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Mainathlet - Der Leichtathletik Podcast
Der Leichtathletik Podcast | Laufsport | Marathon | Olympische Spiele
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Weltrekord mit Last-Minute-Ticket- Die Hallen-WM 2026 in Toruń
13:23|Die Leichtathletik Hallen-WM 2026 in Toruń, Polen, lieferte drei Tage voller Weltklasse-Momente – und Benjamin ordnet sie für dich ein.Was in dieser Folge:Simon Ehammer reiste kurzfristig an, hatte wochenlang mit einer Verletzung gekämpft – und brach dann den 14 Jahre alten Siebenkampf-Weltrekord von Ashton Eaton. 6.670 Punkte. Gold. Einer der beeindruckendsten Mehrkampf-Auftritte der Hallengeschichte.Mondo Duplantis ist zum vierten Mal in Folge Hallen-Weltmeister im Stabhochsprung – als erster Mensch überhaupt. Mit 6,25 Metern setzte er einen neuen Meisterschaftsrekord. Sein aktueller Weltrekord: 6,31 Meter – aufgestellt acht Tage vor der WM in seiner schwedischen Heimatstadt Uppsala.Josh Kerr und Cole Hocker lieferten sich ein 3.000-Meter-Finale mit 14 Hundertstel Abstand – eines der engsten und aufregendsten WM-Finishes des Jahres.Und das deutsche Team? 14 Athleten in Toruń – fast doppelt so viele wie in den Vorjahren. Aber keine Medaille. Benjamin erklärt, was hinter den Zahlen steckt: Yemisi Ogunleye um 29 Zentimeter an Bronze vorbei, Robert Farkens ehrliches Selbsturteil, und warum die 19-jährige Philina Schwartz die spannendste Geschichte dieser WM sein könnte.
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Fußball vs. Leichtathletik: Wer lernt von wem? - Mit Julia Šimić
51:46|In dieser Episode triffst du Julia Šimić – ehemalige Profi-Fußballerin, heutige Fußballtrainerin und TV-Expertin. Wir sprechen über Frauenfußball, ihren Weg vom Bolzplatz (oft als einziges Mädchen) bis in den Spitzenbereich – und darüber, warum Leidenschaft im Sport nicht mit dem Karriereende verschwinden muss, sondern in neuen Rollen sogar noch stärker werden kann.Julia nimmt dich mit in ihren Trainerinnen-Alltag: Wie fühlt sich Verantwortung an, wenn du nicht mehr auf dem Platz „im Flow“ bist, sondern an der Seitenlinie permanent Entscheidungen treffen musst? Warum ist die mentale Spannung als Coach oft höher als als Spielerin – selbst bei klarer Führung? Und was braucht es, damit Frauen im Fußball sichtbarer werden: in Vereinen, in Nachwuchsstrukturen und vor allem im Trainerberuf (Stichwort: systemische Hürden, Lizenzen, Mentoring, Vorbilder).Ein zentrales Thema ist Athletiktraining im Fußball – und der spannende Vergleich zur Leichtathletik. Julia erklärt, warum Krafttraining, Sprintarbeit, Richtungswechsel und Koordination im modernen Fußball nicht „Zusatz“, sondern Kern sind: als Leistungs-Booster und vor allem als Verletzungsprophylaxe. Sie hat Sportwissenschaft studiert und ihre Masterarbeit über Kreuzbandrisse im Frauenfußball geschrieben – entsprechend konkret wird’s bei Prävention, Belastungssteuerung und der Frage, wie man mit wenig Zeit im Trainingsalltag maximal sinnvoll arbeitet.Sehr persönlich wird’s, als Julia über ihre Verletzungshistorie spricht: Comebacks, Zweifel, der mentale Druck in langen Reha-Phasen – und wie sie in Italien (AC Mailand) mit harter Gym-Arbeit und Muskelaufbau trotz Schmerzen zurück aufs Feld gekommen ist. Dazu gibt’s echte Profi-Insights: Warum „in den Schmerz rein“ manchmal der Weg zurück ist, was der Körper an Anpassung leisten kann – und welche Trainingsformen sie geliebt (und welche sie gehasst) hat.Zum Schluss sprechen wir über ihren nächsten Schritt: der Wechsel in die Schweiz zur Frauen-Nationalmannschaft – „take it or leave it“ – und warum man Chancen nicht liegen lassen sollte.Keywords: Frauenfußball, Julia Šimić, Fußballtrainerin, Leichtathletik, Athletiktraining, Krafttraining, Sprint, Gamespeed, Regeneration, Verletzungsprophylaxe, Kreuzbandriss, Mindset, Flow, Leistungsdruck, Nachwuchs, NLZ, Training, Sportwissenschaft.
Masters Hallen-DM 2026: Wie trainieren die Besten wirklich?
