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Grün & saftig - der Golfpodcast
„Drehung ist ein Denkfehler“ – Martina Eberl über Tourleben & Technik
Ehrlich, pointiert und mit viel Tour-Erfahrung: Martina Eberl erklärt, warum Preisgelder im Damengolf stagnieren, wie hart der Sprung auf die LPGA ist und weshalb die berühmte „Drehung“ im Schwung oft in die Irre führt. Dazu: deutsche Spielerinnen im Q-School-Check, DP-World-Tour-Start in Australien und ein Blick auf den Adventskalender.
Diese Folge gehört den Frauen – und einer, die den europäischen Golfsport über ein Jahrzehnt geprägt hat: Martina Eberl, vierfache LET-Siegerin, Coaches, Content-Macherin und bald Podcasterin („The Pink Table“). Mit ihr sprechen Hinnerk, Julius und Sven über die gewaltige Lücke zwischen den Preisgeldern von Herren- und Damengolf, über ökonomische Realitäten hinter 100.000-Euro-Schecks und über den mentalen Druck eines Lebens zwischen Q-School, Hotelrechnungen und Erwartungshaltung.
Martina erklärt, warum der Weg auf die LPGA Tour härter ist, als viele glauben – nicht nur spielerisch, sondern auch kulturell. Sie berichtet von ihren eigenen Erfahrungen bei Major-Setups, vom Übergang vom Amateur- ins Profilager und davon, wie sich Proetten heute selbst über Social Media anders vermarkten müssen.
Im zweiten Teil geht es um Technik und Training: Warum stabiler Rumpf wichtiger ist als „mehr drehen“, wie Fitness die Schwungbahn rettet und weshalb der „von außen“-Mythos oft falsch gedacht wird. Außerdem analysieren wir die deutschen Chancen bei der LPGA-Q-School, das starke Saisonfinish von Olivia Cowan und die ersten DP-World-Tour-Ergebnisse aus Australien.
Zum Schluss: Adventskalender, Golf-Messen, Tops & Flops – und ein Draw, der sich gerne als Fade verkleidet.
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Marcel Schneider über Dubai, Equipment und den Weg zum ersten Sieg
46:14|In der zweiten Folge des Jahres wird’s winterhart – und ziemlich konkret. Hinnerk Baumgarten, Sven Hanfft, Julius Allzeit und Bene Staben begrüßen DP-World-Tour-Pro Marcel Schneider. Thema eins: Dubai. Schneider ordnet seine (eher geringe) Chance aufs Dubai Invitational ein, spricht über den schwierigen Saisonauftakt mit kleinen Feldern und Rolex-Event – und warum „Tourkarte haben“ nicht automatisch „mitspielen dürfen“ heißt. Dazu ein ehrlicher Blick ins Bag: Mizuno-Driver-Fitting, Ballwechsel-Experimente (und warum er am Ende wieder auf Bewährtes setzt), plus die Learnings aus seiner starken Saison mit mehr getroffenen Grüns und besserem Putting.Im zweiten Teil geht’s unter die Grasnarbe: Julius spricht mit Marius Schulze von der Sommerfeld AG über Platzpflege im Winter, Sperrgründe, die Tücken von Bodenfrost – und warum Pitchmarken für Greenkeeper deutlich schlimmer sind als Divots.Zum Schluss diskutiert die Runde LIV Golf (Promotion-Format, „No-Names“-Problem, Anthony Kim als Story), die deutsche TV-Landschaft mit Sky und MagentaTV – und schweift kurz zur TGL ab (inklusive Wunsch nach Mixed-Teams). Tops & Flops gibt’s obendrauf: vom leeren Ballautomaten bis zum fast gewonnenen Turnier auf Mallorca.HighlightsMarcel Schneider: Dubai-Realität zwischen Nachrückerstatus und Rolex-Event-PflichtprogrammEquipment-Talk ohne Mythen: Ballwechsel, Spin-Probleme auf harten Grüns und warum Kopf & Vertrauen zählenSaisonfazit: mehr Grüns getroffen, stabiler – und welche Schraube 2026 noch gedreht werden soll (Scoring-Eisen)Wintergrüns vs. Sommergrüns: Sommerfeld erklärt, wann Sperren wirklich nötig sindPitchmarken als Krankheits-Turbo: warum Greenkeeper hier keine Kompromisse kennenLIV, TGL und TV-Rechte: was Formate bringen – und was dem Sport sportlich fehlt
