KLUG & TOD
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Elisa Klinkenberg: Wie überlebt man das Leben gut?
01:08:56|Bevor wir starten, eine wichtige Anmerkung: In diesem Podcast sprechen wir offen über Sterbehilfe, selbstbestimmtes Sterben und Suizid. Wenn das für dich belastend ist, hör die Folge bitte nicht allein. Hilfe findest du anonym bei der Telefonseelsorge unter 0800 111 0 111 oder 0800 111 0 222 sowie auf suizidprophylaxe.de.In dieser Folge von „Klug & Tod" spricht Johanna Klug mit Elisa Klinkenberg: Künstlerin, Autorin, ehemalige Profi-Tennisspielerin und eine Frau, die früh gelernt hat, dass Abschiede nicht nur am Ende eines Lebens passieren, sondern auch mittendrin. In diesem Gespräch erzählt Elisa, wie sie ihre Großmutter in ihren letzten Stunden begleitet hat, warum sich Trauer manchmal anfühlt, als würden die Zahnräder der Zeit nicht mehr ineinandergreifen und was wirklich hilft, wenn jemand trauert: warum „Ich schließe dich in meine Gedanken ein" mehr Halt geben kann als „Ich weiß, wie du dich fühlst".Außerdem spricht Elisa über ein Thema, das öffentlich kaum stattfindet: die Trauer um ein geliebtes Tier. Über ihre Hündin Peppels, über die Schuldfrage, die mit der Entscheidung zum Einschläfern kommt, und über die Einsamkeit, die manchmal größer ist als bei der Trauer um einen Menschen. Ein Gespräch über Abschiede, die mitten im Leben passieren und darüber, was es heißt, das eigene Leben gut zu überleben.„Klug & Tod" ist eine Initiative der Deutschen Gesellschaft für Humanes Sterben (DGHS) sowie eine Produktion von Studio Trill und öffnet einen Raum für Gespräche über Sterben, Trauer, Selbstbestimmung und Suizidhilfe – ehrlich, nahbar und ohne Tabus.Neue Folgen erscheinen alle zwei Wochen.
Eric Wrede: Was passiert wirklich, wenn ein Mensch stirbt?
01:04:49|Bevor wir starten, eine wichtige Anmerkung: In diesem Podcast sprechen wir offen über Sterbehilfe, selbstbestimmtes Sterben und Suizid. Wenn das für dich belastend ist, hör die Folge bitte nicht allein. Hilfe findest du anonym bei der Telefonseelsorge unter 0800 111 0 111 oder 0800 111 0 222 sowie auf suizidprophylaxe.de.In dieser Folge von „Klug & Tod“ spricht Johanna Klug mit Eric Wrede: einem der bekanntesten Bestatter Deutschlands, Trauerbegleiter und Gründer von „Lebensnah“.In diesem sehr persönlichen Gespräch teilt er seine Erfahrungen aus der täglichen Arbeit mit Sterben, Tod und Trauer und erklärt, warum sich der Moment des Abschieds oft ganz anders anfühlt, als wir erwarten und was wirklich passiert, wenn ein Mensch stirbt. Eric spricht vor allem darüber, was Zugehörige in den ersten Stunden nach einem Tod wirklich erleben, warum Trauer nicht „funktionieren“ muss und weshalb wir als Gesellschaft den Umgang mit Tod und Abschied oft verlernen. Es geht um Selbstbestimmung am Lebensende, um die Unterschiede zwischen begleiteten und unbegleiteten Suiziden. Und um die Frage, wo die Grenze zwischen Helfen und Loslassen liegt. Außerdem spricht er über Schuldgefühle von Hinterbliebenen, über die Gefahr, Trauer zu pathologisieren und darüber, was Menschen in dieser Ausnahmesituation wirklich hilft.Ein Gespräch über Tod, Trauer und die Frage, was am Ende wirklich zählt.„Klug & Tod“ ist eine Initiative der Deutschen Gesellschaft für Humanes Sterben (DGHS) sowie eine Produktion von Studio Trill und öffnet einen Raum für Gespräche über Sterben, Trauer, Selbstbestimmung und Suizidhilfe – ehrlich, nahbar und ohne Tabus. Neue Folgen erscheinen alle zwei Wochen. Den Video-Podcast findet ihr unter https://www.youtube.com/@KLUGUNDTOD
Florian Langenscheidt und Andrea Bury: Bis dass der Tod euch eint?
