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Pflegefamilien-Podcast: Kreisrund mit Ecken

42 Nachgefragt: Schwierigkeiten bei der Körperpflege

Season 2, Ep. 42
•

„Meine Pflegetochter ist 4 Jahre alt und wir haben immer wieder Schwierigkeiten bei der Körperpflege. Wenn ich sie duschen möchte, weint sie zum Beispiel ganz laut. Es ist auch schon vorgekommen, dass sie geschrien hat. Was kann ich da am besten tun?“

 

In “Nachgefragt” beantworten Ludwig Krausneker und das affido-Team Hörer*innenfragen. Heute zu Gast ist die affido-Mitarbeiterin Daniela Payerl.

Wenn auch Ihr eine Frage habt, schickt sie an podcast@affido.at

 

Hier findet Ihr noch Lese- und Hörtipps zu dieser Folge:

Der Fachartikel von Alexander Krittko ("Wenn die Wunde verheilt ist, schmerzt die Narbe" auf Moses Online.de) beschäftigt sich mit frühkindlicher Traumatisierung und damit, was für eine Herstellung von innerer und äußerer Sicherheit hilfreich ist.

 

In dem Buch „Wir haben gute Gründe!“ findet Ihr viele Kurzgeschichten rund um das Thema „besondere Verhaltensweisen“ von Pflegekindern und den dahinterliegenden „guten Grund“. Das Buch von Oliver Hardenberg, Imke Stotz, Ana Rodriguez bietet illustrierte Geschichten für Pflegekinder, ihre Pflegeeltern und Fachkräfte und ist im Schulz-Kirchner-Verlag erschienen.

 

Über den „guten Grund von Pflegekindern und was Pflegefamilien daraus lernen können“ könnt ihr in dieser Folge des Podcast „Pflegefamilien Deutschland“ im Interview mit Oliver Hardenberg Interessantes hören.

 

Credits:

Moderation: Ludwig Krausneker

Gast: Daniela Payerl (affido-Pflegefamilienbegleiterin)

Redaktion: Jutta Eigner, Jenny Gissing, Ludwig Krausneker (affido)

Intro und Outro: OH WOW

Tonstudio: Die Mischerei


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  • 65. 65 Medien, Smartphone & Co in Familien

    43:13||Season 3, Ep. 65
    In dieser Folge von “Kreisrund mit Ecken” haben Antonia und Ludwig Lene Lantos zu Gast. Als klinische Psychologin und Medienexpertin beschäftigt sie sich tagtäglich mit der Wirkung digitaler Medien auf Kinder, Jugendliche und Familien. Darum soll es auch in dieser Folge gehen: Wann und wie starten Kinder in die digitale Welt? Welche Begleitung brauchen Kinder und Jugendliche von Seiten ihrer Eltern? Wie kann ein gelingender Umgang mit Social Media und Spielen aussehen? Wie richtet man einen technischen Kinderschutz ein? Und macht es Sinn, den Kindern ein Smartphone zu verbieten? Diese und andere Fragen diskutiert Lene Lantos in der aktuellen Folge unseres Pflegefamilienpodcasts mit Ludwig und Antonia.Zum Weiterlesen:Mehr über Pixelpause Zentrum für Medienkompetenz findest Du auf der gleichnamigen WebsitePixelpause bietet auch zwei digitale Pinnwände mit relevanten Informationen, Empfehlungen, Tipps zum Thema an. Hier geht es zum Padlet für ElternHier geht es zum Padlet für Multiplikator*innenAuf der Seite onlinesicherheit.gv.at (eine Website des Bundeskanzleramtes und des Zentrums für sichere Informationstechnologie) findest Du eine Zusammenstellung, wie Eltern ihre Kinder verantwortungsvoll in die digitale Welt begleiten könnenMehr zu der Frage „Wie richte ich einen technischen Kinderschutz ein?“ findest Du bei Saferinternet.atHier geht es zur angesprochenen Initiative „Smartphonefreie Kindheit“Zur Frage, welche Spiele für Kinder nicht schädlich und im besten Fall sogar entwicklungsfördernd sind, finden sich eine Reihe von Zusammenstellungen seriöser Webseiten. Ebenso hat Stiftung Warentest eine Zusammenstellung von für Kinder inakzeptablen Spiele-Apps herausgegeben. Du findest sie hier.Informationen über soziale Netzwerke für Eltern, um ihre Kinder und Jugendlichen gut unterstützen zu können, finden sich u.a. auf saferinternet:Ebenso finden sich hier Informationen zur angesprochenen Plattform Character.AIDie Initiative „Gesund informiert“ des Gesundheitsfonds Steiermark bietet gezielte Medienberatung für einen gesunden Umgang mit digitalen Medien. Hier geht es zu einem Beitrag über den gesunden Umgang mit Social Media, Gaming & CoLene Lantos erwähnt den Sozialpsychologen Jonathan Haidt. Er ist Professor an der New York University und sein 2024 bei Rowohlt erschienen Buch „Generation Angst. Wie wir unsere Kinder an die virtuelle Welt verlieren und ihre psychische Gesundheit aufs Spiel setzen“, beschäftigt sich mit den Auswirkungen von Smartphones, Social Media und Selfie-Kultur auf Kinder und Jugendliche. Hier geht es zu den Verlagsinformationen zum Buch.Credits: Moderation: Ludwig Krausneker, Antonia StabingerKonzeption und Redaktion affido: Jutta Eigner, Jenny Gissing, Ludwig KrausnekerTonstudio: Die MischereiIntro und Outro: OH WOW
  • 64. 64 Nachgefragt: Mein Kind lügt mich an

