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Ello bleibt zu Hause
ELLO BLEIBT ZU HAUSE - Folge 13: Schokostreuselkirschkäsekuchen!
Ep. 13
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Ein Coronaroman für Kinder. Vom Zuhausebleiben und anderen spannenden Sachen.
„Käseschoko-KirschenStreuselKuchen… StreuselKirschen-Schoko-KuchenKäse… Schokokäse-Kuchen-Kirschen-Streusel! Käsestreusel-Schoko-Kuchen-Kirschen! KuchenSchoko-Streuselkkirschenkäse…" NEIN! Schokostreuselkirschkäsekuchen gibt's! Rezept unter www.stefanieschmidts.de/EllosKuchen
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12. ELLO BLEIBT ZU HAUSE - Folge 12: Sommerzeit & Regenbogen!
08:24||Ep. 12Ein Coronaroman für Kinder. Vom Zuhausebleiben und anderen spannenden Sachen. Heute Nacht wurden die Uhren umgestellt! Das ist vielleicht ein Chaos.. Aber Ello weiß einen super Merksatz! Ello will einen Regenbogen an sein Fenster malen, das machen zur Zeit viele Kinder. Morgen, in Folge 13, wird gebacken! Mit einem super Rezept für alle süßen Schleckermäulchen :)
11. ELLO BLEIBT ZU HAUSE - Folge 11: Kindergartenmittagessenmeeting
11:22||Ep. 11Ein Coronaroman für Kinder. Vom Zuhausebleiben und anderen spannenden Sachen. Papa und sein Freund Oskar haben für Ello, Lea und ihre Kindergartenfreunde etwas ausgetüftelt: ein gemeinsames Mittagessen! Wie das wohl funktionieren soll…? Außerdem hat Lola Radiosendung und Papa muss raus, denn in ihrer Stadt wird morgen ein neuer Bürgermeister gewählt.
10. ELLO BLEIBT ZU HAUSE - Folge 10: Musik, Plantschen und die Sterne
09:27||Ep. 10Ein Coronaroman für Kinder. Vom Zuhausebleiben und anderen spannenden Sachen. Lea spielt auf ihrem Folterinstrument, aber Papa weiß, wie er das Katastrophen-Konzert beendet: sie dürfen in der Badewanne plantschen. Ella will eine Meerjungfrau werden wenn sie groß ist - immerhin ist sie Fisch! Ello ist Waage. Das sind Sternzeichen - und Ello und Lea haben dazu eine wichtige Frage! Außerdem hat Papa eine Überraschung, die er mit den anderen Kindergarteneltern ausheckt…
9. ELLO BLEIBT ZU HAUSE: Folge 9 - Sport!
09:11||Ep. 9Ein Coronaroman für Kinder. Vom Zuhausebleiben und anderen spannenden Sachen. Eigentlich ist alles wie immer, denkt Ello. Er wacht morgens auf, kuckt aus dem Fenster, hört die Vögel zwitschern, sieht die Bäume und die anderen Häuser - und doch ist alles anders. Weil "anders" aber einfach nur "anders" bedeutet und nicht unbedingt schlechter oder besser, macht Ello das Beste daraus und merkt, dass er selber ziemlich viel in der Hand hat…
8. ELLO BLEIBT ZU HAUSE - Folge 8: PIZZAPUZZLEPARTY!
11:00||Ep. 8Ein Coronaroman für Kinder. Vom Zuhausebleiben und anderen spannenden Sachen. Viel zu Essen, viel zu Hören! Und sie machen nicht nur das Beste aus ihrer Situation, sondern auch das Beste aus lauter Einzelteilen: Pizza! Wenn ihr auch Pizza machen wollt, dann klickt hier: https://www.stefanieschmidts.de/pizzapuzzle-pizzaparty Ellos Papas Pizzateig-Rezept habe ich für euch auf meiner website veröffentlicht. Ich würde mich freuen, wenn ihr mir Bilder von eurer Pizza schickt! :) An mail@stefanieschmidts.de oder per instagram @stefanieschmidts Danke!
