KenFM: Im Gespräch

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Im Gespräch: Paul Schreyer (“Chronik einer angekündigten Krise”)

Je besser die Übung, desto einfacher der Ernstfall. Übungen sind unverzichtbar, vor allem im Bereich des Katastrophenschutzes. Seltsam ist nur, wenn Übungen auffällig oft vor großen, weltbewegenden Ereignissen stattfinden. Wer hier Zusammenhänge oder gar einen Plan vermutet, der wird entweder ausgeladen, diffamiert, gemieden oder gelöscht. Nun wird ein Sachverhalt bekanntermaßen aber nicht besser, wenn man trotz Wissen über die wahren Zusammenhänge die Augen vor dem Übel verschließt. Paul Schreyer ist jemand, der nicht nur mit offenen Augen die Dokumente und Planspiele der Regierungen zur Kenntnis nimmt, er macht auch den Mund auf. In seinem neuen Buch „Chronik einer angekündigten Krise: Wie ein Virus die Welt verändern könnte“ zeigt er, was alles an einer so genannten „Plan-demie“ dran sein könnte. Die Ironie dabei: Die offiziellen Pandemiepläne, die in Deutschland von erfahrenen Menschen aus dem Katastrophenschutz erstellt wurden und in einem Katastrophenfall aus der Schublade gezogen werden sollten, werden so gut wie nicht beachtet. Stattdessen treten Planspiele, die von Superreichen und anderen nicht gewählten Eliten ausgearbeitet wurden, in Kraft. Wer hier nicht beginnt selbst zu denken, für den wird gedacht – und am Ende wird für ihn auch sein Leben geführt. Er wird gelenkt, dressiert und landet schließlich im größten unsichtbaren Gefängnis der Menschheit: in der totalen, fremdgesteuerten, dauerüberwachten Unfreiheit. Wer das nicht möchte, wer seine eigene Freiheit höher schätzt, als das Vertrauen in eine nicht-gewählte „Elite“, der sollte nun nicht nur die Augen öffnen, sondern auch die Ohren spitzen und seinen hoffentlich noch gesunden Menschenverstand aktivieren. Laut Schreyer werden wir nämlich mit der Corona-Pandemie nicht nur hinters Licht geführt, sondern geradezu gewalttätig in eine Orwellsche Hygiene-Diktatur gezerrt – Denunziantentum, Gehorsamsprinzip und gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit inklusive. Alternative Meinungen gefährden die „Volksgesundheit“. Schauen und hören wir nun, wo das alles enden könnte und vielleicht überlegen wir uns im Anschluss alle gemeinsam, friedlich, faktenorientiert und sachlich noch einmal ganz genau, ob wir uns nicht ein besseres Ende, eine menschlichere Zukunft vorstellen können. KenFM jetzt auch als kostenlose App für Android- und iOS-Geräte verfügbar! Über unsere Homepage kommt Ihr zu den Stores von Apple und Google. Hier der Link: https://kenfm.de/kenfm-app/ Abonniere jetzt den KenFM-Newsletter: https://kenfm.de/newsletter/ Jetzt KenFM unterstützen: https://www.patreon.com/KenFMde Dir gefällt unser Programm? Informationen zu weiteren Unterstützungsmöglichkeiten hier: https://kenfm.de/support/kenfm-unterstuetzen/ Jetzt kannst Du uns auch mit Bitcoins unterstützen. BitCoin Adresse: 18FpEnH1Dh83GXXGpRNqSoW5TL1z1PZgZK

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11/14/2020

Im Gespräch: Reiner Fuellmich (Corona-Untersuchungsausschuss)