    10:11||Season 3, Ep. 64
    Ich bemerke immer öfter, dass mein 9-jähriger Pflegebub mich anlügt. Zuerst war es hauptsächlich bei Schulthemen wie vergessenen Hausaufgaben und schlechten Noten. Jetzt passiert es aber auch häufig bei ganz alltäglichen Dingen, wie Zähne putzen, duschen, Unterwäsche wechseln etc. Mein Mann und ich merken auch, dass er uns oft völlig unterschiedliche Geschichten erzählt. Ich selber bin oft schon wütend und tue mir schwer ihm noch irgendetwas zu glauben. Mein Mann sieht das gelassen und meint, es ist nur eine Phase, die vorbei geht wenn ich dem nicht so viel Aufmerksamkeit schenke.In “Nachgefragt” beantworten Ludwig Krausneker und das affido-Team Hörer*innenfragen. Heute zu Gast ist die affido-Mitarbeiterin und Pflegefamilienbegleiterin Lydia Reindl-Osagiede.Wenn auch Ihr eine Frage habt, schickt sie an podcast@affido.atHier findet Ihr noch einen Lesetipp zu dieser Folge:Auf der Website „Das gewünschteste Wunschkind aller Zeiten treibt mich in den Wahnsinn“ findet sich auch ein Beitrag zum Thema: Warum Kinder lügen und wie man damit umgehtWie Mindmaps als Methode aussehen, erfahrt Ihr u.a. auf YouTube bei LehrerTK. Mindmaps können sehr gut zum Lernen eingesetzt werden, aber eben auch zur Entlastung des eigenen Geistes, indem sie Chaos ordnen, Informationen strukturieren und komplexe Zusammenhänge visualisieren. Durch das aktive Zeichnen wird außerdem Stress abgebaut.Credits:Moderation: Ludwig KrausnekerGast: Lydia Reindl-Osagiede (affido)Redaktion: Jutta Eigner, Jenny Gissing (affido)Intro und Outro: OH WOW
  • 63. 63 Mit Pfoten, Herz und klaren Regeln - wenn Pflegekinder und Hunde zusammen leben

