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Grün & saftig - der Golfpodcast

Zwei Handschuhe, ein Major – und ein deutscher Golfsonntag

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Aaron Rai siegt in Aronimink, Matti Schmid verpasst die Sensation knapp – und Leonie Harm sorgt bei Green Eagle für Gänsehaut.


Ein Wochenende für die deutsche Golfchronik: Matti Schmid spielt bei der PGA Championship lange um den Major-Titel mit und wird geteilter Vierter, Aaron Rai gewinnt in Aronimink. Dazu der emotionale Rückblick auf Leonie Harms Heimsieg beim Amundi German Masters, schnelle Grüns, Preisgeld-Debatte und ein Putting-Tipp von Bene Staben.


Fast wäre die ganz große Sensation gelungen: Matti Schmid spielt bei der PGA Championship im Aronimink Golf Club lange um den Major-Titel mit und beendet die Woche als geteilter Vierter. Hinnerk Baumgarten, Sven Hanfft und Benedict Staben sprechen über Aaron Rais späten Lauf zum Wanamaker Trophy, über Schmidts veränderte Körpersprache, Stephan Jägers starkes Major-Ergebnis und Martin Kaymers sichtbare Rückkehr zu mehr Spielfreude nach langer Verletzungszeit.

Auch das Amundi German Masters auf dem Nord Course der Green Eagle Golf Courses bekommt noch einmal Raum. Leonie Harm gewinnt ihr erstes Turnier auf der Ladies European Tour mit Birdies auf den letzten beiden Bahnen – inklusive Putt an der 18, der kaum langsamer hätte fallen dürfen. Die Runde ordnet den deutschen Heimsieg, die Atmosphäre vor Ort und die sportliche Bedeutung für das Damengolf ein.

Dazu wird es grundsätzlich: Warum klaffen Preisgelder zwischen Männer- und Frauengolf so weit auseinander? Was braucht die LET, um Spielerinnen langfristig in Europa zu halten? Und warum entscheidet auf schnellen Grüns oft nicht Mut allein, sondern Break, Tempo und Vorstellungskraft?


Highlights:

  • Aaron Rai gewinnt die PGA Championship 2026 in Aronimink mit spätem Birdie-Lauf
  • Matti Schmid wird geteilter Vierter und sichert sich die Masters-Teilnahme
  • Stephan Jäger und Martin Kaymer liefern starke deutsche Major-Momente
  • Leonie Harm gewinnt das Amundi German Masters mit Birdies auf 17 und 18
  • Diskussion über Preisgeld, Sichtbarkeit und Zukunft der Ladies European Tour
  • Bene Stabens Putting-Analyse: mehr Break lesen, bevor man Tempo erzwingt

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  • Back 9 Stories #13: Weniger ballern, besser spielen: Training mit Plan

    58:56|
    Mehr Bälle schlagen, schöner schwingen, härter trainieren – und dann wird das Handicap schon fallen? Ganz so einfach ist Golf leider nicht. In dieser Ausgabe von „Back 9 Stories“ spricht Julius Allzeit mit Profi Celina Sattelkau und dem ehemaligen Tourspieler und heutigen Teaching Pro Benedikt Stabe darüber, was gutes Training tatsächlich ausmacht.Dabei geht es um Fehler aus der eigenen Golfbiografie, den lange gepflegten Traum vom perfekten Schwung und die entscheidende Verbindung zwischen Technik, Anwendung und Training unter Druck. Warum sollte ein großer Teil des Trainings auf dem Platz stattfinden? Weshalb ist eine ehrliche Analyse der eigenen Schwächen wichtiger als der nächste Eimer Rangebälle? Und wie lassen sich Trainingsziele definieren, die über das Handicap hinausgehen?Celina berichtet von ihrer College-Zeit, Qualifyings unter Druck und ihrem heutigen Training als Tourspielerin. Benedikt erklärt, warum Hobbygolfer ihre Schlagverluste häufig falsch einschätzen, weshalb Qualität vor Quantität geht und was einen guten Trainer ausmacht. Dazu: Post-Shot-Routinen, Geduld, Übertraining und ein Plädoyer dafür, beim Training auch einmal das Handy in der Tasche zu lassen.Highlights:Warum der perfekte Golfschwung nicht automatisch zu besseren Scores führtTechnik, Anwendung und Druck: die drei Ebenen eines sinnvollen TrainingsWarum Spielen auf dem Platz ein unverzichtbarer Teil des Trainings istSchlagverluste erkennen und gezielt an den tatsächlichen Schwächen arbeitenQualität statt Quantität: Warum 500 Rangebälle selten die Lösung sindTrainingsziele, Routinen und Geduld auf dem Weg zu besserem Golf
  • Caddie-Abgang, Tourkarten-Druck und der neue DP-World-Tour-Kalender