01:01:28|Bevor wir starten, eine wichtige Anmerkung: In diesem Podcast sprechen wir offen über Sterbehilfe, selbstbestimmtes Sterben und Suizid. Wenn das für dich belastend ist, hör die Folge bitte nicht allein. Hilfe findest du anonym bei der Telefonseelsorge unter 0800 111 0 111 oder 0800 111 0 222 sowie auf suizidprophylaxe.de.In dieser Folge von „Klug & Tod“ spricht Johanna Klug – Journalistin, Autorin sowie Sterbe- und Trauerbegleiterin – mit Florian Langenscheidt: Verleger, Unternehmer und Glücksforscher, sowie Andrea Bury: Unternehmerin, Stiftungsgründerin und seine Partnerin.In diesem sehr persönlichen Gespräch, geht's um die große Frage, wie wir leben und wie wir sterben wollen. Florian Langenscheidt beschäftigt sich seit Jahrzehnten mit dem Glück und widmet sich in seinem Werk auch der „dunklen Seite“ davon: dem Abschied, der Selbstbestimmung und dem Lebensende. Gemeinsam sprechen sie darüber, warum Sterben in unserer Gesellschaft noch immer ein Tabu ist, ob jeder Mensch selbst entscheiden sollte, wann und wie er geht und welche Rolle Liebe, Partnerschaft und gemeinsame Entscheidungen am Lebensende spielen.Es geht um die Idee eines gemeinsamen Abschieds, um die Frage, ob Gespräche über den Tod Beziehungen vertiefen können und ob Freitodbegleitung und Liebe wirklich ein Widerspruch sind.Außerdem sprechen sie über persönliche Verluste – zum Beispiel den Tod von Florian Langenscheidts Vater mit 104 Jahren, das eigene Älterwerden, über Angst, Würde, Vorfreude, aber auch Zuversicht und darüber, warum es so wichtig ist, sich schon früh mit dem eigenen Ende auseinanderzusetzen.Ein Gespräch über Liebe, Leben und die vielleicht intimste Entscheidung überhaupt.„Klug & Tod“ ist eine Initiative der Deutschen Gesellschaft für Humanes Sterben (DGHS) sowie eine Produktion von Studio Trill und öffnet einen Raum für Gespräche über Sterben, Trauer, Selbstbestimmung und Suizidhilfe – ehrlich, nahbar und ohne Tabus. Neue Folgen erscheinen alle zwei Wochen. Den Video-Podcast findet ihr unter https://www.youtube.com/@KLUGUNDTOD
Nikola Kress: Wie begleitet man sein Kind beim Sterben?
49:03|Bevor wir starten, eine wichtige Anmerkung: In diesem Podcast sprechen wir offen über Sterbehilfe, selbstbestimmtes Sterben und Suizid. Wenn das für dich belastend ist, hör die Folge bitte nicht allein. Hilfe findest du anonym bei der Telefonseelsorge unter 0800 111 0 111 oder 0800 111 0 222 sowie auf suizidprophylaxe.de.In dieser Folge von „Klug & Tod“ spricht Johanna Klug, Autorin sowie Sterbe- und Trauerbegleiterin, mit Nikola Kress: Schauspielerin, Malerin und Mutter eines Sohnes, der sich für einen selbstbestimmten Tod entschieden hat.In diesem sehr persönlichen Gespräch erzählt sie von ihrem Sohn Robin, der mit Muskeldystrophie Duchenne lebte – einer fortschreitenden Erkrankung, die ihm nach und nach jede körperliche Kraft nahm.Nikola spricht darüber, wie es ist, ein Kind mit dieser Diagnose großzuziehen, wie früh der Tod Thema wurde und wie Robin trotz allem ein selbstbestimmtes Leben geführt hat. Im Zentrum steht eine der schwersten Fragen überhaupt: Was bedeutet es, loszulassen, wenn das eigene Kind sterben möchte?Es geht um Mutterliebe und Autonomie, um Verantwortung und den Moment, in dem aus Festhalten Loslassen wird – und um das Leben danach. Ein Gespräch über Liebe, Verlust und Selbstbestimmung.„Klug & Tod“ ist eine Initiative der Deutschen Gesellschaft für Humanes Sterben (DGHS) sowie eine Produktion von Studio Trill und öffnet einen Raum für Gespräche über Sterben, Trauer, Selbstbestimmung und Suizidhilfe – ehrlich, nahbar und ohne Tabus. Neue Folgen erscheinen alle zwei Wochen. Den Video-Podcast findet ihr unter https://www.youtube.com/@KLUGUNDTOD
Christine Westermann: Wann ist Abschied federleicht?
01:09:40|Bevor wir starten, eine wichtige Anmerkung: In diesem Podcast sprechen wir offen über Sterbehilfe, selbstbestimmtes Sterben und Suizid. Wenn das für dich belastend ist, hör die Folge bitte nicht allein. Hilfe findest du anonym bei der Telefonseelsorge unter 0800 111 0 111 oder 0800 111 0 222 sowie auf suizidprophylaxe.de.In der ersten Folge von „Klug & Tod“ spricht Johanna Klug – Autorin sowie Sterbe- und Trauerbegleiterin – mit Christine Westermann: Journalistin, Moderatorin, Podcasterin und Bestsellerautorin, die seit Jahrzehnten die deutsche Medien- und Kulturlandschaft prägt.In diesem sehr persönlichen Gespräch erzählt sie von dem prägendsten Abschied ihres Lebens: dem Tod ihres Vaters, als sie 13 Jahre alt war – ein Moment, über den ihr im Podcast einmal die Tränen kommen. Es geht um Abschied, Trauer und Humor im Angesicht des Todes, um Glauben und um die Frage, wie wir leben wollen, wenn wir wissen, dass das Leben endlich ist.Christine spricht außerdem darüber, warum ihr Selbstbestimmung am Lebensende wichtig ist, warum sie ihre Organe spenden möchte und wie und wo sie ihren letzten Tag verbringen würde.„Klug & Tod“ ist eine Initiative der Deutschen Gesellschaft für Humanes Sterben (DGHS) sowie eine Produktion von Studio Trill und öffnet einen Raum für Gespräche über Sterben, Trauer, Selbstbestimmung und Suizidhilfe – ehrlich, nahbar und ohne Tabus. Neue Folgen erscheinen alle zwei Wochen. Den Video-Podcast findet ihr unter https://www.youtube.com/@KLUGUNDTOD
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