49:55|Bei der Hallen Masters DM 2026 in Düsseldorf ging es nicht nur um Titel, Medaillen und schnelle Zeiten – sondern auch um die Frage, was Masters-Leichtathletik heute eigentlich ausmacht. Gemeinsam mit Boyke Seemann blicke ich auf ein intensives Wochenende zurück, spreche über die stärksten Leistungen der Meisterschaften und wir hören in vier Interviews direkt aus der Halle rein.Mit dabei sind Andy Dittmar, Iris Opitz, Marc Gogol und Roland Gröger – vier Stimmen, die zeigen, wie vielseitig, leistungsstark und inspirierend die Masters-Szene aktuell ist. Es geht um Training im fortgeschrittenen Alter, um mentale Stärke, um Community, um konkrete Wettkampfziele für die kommenden internationalen Meisterschaften und um die Frage, warum Masters-Leichtathletik deutlich mehr Aufmerksamkeit verdient.Boyke bringt zunächst die sportlichen Highlights aus Düsseldorf mit: starke Sprint- und Laufleistungen, Mehrfachsieger, beeindruckende Resultate in mehreren Altersklassen und vor allem das Gefühl, dass in dieser Szene Leistung und Wertschätzung besonders eng zusammengehören. Genau das zieht sich durch die ganze Episode. Denn bei den Masters geht es eben nicht nur um Zeiten und Weiten, sondern auch um Haltung, Disziplin, gegenseitigen Respekt und lebenslange Begeisterung für den Sport.In den Interviews wird es dann besonders greifbar. Iris Opitz spricht darüber, wie sie erst spät zur Leichtathletik gekommen ist, warum sie immer noch hungrig auf große Titel ist und was Sport ihr persönlich fürs Leben gibt. Marc Gogol gibt Einblicke in seine Doppelrolle als Athlet und Teammanager und beschreibt, warum ihn das familiäre Flair der Masters-Szene so sehr begeistert. Andy Dittmar liefert nicht nur ehrliche Einblicke in sein aktuelles Training und den Umgang mit Verletzungen, sondern auch spannende Gedanken zu Zielstrebigkeit, Teamgefühl und Disziplin. Und Roland Gröger erklärt, warum er Masters-Leichtathletik nicht nur als Leistungssport lebt, sondern auch als Mission versteht: Mehr Sichtbarkeit, mehr Anerkennung und mehr Respekt für diese beeindruckenden Leistungen.Außerdem geht es um den Blick nach vorne: die anstehenden internationalen Meisterschaften in Torun und die Interlands 2026, die für viele Athletinnen und Athleten bereits ein großes Ziel darstellen. Diese Folge ist damit nicht nur ein Rückblick auf die Deutschen Hallenmeisterschaften der Masters, sondern auch ein ehrlicher und motivierender Einblick in eine Szene, die sportlich und menschlich enorm viel zu bieten hat.
Leichtathletik-Liga: So holst du Fans zurück - Germany Athletics
51:26|Germany Athletics denkt größer als Vereinswechsel – in dieser Folge geht’s um Internationalisierung, NCAA, Trainingsoptionen und die vielleicht spannendste Vision: eine Leichtathletik-Liga, die Menschen wieder für die Sportart begeistert. Dr. Claus Dethloff erklärt, warum er Kooperationen mit Verbänden und Standorten im Ausland vor allem als Türöffner sieht: mehr Wettkampfmöglichkeiten, mehr Trainingslager-Optionen, mehr Durchlässigkeit – besonders für Athlet*innen, die in Deutschland oft zu wenige passende Formate finden.Wir sprechen über den Reiz des US-College-Systems: Training und Studium sind dort strukturell verzahnt – während viele deutsche Spitzensportlerinnen sich durch ein zähes Studium „nebenbei“ kämpfen. Gleichzeitig warnt Klaus vor typischen Fallen (Status/Regeln, Förderlogiken, saubere Einordnung), die Athletinnen im Ausland kennen sollten.Dann wird’s grundsätzlich: Was macht Leichtathletik für Zuschauer attraktiv? Warum reichen „Bestenlisten“ und Rekordtafeln oft nicht aus, um neue Fans zu gewinnen? Klaus argumentiert für mehr Entertainment, kürzere Formate, klare Dramaturgie – und für Events, die Leichtathletik dahin bringen, wo Menschen ohnehin sind: in die Stadt, auf Plätze, in Innenstädte. 100 Meter auf der Zeil? Stabhochsprung vor dem Dom? Genau diese Denkrichtung steckt hinter der Liga-Idee.Wichtig: Diese Liga ist nicht als klassischer Verbands-Wettkampf gedacht, sondern als flexibles Format mit Stadt-Teams, Rotation von Disziplinen und dem Ziel, Spannung zu erzeugen: gleichwertige Teams, offene Ergebnisse, echte Storylines. Das ist auch eine Antwort auf Trendsportarten und Boom-Formate, die inzwischen Publikum binden – während Leichtathletik oft zu lange dauert, zu wenig passiert oder zu selten „greifbar“ ist.Wenn du dich für Leichtathletik Zukunft, NCAA/USA, Trainingslager, Wettkampf-Formate, Sportmarketing, Fan-Identifikation und die Frage interessierst, wie man eine Traditionssportart modern macht, ohne sie zu verbiegen – dann ist diese Folge genau dein Ding.Keywords: Leichtathletik Liga, Germany Athletics, NCAA, USA College, Trainingslager, Wettkampfplanung, Sportmarketing, Leichtathletik Deutschland, Athletenförderung, Fan-Kultur, Eventformat, Track and Field.