    38:27||Season 3, Ep. 63
    In dieser Folge von “Kreisrund mit Ecken” haben Antonia und Ludwig Carmen Pendl zu Gast. Sie ist seit mehr als 10 Jahren familienpädagogische Pflegemama und darüber hinaus tierschutzqualifizierte Hundetrainerin. In ihrer Familie leben vier Kinder, sieben Therapiebegleithunde und so manches andere Tier. Außerdem bildet Carmen österreichweit Therapiebegleithunde aus. Wie beeinflussen sich die Arbeit mit Hunden und die in der Pflegefamilie? Wie verläuft der Alltag in einer Familie, in der viele Menschen und Tiere zusammen leben? Welche Regeln sind notwendig und wovon können gerade Pflegekinder im Umgang mit Hunden profitieren? Was ist zu beachten, wenn eine Pflegefamilie zur Familie mit Hund wird? Dies und vieles mehr hört Ihr in der aktuellen Folge von "Kreisrund mit Ecken".Zum Weiterlesen:Mehr über Therapiehunde findet Ihr bei therapie-hunde.at, wo Ihr auch ein Porträt von Carmen ansehen könntMehr über das Gütesiegel „tierschutzqualifizierte Hundetrainer:in“ erfahrt Ihr im Podcast „DogDialog“ Ausbildungsmöglichkeiten für Therapiebegleithunde befinden sich z.B. im Burgenland Wenn Ihr Euch wie Carmen für eine Tätigkeit als familienpädagogische Pflegefamilie (in der Steiermark) interessiert, erfahrt Ihr mehr bei affido. Seht Euch auch das Video dazu an.Hier haben wir Euch außerdem noch zwei Artikel zum Zusammenleben von Kind und Hund auf eltern-bildung.at verlinkt.Kinder können von Hunden profitieren. Nur nicht automatisch.Wie Kinder den sicheren Umgang mit Hunden lernenCredits: Moderation: Ludwig Krausneker, Antonia StabingerKonzeption und Redaktion affido: Jutta Eigner, Jenny Gissing, Ludwig KrausnekerTonstudio: Die MischereiIntro und Outro: OH WOW
  • 62. 62 Nachgefragt: Wie schütze ich mein Kind vor sexuellen Übergriffen?

    16:02||Season 3, Ep. 62
    Man hört immer wie wichtig Prävention und Aufklärung auch für kleine Kinder ist. Ich möchte meinen 5 jährigen Pflegesohn vor sexuellen Übergriffen schützen, merke aber, dass es mir schwer fällt mit ihm darüber zu reden, weil ich ihn nicht ängstigen möchte. Gibt es Möglichkeiten, wie man mit so kleinen Kindern gut ins Gespräch kommen kann?In “Nachgefragt” beantworten Ludwig Krausneker und das affido-Team Hörer*innenfragen. Heute zu Gast ist die affido-Mitarbeiterin und Sexualpädagogin Kathrin Sommer.Wenn auch Ihr eine Frage habt, schickt sie an podcast@affido.atHier findet Ihr noch Lesetipps und Zusammenfassungen zu dieser Folge:Hier nochmals die „7 einfache Botschaften“, die Kathrin Sommer genannt hat:Deine Gefühle sind wichtig. Du kannst über Gefühle sprechen und sie zulassen.Über Deinen Körper bestimmst Du. Nur Du weißt, was sich gut anfühlt und was nicht.Es gibt angenehme und unangenehme Berührungen.Es gibt leichte und schwere Geheimnisse.Hol Dir Unterstützung, wenn Du selber nicht mehr weiter weißt.Wenn tatsächlich etwas passiert: Du bist nicht schuld daran.Über Sexualität darf man sprechen.Der Artikel „Grenzen kennenlernen und kommunizieren. So lernt ihr gemeinsam, nein zu sagen“ widmet sich genau diesem Thema.Regeln für Doktorspiele im Kindergartenalter:Wir tun niemandem weh.Es wird nichts in andere Körperöffnungen gesteckt.Ein „Stopp“ ist ein „Stopp“!Alle spielen freiwillig mit. Niemand darf gezwungen oder überredet werden.Doktorspiele sollten in einem geschützten Raum stattfinden, z.B. im Kinderzimmer bei offener Türe.Die Kinder sollten alle ungefähr gleich alt sein, weil sonst ein Ungleichgewicht entsteht.Jede/r kann aufhören und kann auch Hilfe holen.Hier noch ein Artikel rund um das Thema Doktorspiele auf elternseite.at: Doktorspiele: Was Eltern dazu wissen sollten.Buchtipps:Familie WeißbescheidStopp-Schutzschild, Konstantin Wagner (2024)Expedition nach Genitalien, Konstantin Wagner (2024)ab 2 Jahren Jetzt mal ehrlich?!: Meine Gefühle, mein Körper, meine Regeln! Ein wirksames Aufklärungsbuch für Kinder zur Prävention von sexuellem MissbrauchMit Tipps für Eltern, Fachkräfte und Bezugspersonen. Carsten Müller, Emily Claire Völker, Steffi Bohle (2025)Ist das noch ein Doktorspiel? PETZE Institut für GewaltpräventionKindliche Sexualität und Prävention von sexuellen Übergriffen unter Kindern im Kita-Alter. Kostenlos zum DownloadMein Körper gehört mir! (Starke Kinder, glückliche Eltern)Sensibilisiere dein Kind für das Thema Missbrauch - Sachbuch für Kinder ab 5 Jahren von Dagmar Geisler (2011) Mein unsichtbarer GartenzaunPräventionsbuch von Michaela Datscher. Ausgezeichnet mit dem Kinderrechtspreis 2016 Credits:Moderation: Ludwig KrausnekerGast: Kathrin Sommer (Teamleitung im Anton-Afritsch-Kinderdorf, Sexualpädagogin)Redaktion: Jutta Eigner, Jenny Gissing (affido)Intro und Outro: OH WOW
  • 61. 61 Den Weg im Tempo des Kindes gehen. Übergänge und Ankommen in der Pflegefamilie.

