Share

cover art for Souveräne KI: Was kostet Unabhängigkeit – und was der Kontrollverlust? DOAG VOICES FutureAI

DOAG VOICES

Souveräne KI: Was kostet Unabhängigkeit – und was der Kontrollverlust? DOAG VOICES FutureAI

Ep. 53
•

Wer kontrolliert die Daten und wie leicht lässt sich ein Anbieter wechseln? Host Dr. Benjamin Linnik spricht mit Helmut Schindlwick und Michael Plaschke von Accenture darüber, wie digitale Souveränität im Unternehmensalltag konkret wird.


Die Gäste stellen ein Werkzeug vor, das Anwendungen auf Cloud-Eignung, Compliance und technische Altlasten untersucht. Die Bewertung kann mit lokalen Sprachmodellen ohne Internetzugang erfolgen. Statische Analysen, KI und vorgegebene Regeln greifen ineinander; Belege aus Code und Anwendungsoberflächen sollen Ergebnisse nachvollziehbar machen.


Hardware allein genügt dabei nicht: Betrieb, Energie, Personal und neue Prozesse gehören ebenso zur Rechnung wie die Risiken langfristiger Abhängigkeit. Welche Maßnahmen aus einem Assessment folgen, entscheidet das Unternehmen.


Außerdem berichten die Gäste von Fallstricken der Entwicklung mit KI: unterschiedliche Wissensstände, zu viele Ideen und individuelle Schnittstellen. Sie erklären, warum dokumentierte Entscheidungen und geschützte Experimentierräume wichtig sind.


–––


Kapitelübersicht:


00:00 – Intro und Vorschau

Der Auftakt gibt Einblicke in die Themen der Folge.


02:23 – Begrüßung und Gäste

Benjamin Linnik stellt das Thema und die beiden Accenture-Experten vor.


05:50 – Warum souverän sein?

Datenhoheit und Entscheidungsfreiheit stehen im Mittelpunkt.


07:49 – Kosten und Kontrollverlust

Die Gäste wägen Investitionen, Betriebsaufwand und Abhängigkeiten ab.


13:02 – Vier Dimensionen

Daten, Betrieb, Technologie und Recht bestimmen die Souveränität.


14:06 – Anwendungen bewerten

Ein lokal betreibbares Werkzeug untersucht das Applikationsportfolio.


17:03 – Wie verlässlich bewertet KI?

Vorgaben, statische Analysen und Modelltests strukturieren die Prüfung.


21:50 – Berichte mit Belegen

Die Gäste erläutern Open Source, Premiumfunktionen und nachvollziehbare Befunde.


29:34 – Vom Befund zur Maßnahme

Ziele und Prioritäten entscheiden über die nächsten Schritte.


34:24 – Fallstricke der Entwicklung

Gemeinsamer Kontext, klare Ziele und passende Schnittstellen werden entscheidend.


40:35 – KI in Prozesse einbauen

Es geht um Sicherheit, Zusammenarbeit und die KI Navigator.


45:23 – Freiräume zum Lernen

Geschützte Spielwiesen sollen Innovation fördern und Berührungsängste abbauen.


50:56 – Fazit und Verabschiedung

Benjamin bündelt den Nutzen des Werkzeugs; ab 52:18 folgen Dank und Podcast-Hinweise.


53:26 – Outro

Die Folge endet mit den Produktionscredits.


–––


Die Top 3 Learnings dieser Episode:


1. Souveränität braucht Abwägung: Datenhoheit, Betrieb, Anbieterwechsel und rechtlicher Rahmen gehören ebenso dazu wie Kosten und Kompetenzen.


2. KI-Assessments brauchen klare Regeln und Belege. Lokale Modelle ermöglichen Analysen, ohne Unternehmensdaten nach außen zu geben.


3. Erkenntnisse brauchen Umsetzung: Prioritäten, dokumentierte Entscheidungen und geschützte Lernräume helfen, KI im Unternehmen zu verankern.