    42:26|
    Ein Caddie, der mitten in der Runde das Bag abstellt und geht: Alejandro Tosti liefert bei der Biltmore Championship Asheville den kuriosesten Moment des Wochenendes. Hinnerk Baumgarten, Sven Hanfft und Julius Allzeit schauen außerdem auf die La Sella Open, wo Charlotte Heath nach wetterbedingten Unterbrechungen gewinnt, und auf die Lage der deutschen Spielerinnen und Spieler im Saisonendspurt.Auf der HotelPlanner Tour kämpfen Dominik Foos, Anton Albers, Hurly Long und Yannik de Bruyn um das Finale auf Mallorca. Auf der DP World Tour stehen Thomas Rosenmüller, Marcel Siem und Marcel Schneider unter Druck, während Freddy Schott in Wentworth wichtige Punkte sammelt. Dazu kommt der neue DP-World-Tour-Kalender 2027 mit einem deutlich früheren Termin für die BMW International Open in München.Außerdem: Martin Kaymers Schulter-OP und seine Perspektive auf ein Comeback, Finn Kölles spektakulärer College-Sieg per Ass am Schlussloch – und die Frage, warum sich gute Eisenschläge von der Matte auf dem Fairway plötzlich ganz anders anfühlen können.Highlights:Alejandro Tostis Caddie steigt während der Biltmore Championship ausTourkarten-Kampf für deutsche Profis auf DP World Tour und HotelPlanner TourBMW International Open 2027 bereits Ende Mai in MünchenCharlotte Heath gewinnt die wetterverkürzte La Sella OpenMartin Kaymer nach Schulter-OP mit Blick auf das ComebackAbschlagmatte vs. Rasen: Wie viel Feedback fehlt beim Training?
  • Solheim Cup 2026: Europas Triumph und die deutsche Chance

    41:13|
    Europa holt den Solheim Cup: Im Bernardus Golf in den Niederlanden gewinnt das Team mit 15:13 gegen die USA. Hinnerk Baumgarten, Sven Hanfft und Julius Allzeit blicken auf ein Wochenende voller enger Matches, großer Stimmung und bemerkenswertem Teamgeist. Sven berichtet direkt vom Platz und erklärt, warum Wetter, Publikum und europäische Geschlossenheit am Ende eine wichtige Rolle spielten.Im Fokus steht Esther Henseleit. Die Deutsche führt gegen Alison Lee bereits 4 auf, verliert ihr Einzel aber noch auf der 18. Warum kippte das Match – und was kann sie aus dieser Erfahrung für ihre weitere Karriere mitnehmen? Dazu geht es um die starken Auftritte von Carlota Ciganda, Nastasia Nadaud, Julia López Ramírez und Lottie Woad sowie um die Frage, weshalb Europa im Teamgolf regelmäßig über sich hinauswächst.Und dann der Blick nach vorn: Der Solheim Cup 2030 ist Thema einer deutschen Bewerbung. Könnte ein Heimspiel dem Frauen- und Nachwuchsgolf hierzulande einen nachhaltigen Schub geben? Zum Schluss folgt der kompakte Blick auf die weiteren Touren.HighlightsEuropas 15:13-Sieg und die entscheidenden Einzel am SonntagEsther Henseleits verlorene 4-auf-Führung gegen Alison LeeCarlota Ciganda und Europas Rookies als Matchplay-FaktorWarum Europas Teamchemie den Unterschied machtLottie Woad und Henseleit: Was dieser Solheim Cup auslösen kannSolheim Cup 2030: Plädoyer für eine deutsche Bewerbung
  • Solheim Cup 2026: Showdown bei 8:8 – Europas Plan für die Singles

