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The Pioneer Hauptstadt Briefing

Die zerstörerische K-Frage (Express)

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Wie der Streit zwischen Armin Laschet und Markus Söder die Union um das Kanzleramt bringen kann

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  • Eralps Angst und Berlins Milliardenrisiko

    44:42|
    "The Pioneer Briefing" kostenlos als Newsletter abonnieren: http://bit.ly/4fdaQOw Berlin steht vor einer möglichen Linksregierung und schon vor der Regierungsbildung wächst der Streit. Karina Mößbauer und Jörg Thadeusz diskutieren die Pläne von Elif Eralp, große Wohnungsunternehmen zu vergesellschaften, und den Versuch der Bundesregierung, dafür engere gesetzliche Grenzen zu setzen. Kann Berlin sich die milliardenschweren Entschädigungen überhaupt leisten? Und wäre es politisch klüger, die Linke ihre Pläne einfach umsetzen zu lassen?Zusätzlichen Zündstoff liefert eine Spiegel-Recherche: Aus internen Kommentaren zu einem Interview geht hervor, dass Elif Eralp offenbar Angst vor Personen aus einem umstrittenen politischen Umfeld hat. Was bedeutet das für ihren Umgang mit Antisemitismusvorwürfen in den eigenen Reihen? Karina und Jörg sprechen über die Schwierigkeiten der Linken, Konsequenzen zu ziehen, die Rolle von SPD und Grünen und die Frage, ob die geplante Koalition überhaupt zustande kommt.Im Interview der Woche spricht Jörg Thadeusz mit dem Literaturwissenschaftler Peter-André Alt über sein Buch „Die Kanzler und die Intellektuellen“. Warum ließ sich Willy Brandt von Schriftstellern beeinflussen? Was machte Helmut Schmidt zum intellektuellen Kanzler? Und fehlt der heutigen Politik der kritische Austausch mit klugen Köpfen? Zum Schluss sorgt der Fall einer Duisburger Lehrerin für Streit: Sie soll jahrelang mit gefälschten Krankmeldungen ihr volles Gehalt bezogen haben. Karina fordert strengere Kontrollen, Jörg warnt vor einer pauschalen Verurteilung des Berufsbeamtentums – und verrät, was er der Welt am liebsten zurückgeben würde. ID:{7bWqwIed80X7kAhv44kQe9}
  • Söder, Krach und die Kunst der Kehrtwende

    44:53|
    "The Pioneer Briefing" kostenlos als Newsletter abonnieren: http://bit.ly/4fdaQOw 230 Milliarden Euro an Investitionszusagen, internationale Konzernchefs im Kanzleramt und eine Bundesregierung, die endlich einmal positive Schlagzeilen produziert: Karina Mößbauer und Jörg Thadeusz diskutieren, ob der Investitionsgipfel tatsächlich einen wirtschaftlichen Aufbruch signalisiert.Vor dem CSU-Parteitag in München nehmen Karina und Jörg die bayerische Regierungspartei genauer unter die Lupe. Nach einem schwierigen Frühjahr präsentiert sich Markus Söder plötzlich als Stabilitätsanker der Union. Wie hat er sein politisches Comeback geschafft? Wie groß ist der Einfluss der CSU auf die Bundesregierung? Und könnte Söder irgendwann doch noch nach dem Kanzleramt greifen? The-Pioneer-Reporterin Julia Kanning liefert Einblicke in Söders Machtstrategie und verrät, wie er seine innerparteilichen Rivalen auf Abstand gehalten hat. Außerdem geht es um Ilse Aigner, ihre mögliche Kandidatur für das Bundespräsidentenamt und den wachsenden Unmut in der CSU über die zögerliche Haltung der CDU.Im Interview der Woche stellt Karina Mößbauer den Berliner SPD-Politiker Steffen Krach zur Rede. Im Wahlkampf hatte er sich entschieden gegen die Vergesellschaftung großer Wohnungsunternehmen ausgesprochen. Nun steht das Vorhaben im Sondierungspapier mit der Linkspartei. Wie erklärt er diesen Kurswechsel? Und wie will er mit antisemitischen Positionen innerhalb des möglichen Koalitionspartners umgehen? Das ganze Interview lesen Sie hier.Zum Schluss diskutieren Karina und Jörg über die gewaltsamen Ausschreitungen in Frankreich, den Umgang der Linken mit den Protesten und die Frage, ob auch in Deutschland eine neue Jugendprotestbewegung entstehen könnte. ID:{4GxxhHUR35AvnRSXJzDMwC}
  • Bas-ta! Schwarz-Rot verliert den Ton

