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Grün & saftig - der Golfpodcast
Aufstrebende Talente, Sonnenschirme in Thailand und wenn der Kürzeste plötzlich gewinnt
In dieser Folge stehen zunächst die Proetten im Mittelpunkt. Wir sprechen über die LPGA in Thailand, wo Regenschirme nicht nur vor Regen, sondern vor allem vor Sonne schützen. Esther Henseleit war gut unterwegs, zeigte an den ersten drei Tagen tolles Golf – doch am Finaltag lief’s leider gar nicht mehr rund. Wir diskutieren, was das mit mentalem Druck zu tun hat und warum das Verarbeiten von Fehlern auf dem Platz ein echter Erfolgsfaktor ist.
Esther Henseleit sorgt aber nicht nur auf der LPGA für Aufmerksamkeit, sondern auch hierzulande: Bei den Amundi German Masters in Green Eagle (bei Hamburg) wird es zum ersten Mal einen Qualifier für junge Spielerinnen und Spieler geben – mit etwas Glück winkt sogar ein Startplatz beim Turnier. Wir verraten, wer mitmachen darf und welche Chancen sich dadurch für den deutschen Frauengolf-Nachwuchs eröffnen.
Von Thailand nach Mexiko – dort zeigte die PGA Tour einmal mehr, wie stark und spektakulär professionelles Golf sein kann. Und der Ausgang war überraschend: Brian Campbell, mit der geringsten durchschnittlichen Schlaglänge im Feld, holt den Sieg gegen den “langen Bomber” Aldrich Potgieter. Wir analysieren, was uns das über den Stellenwert von Längenkontrolle, Nervenstärke und Präzision lehrt. Und natürlich blicken wir auch auf das Abschneiden von Stephan Jäger, der mit solider Leistung beeindruckt hat.
Weiter geht es auf der DP World Tour, dieses Mal in Kenia: Während Marcel Schneider erneut Stabilität zeigt, brilliert Freddy Schott am Finaltag mit einer bärenstarken Runde und katapultiert sich damit in die Top Ten. Warum das für seine Saison so wichtig ist und wieso er derzeit der bestplatzierte Deutsche im DP World Tour-Ranking ist, beleuchten wir im Detail.
Ein großes Thema dieser Folge: Sponsoring und Finanzierung im Profisport. Pro-Golfer Michael Hirma berichtet über den oft steinigen Weg zwischen Pro-Golf-Tour, Challenge Tour und großen Träumen. Wie schwer es ist, ausreichend Unterstützung zu finden, wenn TV-Übertragungen fehlen und die Preisgelder auf der Challenge Tour überschaubar sind, hören wir in einem spannenden Interview.
Wer träumt nicht vom ewigen Sommer und perfekten Grüns? Unser Challenge-Tourspieler und Trainingsexperte Benedikt Staben erzählt von seiner Golfreise nach Portugal: Warum dort besonders schnelle Grüns für großes Erstaunen sorgten, wie Training auf harten Fairways aussieht und welche mentalen Hürden seine Schülerinnen und Schüler überwinden mussten.
Mit Benedikt Staben, Sven Hanft und Hinnerk Baumgarten erwarten euch.
Habt ihr Feedback, Fragen oder Wünsche? Schreibt uns an hallo@golfandstyle.de und kommentiert fleißig. Wir freuen uns auf eure Nachrichten – und natürlich darauf, dass ihr beim nächsten Mal wieder dabei seid, wenn es heißt: Grün & saftig!