    37:50||Season 3, Ep. 61
    In dieser Folge von “Kreisrund mit Ecken” haben Antonia und Ludwig Sandra Mostögl zu Gast. Sie ist Sozialpädagogin, Traumapädagogin und Bereichsleiterin bei affido, wo sie für Dauerpflegeverhältnisse zuständig ist. Warum sind Übergänge so wichtig für gelingende Pflegeverhältnisse? Was versteht man eigentlich unter einer "Anbahnung"? Was braucht ein Kind, um in einer Familie gut anzukommen und um Vertrauen aufbauen zu können? Und wie viel Zeit braucht so ein Übergang? In dieser Folge erzählt uns Sandra davon und berichtet über weitere spannende Erkenntnisse ihrer Arbeitsgruppe, die sich ausführlich mit dem Thema beschäftigt hat.Zum Weiterlesen und Weiterhören: Einen Pflegeelternrundbrief zum Thema Anbahnung in Pflegeverhältnissen findet Ihr hier: https://info.muenchen.de/soz/pub/pdf/588_Pflegeeltern_Rundbrief_I-2018.pdfDer Fachartikel „Und dann haben sie mich zu einer Familie gebracht“ beschäftigt sich mit dem Recht von Kindern auf einen guten Übergang und seine Verwirklichung: http://bereitschaftspflege2018.de/wp-content/uploads/2018/05/WS-PFAD3-2017-Lattschar.pdfDas Kompetenzzentrum Pflegekinder Berlin hat im Rahmen eines Projekts das Buch „Hallo Pflegefamilie! Blickwinkel auf das Ankommen in der Pflegefamilie“ (2025) herausgebracht. Die Autor:innen dieses Buches sind Jugendliche in Pflegefamilien, ehemalige Pflegekinder, Eltern und Pflegeeltern, sowie Pflegegeschwister und Fachkräfte. Mehr über dieses Buch und das Projekt könnt ihr hier erfahren: https://kompetenzzentrum-pflegekinder.de/Außerdem gibt es eine Reihe von Kinderbüchern zum Thema, u.a.:Kaderabek, A. & Hassler, S. (2021). Paul bekommt eine neue Familie. Bekit Verlag e.U.Korschunow, I. & Michl, R. (2016). Der Findefuchs – Wie der kleine Fuchs eine Mutter bekam. Dtv Verlag.Weninger, B. & Tharlet, E. (2015). Kind ist Kind. 5. Auflage. Minedition.Credits: Moderation: Ludwig Krausneker, Antonia StabingerKonzeption und Redaktion affido: Jutta Eigner, Jenny Gissing, Ludwig KrausnekerTonstudio: Die MischereiIntro und Outro: OH WOW
  • 60. 60 Nachgefragt: Wie sage ich es meinem Adoptivkind?

