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RONZHEIMER.

Trump: Bluffen, drohen – Frieden? Mit Peter Neumann

Donald Trump überrascht die Welt mit seinem Friedensplan für Nahost.


Aber wie kam das Angebot zustande, das von Israelis wie Arabern unterstützt wird? Was musste der US-Präsident wem bieten? Und wohin sollen die Terroristen gehen, wenn sie dem Abkommen zustimmen und kapitulieren? Paul Ronzheimer spricht mit dem Terrorismus-Experten Peter Neumann über den Deal, der den Gaza-Krieg beenden und die Hamas aus dem Gazastreifen vertreiben soll. Klar ist: Schon jetzt hat Trump den neuen Nahen Osten aufgewirbelt – mit ungewissem Ausgang.


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Redaktion: Filipp Piatov & Lieven Jenrich

Post Production: Lieven Jenrich

Executive Producer: Daniel van Moll

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  • Bomben, Cyber, Tötungen: Wie Trump Irans Regime treffen kann. Mit Torsten Heinrich

    46:09|
    Die ganze Welt blickt nach Teheran - und auf Donald Trump.Nach neuen Leaks aus Washington steht die Frage im Raum: Kommt es zu einem US-Militärschlag gegen das Regime, wenn es brutal gegen Demonstranten vorgeht - oder ist das alles Druck für einen Deal?Paul Ronzheimer spricht mit Militärexperte Torsten Heinrich über Trumps Optionen, mögliche Ziele und die Risiken einer Eskalation: Von Marschflugkörpern bis Cyberangriffen, von US-Basen am Golf bis zur Straße von Hormuz. Und über die entscheidende Abwägung: schneller Sieg - oder unkontrollierbarer Flächenbrand.Hält Trump seine rote Linie - oder reicht am Ende ein symbolischer Angriff, um zu verhandeln? Und wie hoch wäre der Preis, wenn Iran mit allem zurückschlägt?YouTube Kanal „Militär & Geschichte" von Torsten Heinrich
  • Merz Plan für 2026 & wie Trump ihn stört. Mit Michael Bröcker

    42:57|
    Ein Kanzler zwischen Wirtschaftsagenda und Weltkrisen: Friedrich Merz will 2026 innenpolitisch liefern - doch Donald Trump funkt dazwischen.Paul blickt mit Michael Bröcker, Chefredakteur von Table.Media, auf die ersten Wochen des neuen Jahres im Kanzleramt. Wie will Friedrich Merz Deutschlands Wirtschaft wieder in Gang bringen? Welche Rolle spielen Reisen nach Indien, Koalitionskonflikte und personelle Entscheidungen im Kanzleramt? Und wie sehr binden Trump, Grönland und die Ukraine den Kanzler außenpolitisch - bis hinein in seine innenpolitische Strategie? Eine Analyse über Macht, Realpolitik und die Frage, ob Merz sein Jahr 2026 noch drehen kann.
  • Trump, Iran & Co: Wie eine Woche die ganze Welt verändert

    41:45|
    Im Iran gehen seit Tagen Hunderttausende auf die Straße - in Teheran, in den großen Städten, im ganzen Land. Experten sprechen von der größten Bedrohung für das Regime seit 1979. Doch verlässliche Informationen sind schwer zu bekommen: Das Internet wird eingeschränkt, unabhängige Reporter kommen kaum ins Land, vieles läuft über Videos und Exil-Netzwerke.Paul Ronzheimer spricht mit Filipp Piatov darüber, was die Proteste diesmal von früheren Wellen unterscheidet - Wirtschaftskrise, geschwächte Verbündete, ein Regime ohne Ausweg. Und über die Rolle von Donald Trump: Nach dem Militärschlag in Venezuela droht er Teheran offen - wie ernst muss das Regime diese Warnung nehmen?Warum bleibt Deutschland so zurückhaltend, obwohl Iran Terror und Gewalt exportiert? Und was passiert, wenn die Lage kippt - schneller, als Europa reagieren kann?
  • STREIT: Trumps Militärschlag: Illegal oder richtig? Jürgen Trittin vs. Jochen Bittner