–––


Mehr über Helmut Schindlwick: https://www.linkedin.com/in/schindlwick/


Mehr über Michael Plaschke: https://www.linkedin.com/in/michael-plaschke/


Mehr über SWAO: https://accenture.github.io/SWAO/


Helmut Schindlwick und Michael Plaschke halten eine Keynote auf der KI Navigator 2026: "Souveräne KI: eingebaut, nicht aufgesetzt" | https://meine.doag.org/events/ki/2026/agenda/#agendaId.8785


–––


Mehr über Dr. Benjamin Linnik: https://www.linkedin.com/in/benjaminlinnik/


–––


Mehr über die DOAG: https://www.doag.org


–––


Anstehende DOAG-Konferenzen:


KI Navigator 2026 | 18. & 19. November 2026

https://www.kinavigator.eu/de/home/ | Tickets für KI Navigator: https://meine.doag.org/events/ki/shop/


European Netsuite User Days | 17. & 18. November 2026

https://netsuite.doag.org/de/


DOAG 2026 Konferenz + Ausstellung | 17. - 19. November 2026

https://anwenderkonferenz.doag.org/de/home/


DevLand 2027 | 3. - 5. März 2027

https://www.devland.eu/ | Für die DevLand im Europa-Park in Rust gibt es Early-Bird-Tickets bis einschließlich 13. Januar 2027.

More episodes

View all episodes

  • 52. Wenn KI den Code schreibt: Was müssen wir noch können?

    51:46||Ep. 52
    Code lässt sich delegieren. Doch wer versteht noch das System dahinter? Host Dr. Benjamin Linnik diskutiert mit Veit Heller von cyberwitchery, wie viel technisches Wissen beim Arbeiten mit KI unverzichtbar bleibt – und wo Entwickler loslassen können. An einem Praxisprojekt erklärt Heller, wie er KI-Agenten durch Sandboxes und eingeschränkte Zugriffsrechte absichert. Dabei wird deutlich: Ein Prompt allein ersetzt keine technischen Grenzen. Den Überblick über Architektur und Zusammenspiel der Komponenten müssen Menschen behalten. Außerdem geht es um kleine, klar umrissene Aufgaben und lokale Sprachmodelle: Wann reichen sie aus, welche Daten bleiben dadurch im eigenen Haus und wie lässt sich der Aufwand einordnen? Heller gibt auch einen Einblick in seine AI Architecture Katas für die KI Navigator. Zum Schluss wird es persönlich: Was verändert sich, wenn Entwickler zunehmend Agenten steuern? Die beiden sprechen über berufliche Identität, liegen gebliebene Aufgaben und die Erschöpfung durch ständige Kontextwechsel. ––– Kapitelübersicht 00:00 – Intro und Vorschau Der Auftakt stellt FutureAI und zentrale Gedanken des Gesprächs vor. 01:35 – Begrüßung und Vorstellung Benjamin Linnik begrüßt Veit Heller, der KI durch eigenes Bauen entzaubern will. 05:42 – Wie viel Verständnis braucht es? Die beiden diskutieren Detailwissen, Abstraktion und die Grenzen des Delegierens. 