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Messe-Fundstücke fürs kurze Spiel – und ein Trolley namens ET
32:16|Zweimal „Grün & saftig“ in einer Woche – und diesmal direkt von der Hanse Golf in Hamburg. Host Julius Allzeit hat am Messestand nachgehakt, was 2026 im Short Game und im Bag wirklich zählt: Bei Titleist geht’s um die Ball-Familie rund um Pro V1, Pro V1x und den (neu aufgelegten) Left Dash, dazu Ballfitting, Konfigurator und die Frage, warum „neu“ nicht zwingend „nur länger“ heißen muss. Danach stehen die Phantom-Mallet-Putter im Fokus – samt Ausrichtungslinien, Hosel-Optionen und dem Thema „Low Torque“ statt Hype-Begriff. Abgerundet wird das Titleist-Kapitel mit den SM11-Wedges: Evolution statt Revolution, Schwerpunkt-Logik und Groove-Feintuning für konstanteren Spin, gerade bei Feuchtigkeit.Weiter geht’s zu Wilson: Karsten Klische erklärt, warum die neuen Staff-Model-Varianten (Blade, CB, XB) vor allem Ballstriker adressieren – inklusive Combo-Set-Gedanken – und welches Ziel Wilson im Markt verfolgt. Danach ordnet ein Gespräch mit Hauke Lipp zu Srixon/XXIO/Cleveland den Strategiewechsel ein: Cleveland konsequent Short Game, bei Srixon zwei spielfreundlichere Eisenlinien, bei XXIO die neue Serie mit konsequentem Leichtbau. Final Game: Markus Heessel von Big Max, die Entstehung des Namens – und warum man im Trolley-Fach manchmal noch im Frühling eine Banane findet.Highlights:Titleist-Bälle im Überblick: Pro V1, Pro V1x, Left Dash und die Performance-Linie verständlich einsortiertPhantom-Mallet-Putter: warum Ausrichtungslinien und Hosel-Optionen auf der Tour so entscheidend sind„Low Torque“ statt „Zero Torque“: was Titleist damit meint – und für wen es passtSM11-Wedges: Schwerpunkt-Logik pro Loft/Grind und Groove-Update für konstanteren Spin bei NässeWilson Staff Model: Blade/CB/XB als Combo-Set für Ballstriker – plus Blick auf die DGL-PräsenzBig Max: vom Push-Trolley-Pionier zur Taschenmacht – und der Elektro-Trolley „ET“ mit Stauraum-Fokus
Wenn Wimbledon abdeckt, locht Pebble Beach – und Kim ist wieder da
44:18|Wenn in Wimbledon die Plätze abgedeckt werden, fängt es in Pebble Beach erst an: Hinnerk Baumgarten, Sven Hanfft und Julius Allzeit nehmen das verregnete Tour-Wochenende auseinander – mit Collin Morikawas Finish, Platz-Mythos, Preisrealität und der Frage, wie „Birdie auf 18“ dort eigentlich schmeckt.Dazu der Blick auf die Damen: Das PIF Saudi Ladies International in Riad, deutsche Platzierungen und der nächste Stopp im LPGA-Kalender. Auf der HotelPlanner Tour wird’s in Fancourt wetterwild – mit durchwachsener deutscher Bilanz, aber immerhin einem positiven Ausrufezeichen.Und dann Hanse Golf: volle Gänge, starke Stimmung, Bühne, Branchentalk – plus ein ausführliches Interview mit Peter Hamacher (Hamacher Hotels & Resorts) über das Carossa auf Mallorca, das Dolomiten Golf Resort mit 36 Löchern und Pläne rund um Platz-Renovierung und Family-Camps. Zum Schluss: Tops & Flops – inklusive Baby-News bei Nicolai von Dellingshausen.HighlightsPebble Beach im Starkregen: Morikawas Sieg, Schlüsselmomente und warum 18 dort selten „freundlich“ istLET in Riad: Einordnung des Turniers, deutsches Abschneiden und der Blick Richtung ThailandHotelPlanner Tour in Fancourt: Wetterchaos, Ernie Els im Feld, deutsche Bilanz im CheckHanse Golf 2026: Messe-Eindrücke, Community-Momente und was auf der Extrafolge-Schiene kommtReise-Talk mit Hamacher: Carossa (Mallorca), Dolomiten Golf (36 Löcher) und Investitionen in die FairwaysLIV Adelaide & Anthony Kim: Die Runde diskutiert das Comeback-Narrativ und die Wucht der Bilder
Patrick Reed auf Kurs, Phoenix-Drama – und Jeans auf dem Golfplatz?