300 Wechsel: Was Athlet*innen wirklich suchen - Germany Athletics
54:50|In dieser Folge ist Dr. Claus Dethloff wieder zu Gast – Gründer und Kopf hinter Germany Athletics, dem schnell wachsenden Netzwerk aus Athletics-Clubs in Deutschland. Wir sprechen über den Weg von Cologne Athletics hin zur Dachmarke Germany Athletics – und darüber, warum das Projekt im deutschen Leichtathletik-System gleichzeitig fasziniert, polarisiert und Druck erzeugt.Claus erklärt, wie Germany Athletics entstanden ist: als Antwort auf strukturelle Probleme, die viele seit Jahren spüren – Vereinssterben, fehlende Ressourcen im Nachwuchs, zu wenige qualifizierte Trainer in der Breite und ein System, das für Talente oft zu früh „zu eng“ wird. Besonders kritisch: der Übergang von U20 in den Erwachsenenbereich. Viele schaffen ihn sportlich – aber verlieren Motivation, Perspektive oder Unterstützung genau dann, wenn es darauf ankommt.Wir sprechen über die Grundidee hinter dem Modell: Kooperation statt Kirchturmdenken. Nicht jeder Standort braucht dieselben Maßnahmen. Manchmal fehlt Schulsport-Anbindung, manchmal ein leistungsorientiertes Umfeld, manchmal der letzte Schritt in Richtung Top-Niveau. Klaus beschreibt, warum Germany Athletics nicht „alles kopieren“ will – sondern Bausteine anbietet: Schulsport-Offensive, Trainerentwicklung, Athletenförderung und ein professionelleres Leistungsmanagement rund um die Athlet*innen.Ein großer Block der Folge: Widerstände und Reibungspunkte. Warum reagieren manche Strukturen defensiv, wenn neue Clubs entstehen? Welche Hürden gibt es bei Verbänden, bei Infrastruktur (Hallen- und Bahnzeiten) – und was passiert, wenn ein Projekt plötzlich sichtbar wird? Gleichzeitig werfen wir einen Blick auf die sportliche Entwicklung: Germany Athletics wächst – und zieht Athlet*innen an, die nach besseren Rahmenbedingungen, mehr Durchlässigkeit und einem Umfeld suchen, das Leistungssport wirklich versteht.Diese Episode ist für dich, wenn du dich für Leichtathletik in Deutschland, Vereinsstrukturen, Athletenförderung, Nachwuchsleistungssport, Startrechtwechsel, Leistungsumfeld und die Frage interessierst: Wie modernisiert man eine Sportart, ohne ihre Wurzeln zu verlieren?Keywords: Germany Athletics, Cologne Athletics, Leichtathletik Deutschland, DLV, Vereinswechsel, Athletenförderung, Schulsport, Trainer, Nachwuchs, Leistungssport, Leistungsmanagement, Vereinsstruktur, Sportentwicklung.Link zum Artikel der Stuttgarter Nachrichten und zum Leichtathletikforum.
5 unter 6,60 – das schnellste Finale der DM-Geschichte?