12:09 – KI-Agenten sicher betreiben Ein Praxisprojekt zeigt, warum Zugriffsrechte und Verantwortung zusammengehören. 18:09 – Technische Grenzen setzen Sandboxes und begrenzte Fähigkeiten sichern Agenten über Prompts hinaus ab. 22:37 – Kleine Aufgaben, klare Vorgaben Eng umrissene Aufträge helfen, KI gezielt als Werkzeug einzusetzen. 27:13 – Lokale Modelle im Alltag Die beiden beleuchten Einsatzmöglichkeiten, Datenkontrolle und Hardwarekosten. 34:25 – Vom Coden zum Problemlösen Delegieren verändert das Selbstverständnis und die Aufgaben von Entwicklern. 39:54 – Altlasten endlich angehen Tests, Refactoring und ungeliebte Aufgaben bieten Einstiegspunkte für KI-Agenten. 43:06 – Fokus statt Dauerwechsel Heller berichtet von Erschöpfung und seinem Umgang mit parallelen KI-Sessions. 46:56 – Routinen abgeben Rechnungen, Zeitzettel und wiederkehrende Arbeiten lassen sich automatisieren. 48:51 – Fazit und Verabschiedung Rückblick auf das Gespräch, Dank und Podcast-Hinweise führen zum Outro ab 50:22. ––– Die Top 3 Learnings dieser Episode: 1. Verständnis bleibt entscheidend: Wer KI sinnvoll beauftragen will, braucht Wissen über Architektur, Ziele und Zusammenhänge. 2. Sicherheit braucht technische Grenzen: Zugriffsrechte und Sandboxes müssen unerwünschte Aktionen begrenzen. 3. Klein anfangen lohnt sich: Klar definierte Aufgaben und passende lokale Modelle können entlasten; der eigene Fokus braucht dabei Schutz. ––– Mehr über Veit Heller: https://www.linkedin.com/in/veit-heller/ Erlebe Veit auf der KI Navigator 2026 mit "AI Architecture Katas: Learning by Building Small Models in Plain Python" am Mittwoch 18.11.2026 von 14:00 bis 14:45 Uhr im Raum Riga. Link: https://meine.doag.org/events/ki/2026/agenda/#agendaId.8875 ––– Mehr über Dr. Benjamin Linnik: https://www.linkedin.com/in/benjaminlinnik/ ––– Mehr über die DOAG: https://www.doag.org ––– Anstehende DOAG-Konferenzen: KI Navigator 2026 | 18. & 19. November 2026 https://www.kinavigator.eu/de/home/ European Netsuite User Days | 17. & 18. November 2026 https://netsuite.doag.org/de/ DOAG 2026 Konferenz + Ausstellung | 17. - 19. November 2026 https://anwenderkonferenz.doag.org/de/home/ DevLand 2027 | 3. - 5. März 2027 https://www.devland.eu/ Für die DevLand im Europa-Park in Rust gibt es Early-Bird-Tickets bis einschließlich 13. Januar 2027.
  • 51. KI in der Medizin: Wie viel Vertrauen ist richtig? DOAG VOICES FutureAI mit Dave König und Sandra C. Signore

