martin Eyerer (Unternehmer, Ex-CEO Factory Berlin, Gründer Riverside Studios & DJ) jede Woche offen über die Höhen und Tiefen des Unternehmertums.Hier den Newsletter „Gründerszene Daily“ kostenlos abonnieren: https://www.businessinsider.de/gruenderszene/gruenderszene-newsletter/Folgt „Royal GS“ auf eurer Podcastplattform und lasst uns eine Bewertung da.Für Fragen oder Feedback schreibt gerne an: podcast@businessinsider.deFoto: Glen DavidCover: Dominik Schmitt
Dauerstress als Unternehmer: Wie hält man das bitte aus?
50:23|Work-Life-Balance? Für viele Gründerinnen und Gründer eher ein Luxus-Begriff als Realität. So geht es auch Nikita Fahrenholz und Martin Eyerer. In dieser Folge sprechen sie über Resilienz und mentale Stärke in absoluten Stresssituationen. Wie geht man als Gründer damit um, wenn das Geld eigentlich ständig knapp ist? Wie behält man in harten Verhandlungen einen kühlen Kopf? Was ist, wenn Bühnenauftritte schiefgehen? Nikita und Martin teilen ihre Tipps für mehr Resilienz und Antifragilität. Dazu erzählen sie von ihren eigenen Erfahrungen von Dauerstress.Shownotes: ARTE Streetphilosophy: Sei anti-fragil! https://www.youtube.com/watch?v=p20wPVPyaMMDas 4C-Modell: https://impact.ref.ac.uk/casestudies/CaseStudy.aspx?Id=31134In „Royal GS“, dem neuen Business-Podcast von Gründerszene, sprechen Nikita Fahrenholz und Martin Eyerer (Unternehmer, Ex-CEO Factory Berlin, Gründer Riverside Studios & DJ) jede Woche offen über die Höhen und Tiefen des Unternehmertums.Hier den Newsletter „Gründerszene Daily“ kostenlos abonnieren: https://www.businessinsider.de/gruenderszene/gruenderszene-newsletter/Folgt „Royal GS“ auf eurer Podcastplattform und lasst uns eine Bewertung da.Für Fragen oder Feedback schreibt gerne an: podcast@businessinsider.deFoto: Glen DavidCover: Dominik Schmitt
Wilde Meetings im Privatjet, teure Fehler - und die größten Startup-Fails
41:28|In dieser Folge von Royal GS wird es persönlich: Nikita Fahrenholz ist seit 2010 in der Startup-Szene unterwegs. Insgesamt hat er vier Gründungen hinter sich und ist als Business Angel selbst in Firmen investiert. Im Gespräch mit Martin Eyerer verrät er die größten Fails seiner bisherigen Karriere: Es geht um eine verpasste Exit-Chance, gescheiterte Markteintritte und eine falsche Investmententscheidung. Martin hat für euch außerdem die größten Flops der Startup-Geschichte – Gründerinnen und Gründer, die mehrere Millionen verbrannt haben.In „Royal GS“, dem neuen Business-Podcast von Gründerszene, sprechen Nikita Fahrenholz und Martin Eyerer (Unternehmer, Ex-CEO Factory Berlin, Gründer Riverside Studios & DJ) jede Woche offen über die Höhen und Tiefen des Unternehmertums.Hier den Newsletter „Gründerszene Daily“ kostenlos abonnieren: https://www.businessinsider.de/gruenderszene/gruenderszene-newsletter/Folgt „Royal GS“ auf eurer Podcastplattform und lasst uns eine Bewertung da.Für Fragen oder Feedback schreibt gerne an: podcast@businessinsider.deFoto: Glen DavidCover: Dominik Schmitt
Sind KI-Firmen überbewertet?
52:40|In dieser Folge sprechen Nikita Fahrenholz (Gründer von Delivery Hero & Fahrengold) und Martin Eyerer (Unternehmer & DJ) offen über ihre Unsicherheiten rund um das Thema Künstliche Intelligenz. Die beiden vergleichen den aktuellen KI-Hype mit der Dotcom-Blase der frühen 2000er und diskutieren, welche Rolle der Aktienmarkt auf den KI-Boom hat. Im Gespräch erklären sie außerdem, warum sie glauben, dass die KI-Blase platzen könnte und weshalb reine Software-Startups es künftig schwerer haben werden. Dazu teilen sie ihre persönlichen Erfahrungen mit KI. Hört rein, wenn ihr außerdem erfahren wollt, welche Startup-Investmentchance Fahrenholz verpasst hat.In „Royal GS“, dem neuen Business-Podcast von Gründerszene, sprechen Nikita Fahrenholz und Martin Eyerer (Unternehmer, Ex-CEO Factory Berlin, Gründer Riverside Studios & DJ) jede Woche offen über die Höhen und Tiefen des Unternehmertums.Hier den Newsletter "Gründerszene Daily" kostenlos abonnieren: https://www.businessinsider.de/gruenderszene/gruenderszene-newsletter/Folgt "Royal GS" auf eurer Podcastplattform und lasst uns eine Bewertung da.Für Fragen oder Feedback schreibt gerne an: podcast@businessinsider.deFoto: Glen DavidCover: Dominik Schmitt