7. ELLO BLEIBT ZU HAUSE - Folge 7: Wau! Ein Traum!
11:18||Ep. 7Ein Coronaroman für Kinder. Vom Zuhausebleiben und anderen spannenden Sachen. Papa gibt Ello die Antwort auf die Frage, ob Hunde auch mal müssen dürfen und sie haben wieder Mehl. Also gibt es Pfannkuchen - aber leider keinen Ellosaurus! Der Träumerosaurus Rex ist verschwunden! Und Mama hat sich mal wieder mit Tante Neele verquatscht. Schön, dass ihr dabei seid bei Folge 7 von Ello bleibt zu Hause!
6. ELLO BLEIBT ZU HAUSE - Folge 6: Tierisch!
09:15||Ep. 6Ein Coronaroman für Kinder. Vom Zuhausebleiben und anderen spannenden Sachen. Ello muss zur Zeit dauernd an Rudi denken. Rudi ist Timos Hamster. Warum er an Rudi denkt? Hört rein, dann wisst ihr es :) Außerdem telefonieren Ello und Lea wieder mit ihren Großeltern. Oma und Opa haben keinen Hamster. Sie haben einen Vogel. Er heißt Bobby und kann sprechen! Bobby ist ein lustiger Vogel und auch er freut sich, wenn ihr einschaltet bei Ello bleibt zu Hause.
5. ELLO BLEIBT ZU HAUSE - Folge 5: Zeit & Planeten & Picknick!
13:19||Ep. 5Ein Coronaroman für Kinder. Vom Zuhausebleiben und anderen spannenden Sachen. „Zeit muss man nicht haben, sondern sich nehmen!“ Jetzt bleiben sie schon seit über einer Woche zu Hause. Eine Woche ist ziemlich lang, findet Ello, und trotzdem wird es nicht lang-weilig! Ello hat sich nicht nur daran gewöhnt, zu Hause zu bleiben, er findet es von Tag zu Tag schöner! Auch, wenn sich jeder Tag wie ein Wochenende anfühlt, weil Mama und Papa gerade so viel Zeit haben, ist jetzt wirklich Wochenende. Heute ist Sonntag. Mama hätte das fast nicht bemerkt wenn Papa ihr nichts gesagt hätte, weil sie Sonntags oft zu Hause bleiben und jetzt bleiben sie ja jeden Tag zu Hause. Ello findet, dass der Sonntag von allen Wochentagsnamen den allerschönsten Namen hat. SONN-Tag! Wasfür ein schönes Wort. Das klingt viel schöner als „Montag“ oder „Dienstag“ oder „Mittwoch“ oder „Donnerstag“. Nein, Sonntag klingt in Ellos Ohren am schönsten. Sonntag klingt nach Sonne, nach gutem Essen, nach Zeit mit Mama und Papa - einfach, nach einem richtig schönen Tag. Zur Zeit ist jeder Tag ein Sonntag. „Nein!“ Ruft Lea dazwischen. „Freitag“ Wir haben frei! Jeder Tag ist ein frei-Tag!“ Mama lacht und Ello findet, so unrecht hat Lea gar nicht. Ello und Lea haben inzwischen verstanden: Das Virus ist schuld daran, dass sie nicht raus dürfen. Das, das so klein ist, dass man es gar nicht sieht, und es trotzdem abwaschen muss von den Händen. Es macht immer mehr Leute krank, die nicht zu Hause bleiben und sich nicht die Hände waschen und zu viel kuscheln. Darum sollen doch alle zu Hause bleiben! Damit nicht noch mehr Leute krank werden. Das ist doch logisch. Trotzdem gibt es Menschen, die sich nicht an das Verbot halten, und trotzdem nicht zu Hause bleiben sondern sich mit anderen Menschen treffen. Also GENAU DAS, was man NICHT machen soll. Ello versteht nicht, dass die Menschen das nicht verstehen. Mama wirbelt wie ein Wirbelwind durch die Wohnung. Ausmisten will sie! „Ich hatte nie Zeit dafür, jetzt habe ich endlich mehr Zeit!