    01:08:37||Ep. 51
    KI kann bei der Auswertung medizinischer Bilder helfen, Hinweise auf seltene Erkrankungen liefern und Pflegekräfte bei der Dokumentation entlasten. Doch wann wird daraus ein echter Nutzen? In Folge 51 von DOAG VOICES, Edition FutureAI, spricht Dave König mit der Neurologin und Beraterin Dr. Sandra C. Signore über Chancen, Grenzen und das richtige Maß an Vertrauen. Ärzte, Pflegekräfte und Patienten haben unterschiedliche Anforderungen an KI. Signore erläutert, warum ein erfolgreicher Pilot noch keine Nutzung im Alltag garantiert. Gute Umsetzung braucht konkrete Ziele, Beteiligung und Feedback. Wer prüft Ergebnisse, wer entscheidet und wie bleiben fachliche Fähigkeiten erhalten? Datenschutz und Governance gehören für Signore von Anfang an dazu. Sie plädiert für kalibriertes Vertrauen: Chancen nutzen, ohne Fehler zu übersehen. Auch künstliche Empathie steht zur Diskussion: Chatbots können verständnisvoll antworten. Doch ist das echtes Mitgefühl? In "Tech or Myth" geht es um ein Sepsis-Frühwarnsystem und einen Chatbot, der beruhigte Patienten für gesund hält. Eine Geschichte ist wahr, die andere erfunden. ––– Kapitelübersicht: 00:00:00 DOAG VOICES FutureAI Intro inkl. Vorschau 00:01:31 Begrüßung und Vorstellung Sandra verbindet Neurologie mit KI-Beratung. 00:08:09 Gesundheitsfragen an KI Was suchen Patienten neben medizinischen Informationen? 00:13:37 Chancen und Verantwortung KI kann die Diagnostik unterstützen und ärztliche Aufgaben verändern. 00:18:41 Menschliche Urteilskraft Warum Fachwissen und eigene Fähigkeiten erhalten bleiben müssen. 00:26:53 Von der Neurologie zur KI Sandra erzählt von ihrem Weg in die Beratung. 00:32:11 Drei Perspektiven auf KI Ärzte, Pflegekräfte und Patienten haben unterschiedliche Bedürfnisse. 00:38:13 Ausblick auf den KI Navigator Sandra erläutert, warum technische Umsetzung allein nicht genügt. 00:40:39 Künstliche Empathie Ist die zugewandte Antwort eines Chatbots echtes Mitgefühl? 00:42:20 Bindung und Transparenz Das Gespräch beleuchtet emotionale Nähe zu KI und sensible Daten. 00:46:54 Tech or Myth Zwei Geschichten über medizinische KI: Eine ist wahr, eine erfunden. 00:51:08 Studien und Fehlalarme Wie lassen sich Ergebnisse bewerten und Fehler auffangen? 00:54:09 Erfolg und Vertrauen Nutzung, Feedback und Datenlücken prägen den Wert einer Anwendung. 00:59:51 Ethik und wirtschaftliche Interessen Wie findet verantwortungsvolle KI ihren Platz in Organisationen? 01:05:29 Abschluss und Verabschiedung Dave und Sandra schließen das Gespräch und laden zum Austausch ein. 01:07:13 DOAG VOICES FutureAI Outro ––– Die Top 3 Learnings dieser Episode 1. Vertrauen braucht ein Maß: KI sinnvoll nutzen, Ergebnisse prüfen und eigene fachliche Fähigkeiten erhalten. 2. Gute Anwendungen beginnen bei den Bedürfnissen von Ärzten, Pflegekräften und Patienten. Akzeptanz und Nutzung gehören zum Erfolg. 3. Governance gehört an den Anfang: Datenschutz, menschliche Kontrolle und klare Zuständigkeiten müssen Teil der Umsetzung sein. ––– Mehr über Dr. med. Sandra C. Signore, M.A.: https://www.linkedin.com/in/dr-med-sandra-c-signore-m-a-7a4550128/ Website: https://www.sandra-signore.com/ ––– Mehr über Dave König aka Frickeldave: https://frickeldave.de ––– Mehr über die DOAG: https://www.doag.org ––– Anstehende DOAG-Konferenzen: ENUD | European NetSuite User Days | 17. & 18. November 2026 https://netsuite.doag.org/de/ KI Navigator 2026 | 18. & 19. November 2026 https://www.kinavigator.eu/de/home/ DOAG 2026 Konferenz + Ausstellung | 17. - 19. November 2026 https://anwenderkonferenz.doag.org/de/home/ DevLand 2027 | 3. - 5. März 2027 https://www.devland.eu/ Für die DevLand sind bis einschließlich 13. Januar 2027 Tickets mit einer Early-Bird-Rabattierung verfügbar.
  • 50. DevOps braucht Kultur – nicht nur Kubernetes | DOAG VOICES CloudTalk mit Dave König, Janosch Deurer und Stefan Möhrle