Teig, Frost und 89 Euro: Warum Putten manchmal alles ist
56:58|Ziele für 2026, im Gespräch ECCO Golf Chef Michael Waack – und Tops & Flops vom Wintergolf bis zur Schnee-Schlittenfahrt2026 ist jung, das Wetter eher „Range im Keller“ – aber Gesprächsstoff gibt’s reichlich. Hinnerk Baumgarten meldet sich frisch aus Marbella, berichtet von Regen an der Costa del Sol, Guadalmina Norte – und von einem überraschend treffsicheren 89-Euro-Putter aus dem El Corte Inglés. Coach Benedict Staben liefert dazu den passenden Reality-Check: Honeymoon-Effekt inklusive.Im Tourteil wird’s ernster: Die Runde diskutiert die Lage bei LIV Golf nach dem Aus von Brooks Koepka, die Frage nach Weltranglistenpunkten (vier Runden, aber ohne Cut) und warum „Money rules“ gerade für Spieler außerhalb der PGA Tour so zieht. Blick nach vorn: Bei der LIV-Promotion ab 8. Januar stehen u. a. Nick Bachem, Dominik Voss, Max Rottluff und Max Kieffer am Start – gegen bekannte Namen wie Chris Wood oder Alexander Lévy.
Kerzen an, Cut aus: Golf vorm Fest mit Grün & saftig
55:34|Jahresabschluss bei Kerzenschein: Hinnerk Baumgarten, Julius Allzeit und Coach Benedict Staben holen sich Golf-Journalist Sven Hanfft an den virtuellen Gabentisch – und sortieren die Themen, die kurz vor Weihnachten noch auf dem Grün liegen. Auf Mauritius liefert die DP World Tour Wind, Playoff-Drama und einen Sieger, der gerade kaum zu stoppen ist: Jaden Schaper. Dazu die nüchterne Frage, warum aus deutscher Sicht oft solide Wochen am Ende trotzdem zu weit weg von „ganz vorne“ bleiben.In den USA wird’s familientauglich und vogelwild: Die PNC Championship (ehemals „Father & Son“) produziert Birdies am Fließband – samt Debatte, ob das Format dringend einen neuen Anstrich braucht. Von Langer bis Korda, von Sörenstam bis Daly: Die Runde sammelt Lieblingsduos und kleine Beobachtungen, die hängen bleiben.Zum Schluss wird’s ernst: Die LET-Q-School in Marokko läuft aus deutscher Sicht enttäuschend, gleichzeitig gibt’s Lob für Entwicklungsschritte (u. a. Helen Briem, Nicolai von Dellingshausen). Und dann noch die große Medienfrage: Was bedeuten die aktuellen Meldungen rund um Sky/RTL und Magenta für Golf-Fans 2026? Weihnachtsgrüße inklusive – plus ein O-Ton von Eishockey-Nationalspieler Tim Stützle über seine Golf-Faszination.HighlightsMauritius im Windkanal: Schaper gewinnt erneut im Playoff – und was das über seine Nerven sagtDeutsche Saisonbilanz: solide Cuts, aber selten „dabei, wenn vorne die Post abgeht“PNC Championship: Birdie-Feuerwerk, Familien-Teams – und die Forderung nach FormatwechselQuali-Wege: Jan Schneider über China-Tour, Mark Hammer über Asian-Tour-Q-SchoolLET-Q-School: zwölf Deutsche am Start, keine volle Karte – was bleibt an Hoffnung?Golfrechte 2026: neue Sender, neue Chance – und der Wunsch nach besserer Übertragung