“ - zack, landet schon wieder einer von Mamas alten Pullis in einem großen blauen Sack. „Woher hast Du denn mehr Zeit her, Mama?“, fragt Ello. Mama sagt, weil sie gerade nicht in die Arbeit muss, hat sie jetzt mehr Zeit, aber eigentlich stimmt das nicht: Mama hat genau so viel Zeit wie vorher, sie verbringt sie nur anders. Ello versucht zu erklären, was er meint: „In meinem Buch über die Planeten steht, dass ein Tag 24 Stunden hat. Das wird doch nicht mehr, wenn Du nicht in die Arbeit gehst!“ Da wird Mama nachdenklich und hört auf, Dinge in blaue Säcke zu stopfen. Mama sagt, Ello hat recht: jeder Mensch hat jeden Tag genau gleich viel Zeit. Es kommt nur immer darauf an, wie man seine Zeit verbringt. Für was man sich die Zeit nimmt, die man hat, so wie alle anderen Menschen auch jeden Tag. Ello findet, zur Zeit nehmen sie sich viel mehr Zeit füreinander, wenn man das so sagen kann. Sie nehmen sich füreinander fast alle Zeit, die sie haben. Außer , wenn sie schlafen. Auch Papa wird jetzt hellhörig und setzt sich zu ihnen. „Weißt Du noch, als wir gestern über das Alter gesprochen haben, Ello? So ähnlich ist es auch mit der Zeit. Auch Zeit ist relativ.“ Ello findet das relativ kompliziert, aber er gibt sich Mühe, Papas Worten zu folgen. „Unser Urlaub am Meer: war der lang oder kurz? War das viel oder wenig Zeit?“ Lea ruft dazwischen: „Viiiiel zu kurz! Viel zu wenig Zeit!“. Papa nickt. „Und als ihr heute Morgen Zähne geputzt habt: und ich gesagt habe, dass ihr noch nicht genug geputzt habt…“ - „Wir haben voll lang geputzt!“ Sagt Ello trotzig. Und plötzlich wird es ihm klar: Auch die Zeit ist ein Gefühl. Etwas Kurzes kann einem sehr lang vorkommen, und etwas viel längeres kommt einem viel kürzer vor. Darum gibt es Uhren: die sind wie ein Rahmen für das Gefühl, das wir von Zeit haben. Und damit man weiß, wie spät es ist. Da erinnert sich Ello an ihre Reise in die Berge. Erst vor Kurzem, kurz bevor das alles losging und sie zu Hause bleiben mussten, waren sie im Skiurlaub! Ello war zum ersten Mal Skifahren und hat sich ziemlich gut angestellt, weil ein Bär es ihm beigebracht hat. Ja, die Skischule in Obereggen hatte tatsächlich einen eigenen Bären als Skilehrer, er heißt Bruno und ist der tollste Bär, den Ello jemals getroffen hat. Jedenfalls hat Ello eines Tages nach einem leckeren Essen auf der Skihütte gesagt, er möchte auf die Piste, wo sie heute Morgen waren, die Piste auf der die Sonne scheint. Papa hat gesagt, da scheint gerade keine Sonne weil ja Nachmittag ist. Das hat Ello nicht verstanden. Ihm war nicht bewusst, dass die Sonne Termine hat und es irgendwo geregelt ist, wann sie wo zu scheinen hat. Haben das wohl auch die Politiker festgelegt?! „Nein“, hat Papa gesagt: die Erde dreht sich um die Sonne und dreht sich dabei selber auch noch - dass ihnen nicht schwindlig wird, ist eigentlich ein Wunder, dachte Ello zuerst, aber Papa hat sehr gut weiter erklärt: „Unser Planet, die Erde, ist eine riesengroße Kugel. Sie wandert in einem nicht ganz runden Kreis um die Sonne herum, das dauert ein ganzes Jahr! Und währenddessen dreht sie sich auch selber um die eigene Achse, sie dreht sich in 24 Stunden einmal im Kreis.