    01:00:01||Ep. 50
    DevOps beginnt mit Zusammenarbeit – doch wann helfen Kubernetes, Plattformteams und Automatisierung wirklich? In DOAG VOICES CloudTalk spricht Dave König mit den Corewire-Mitgründern Janosch Dezrer und Stefan Möhrle darüber, wie Entwicklung und Betrieb gemeinsam Verantwortung übernehmen. Kurze Feedbackzyklen und klare Schnittstellen sind wichtiger als das nächste Tool. Sie diskutieren den sinnvollen Einsatz von Containern, die Grenzen der Automatisierung und Beratung, die Wissen vermittelt und Teams selbstständig macht. Wie viel Unabhängigkeit braucht die Cloud? Container können Anbieterwechsel erleichtern; Komfort, Kosten und Entwicklungstempo bleiben Teil der Abwägung. In „Tech or Myth“ rätseln die Gäste über einen heimlich automatisierten Job und eine vermeintliche Cloud im Wohnzimmer. KI-Agenten im Betrieb und der Wert persönlicher Begegnungen runden das Gespräch ab. ––– Kapitelübersicht: 00:00 – DOAG VOICES CoudTalk Intro-Trailer mit Vorschau 01:28 – Begrüßung und Gäste Dave stellt Janosch Steurer und Stefan Möhrle vor. 03:37 – KI-Vorstellung Humorvolle Porträts führen zu Prozessen und Automatisierung. 07:17 – DevOps als Kultur Kurze Feedbackzyklen verbinden Entwicklung und Betrieb. 14:00 – Plattformteams und Verantwortung Klare Schnittstellen sollen neue Silos verhindern. 17:24 – Kubernetes und Schulungen Firmengröße, Nutzen und Motivation bestimmen den Bedarf. 22:52 – Container oder virtuelle Maschine? Stabilität und Aufwand zählen mehr als Technologiedogmen. 25:17 – Steile Thesen im Check Kubernetes, manuelle Deployments und Autoscaling auf dem Prüfstand. 29:26 – Beratung ohne Abhängigkeit Wissenstransfer und frühes Feedback begrenzen unnötige Komplexität. 34:42 – Cloud-Souveränität Container erleichtern Migrationen; Unabhängigkeit hat ihren Preis. 40:02 – Tech or Myth Automatisierter Job oder Wohnzimmer-Cloud: Welche Geschichte stimmt? 45:29 – KI-Agenten im DevOps-Alltag Systemzugriffe, sensible Daten und Kosten stellen neue Anforderungen. 49:41 – Corewires Zukunft Langfristige Begleitung soll Teams zur eigenen Umsetzung befähigen. 53:29 – Community und persönlicher Austausch Meetups und Präsenztrainings schaffen Raum für gemeinsames Lernen. 59:02 – DOAG VOICES CloudTalk Outro-Trailer ––– Die Top 3 Learnings dieser Episode: 1. DevOps braucht gemeinsame Verantwortung: Kultur, klare Schnittstellen und Feedback sind ebenso wichtig wie Werkzeuge. 2. Technik muss zum Bedarf passen: Kubernetes und Automatisierung lohnen sich, wenn ihr Nutzen die zusätzliche Komplexität rechtfertigt. 3. Souveränität beginnt vor dem Anbieterwechsel: Container erleichtern Migrationen; Tempo, Kosten und Abhängigkeiten müssen bewusst abgewogen werden. ––– Mehr über Janosch Deurer: https://www.linkedin.com/in/janosch-deurer/ ––– Mehr über Stefan Möhrle: https://www.linkedin.com/in/stefan-moehrle/ ––– Mehr über Dave König aka Frickeldave: https://frickeldave.de ––– Mehr über die DOAG: https://www.doag.org ––– Anstehende DOAG-Konferenzen: ENUD | European NetSuite User Days | 17. & 18. November 2026 https://netsuite.doag.org/de/ KI Navigator 2026 | 18. & 19. November 2026 https://www.kinavigator.eu/de/home/ DOAG 2026 Konferenz + Ausstellung | 17. - 19. November 2026 https://anwenderkonferenz.doag.org/de/home/ DevLand 2027 | 3. - 5. März 2027 https://www.devland.eu/ Für die DevLand sind bis einschließlich 15. Januar 2027 Tickets mit einer Early-Bird-Rabattierung verfügbar.
  • 49. Daten brauchen Verantwortung: Warum KI mit Datenkultur beginnt – DOAG VOICES DataWorld mit Dave König und Matthias Jung