    01:06:23|
    Donald Trumps Militärschlag gegen Venezuelas Machthaber - völkerrechtswidrig, aber trotzdem richtig?In der neuen Folge „STREIT“ führt Paul Ronzheimer als Moderator durch eine kontroverse Debatte zwischen Grünenpolitiker Jürgen Trittin und ZEIT-Journalist Jochen Bittner: War Trumps Eingreifen in Venezuela ein klarer Bruch des Völkerrechts - oder ein notwendiger Schritt gegen einen Diktator?Trittin argumentiert entschieden, dass der Einsatz militärischer Gewalt gegen einen souveränen Staat völkerrechtlich nur in engsten Ausnahmefällen zulässig ist. Ein unmittelbar drohender Angriff habe nicht vorgelegen - und Trumps Motive seien ohnehin nicht Menschenrechte, sondern Macht- und Ressourcenpolitik: kein „Regimewechsel“, sondern ein „Ölwechsel“.Bittner stimmt der juristischen Diagnose weitgehend zu, hält aber dagegen: Das Völkerrecht sei in seiner Logik moralisch neutral - es behandle den Angriff auf eine Demokratie und die Entfernung eines brutalen Diktators rechtlich ähnlich. Genau darin liege ein strukturelles Problem, das Demokratien in einer Welt wachsender Autokraten-Allianzen zunehmend schwäche.Im weiteren Schlagabtausch geht es um fehlende UN-Mandate, die Grenzen von Sanktionen, die Schutzverantwortung („Responsibility to Protect“) - und um die Frage, wie Europa künftig handlungsfähig bleibt, wenn Machtpolitik zur neuen Norm wird. Am Ende rückt der Blick auf Grönland, Trumps Drohkulisse gegen Verbündete und die Frage: Welche Antwort findet Europa - und wie sollte sich der Bundeskanzler in dieser Lage positionieren?
  • Migration, Macht, Militär: Trump baut ein neues Amerika. Mit Annett Meiritz

    49:17|
    Nach tödlichen Schüssen durch Beamte der Einwanderungsbehörde ICE in Minneapolis flammt ein Konflikt um Donald Trumps harte Abschiebepolitik auf.Die US-Regierung spricht von Notwehr - doch Videoanalysen und Aussagen lokaler Behörden widersprechen dieser Darstellung. Aus einem Polizeieinsatz wird innerhalb weniger Stunden ein nationales Politikum.Paul Ronzheimer spricht mit Annett Meiritz, internationale Korrespondentin des Handelsblatts und langjährige US-Expertin, über das, was wir wirklich über den Einsatz wissen, wie ICE inzwischen in amerikanischen Städten operiert - und warum Trump sofort ein Narrativ setzt, statt Ermittlungen abzuwarten. Es geht um bewaffnete Razzien, politische Eskalation und die Frage, ob dieser Fall ein Wendepunkt für die USA werden könnte.Drohen neue Proteste wie nach George Floyd? Und was sagt Minneapolis über den Zustand der amerikanischen Demokratie unter Donald Trump?Buch-Empfehlung:„Die Allianz der Neuen Rechten” von Annett Meiritz
  • Das Rätsel um die Strom-Terroristen von Berlin. Mit Axel Lier

    54:21|
    Der größte Stromausfall in der Nachkriegsgeschichte Berlins wirft eine Frage auf, die viele seit Tagen umtreibt: Wer steckt hinter dem Anschlag auf das Stromnetz?Paul spricht in dieser Folge mit BILD- und BZ-Polizeireporter Axel Lier über die Attacke vom 3. Januar, die bis zum 7. Januar zehntausende Berlinerinnen und Berliner ohne Strom, Heizung und teils sogar Mobilfunk zurückließ - mitten im Winter. Wie konnte ein so neuralgischer Punkt der kritischen Infrastruktur offenbar so leicht angegriffen werden? Welche Folgen hatte der Blackout für Pflegeheime, Krankenhäuser und Familien - und wie schnell reagierten Behörden, Feuerwehr und Polizei wirklich?Im Gespräch geht es auch um die Serie mutmaßlicher Anschläge auf Infrastruktur in Berlin seit 2011, um die rätselhaften Bekennerschreiben rund um die „Vulkangruppe“ - und um die zentrale Debatte: Linksextremistische Täter, Nachahmer, oder doch ein hybrides Szenario, wie es Sicherheitsdienste seit Jahren befürchten? Axel Lier berichtet, was Ermittler intern zur Echtheit der Schreiben sagen, warum die Fahndung so schwierig ist - und was Berlin aus dieser Krise endlich lernen muss, bevor der nächste Angriff kommt.
  • Was, wenn Trump Grönland angreift? Mit Claudia Major