“ (24 Stunden sind ein Tag, das wusste Ello schon vorher aus seinem Buch über die Planeten.) Weil sie aber so riesig ist, die Erde, merken wir gar nicht, dass sie sich dreht oder dass sie um sie Sonne wandert. Zum Glück! Ello gefällt der Gedanke, dass die Erde um die Sonne tanzt und sich für sie dreht. So wie Lea, als sie im Sommer für Oma im Garten ein Tänzchen aufgeführt hat. Oma saß auf dem Rasen in einem Gartenstuhl und Lea ist um sie herum getanzt. Sie hat sich gedreht in alle Richtungen, damit ihr Kleid sich dreht, ihre Arme in die Luft geschmissen und wenn die Erde auch so um die Sonne tanzt, dann freut sich die Sonne wahrscheinlich so wie Oma. Und die hat sich sehr gefreut und Ello und Lea danach zum Eis essen eingeladen! Aber wir waren ja noch bei der Sache mit der Sonne in den Bergen: Es gibt also eine Skipiste, auf der zwar morgens die Sonne scheint, aber nachmittags nicht mehr, weil dann große Berge Schatten werfen. Ello versteht jetzt auch, warum: Weil die Erde sich dreht und die Sonne bleibt, wo sie ist, sieht es für uns so aus, als würde die Sonne im Tagesverlauf über den Himmel wandern. Dabei drehen WIR uns ja! Also nicht wir selber, aber unser ganzer Planet, auf dem wir wohnen! Darum ist eine Piste einmal in der Sonne und einmal im Schatten. Und darum ist es in der Nacht übrigens auch dunkel: da lässt sich die Welt die Sonne auf den Po scheinen und wirft sich selber einen Schatten mit ihrem dicken Kugelbauch, wenn man das so sagen kann. Ello findet, man kann. Ach ja, die Berge! Schön war es dort. Und die Luft war gut! Es hat ganz anders gerochen als hier in der Stadt, in der sie leben. „Mama, ich möchte mal wieder in die Berge!“, sagt Ello und Mama sagt, dass das eine ganz fabelhafte Idee ist. Weil sie ja aber gerade zu Hause bleiben, können sie nicht selber in die Berge aber sie können sich die Berge nach Hause holen. Ello und Lea sind verdutzt. „Die Berge sind doch viel zu groß, die passen nicht in unsere Wohnung!“, rufen sie. „Höchstens die, die weiter weg sind, die sind etwas kleiner“, fügt Lea hinzu. Mama geht zum Fernsehsessel, nimmt die Fernbedienung und öffnet eine Seite im Internet. Die Seite kennt Ello: dort kann man ganz viele verschiedene Videos anschauen. Mama sucht ein bestimmtes Video, und dann noch eines und noch eines und schon laufen drei Videos gleichzeitig. Eines sieht man auf dem Fernseher: eigentlich ist es kein Video, sondern ein Foto: eine saftig grüne Wiese… in den Bergen! Um die Wiese herum: Berge. Im Hintergrund: Berge. Und ein Berg-See! Und viele Bäume. Ello kann zwar schon ganz gut zählen, aber auf dem Bild, das man im Fernseher sieht, sind so viele verschiedene Grüns, dass Ello das unmöglich zählen könnte. Das Gras ist ganz anders grün als der große Baum auf der linken Seite, der wiederum ist ganz anders grün als der Busch gleich neben ihm, die Bäume auf dem Neben-Berg im Schatten sind ganz anders grün als die in der Sonne - Sogar der Berg-See ist grün! Aber ganz anders grün als alles andere. Die Kuh ist nicht grün, die dort steht, sie ist braun und weiß, so wie Kühe halt aussehen. Plötzlich hört Ello ein kräftiges, lautes: „Muuuuh!