    54:10||Ep. 49
    Viele Unternehmen wollen KI einsetzen. Doch welche Daten sie dafür haben, wo diese liegen und wer sie verantwortet, bleibt oft unklar. In Folge 049 von DOAG VOICES – Edition DataWorld – spricht Dave König mit Matthias Jung von der ORDIX AG darüber, wie aus Daten tatsächlich Mehrwert entsteht. Matthias versteht Data Governance vor allem als Befähigung: Menschen sollen Daten finden, verstehen und sinnvoll nutzen können. Dafür braucht es Transparenz, Qualität und klare Zuständigkeiten. Ein Datenkatalog kann helfen; die organisatorische Arbeit übernimmt er nicht. Warum machen Dashboards ein Unternehmen noch nicht datengetrieben? Was fehlt einer Excel-Tapete, damit sie zum Handeln motiviert? Und welche Altlasten hinterlässt das wahllose Befüllen von Data Lakes? Das Gespräch verbindet Datenkultur und Data Storytelling mit Erfahrungen aus Unternehmen. In "Cloud Career Hot Takes" diskutieren die beiden in einem Frage-Antwort-Spiel provokante Thesen zu KI, Führungsverantwortung, Kubernetes und der Zukunft des DBA. Zum Abschluss geht es um Oracle, PostgreSQL und MySQL – und um die Frage, was Supportverträge und eigene Kompetenz für digitale Souveränität bedeuten. ––– Kapitelübersicht: 00:00 – DOAG VOICES DataWorld Intro inkl. Vorschau 02:08 – Willkommen und Matthias Jung Vom MySQL-Einstieg zur Verbindung von Technik und Unternehmensstrategie. 06:40 – Data Governance als Befähigung Was Menschen brauchen, um mit Daten Mehrwert zu schaffen. 11:41 – KI macht Datenprobleme sichtbar Neue Datenquellen verschärfen die Frage nach Qualität und Zuständigkeit. 16:06 – Transparenz im Datenchaos Datenkataloge und KI helfen beim Kuratieren, brauchen aber Verantwortliche. 19:24 – Was heißt datengetrieben? Warum Reports allein noch keine Entscheidungen auf Datenbasis schaffen. 22:05 – Kennzahlen mit Bedeutung Dashboards sollen Orientierung geben und Handlungen ermöglichen. 24:37 – Data Lakes und ihre Altlasten Warum Herkunft, Erhebungszweck und Löschfristen mitgedacht werden müssen. 29:32 – Cloud Career Hot Takes Provokante Thesen zu KI-Aktionismus, Datenkatalogen und Führungsverantwortung. 33:52 – Data Storytelling statt Zahlenflut Verständliche Datengeschichten helfen, Menschen zu erreichen. 36:32 – Datenbanken in Kubernetes Matthias erläutert Chancen und Grenzen des Betriebs in Containern. 38:09 – Wie sich die DBA-Rolle verändert Automatisierung eröffnet neue Aufgaben rund um Daten und Governance. 44:32 – Datenbankwahl und Souveränität Warum Kompetenz und Verantwortung über Feature-Vergleiche hinausgehen. 52:10 – DOAG VOICES DataWorld Outro ––– Die Top 3 Learnings dieser Episode: 1. Data Governance braucht Menschen, die Daten verstehen und Verantwortung übernehmen. 2. Kennzahlen schaffen erst Orientierung, wenn Bedeutung und Handlungsbezug klar sind. 3. Digitale Souveränität verlangt bewusste Entscheidungen über Betrieb, Kompetenz und Verantwortung. ––– Mehr über Matthias Jung: https://www.linkedin.com/in/matthias-jung-ordixag/ Matthias auf der DOAG 2026 Konferenz + Ausstellung (17. - 19. November) im NCC in Nürnberg: "Vom Libero zum Spielmacher: Der DBA in der Data Governance": https://meine.doag.org/events/anwenderkonferenz/2026/agenda/agendaView.defaultView/#agendaId.8071 Der Blog von Matthias: https://blog.ordix.de/matthias-jung ––– Mehr über Dave König aka Frickeldave: https://frickeldave.de ––– Mehr über die DOAG: https://www.doag.org ––– Anstehende DOAG-Konferenzen: ENUD | European NetSuite User Days | 17. & 18. November 2026 https://netsuite.doag.org/de/ KI Navigator 2026 | 18. & 19. November 2026 https://www.kinavigator.eu/de/home/ DOAG 2026 Konferenz + Ausstellung | 17. - 19. November 2026 https://anwenderkonferenz.doag.org/de/home/ DevLand 2027 | 3. - 5. März 2027 https://www.devland.eu/ Für die DevLand sind bis einschließlich 15. Januar 2027 Tickets mit einer Early-Bird-Rabattierung verfügbar.
  • 48. Wie sicher ist Software im Zeitalter der KI? DOAG VOICES FutureAI – mit Dr. Benjamin Linnik und Franz Bettag