    47:41|
    Und was würde das für Europa und die NATO bedeuten?Donald Trump hat es schon einmal getan - Grönland ins Spiel gebracht, als strategisches Objekt amerikanischer Interessen. Doch was lange wie eine bizarre Provokation wirkte, bekommt im aktuellen geopolitischen Klima eine neue Brisanz. Wie realistisch ist ein militärischer Konflikt um Grönland wirklich?Paul Ronzheimer spricht mit Claudia Major, Senior Vice President für Transatlantische Sicherheitsinitiativen beim German Marshall Fund und eine der profiliertesten Sicherheitsexpertinnen Europas. Sie analysiert, warum Grönland strategisch so wichtig ist, welche Rolle die USA, Russland und China spielen - und wie ernst man Donald Trumps Drohkulisse nehmen muss.Was würde ein solcher Angriff für das transatlantische Bündnis bedeuten? Und ist Europa überhaupt vorbereitet auf ein Szenario, das bisher undenkbar schien?
  • Hatte Trump einen geheimen Venezuela-Deal? Mit Tobias Käufer

    44:33|
    Nicolas Maduro in Handschellen vor einem New Yorker Gericht - es sind Bilder, die noch vor Kurzem vollkommen undenkbar schienen.Nach über einem Jahrzehnt an der Macht wurde der Mann, der als „Überlebenskünstler“ galt, bei einer spektakulären US-Operation festgenommen. Paul spricht mit dem WELT-Lateinamerika - Korrespondenten Tobias Käufer über die Hintergründe dieses historischen Bebens: War Maduros Sturz das Ergebnis eines geheimen Deals der Trump-Administration mit dem innersten Zirkel des Regimes?Während Maduro von einer Entführung spricht, verdichten sich die Hinweise, dass Vertraute wie die Familie Rodriguez den Machthaber längst aufgegeben hatten. Tobias Käufer analysiert, wie der Einfluss der Drogenkartelle, die marode Öl-Infrastruktur und die skrupellose Gewalt der paramilitärischen „Colectivos“ das Land bis heute prägen. Steht Venezuela vor einer echten Wende oder wurde lediglich ein Diktator durch ein neues, geschickteres System ersetzt? Eine Folge über Macht, Verrat und die Hoffnung eines Volkes, das seit Jahren am Abgrund steht
  • Trumps Macht-Plan für Venezuela

    51:49|
    Trump lässt Maduro festnehmen - und plötzlich steht Venezuela im Zentrum eines Machtpokers, der weit über Südamerika hinausreicht.Paul meldet sich aus Bogotá und schildert, wie Exil-Venezolaner, Oppositionelle und Beobachter die Lage unmittelbar nach dem US-Militärschlag erleben: zwischen Hoffnung, Ernüchterung und der Frage, ob sich im Land wirklich etwas verändert - oder ob am Ende nur ein US-freundlicheres Regime bleibt. Im Fokus stehen dabei die widersprüchlichen Signale aus Washington: Trumps Satz „we will run this country“, Rubios Kurskorrektur, die Rolle von Vizepräsidentin Rodríguez und das venezolanische Militär, das weiterhin die Schlüsselrolle spielt.Filipp Piatov und Paul diskutieren zudem die geopolitischen Folgen: Welche Bedeutung hat Venezuelas Öl für Trumps Strategie - und warum könnte genau das Russland massiv unter Druck setzen? Zum Abschluss geht es um die Debatte in Deutschland: Kanzler Merz’ vorsichtige Linie, die Kritik von Grünen und Vizekanzler Klingbeil - und die Frage, wie viel Prinzipientreue sich Berlin gegenüber Trump leisten will.