Slow Play, Ready Golf und warum Trolleys falsch stehen
49:54|Ein kurzer Blick auf die Profi-Welt: DP World Tour in Südafrika, ein Stechen, deutsche Ergebnisse und der Ausblick Richtung Mauritius. Dazu die Q-School-Realität bei den Herren – und deutlich freundlichere Nachrichten aus dem deutschen Damengolf: LPGA-Karten, starke Namen, viel Substanz.Dann wird’s alltagstauglich – und streitbar: Slow Play. Warum wirken Zweier- oder Dreierflights hinten raus plötzlich zäh? Wieso verlieren Vierergruppen Zeit, ohne einen einzigen Schlag mehr zu machen? Die drei sprechen über Ready Golf, über überlange Routinen à la Patrick Cantlay, über Vorbereiten statt Rumstehen – und über den Klassiker: Bag, Trolley oder Cart bitte dahin, wo man nach dem letzten Putt wirklich weitergeht. Plus: Schlangen-„Taktiken“ beim Ballsuchen, deutsche Tempo-Klischees im Ausland und ein Indoor-Abend in Valderrama als (leicht chaotisches) Lehrstück.HighlightsTour-Update: Südafrika, deutsche Platzierungen und der Blick nach MauritiusQ-School-Checks: Korn Ferry statt PGA – und was das sportlich bedeutetDeutsches Damengolf: LPGA/LET als Lichtblick und warum das gerade funktioniertSlow Play zerlegt: Ready Golf, Routinen, Suchzeiten – wo Runden wirklich hängenTrolley- und Bag-Position: die unterschätzte Minuten-Frage am GrünIndoor-Golf als Winterformat: Spaßfaktor hoch, Ernsthaftigkeit runter
Nachtgolf, Nervenproben und nasse US-Fairways – was die Woche prägte
50:27|In dieser Folge richtet sich der Blick zuerst in die USA: Bei der LPGA-Q-School trotzen Helen Briem, Isa Gabsa und Polly Mack dem Dauerregen. Briem liegt in der abgebrochenen vierten Runde sogar auf Rang zwei – ein beeindruckendes Statement einer Spielerin, die nach einer soliden Saison nun vor dem Sprung auf die LPGA Tour steht. Die Hosts diskutieren, warum gerade die langen, breiteren Plätze in den USA Briem entgegenkommen könnten und welche persönlichen Entscheidungen ein so früher Karriereschritt mit sich bringt.Auch auf der Herrenseite wird es eng: Jeremy Paul und Thomas Rosenmüller kämpfen bei der Final Stage der PGA-Tour-Q-School um eine der wenigen Karten, während parallel weltweit Qualifying-Events laufen. In Europa enttäuschen die Deutschen bei den Australian Open und in Sun City – eine Steilvorlage für die Debatte, warum skandinavische Golfer Deutschland inzwischen klar überholen. Die Runde spricht über Trainingskultur, Demut, Konkurrenzdruck und Jugendförderung, die in Dänemark und Norwegen offenbar strukturierter umgesetzt wird.Dazu gibt es Eindrücke vom Nachtgolf in Belek, einen Blick auf Formate wie den World Champions Cup und das Grand Thornton Invitational sowie die obligatorischen Tops und Flops der Woche.Highlights: • LPGA-Q-School: Briem stark im Regen, Gabsa und Mack mit realistischen Chancen • PGA-Tour-Q-School: Jeremy Paul und Thomas Rosenmüller vor der Final Stage • Deutsche Profis enttäuschen in Australien und Südafrika • Warum skandinavische Spieler Deutschland überholen – ein struktureller Blick • Nachtgolf in Belek: Eindrücke, Probleme und Anekdoten • Alternativformate: World Champions Cup, Grand Thornton Invitational, PNC Championship