    08:19||Season 3, Ep. 60
    „Wir haben ein 4jähriges Adoptivkind. Wir haben ihm noch nicht gesagt, dass es adoptiert ist, weil wir immer auf einen passenden Zeitpunkt gewartet haben und uns auch davor fürchten. Jetzt müssen wir das aber angehen, wir wissen aber nicht wie. Wie machen wir das am besten, ohne dass es ein Schock für ihn ist? Bekommen auch Adoptiveltern Unterstützung?“In “Nachgefragt” beantworten Ludwig Krausneker und das affido-Team Hörer*innenfragen. Heute zu Gast ist die affido-Mitarbeiter Elisabeth Zangrando.Wenn auch Ihr eine Frage habt, schickt sie an podcast@affido.atHier findet Ihr noch Lesetipps zu dieser Folge:"Das alles ist Familie" von Michael Engler und Julianna Swaney. Ein Bilderbuch über viele verschiedene Familienkonstellation empfohlen für 3-5jährige."Wunschkind" von Lili LÁrronge für Kinder von 3-6 Jahren. Ein liebevolles Bilderbuch für die Kleinsten."Herzwurzeln" von Imela Wiemann und Shirin Homeier. Ein Kinderfachbuch für Pflege- und Adoptivkinder von 5-15 Jahren. Sehr empfehlenwert im Volksschulalter, aber auch für Eltern.Lena Schröder widmet sich in ihrem Buch "Adoption in Worte fassen" dem Thema wie was wann einem adoptierten Kind erzählt werden soll. Ein sehr hilfreiches Begleitbuch für Adoptiveltern.Die Wiener Organisation "Eltern für Kinder" hat eine Reihe von Buchtipps für Adoptivfamilien zusammengestellt.Credits:Moderation: Ludwig KrausnekerGast: Elisabeth Zangrando (affido-Pflegefamilienbegleiterin und Bereichsleiterin im Pflegekinderdienst Graz)Redaktion: Jutta Eigner, Jenny Gissing, Ludwig Krausneker (affido)Intro und Outro: OH WOW
  • 59. 59 Ein Zuhause, das versteht. Pflegemama eines autistischen Pflegesohns und Autismus-Trainerin.

    27:52||Season 3, Ep. 59
    In dieser Folge von “Kreisrund mit Ecken” haben Antonia und Ludwig Elke Reithofer zu Gast. Sie ist Mama eines Sohnes mit Autismus-Spektrum-Störung und einer leiblichen Tochter. Wie gestaltet sich der Alltag mit einem autistischen Kind? Welche Herausforderungen bringt er mit sich – und welche besonderen, schönen Momente? In dieser Folge erzählt Elke auch darüber, wie ihr beruflicher Hintergrund als Traumapädagogin und Trainerin für Menschen mit Autismus-Spektrum-Störung ihr im Familienalltag hilft und wie sie gemeinsam mit ihrer Familie an Herausforderungen wächst. Zum Weiterlesen:In dem Buch „Buntschatten und Fledermäuse, Mein Leben in einer anderen Welt“ berichtet Axel Brauns (2004) über seine autobiographischen Erfahrungen.„Der Junge, der zu viel fühlte“, ist ein weiteres, sehr bekanntes Buch des Hirnforschers Lorenz Wagner (2020). In diesem Buch beschreibt er das Leben mit seinem autistischen Sohn.Viele weitere Literaturtipps, Informationen und verschiedene Podcastfolgen über Autismus-Spektrum-Störungen findet Ihr auf dieser Webseite: https://www.autismuszentrum-sonnenschein.at/autismusWeitere allgemeine Informationen, sowie Infos zu Selbsthilfe- und Vernetzungsangeboten für Österreich findet Ihr hier: https://www.autistenhilfe.at/Auf der Webseite „Ellas Blog“ - betrieben von Slike Bauernfeind (Mutter, psychologische Beraterin und Referentin im Autismus Bereich) kannst Du mehr zu dem Thema „Meltdown“ und „Shutdown“ lesen: https://ellasblog.de/autismus/herausforderndes-verhalten-overload-meltdown/Wenn ihr mehr über die Organisation „SOFA-Seiersberg“ erfahren wollt, schaut gerne hier rein: https://www.sofa-home.at/ Credits: Moderation: Ludwig Krausneker, Antonia StabingerKonzeption und Redaktion affido: Jutta Eigner, Jenny Gissing, Ludwig KrausnekerTonstudio: Die MischereiIntro und Outro: OH WOW
  • 58. 58 Nachgefragt: Scheitern wir als Pflegefamilie?