42:42|Die 73. Deutschen Hallenmeisterschaften in Dortmund sind Geschichte – und was für eine! In dieser Folge analysiert Benjamin Brömme gemeinsam mit Co-Moderatorin Linn Kleine die Highlights aus drei packenden Wettkampftagen in der Helmut-Körnig-Halle. Von Weltklasse-Leistungen über taktische Meisterwerke bis hin zu emotionalen Newcomer-Geschichten: Dortmund hat in diesem Jahr alles geliefert.Jemisi Ogunjele eröffnet den Leistungsreigen mit einem Kugelstoß-Meistertitel über 20,37 Meter – weiter als ihre Olympia-Weite in Paris. Falk Wendrich kämpft sich mit Bronchitis zum Hochsprung-Gold über 2,19 Meter und beendet damit eine Serie von sieben Silbermedaillen bei deutschen Meisterschaften. Alex Stepanov dominiert die 800 Meter der Männer mit einer persönlichen Bestleistung von 1:45,84 – im Alleingang, ohne Tempomacher, Vierter der ewigen deutschen Bestenliste.Besonders elektrisierend: das 60-Meter-Finale der Männer. Fünf Athleten unter 6,60 Sekunden – jeder Platz nur eine Hundertstel vom nächsten entfernt. Owen Ansah gewinnt Gold in 6,55 Sekunden, gefolgt von Kevin Kranz, Robin Ganter, Yannick Wolf und Dennis Almaz. Eine Tiefe im deutschen Sprint, die es so lange nicht mehr gab. Dazu Simon Batz im Weitsprung mit 8,09 Metern trotz Schulter-Tape – die stärkste Weite seit 2012 bei einer deutschen Meisterschaft.Die junge Generation zeigt Flagge: U20-Sprinterin Philina Schwarz läuft im Halbfinale eine neue persönliche Bestleistung (7,16 s) und gewinnt das Finale über 60 Meter bei den Frauen mit kühlster Gelassenheit. Peter Osazee im Dreisprung holt mit 15,80 Metern aus dem ersten Versuch heraus einen emotionsgeladenen Meistertitel – nach kurzfristigem Trainerwechsel. Malaika Mihambo sichert sich den neunten Hallentitel, Tanja Spill überrascht im 800-Meter-Finale der Frauen, und die 4x200-Meter-Staffel des SCC Berlin setzt mit Gina Lückenkemper als Überraschungsstarterin eine Weltjahresbestleistung.Außerdem: Wie ein Stimmungsblock mit Choreos und Bannern die Hallen-DM zur Party macht – und warum das die Zukunft der deutschen Leichtathletik sein könnte. Plus: Blick auf die anstehende Hallen-WM in Torun und einen vollgepackten Podcast-Kalender für die kommende Woche mit Claus Dethloff (Germany Athletics), Boyke Seemann und mehr.
Tausendstel-Krimi & Überraschungen im Glaspalast
47:56|Ein volles Leichtathletik-Wochenende im Februar 2026 – und wir nehmen dich mit mitten rein: Benjamin Brömme und Linn Kleine blicken zurück auf die Deutschen U20 Hallenmeisterschaften 2026 in Sindelfingen (Glaspalast) – direkt aus dem Livestream-Erlebnis, mit den spannendsten Entscheidungen, den stärksten Talenten und den Momenten, die man nur mitbekommt, wenn man wirklich “drin” ist.Zum Start gibt’s einen kurzen Blick hinter die Kulissen: Benjamin war parallel in Potsdam beim Dreh einer Trainingseinheit mit Alica Schmidt – inklusive der Erkenntnis, wie sehr Community und Netzwerk in der Leichtathletik tragen können. Danach geht’s ab in den Glaspalast: Linn erklärt, warum der umstrittene Zeitplan (Staffeln am Freitag, Sprint/Hürden am Samstag, Mittel-/Langstrecke am Sonntag) in Sindelfingen möglicherweise genau die richtige Lösung war – vor allem wegen des extrem begrenzten Platzes und des Aufwärmbereichs.Sportlich wird’s direkt konkret: 31 gemeldete Staffeln sorgen für ein Staffelfeuerwerk, dazu dominantes Kugelstoßen mit Leistungen deutlich über U20-WM-Norm (und dem wichtigen Hinweis: Nominierungszeitraum beachten). Es folgen Highlights aus den Technik-Disziplinen – inklusive einer der charmantesten Storys des Wochenendes: Ein Stabhochsprung-Experte meldet sich live im YouTube-Chat – und kommentiert plötzlich mit im Stream. Genau solche Szenen zeigen, warum Livestreams die Leichtathletik verändern können.Auf der Bahn geht’s dann richtig zur Sache: 60m Hürden mit Drama und einer extrem seltenen Tausendstel-Entscheidung, dazu 60m-Finals mit Überraschungsmedaillen, persönlichen Bestleistungen am laufenden Band und dem Moment, in dem ein Favorit im Finale raus muss – und plötzlich alles offen ist. Über 200 Meter wird das “zwei gleichberechtigte Finalläufe”-Prinzip wichtig, und bei den 800 Metern liefert Sindelfingen eine zentrale Lernkurve: Bahn ist nicht gleich Bahn – die Breite entscheidet über Startmodus und Sicherheit.Zum Abschluss eskaliert die Spannung nochmal bei den 3000 Metern: Zwei Zeitfinals, verschlepptes Tempo im “schnellen” Lauf – und die bange Frage: Wissen alle wirklich, dass es um die Zeit geht? Spoiler: Es wird knapp – und genau deshalb musst du diese Folge hören.Tickets für die Hallen-DM