Der Verlauf der sogenannten Corona-Krise als weltweites Phänomen für das Jahr 2020, wird in der Rückbetrachtung dahingehend zu analysieren sein, warum sich die handelnde Politik und Wissenschaft lediglich auf ein Rechtfertigungs-Analysetool einigen konnte. Den PCR-Test. Seit Mitte Januar diesen Jahres wird im Kampf gegen das Corona-Virus nahezu weltweit der PCR-Test eingesetzt, den der deutsche Virologe Christian Drosten mit seinem Team von der Berliner Charité entwickelt hat. Seit Ende März führten die Labore in Deutschland etwa 350.000 Tests pro Woche durch. Das Robert-Koch-Institut gibt an, dass mittlerweile nun jede Woche über eine Million Tests ausgewertet werden können. Es stellen sich jetzt schon elementare Fragen. Wer hat diese Vorgehensweise legitimiert? Welche Rolle spielt dabei der Virolge der Stunde? Haben die Ergebnisse dieser PCR-Testungen wirklich eine inhaltliche Aussagekraft? Falls nein, wer haftet für diesen epochalen Irrtum? Diese Fragen stellt Ken Jebsen dem Anwalt Dr. Reiner Fuellmich. Das Gespräch beleuchetet den Status quo einer juristischen Betrachtung dieser größten Gesellschaftskrise seit dem 2. Weltkrieg. Die Biografie von Dr. Reiner Fuellmich: August 1985 bis Juni 1986 Wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Forschungsstelle für Arzt- und Arzneimittelrecht (Direktoren: Prof. Dr. Erwin Deutsch und Prof. Dr. Hans Ludwig Schreiber) Oktober 1991 bis Mai 1992 Deutsche Bank AG, Filiale Tokio April 1993 bis März 2001 Wissenschaftlicher Assistent am Lehrstuhl Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Erwin Deutsch, Rechtswissenschaftliche Fakultät der Universität Göttingen Oktober/November 1994 EU-Lehrbeauftragter an der Universität Tartu in Estland Mai 2002 bis Mai 2003 Lehrbeauftragter / Professor, GISMA-Universität Hannover, Deutschland / Indiana USA Seit Mitte Juli 2020leitendes Mitglied vom Corona-Ausschuss Inhaltsübersicht: KenFM jetzt auch als kostenlose App für Android- und iOS-Geräte verfügbar! Über unsere Homepage kommt Ihr zu den Stores von Apple und Google. Hier der Link:https://kenfm.de/kenfm-app/ Abonniere jetzt den KenFM-Newsletter:https://kenfm.de/newsletter/ Jetzt KenFM unterstützen:https://www.patreon.com/KenFMde Dir gefällt unser Programm? Informationen zu weiteren Unterstützungsmöglichkeiten hier:https://kenfm.de/support/kenfm-unterstuetzen/
11/6/2020

Im Gespräch: Hannes Hofbauer (“Europa: Ein Nachruf”)

Folgt man der griechischen Mythologie, so ist Europa eine Gestalt, in die sich schon Zeus verliebte. Doch jenes Europa, das sich auf einer Fläche von etwa 10,5 Millionen Quadratkilometern mit mehr als 700 Millionen Menschen erstreckt, ist weit weniger liebenswert und nicht einmal halb so romantisch, wie es die griechische Erzählung verkündet. Angetreten als Friedensprojekt mit einer einheitlichen Währung, viel Gemeinschaftssinn, grenzenloser Reisefreiheit ohne Kontrollen und einheitlichen Regelungen, entpuppt sich Europa mehr und mehr als ein zentralisiertes Machtzentrum, das selbst vor Kriegen innerhalb dieses Kontinents nicht Halt macht. Brexit, Überschuldung, Arbeitslosigkeit, Flüchtlingskrise, NATO-Osterweiterung. Europa glänzt nur noch sehr matt, wenn es um soziale Gerechtigkeit, Frieden oder eine faire Wirtschaft geht - ein Blick ins heutige Griechenland reicht da schon aus. Hannes Hofbauer zeigt uns in seinem Buch „Europa: Ein Nachruf“, wie in Brüssel das einstige Friedensprojekt der Europäischen Union missbraucht wird. In einem Streifzug vom Hochmittelalter - historisch der Ursprung der europäischen Idee - bis heute, erfahren wir, dass nur wenige Ansätze wirklich friedlich waren und ein soziales, einheitliches Miteinander im Sinn hatten. Wohin führst du uns, Europa? Können wir dich noch lieben lernen? Zeus jedenfalls hätte sich bei so vielen Intrigen und Betrügereien sicher schon längst eine andere angelacht. Fortuna vielleicht? KenFM jetzt auch als kostenlose App für Android- und iOS-Geräte verfügbar! Über unsere Homepage kommt Ihr zu den Stores von Apple und Google. Hier der Link:https://kenfm.de/kenfm-app/ Abonniere jetzt den KenFM-Newsletter:https://kenfm.de/newsletter/ Jetzt KenFM unterstützen:https://www.patreon.com/KenFMde Dir gefällt unser Programm? Informationen zu weiteren Unterstützungsmöglichkeiten hier:https://kenfm.de/support/kenfm-unterstuetzen/ Jetzt kannst Du uns auch mit Bitcoins unterstützen. BitCoin Adresse: 18FpEnH1Dh83GXXGpRNqSoW5TL1z1PZgZK