56:22|Montagmorgen bei „Grün & saftig“: Hinnerk Baumgarten meldet sich aus dem verregneten Marbella – Golfplätze gesperrt, Stimmung irgendwo zwischen Regenjacke und Realitätscheck. Mit Julius Allzeit, Sven Hanfft und Benedict Staben geht’s dann schnell in den Profisport: Glückwunsch an Celina Sattelkau zum Sunshine-Ladies-Tour-Sieg (Sechsloch-Playoff inklusive). Bei den Männern sorgt Patrick Reed im DP-World-Tour-Swing für Schlagzeilen – Dubai, Bahrain, Katar: Ergebnisliste wie ein Dauer-Abo, Weltranglistenpunkte als Treibstoff. Parallel: LIV Golf in Riad unter Flutlicht, Elvis Smylie gewinnt vor Jon Rahm, Martin Kaymer mit durchwachsener Woche – und die Frage, ob Night-Golf für Pros wirklich Zukunft hat.Auf der PGA Tour liefert die Waste Management Phoenix Open Spannung bis zum Schluss: Hideki Matsuyama muss trotz Vorsprung ins Playoff gegen Chris Gotterup, dazu Debatten über Zwischenrufe, Fan-Kultur und eine harte Strafe für einen „Influencer“. Zweite Halbzeit: Golf-Fashion. Jason Day in Malbon, Hoodies, Jeans-These reloaded – Funktion vs. Etikette, plus die ewige Gretchenfrage: Poloshirt in die Hose oder Freiheit am Saum.Highlights:Costa del Sol im Regenmodus: gesperrte Plätze, Greenfee-Ausfälle, Wasser als (Selbst-)TrostCelina Sattelkau gewinnt auf der Sunshine Ladies Tour – Sechsloch-Playoff als Saisonstart-StatementPatrick Reed dominiert die DP World Tour-Wochen: Punktejagd, Weltrangliste, Race-to-Dubai-DruckLIV Golf unter Flutlicht in Riad: Elvis Smylie vor Jon Rahm, Diskussion um Spielbedingungen und AkzeptanzPhoenix-Finale: Matsuyama vs. Gotterup, Fan-Interferenzen und warum Ruhe manchmal die Superkraft istMode-Debatte: Jason Day, Hoodies, Jeans – und was am Ende schlicht „funktional“ sein muss
Freddy Schott siegt in Bahrain – und die LIV-Rückkehr spaltet
48:07|Hinnerk Baumgarten, Julius Allzeit, Sven Hanft und Benedikt Staben sezieren das, was sich wie ein kleines deutsches Golfmärchen anfühlt: Freddy Schott holt bei der Bapco Energies Bahrain Championship seinen ersten Sieg auf der DP World Tour. Thema sind nicht nur die nackten Folgen (Tourkarte, Rolex-Events), sondern vor allem das Wie: aggressive Linie, „Flag-Hunting“, schnelle Erholung nach Bogeys – und ein Play-off, in dem Patrick Reed und Calum Hill entscheidend patzen. Der „conceded“-Moment sorgt für Stirnrunzeln – sogar bei Laura Davies am Mikro.Danach geht’s über den Teich: Justin Rose gewinnt die Farmers Insurance Open in Torrey Pines Golf Course, die Runde würdigt Caddie Mark Fulcher – und die Runde diskutiert, ob Rose Richtung Ryder Cup nochmal ernsthaft angreift.Zum Schluss wird’s grundsätzlich: Wie leicht dürfen LIV-Spieler zurück auf PGA Tour und DP World Tour? Mit Fanpost, Pro-und-Contra – und der Frage, was „Fairness“ im Profigolf heute eigentlich heißt.HighlightsSchotts Sieg-Analyse: Mutige Strategie, schnelle Antworten nach Fehlern, starkes PuttingPlay-off-Kuriosum: Warum ein „conceded“ im Zählspiel für Kopfschütteln sorgtDeutscher Rückenwind: Ein Wochenende mit Top-Platzierungen und neuem SelbstbewusstseinJustin Rose in Torrey Pines: Form, Fitnessfokus und Ryder-Cup-PerspektiveLIV-Rückkehrer: Debatte um Regeln, Transparenz und „Treue“ zur TourTops & Flops plus Dresscode: Von Xander Schauffele bis Jason Day und der Stilfrage auf dem Platz
Cavity statt Blade, Show statt Punkte – und Seve ist weg