    41:16|
    "The Pioneer Briefing" kostenlos als Newsletter abonnieren: http://bit.ly/4fdaQOw Ein persönlicher Schicksalsschlag, schwere Vorwürfe und eine Koalition, die sich gegenseitig die Menschlichkeit abspricht: Der Streit um Bundesarbeitsministerin Bärbel Bas und die ausstehenden Reformen im Sozialministerium hat Schwarz-Rot in eine neue Vertrauenskrise gestürzt. Karina Mößbauer und Jörg Thadeusz diskutieren, wo berechtigte politische Kritik endet und moralische Empörung zum Machtinstrument wird. Und warum die Bundesregierung über persönliche Befindlichkeiten streitet, während wichtige Reformen auf sich warten lassen.Im Interview der Woche spricht Karina Mößbauer mit Bundesverkehrsminister Steffen Bilger über die Dauerbaustelle Deutsche Bahn. Der Minister erklärt, warum die Korridorsanierungen zurückgefahren werden, weshalb 70 Prozent Pünktlichkeit bis 2029 bereits ein großer Fortschritt wären und wie die Bahn künftig stärker zur Verantwortung gezogen werden könnte. Im Gespräch sind Strafzahlungen bei verfehlten Zielen und eine engere Verknüpfung der Managerboni mit tatsächlichen Verbesserungen. Auch zur angespannten Stimmung in der Koalition bezieht Bilger Stellung. Wie geht es weiter mit dem Autostandort Deutschland? Dieser Frage widmet sich The Pioneer am 20. und 21. Oktober beim Gipfel „AUTO-DEUTSCHLAND neu denken“ in München. Rund 150 Entscheider aus Automobilindustrie, Wissenschaft und Politik diskutieren über die Zukunft einer der wichtigsten Branchen des Landes. Mit dabei ist auch Bundesverkehrsminister Steffen Bilger.Alle Informationen zum Gipfel: https://autodeutschland.thepioneer.de/Zum Schluss geht es um die geplante Zuckersteuer und weitere Verbrauchsabgaben. Karina Mößbauer kritisiert neue Bürokratie und die Verwendung der Einnahmen, Jörg Thadeusz stört vor allem der staatliche Erziehungsanspruch. Sein ganz persönlicher Protestgedanke: einfach mal zehn Stück Würfelzucker lutschen. Und dann wäre da noch die Frage, ob künftig auch Bienen eine Lizenz brauchen. ID:{1UokgRo0hqqhBBBOWI8p2Y}
  • Die Zombiekoalition spielt Empörungsbingo

    40:11|
    "The Pioneer Briefing" kostenlos als Newsletter abonnieren: http://bit.ly/4fdaQOw Sechs Stunden Koalitionsausschuss, keine öffentliche Erklärung: Union und SPD ringen um ihren Reformkurs und um das Vertrauen zueinander. Nach den Wahlen in Berlin und Sachsen-Anhalt ist die Stimmung in der Bundesregierung angespannt. Während die Union mögliche Bündnisse mit der Linken in Berlin kritisiert, sorgen mutmaßliche Stimmen aus der CDU für AfD-Personalentscheidungen in Sachsen-Anhalt für Streit. Karina Mößbauer und Jörg Thadeusz diskutieren über gegenseitige Vorwürfe, den Autoritätsverlust von Friedrich Merz und die Frage, ob aus der schwarz-roten Regierung eine politische Zombiekoalition zu werden droht.Im Interview der Woche spricht Jörg Thadeusz mit dem Grünen-Innenpolitiker Konstantin von Notz über die schweren Vorwürfe gegen den ehemaligen BND-Präsidenten August Hanning. Der Verdacht: Vertrauliche Informationen sollen gegen Bezahlung weitergegeben worden sein. Von Notz warnt vor strukturellen Sicherheitslücken im Umgang mit ehemaligen Geheimnisträgern und erklärt, weshalb der Fall auch das Vertrauen ausländischer Nachrichtendienste in Deutschland erschüttern könnte.Außerdem: Friedrich Merz besucht nach 51 Jahren seine alte Schule und macht aus seinem Abiturzeugnis weiterhin ein Geheimnis. Warum liegt es im Tresor? Karina und Jörg sprechen über schlechte Noten, erstaunliche Karrieren und die Bedeutung von Bildung in Zeiten von TikTok und politischen Halbwahrheiten. ID:{t6jjTnYEMzqv08esBTw4x}
  • Kronprinz auf Staatsbesuch? Wüst, Merz und die nervöse CDU