    34:53|
    Der Solheim Cup 2026 geht mit maximaler Spannung in die Entscheidung: Nach den Team-Sessions steht es 8:8, damit muss Europa die zwölf Singles gewinnen, um den Cup zurückzuholen. Hinnerk Baumgarten, Benedikt Staben und Zahlenexperte Julius Allzeit analysieren gemeinsam mit Sven Hanfft vor Ort bei Bernardus Golf, welche Duelle den Sonntag prägen könnten.Im Fokus steht Esther Henseleit. Die Deutsche holte gemeinsam mit Leona Maguire zwei Punkte und überzeugte besonders unter Druck mit ihrem kurzen Spiel. Umso intensiver wird diskutiert, warum Kapitänin Anna Nordqvist sie am Samstagnachmittag pausieren ließ. Auch Charley Hull und Lottie Woad stehen nach ihrer bislang mageren Punkteausbeute unter Beobachtung. Auf US-Seite hat Jennifer Kupcho mit ihrem spektakulären Finish am Samstag das Momentum verschoben.Dazu geht es um die Singles-Aufstellung, Nelly Korda, Linn Grant, Carlota Ciganda und die Frage, ob Regen und langsamere Grüns Europa entgegenkommen. Am Ende legen sich alle vier auf ihren Tipp fest – von hauchdünn für Europa bis zum klaren 16:12.HighlightsEsther Henseleit: zwei Einsätze, zwei Punkte und starke Nerven unter DruckKritik an Anna Nordqvists Einsatzplanung und Europas PaarungenCharley Hull und Lottie Woad vor einem wichtigen SonntagJennifer Kupchos spektakuläres Finish und das US-MomentumDie Schlüsselduelle der zwölf Singles bei einem Zwischenstand von 8:8Regen, Grüns und Matchplay-Statistik: Was spricht für Europa?
  • Thriller von Bernardus: Beim Solheim Cup ist alles offen

    28:43|
    Der erste Tag des Solheim Cup 2026 in Bernardus endet ohne Vorteil für Europa oder die USA: 4:4 nach jeweils einem 2:2 in den Foursomes und Fourballs. Hinnerk Baumgarten spricht mit Sven Hanfft, der direkt aus dem Media Center berichtet, über einen wechselhaften Tag mit Regen, Wind, starker Kulisse und Matches, die mehrfach ihre Richtung wechselten.Im Mittelpunkt steht Esther Henseleit. Gemeinsam mit Leona Maguire holt sie im klassischen Vierer einen wichtigen Punkt für Europa und lässt sich auch von einem Fehler auf der 16 nicht aus der Ruhe bringen. Weniger rund läuft es für Charley Hull und Solheim-Cup-Debütantin Lottie Woad, während Nelly Korda auf US-Seite zunehmend die Rolle der Führungsspielerin übernimmt. Dazu geht es um Carlota Cigandas spektakuläres Par auf der 18, die Entscheidungen der Kapitäninnen Anna Nordqvist und Angela Stanford sowie die Frage, welche Paarungen am Samstag den Ausschlag geben könnten. Klar ist nach Tag eins nur: In Bernardus ist noch überhaupt nichts entschieden.Highlights:Esther Henseleit und Leona Maguire holen einen wichtigen Punkt für EuropaWarum Lottie Woad bei ihrem Solheim-Cup-Debüt noch nicht frei aufspieltNelly Korda übernimmt zunehmend Verantwortung im US-TeamCarlota Cigandas spektakulärer Schlusspunkt auf der 18Die unterschiedlichen Strategien von Anna Nordqvist und Angela StanfordVorschau auf die Foursomes und Henseleits zweiten Einsatz am Samstag
  • Solheim Cup 2026: Europas Paarungen, Henseleit und der Auftakt