45:18|Hinnerk Baumgarten, Sven Hanft und Bene Staben drehen den Fokus weg vom reinen Leaderboard – hin zu den Themen hinter den Scores. Im Zentrum steht Rory McIlroys Ausrüstung: Wenn einer der besten Ballstriker von Blades auf ein fehlerverzeihenderes Setup wechselt, ist das mehr als eine Randnotiz. Die drei leiten daraus ab, warum viele Amateure beim Material noch immer „Stolz vor Score“ spielen – und wo im Winter realistisch die meisten Schläge zu holen sind: Ballkontakt, Längenkontrolle, sinnvoller Fit statt Mythos.Parallel brodelt die große Systemfrage: LIV als Showformat, aber ohne Weltranglistenpunkte und ohne die klassische Turnierdramaturgie. Die Runde diskutiert, warum viele Stars offenbar wieder „echte“ Turniere brauchen – und wie ein fairer Weg zurück aussehen könnte, ohne die Spieler zu überrollen, die sich regulär reingearbeitet haben. Mit dabei: Ryder-Cup-Streitpunkte, Strafzahlungen, Spielrechte und das Ego-Thema Weltrangliste.Zwischendrin gibt’s Golf-Alltag in Reinform: die Ballangel als unsexy, aber erstaunlich verbreitete Lebenshilfe, Messe-Vorschau (Hanse Golf, Münchner Golftage) und ein Kuriosum aus Spanien: In Pedreña ist eine lebensgroße Seve-Ballesteros-Statue verschwunden – Aktenzeichen Golf.HighlightsRorys Eisenwechsel als Signal: „mehr Hilfe“ selbst auf TopniveauBlades vs. Cavity: Warum Stolz oft teurer ist als ein FittingLIV: Show, Geld – aber zu wenig Wettkampf-Kitzel und keine WeltranglistenpunkteRückkehr-Regeln: Strafe, Status oder begrenzte Starts – was wäre fair?Ballangel-Debatte: verboten, unsexy, aber psychologisch nachvollziehbarMesse-Ausblick: Was Spieler vor Saisonstart wirklich testen solltenKapitel04:20 Rorys Eisenwechsel: Blades, Cavity und „jede Hilfe zählt“09:40 Was Amateure wirklich optimieren sollten: Kontakt, Längenkontrolle, Fit14:50 LIV als Showformat: Was fehlt ohne Punkte und Druck?22:10 Der Weg zurück: Spielrechte, Fairness, Ryder-Cup-Zoff33:10 Bag-Check-Trends: Driver, Eisen, Putter – was gerade auffällt35:50 Ballangel & Golfkultur: unsexy, aber überall41:40 Messen & Saisonstart: Hanse Golf, Münchner Golftage, Ausblick
Dubai, Messen, Mietschläger: Golf startet ins neue Jahr
35:58|Der Golf-Jahresauftakt führt nach Dubai – sportlich wie thematisch. In dieser Folge von Grün & saftig ordnen Marco Allzeit und Sven Hanft das DP World Tour Dubai Invitational ein. Überraschungssieger Nacho Elvira, ein stark aufspielender Marcel Siem und ein Platz, der trotz perfekter Optik gnadenlos fordernd war. Einschätzungen zu Rory McIlroys Materialtests, schwierigen Schlusslöchern und deutschen Perspektiven beim anstehenden Rolex-Turnier inklusive.Aus erster Hand berichtet Auslandskorrespondent Benedikt Staben aus Dubai – mit Eindrücken direkt vom Platz und nah dran an Marcel Siems Finalrunde. Danach wird es praktisch: Wann lohnt es sich, das eigene Golfgepäck mitzunehmen, wann sind Leihschläger die bessere Wahl? Von Spanien bis Dubai, von Airline-Gebühren bis Spezialanbietern.Zum Abschluss richtet sich der Blick nach Deutschland: Ingo Klöver, Geschäftsführer von Planet Fair, gibt Einblicke in die Golf-Tage München und die Hanse Golf. Was erwartet Besucher, wie steht die Branche – und warum sind die Messen mehr als reine Produktschauen?HighlightsNacho Elviras Sieg beim Dubai Invitational eingeordnetMarcel Siem als bester Deutscher: Analyse & PerspektiveRory McIlroy: neues Setup, bekannte KlasseGolfgepäck vs. Leihschläger – Kosten, Komfort, QualitätIngo Klöver über Trends & Erwartungen der GolfmessenTops & Flops: Vijay Singh, LIV-Gerüchte, harte Realität auf der PGA Tour
Marcel Schneider über Dubai, Equipment und den Weg zum ersten Sieg
46:14|In der zweiten Folge des Jahres wird’s winterhart – und ziemlich konkret. Hinnerk Baumgarten, Sven Hanfft, Julius Allzeit und Bene Staben begrüßen DP-World-Tour-Pro Marcel Schneider. Thema eins: Dubai. Schneider ordnet seine (eher geringe) Chance aufs Dubai Invitational ein, spricht über den schwierigen Saisonauftakt mit kleinen Feldern und Rolex-Event – und warum „Tourkarte haben“ nicht automatisch „mitspielen dürfen“ heißt. Dazu ein ehrlicher Blick ins Bag: Mizuno-Driver-Fitting, Ballwechsel-Experimente (und warum er am Ende wieder auf Bewährtes setzt), plus die Learnings aus seiner starken Saison mit mehr getroffenen Grüns und besserem Putting.Im zweiten Teil geht’s unter die Grasnarbe: Julius spricht mit Marius Schulze