    43:52|
    "The Pioneer Briefing" kostenlos als Newsletter abonnieren: http://bit.ly/4fdaQOw Staatsmännische Bilder aus Ankara: Hendrik Wüst reist in die Türkei und wird von Präsident Recep Tayyip Erdoğan empfangen. Ein ungewöhnlicher Termin für einen deutschen Ministerpräsidenten. Karina Mößbauer war dabei und berichtet, wie sehr die bundespolitische Aufmerksamkeit für den nordrhein-westfälischen Regierungschef gewachsen ist. Bringt sich Wüst bereits für die Zeit nach Friedrich Merz in Stellung, oder geht es ihm vor allem darum, die Union vor seiner eigenen Landtagswahl zu stabilisieren?Karina Mößbauer und Jörg Thadeusz sprechen über die Nervosität in der CDU, die Suche nach einem klaren politischen Kurs und die Frage, warum es der Partei trotz beispielsweise dem Wahlerfolg in Rheinland-Pfalz kaum gelingt, Geschlossenheit auszustrahlen.Im Interview der Woche spricht Jörg Thadeusz mit Berlins Wirtschaftssenatorin und ehemaliger Regierender Bürgermeisterin Franziska Giffey. Während SPD, Grüne und Linke erste Gespräche über eine gemeinsame Regierung führen, formuliert Giffey klare Bedingungen: Antisemitismus, organisierte Kriminalität und der Umgang mit der Polizei müssten geklärt werden, bevor über eine Koalition gesprochen werden könne. Sie erklärt außerdem, warum Sicherheit und Ordnung für sie sozialdemokratische Themen sind und weshalb sie eine neue Berliner Landesregierung noch vor Weihnachten für ausgeschlossen hält.Außerdem: In Sachsen-Anhalt gibt sich Ulrich Siegmund überzeugt, im Dezember zum Ministerpräsidenten gewählt zu werden. Doch woher soll die nötige Mehrheit kommen? Karina Mößbauer und Jörg Thadeusz diskutieren über mögliche Unterstützung aus dem BSW, Spekulationen über Stimmen aus der CDU und darüber, was aus einem erfolgreichen Wahlkämpfer wird, wenn aus Inszenierung plötzlich Regierungsverantwortung wird. ID:{5WSH6f2viaf2VN83aZ3Ya7}
  • Rotes Rathaus, rote Linien – Berlins schwierige Koalitionsfrage

    43:00|
    "The Pioneer Briefing" kostenlos als Newsletter abonnieren: http://bit.ly/4fdaQOw Nach dem Wahlsieg der Linken in Berlin rückt ihr Landesverband in den Fokus. Kontakte eines Bundestagsabgeordneten ins Clan-Milieu, umstrittene Gäste bei der Wahlparty und der seit Jahren schwelende Streit über Antisemitismus in der Partei bringen SPD und Grüne in Bedrängnis. Wie belastbar sind die roten Linien und mit wem lässt sich Berlin künftig überhaupt regieren?Karina Mößbauer und Jörg Thadeusz sprechen über die schwierige Regierungsbildung in der Hauptstadt, wachsenden Widerstand gegen eine Koalition mit der Linken und die Frage, ob CDU, SPD und Grüne jenseits ihrer politischen Schützengräben neue Bündnisse ausloten könnten.Im Interview der Woche spricht Karina Mößbauer mit Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Hendrik Wüst über den Reformkurs der Bundesregierung. Wüst fordert mehr Tempo bei Rente und Bürokratieabbau und erklärt, warum Schwarz-Grün in Nordrhein-Westfalen trotz politischer Unterschiede funktioniert und weshalb es für die Union immer gut ist, mehrere Koalitionsoptionen zu haben.Außerdem: Donald Trump empfängt Chinas Staatschef Xi Jinping. Die beiden Großmächte verhandeln über Handel, Technologie und künstliche Intelligenz. Und Europa? Karina Mößbauer und Jörg Thadeusz diskutieren, warum der Kontinent bei entscheidenden Zukunftstechnologien ins Hintertreffen geraten ist und wie er international wieder mehr Gewicht bekommen könnte. ID:{7KLXtCggVMF1mOdFEFVlcn}
  • Zwischen Wahlbeben und Reformdruck – die Nerven liegen blank