Zwischen Frostgrün und Fernweh: Golfwinter, Tourkarten & Traumziele
50:07|Deutsche Enttäuschungen bei der RSM Classic, Esther Henseleit im LPGA-Finale, ein Blick auf DP- und PGA-Tourtrends – und dazu Golfreisen, die Wärme ins Winterherz bringen: Kreuzfahrt-Golf auf der MS Europa 2, Training in Costa Navarino und neue Plätze in Portugal. Plus Tops & Flops der Woche.In dieser Folge von Grün & saftig wird es frostig – sportlich wie meteorologisch. Die Runde um Hinnerk Baumgarten, Claudia und Julius Allzeit, Sven Hanft und Coach Benedict Staben blickt auf ein bitteres Wochenende für deutsche Profis in den USA. Bei der RSM Classic verpassten sowohl Thomas Rosenmüller als auch Jeremy Paul den Sprung unter die Top 125 der PGA Tour. Die Analyse dreht sich um Nervenstärke, Birdie-Zwang und die Frage, wie schwer der Weg zurück über die Korn Ferry Tour wirklich ist. Dazu der Ausblick: Wer kann 2026 erneut angreifen, und was bedeutet der Weg von Spielern wie Sami Välimäki für die europäische Szene?Auch auf der LPGA Tour gibt es Gesprächsbedarf: Esther Henseleit erreicht das Saisonfinale der besten 60, findet aber nicht ihr Top-Niveau. Dennoch ordnet das Team ein, warum ihr Jahr sportlich und strukturell wichtiger war, als es einzelne Ergebnisse vermuten lassen – inklusive der Olympia-Dimension für den Deutschen Golf Verband.Zum Aufwärmen liefern Claudia und Bene echte Reiselust: Erst eine detailreiche Reportage über Golf & Cruise auf der MS Europa 2 – Golfgepäck ohne Schlepperei, Trainerbetreuung und Eindrücke aus Agadir, La Gomera und Gran Canaria. Danach berichtet Bene von seiner Trainingsreise nach Costa Navarino und Julius über ein junges Resort in Portugal. Zum Abschluss: Tops & Flops der Woche – vom Sperrfall um Cedric Guggler bis zur Rückkehr von Henrik Stenson.HighlightsDeutsche Tourkarten-Enttäuschung: Rosenmüller und Paul verpassen die Top 125Esther Henseleit im LPGA-Finale: schwierige Woche, starke SaisonbilanzGolf & Cruise auf der MS Europa 2: Claudias Erfahrungsbericht zwischen Training und TraumplätzenCosta Navarino & Portugal: Eindrücke von aktuellen Golfreisen im SüdenDebatte um Fairplay: Sperre für Cedric Guggler auf der HotelPlanner TourRückkehr von Henrik Stenson zur DP World Tour und Auswirkungen auf die SzeneGolfreisen mit der MS Europa 2Costa Navarino – das Golf-Resort in GriechenlandOmbria – das neue Resort an der Algarve
Chef de Range, Power-Move & das deutsche Golf-Dilemma
57:42|Rory the Glory, Fitzpatrick im Hattrick-Modus und ein deutscher Player of the Year: In dieser Folge nehmen Hinnerk Baumgarten, Benedict „Bene“ Staben, Sven Hanft und Julius Allzeit das DP World Tour Championship in Dubai auseinander. Rory McIlroy erzwingt mit einem spektakulären Eagle an der 18 das Stechen, doch Matt Fitzpatrick holt sich seinen dritten Titel auf dem Earth Course. Im Fokus aus deutscher Sicht: Nicolai von Dellingshausen, der mit vier Runden unter Par, Sieg in Österreich und Rang 37 im Jahresranking eine bemerkenswert stabile Saison spielt – sportlich wie privat ein echtes Paket.Parallel dazu wird klar, wie dünn die deutsche Spitze geworden ist: Nur vier Deutsche besitzen 2026 eine volle DP-World-Tour-Karte, die Q-School endet beinahe im