von der Sommerfeld AG über Platzpflege im Winter, Sperrgründe, die Tücken von Bodenfrost – und warum Pitchmarken für Greenkeeper deutlich schlimmer sind als Divots.Zum Schluss diskutiert die Runde LIV Golf (Promotion-Format, „No-Names“-Problem, Anthony Kim als Story), die deutsche TV-Landschaft mit Sky und MagentaTV – und schweift kurz zur TGL ab (inklusive Wunsch nach Mixed-Teams). Tops & Flops gibt’s obendrauf: vom leeren Ballautomaten bis zum fast gewonnenen Turnier auf Mallorca.HighlightsMarcel Schneider: Dubai-Realität zwischen Nachrückerstatus und Rolex-Event-PflichtprogrammEquipment-Talk ohne Mythen: Ballwechsel, Spin-Probleme auf harten Grüns und warum Kopf & Vertrauen zählenSaisonfazit: mehr Grüns getroffen, stabiler – und welche Schraube 2026 noch gedreht werden soll (Scoring-Eisen)Wintergrüns vs. Sommergrüns: Sommerfeld erklärt, wann Sperren wirklich nötig sindPitchmarken als Krankheits-Turbo: warum Greenkeeper hier keine Kompromisse kennenLIV, TGL und TV-Rechte: was Formate bringen – und was dem Sport sportlich fehlt
Teig, Frost und 89 Euro: Warum Putten manchmal alles ist
56:58|Ziele für 2026, im Gespräch ECCO Golf Chef Michael Waack – und Tops & Flops vom Wintergolf bis zur Schnee-Schlittenfahrt2026 ist jung, das Wetter eher „Range im Keller“ – aber Gesprächsstoff gibt’s reichlich. Hinnerk Baumgarten meldet sich frisch aus Marbella, berichtet von Regen an der Costa del Sol, Guadalmina Norte – und von einem überraschend treffsicheren 89-Euro-Putter aus dem El Corte Inglés. Coach Benedict Staben liefert dazu den passenden Reality-Check: Honeymoon-Effekt inklusive.Im Tourteil wird’s ernster: Die Runde diskutiert die Lage bei LIV Golf nach dem Aus von Brooks Koepka, die Frage nach Weltranglistenpunkten (vier Runden, aber ohne Cut) und warum „Money rules“ gerade für Spieler außerhalb der PGA Tour so zieht. Blick nach vorn: Bei der LIV-Promotion ab 8. Januar stehen u. a. Nick Bachem, Dominik Voss, Max Rottluff und Max Kieffer am Start – gegen bekannte Namen wie Chris Wood oder Alexander Lévy.
Kerzen an, Cut aus: Golf vorm Fest mit Grün & saftig
55:34|Jahresabschluss bei Kerzenschein: Hinnerk Baumgarten, Julius Allzeit und Coach Benedict Staben holen sich Golf-Journalist Sven Hanfft an den virtuellen Gabentisch – und sortieren die Themen, die kurz vor Weihnachten noch auf dem Grün liegen. Auf Mauritius liefert die DP World Tour Wind, Playoff-Drama und einen Sieger, der gerade kaum zu stoppen ist: Jaden Schaper. Dazu die nüchterne Frage, warum aus deutscher Sicht oft solide Wochen am Ende trotzdem zu weit weg von „ganz vorne“ bleiben.In den USA wird’s familientauglich und vogelwild: Die PNC Championship (ehemals „Father & Son“) produziert Birdies am Fließband – samt Debatte, ob das Format dringend einen neuen Anstrich braucht. Von Langer bis Korda, von Sörenstam bis Daly: Die Runde sammelt Lieblingsduos und kleine Beobachtungen, die hängen bleiben.Zum Schluss wird’s ernst: Die LET-Q-School in Marokko läuft aus deutscher Sicht enttäuschend, gleichzeitig gibt’s Lob für Entwicklungsschritte (u. a. Helen Briem, Nicolai von Dellingshausen). Und dann noch die große Medienfrage: Was bedeuten die aktuellen Meldungen rund um Sky/RTL und Magenta für Golf-Fans 2026? Weihnachtsgrüße inklusive – plus ein O-Ton von Eishockey-Nationalspieler Tim Stützle über seine Golf-Faszination.HighlightsMauritius im Windkanal: Schaper gewinnt erneut im Playoff – und was das über seine Nerven sagtDeutsche Saisonbilanz: solide Cuts, aber selten „dabei, wenn vorne die Post abgeht“PNC Championship: Birdie-Feuerwerk, Familien-Teams – und die Forderung nach FormatwechselQuali-Wege: Jan Schneider über China-Tour, Mark Hammer über Asian-Tour-Q-SchoolLET-Q-School: zwölf Deutsche am Start, keine volle Karte – was bleibt an Hoffnung?Golfrechte 2026: neue Sender, neue Chance – und der Wunsch nach besserer Übertragung