    46:00|
    "The Pioneer Briefing" kostenlos als Newsletter abonnieren: http://bit.ly/4fdaQOw Vor den Wahlen in Mecklenburg-Vorpommern und Berlin liegen die Nerven in der Union blank. Die CDU-Ministerpräsidenten stellen sich demonstrativ hinter die Bundesregierung – schaffen es in ihrem Unterstützerbrief allerdings, Friedrich Merz kein einziges Mal beim Namen zu nennen. Ist das Rückendeckung oder nur eine Atempause für den angeschlagenen Kanzler?Karina Mößbauer und Jörg Thadeusz sprechen über Frust und Ratlosigkeit in der CDU, Merz’ abgesagte Reise zur UN-Generalversammlung und den wachsenden Druck, sich stärker um Reformen und Innenpolitik zu kümmern. Gleichzeitig könnte Manuela Schwesig in Mecklenburg-Vorpommern ein erstaunliches Comeback gelingen – trotz ihrer umstrittenen Russlandpolitik und der Affäre um die Klimastiftung.Wie ist die Lage kurz vor der Wahl? Tagesspiegel-Vizechefin Anke Myrrhe analysiert das Rennen in Berlin, wo die Linke auf das Rote Rathaus hofft und die CDU nach dem Kandidatenwechsel um Boden kämpft. NDR-Landespolitikchefin Jette Studier erklärt, warum Schwesig in Mecklenburg-Vorpommern so stark aufgeholt hat und die dortige CDU um ihre politische Bedeutung kämpfen muss.Außerdem: Ursula von der Leyen will Kanada enger an die Europäische Union binden. Eine Antwort auf die brüchige transatlantische Partnerschaft mit den USA – oder sollte Europa erst einmal seine eigenen Hausaufgaben erledigen? ID:{33nsd5FJDYOAg51qOdwcFY}
  • Nachbeben in der Union – Merz, Misstrauen und die Kanzlerfrage

    55:21|
    "The Pioneer Briefing" kostenlos als Newsletter abonnieren: http://bit.ly/4fdaQOw Alle Infos zur MyWay Konferenz finden Sie hier.Nach der Wahlschlappe in Sachsen-Anhalt wächst die Unruhe in der CDU. Die Partei ist in ersten Umfragen unter 20 Prozent abgestürzt und plötzlich wird intern immer offener darüber gesprochen, ob Friedrich Merz noch der Richtige ist, um die Union aus diesem Tief zu führen. Karina Mößbauer und Jörg Thadeusz analysieren das Nachbeben der Wahl, die Stimmung in der CDU und die Frage, ob aus den Gedankenspielen über einen Kanzlerwechsel irgendwann Ernst werden könnte.Im Interview der Woche spricht Karina Mößbauer mit dem rheinland-pfälzischen Ministerpräsidenten Gordon Schnieder über den richtigen Umgang mit der AfD, die Zukunft der Unvereinbarkeitsbeschlüsse und die Reformfähigkeit der schwarz-roten Koalition. Schnieder fordert nach der Sachsen-Anhalt Wahl eine schonungslose Analyse seiner Partei und mehr Empathie bei schwierigen Reformen wie der Rente.Außerdem blicken Karina Mößbauer und Jörg Thadeusz 25 Jahre zurück auf den 11. September 2001. Wo waren sie, als die Flugzeuge in das World Trade Center flogen? Wie haben die Anschläge Amerika und die Welt verändert? Und welche Lehren aus islamistischem Terror, Afghanistan, Irak, Guantanamo und dem „War on Terror“ wirken bis heute nach? ID:{5K0k3IbVm72VPJ6XEwwQF7}
  • „Da hört der Spaß auf. Aber nicht der Witz“

    42:06|
    "The Pioneer Briefing" kostenlos als Newsletter abonnieren: http://bit.ly/4fdaQOw Satiriker, Kabarettist und scharfer Beobachter des politischen Betriebs: Im Gespräch mit Karina Mößbauer spricht Florian Schroeder über die Rolle des Humors in politisch aufgeheizten Zeiten und darüber, wo für ihn der Spaß aufhört, nicht aber der Witz.Es geht um den Aufstieg der AfD und den neuen „Feel-good-Populismus“ eines Ulrich Siegmund, um Friedrich Merz und dessen unfreiwilliges Talent, Satirikern immer neues Material zu liefern. Schroeder spricht über die Empfindlichkeit von Politikern gegenüber Kritik, einen enger gewordenen Meinungskorridor und darüber, warum gute Satire für ihn respektlos sein darf – aber niemals beleidigend sein sollte.Ein Gespräch über Humor und Haltung, Meinungsfreiheit und die Kunst der politischen Parodie und darüber, warum ein bisschen weniger Streben nach Glück vielleicht gar nicht so unglücklich macht.Redaktion: Stefan Rupp Produktion: Till Robert Zobel ID:{25esOe8h6HIrSO6qN0b85L}