    09:16||Season 3, Ep. 58
    "Als Pflegeelternteil mit einem „nicht ganz einfachen“ Pflege-Jugendlichen habe ich oft das Gefühl zu scheitern, dass unsere elterlichen Bemühungen irgendwie nicht fruchten, dass unsere Zuneigung nicht beim Kind ankommt. Ich habe ein Gefühl des Versagens, dass ich es nicht schaffe, meinem Pflegesohn eine geborgene Familie zu bieten.“Wir hatten Menno Baumann für die Podcast-Folge 45 zum Thema Systemsprenger in Pflegefamilien zu Gast. Menno Baumann ist Professor für Intensivpädagogik in Düsseldorf und auch öffentlich aktiv mit dem Podcast „Systemsprenger“. Er kennt das angesprochene Gefühl zu scheitern von Seiten von Pflegefamilien sehr gut und hat in diesem Zusammenhang einen durchaus entlastenden Zugang. Hören Sie diese bisher unveröffentlichte Passage unseres Gesprächs mit Menno Baumann in der Reihe "Nachgefragt".Weiterführende Links findet Ihr hier:Menno Baumann erreicht Ihr über sein Angebot "Zentrum für Pädagogisches Verstehen" oder die Fliedner Fachhochschule in Düsseldorf.Und hier geht es zum Podcast "Systemsprenger".Der Systemsprenger-Podcast in Staffel 4 zwei ganz aktuelle Folgen über Pflegefamilien: Pflegefamilien zwischen Intuition und Fachlichkeit und Plus15: Pflegefamilien Credits:Moderation: Ludwig KrausnekerGast: Menno Baumann (Professor für Intensivpädagogik in Düsseldorf, Gutachter, Podcaster)Redaktion: Jutta Eigner, Jenny Gissing, Ludwig Krausneker (affido)Intro und Outro: OH WOWTonstudio: Die Mischerei
  • 57. 57 Vier Wege für mehr Leichtigkeit im (Pflege-)Familienalltag

    43:08||Season 3, Ep. 57
    Kaum zu glauben, aber heute startet schon Staffel 3 von "Kreisrund mit Ecken". Diesmal gibt es besondere Rahmenbedingungen: Antonia lebt gerade in Spanien und ist videotelefonisch zugeschaltet. Host Ludwig sitzt inzwischen mit unserem Gast der Psychologin und affido-Mitarbeiterin Bibiana Falkenberg im Tonstudio in Graz. Doch die Distanz lässt sich leicht überbrücken, denn Bibiana hat interessanten Gesprächsstoff mitgebracht. Es geht um vier Leitlinien, die im Pflegefamilien-Alltag Orientierung geben können: 1. der lösungsfokussierte Ansatz; 2. Achtsamkeit und Manifestation; 3. Intuition; 4. Werte. Wie das alles zusammenspielt und im Familienalltag konkret aussehen kann, erfahrt Ihr in dieser Podcast-Folge. Zum Weiterlesen:Im Zentrum für lösungsorientierte Beratung gibt es viele Beiträge und Videos zur Lösungsfokussierung.Auf www.achtsamleben.at gibt es viele Infos rund um das Thema Achtsamkeit: woher sie kommt, was sie bewirkt und viele weiterführende Links und TippsWer gerne Videos ansieht, kann bei Gert Scobel im Achtsamkeits-Dreiteiler mehr erfahren: Teil1: Achtsamkeit, was ist das eigentlich? | Teil 2: Achtsamkeit - was dabei im Gehirn passiert | Teil 3: Achtsamkeit kann auch gefährlich seinWer sich näher mit seinen Werten beschäftigen will, findet z.B. bei Values-Academy eine Liste mit 133 Werten und deren Beschreibung. Credits:Moderation: Ludwig Krausneker, Antonia StabingerKonzeption und Redaktion affido: Jutta Eigner, Jenny Gissing, Ludwig KrausnekerGast: Bibiana FalkenbergIntro und Outro: OH WOWTonstudio: Die Mischerei