Debakel. Die Runde diskutiert strukturelle Defizite im deutschen Leistungssport, Ego-Trainer, überladene Förderstrukturen und den Vergleich mit Skandinavien. Dazu kommen Updates von der PGA Tour (Rosenmüller und Jeremy Paul im Kartenkampf), der LPGA mit Esther Henseleit sowie den Champions mit Bernhard Langer und Alex Čejka. Bene erklärt den neuen „Power-Move“ mit Ground-Forces und warum ohne Rumpfstabilität gar nichts geht. Zum Schluss gibt’s Ausrüster-Talk: Fitzpatricks wilder Schlägermix, vier Wedges, kein Eisen 8 – und erste Geschenkideen Richtung Golf-Weihnachten inklusive Adventskalender-Teaser.HighlightsDubai-Drama: Rorys Eagle an der 18, Fitzpatricks Sieg im Stechen und Analyse des Earth CourseNicolai von Dellingshausen: starke Saison, Top-40 im Ranking und deutscher Player of the YearQ-School-Frust: warum Deutschland mit nur vier vollen Tourkarten in die neue Saison gehtPower-Move & Ground-Forces: Bene erklärt moderne Längen-Gewinnung – und die VerletzungsfallenPGA, LPGA & Champions Tour: Updates zu Rosenmüller, Jeremy Paul, Esther Henseleit, Bernhard Langer und Alex ČejkaWhat’s in the Bag Matt Fitzpatrick: Markenmix, vier Wedges, kein Eisen 8 – was Amateure daraus lernen können
Abu Dhabi-Show, Q-School-Druck, Mexiko-Update
43:18|Abu Dhabi war erst glatt poliert – und dann hochspannend: Nach langem Birdie-Dauerlauf entscheidet Aaron Rye das erste Finalturnier auf Yas Links im Stechen gegen Tommy Fleetwood. Dazwischen: Debatten über Low-Scoring-Plätze, Tyrrell Hattons Wutausbruch und Rory McIlroys 62 am Sonntag – eine Erinnerung daran, warum er die Jahreswertung vor Dubai de facto festgezurrt hat. Wir ordnen sportlich ein: Was macht ein gutes Finalformat aus, wo kippt Unterhaltung in Eintönigkeit, und warum fasziniert Fleetwood trotzdem fast alle?Zurück nach Europa: In Tarragona (Infinitum Golf) ringen neun Deutsche bei der Final Stage der Q-School um Kategorie 8. Yannik De Bruyn liegt aussichtsreich, Routiniers wie Max Kieffer und Yannik Paul kämpfen zunächst gegen den Cut, Youngster wie Nick Bachem und Michael Hirmer geraten unter Druck. Wir besprechen Kurse (Lakes/Hills), Wind, Scoring-Fenster – und was Mut statt Sicherheitsgolf nun bringt.Übersee meldet sich aus Mexiko: Ben Griffin gewinnt, Matti Schmid fällt am Sonntag zurück, Jeremy Paul und Thomas Rosenmüller sammeln wichtige Punkte – in einem Feld, in dem Namen wie Tom Kim oder Alex Noren zwischen 100–125 der Rangliste lauern. Dazu ein Blick auf die College-Pipeline, die europäische Förderlogik und eine kontroverse Notiz zur LIV-Tour, die am eigenen Profil schraubt. Zum Ausklang: Tops & Flops – von Thomas Gögele (Legends Tour) bis zur Musik auf der Range.Highlights:Abu Dhabi: Aaron Rye gewinnt im Stechen gegen Tommy Fleetwood – Low-Scoring vs. Spannung im FokusRory McIlroy mit einer 62 am Sonntag; Jahreswertung vor Dubai praktisch entschiedenQ-School Tarragona: De Bruyn in Schlagdistanz – Kieffer/Paul kämpfen, Bachem/Hirmer unter ZugzwangPGA-Tour Mexiko: Punkte für Jeremy Paul und Thomas Rosenmüller, Rückschlag für Matti Schmid am SonntagFörderwege: College-Routine vs. europäische Struktur – was Deutschlands Pros derzeit fehltLegends Tour: Thomas Gögele wird Zweiter hinter Jamie Donaldson