“ Und ein anderes, ganz vertrautes Geräusch fliegt auch in seine Ohren: Kuhglocken! Das Geräusch kennt Ello gut, er war mit Oma und Opa auch mal in den Bergen, aber in den Sommerbergen, nicht in den Winterbergen. Es lag kein Schnee und man konnte nicht Skifahren, sondern musste wandern. Oma und Opa mögen Wandern! Ello fand Wandern anfangs nicht so gut, da muss man so viel laufen! Aber als er dann die Kühe auf der Weide gesehen hat mit ihren großen lauten Kuhglocken: da fand er es prima! Kühe haben Glocken um den Hals hängen, damit ihr Hirte sie hört falls sie sich aus dem Staub machen wollen. Das ist sehr clever, findet Ello, und er findet auch, dass man doch einfach Menschen Glocken um den Hals hängen könnte, damit man die hört und bestrafen kann, die nicht zu Hause bleiben. Es gibt noch immer viele Menschen, die einfach nicht zu Hause bleiben und sich treffen und kuscheln und zu wenig Abstand voneinander halten, so dass das Virus viel besser vom einen zum anderen springen kann. Das ist ziemlich dumm, findet Ello, und Mama und Papa sagen, er hat Recht. Sogar er versteht das, dass man halt zu Zeit einfach mal zu Hause bleibt, dabei ist er erst fünf und dann sollten die Erwachsenen Menschen das doch erst recht verstehen, oder? Wenn die wüssten, wie schön man es sich zu Hause machen kann! Ello und seine Familie sitzen vor dem Fernseher auf dem das wunderschöne und wundergrüne Bild aus den Bergen ist und die Kuhglocken läuten und sie hören im Hintergrund einen Gebirgsbach plätschern und die Vögel singen. Mamas Idee war ganz großartig: Die Berge nach Hause holen. Als wäre es noch nicht toll genug, kommt plötzlich Papa aus der Küche. Er balanciert ein großes Tablett aus Holz, mit lauter Brettern aus Holz darauf auf denen köstliches Essen liegt: Wurst, Käse, Brot, Radieschen, Apfelscheiben und Weintrauben. Es sieht aus wie das, was sie auf der Hütte in den Bergen gegessen haben! Jetzt nimmt Papa die Sofadecke, die die vorgestern noch die Decke ihrer Kissen-und-Decken-Burg war, breitet sie auf dem Boden vor dem Fernseher aus und darauf platziert er die ganze Pracht des Essens auf den Holzbrettern. „Ein Picknick!“ Ruft Lea, und lässt sich auf die Decke neben das Essen plumpsen. „Halt! Erst Hände waschen“, rufen Mama und Ello im Chor und sie lachen. Kurz darauf sitzen sie mit frisch gewaschenen Händen bei einem Picknick in den Bergen - in ihrem eigenen Wohnzimmer! Die Sofadecke ist die Picknickdecke und die Kühe im Fernseher muhen und können ihnen nichts wegfuttern. Ello findet es tierisch! Das Wort „tierisch“ hat er von Lola, Mamas Freundin. Wenn sie etwas super findet, sagt sie „tierisch“ und weil Ello Tiere mag, benutzt er das Wort jetzt auch. Die einzigen Tiere, die er in den letzten Tagen gesehen hat, war die Kuh im Fernsehen. Er kuckt sie an, wie sie mit ihrer großen Glocke um den Hals da auf der Weide steht und sie muht und kuckt Ello an, mit ihren großen Kuh-Augen, aber mit welchen auch sonst sie hat ja keine anderen. Wie tierisch schön es doch ist, zu Hause zu bleiben und gleichzeitig in den Bergen zu sein!