    34:13|
    Der Solheim Cup 2026 auf Bernardus in den Niederlanden steht vor dem ersten Abschlag. Hinnerk Baumgarten, Julius Allzeit und Sven Hanfft, der direkt vor Ort berichtet, nehmen die Paarungen der ersten Foursomes unter die Lupe. Gleich zum Auftakt schickt Europas Kapitänin Anna Nordqvist mit Charley Hull und Lottie Woad ein starkes Duo gegen Nelly Korda und Allisen Corpuz ins Rennen. Was steckt hinter dieser offensiven Aufstellung – und wie wichtig ist der erste Punkt für die Dynamik des Teams?Im Mittelpunkt steht auch Esther Henseleit. Bei ihrem zweiten Solheim Cup wirkt die Deutsche gereift, gelöst und längst wie eine Führungsspielerin. Gemeinsam mit der erfahrenen Leona Maguire soll sie Europa Stabilität geben. Dazu geht es um mögliche Paarungen für die Fourballs, Europas Rookies und die Frage, welche Spielerinnen den Cup prägen könnten. Auf US-Seite richtet sich der Blick besonders auf Nelly Korda, Allisen Corpuz und Megan Khang – und auf die schwierige Ausgangslage von Angel Yin. Eine Analyse der Aufstellungen, Formkurven und Psychologie vor dem Start.HighlightsEuropas Auftakt-Duo: Charley Hull und Lottie Woad gegen Nelly Korda und Allisen CorpuzWarum Esther Henseleit und Leona Maguire als Foursome zusammenpassenAnna Nordqvists Strategie und Europas mögliche Fourball-PaarungenLottie Woad, Charley Hull und Henseleit als mögliche SchlüsselspielerinnenNelly Kordas Bedeutung für das US-TeamFormfragen bei Megan Khang, Rose Zhang und Angel Yin
  • Back 9 Stories #12: Solheim Cup mit Special-Guest Caro Masson

    50:39|
    Der Solheim Cup steht an – und „Back 9 Stories“ blickt mit einer Spielerin voraus, die genau weiß, wie sich dieses Duell anfühlt. Caroline Masson war viermal für Europa dabei und gewann den Wettbewerb zweimal. Mit Julius Allzeit und Celina Sattelkau spricht sie über Nervosität am ersten Tee, den besonderen Wert der Teamformate und ihre Erinnerungen an Siege, Niederlagen und außergewöhnliche Solheim-Cup-Momente.Sportlich richtet sich der Blick auf das Duell Europa gegen USA. Auf dem Papier sieht Masson die Amerikanerinnen stark, traut Europa aber gerade wegen des Teamgeists und des Heimvorteils viel zu. Eine wichtige Rolle könnte Esther Henseleit spielen: Masson beschreibt die Deutsche als ruhig, abgeklärt und als mögliche Führungsspielerin für ein europäisches Team mit mehreren Rookies. Auch Kapitänin Anna Nordqvist, mögliche Paarungen und Superstar Nelly Korda sind Thema.Und dann gibt es die Geschichten, die keine Statistik erzählt: Busfahrten, Team-Songs und Massons besondere Situation zwischen Europa und ihrem Mann Jason McDede, der als Caddie von Nelly Korda auf der anderen Seite steht.Highlights:Caroline Massons Erinnerungen an vier Solheim-Cup-TeilnahmenWarum Europas Teamgeist den statistischen Nachteil ausgleichen kannEsther Henseleit als mögliche FührungsspielerinAnna Nordqvist und die schwierige Kunst der richtigen PaarungenNelly Korda und Massons persönliche Verbindung zum US-TeamTeam-Bus, Songs und Geschichten abseits des Platzes
  • Walker Cup, Solheim Cup und die Magie des Matchplays

    50:22|
    Teamgolf kann Drama: Beim Walker Cup in Lahinch entscheidet sich das Duell zwischen Great Britain & Ireland und den USA erst am 18. Loch. Hinnerk Baumgarten, Sven Hanfft und Julius Allzeit sprechen über die besondere Matchplay-Atmosphäre, Luke Poulter, die Zuschauer unmittelbar am Geschehen – und Josh Hills entscheidenden Birdie zum 13,5:12,5. Direkt danach wartet das nächste große Mannschaftsduell: der Solheim Cup in Bernardus mit Esther Henseleit im europäischen Team. „Grün & saftig“ wird vor Ort berichten. Sportlich geht es außerdem nach Crans-Montana, wo Thriston Lawrence im Playoff gegen Paul Casey gewinnt. Casey sorgt mit seiner Spendenaktion für die Opfer und Hinterbliebenen der Brandkatastrophe für einen besonderen Moment. Auf der HotelPlanner Tour arbeitet sich Hurly Long weiter Richtung Mallorca-Finale. Und dann wird diskutiert: Nach dem umstrittenen Good-Good-Golf-Spot und der Trennung von Callaway geht es um die Frage, welchen Einfluss Creator auf Golf, Marken und Kaufentscheidungen haben sollten. HighlightsWalker Cup: Entscheidung zwischen GB&I und den USA am letzten LochLuke Poulter und Josh Hill prägen ein Matchplay-Wochenende mit besonderer AtmosphäreSolheim Cup in Bernardus: Esther Henseleit und Europas ChancenThriston Lawrence gewinnt in Crans-Montana, Paul Casey setzt ein ZeichenHurly Long arbeitet sich Richtung HotelPlanner-Tour-Finale auf MallorcaGood Good Golf, Callaway und die Frage nach dem Einfluss von Golf-Creatorn
  • Rosenmüller läuft heiß – und Europa rüstet für den Solheim Cup

    01:06:23|
    Thomas Rosenmüller spielt sich weiter ins Rampenlicht: Beim British Masters in The Belfry wird der Deutsche Sechster – nach zehn Turnierwochen am Stück und mit sechs Top-10-Ergebnissen in dieser Serie. Hinnerk Baumgarten, Sven Hanfft und Benedikt Staben analysieren, wie lange sich ein solcher Lauf körperlich und mental durchhalten lässt und welche Strategie für Rosenmüller zwischen DP World Tour und Korn Ferry Tour sinnvoll sein könnte. Auch Sieger Joe Dean und der traditionsreiche Belfry-Kurs bekommen ihren Platz. Dazu geht der Blick zur HotelPlanner Tour, auf Alexandra Försterling und Patricia Isabel Schmidt bei der Ladies European Tour sowie nach Atlanta, wo Scottie Scheffler den FedEx Cup gewinnt. Spannend wird auch die europäische Auswahl für den nächsten Ryder Cup: Neue Namen erhöhen den Konkurrenzdruck. Vor dem Solheim Cup in Bernardus nimmt die Runde außerdem das US-Team unter die Lupe und diskutiert mögliche Paarungen. Und weil der Herbst näher rückt, geht es schließlich nach Teneriffa – inklusive Golfplätzen, Trainingsmöglichkeiten und einer ziemlich nassen Golf-Anekdote. HighlightsThomas Rosenmüllers bemerkenswerte Serie und die Frage nach seiner Tour-StrategieBritish Masters: Joe Dean gewinnt in The BelfryScottie Scheffler holt den FedEx Cup, Viktor Hovland wird ZweiterEuropas wachsender Konkurrenzkampf um die Ryder-Cup-PlätzeSolheim Cup: Analyse des US-Teams und mögliche Paarungen in BernardusTeneriffa als Golfziel und Trainingsstandort für Herbst und Winter