    48:14||Ep. 48
    KI kann Sicherheitslücken aufspüren und beim Programmieren helfen. Doch was passiert, wenn dieselben Fähigkeiten auch Angriffe erleichtern? Sicherheitsforscher Franz Bettag berichtet Dr. Benjamin Linnik, wie er KI bei der Suche nach Schwachstellen einsetzt – und warum Unternehmen dabei ihren bestehenden Code nicht aus dem Blick verlieren sollten. Was sollten Unternehmen tun, wenn KI immer mehr Code schreibt? Bettag empfiehlt bewährte Entwicklungsmethoden wie testgetriebenes Arbeiten und rät, auch den über Jahre gewachsenen Bestandscode zu prüfen. Beide diskutieren zudem, weshalb leistungsfähige Modelle zugleich für Verteidiger und Angreifer interessant sind – und welche Schwierigkeiten Zugangsbeschränkungen für Sicherheitsprüfungen schaffen können. Das Gespräch führt von europäischen Rahmenbedingungen und lokal betriebenen Modellen bis zur praktischen Modellauswahl: Eigene Tests helfen Unternehmen zu beurteilen, welches Modell für welche Aufgabe gut genug und bezahlbar ist. Zum Schluss geht es darum, Fachwissen in gezielte Anweisungen für KI-Agenten zu übertragen und Ideen schneller umzusetzen. HINWEIS: Die Folge wurde am 3. September 2026 aufgenommen – dem Tag, an dem OpenAI GPT-6 Astra vorgestellt hat. Franz Bettag bezieht sich im Gespräch mehrmals auf die für diesen Tag angekündigte, aber zu diesem Zeitpunkt noch nicht realisierte Release. –– Kapitelübersicht: 00:00 – DOAG VOICES Intro mit Teaser, Folge 48, Edition FutureAI 00:55 – Franz Bettag und die Suche nach echten Sicherheitslücken Wie er KI für Schwachstellenmeldungen einsetzt und Fehlalarme vermeidet. 04:45 – Sicherer Code beginnt bei der Entwicklung Bettag spricht über Tests, KI-generierten Code und Risiken im Bestand. 09:20 – Mächtige Modelle, begrenzter Zugang Warum Sicherheitsforschung und der Schutz vor Missbrauch in Konflikt geraten können. 14:15 – Wie schnell verändert KI die Sicherheitslage? Die beiden sprechen über Fortschritte bei KI-Agenten und mögliche Folgen für Unternehmen. 19:17 – AGI, Regulierung und Europas Rolle Aus der technischen Debatte wird die Frage, wie Innovation gefördert werden kann. 25:34 – Modelle im eigenen Betrieb: Wie viel Vertrauen ist möglich? Es geht um Daten, Hosting, offene Modelle und mögliche Manipulationen. 31:45 – Prognosen und der passende Modelleinsatz Bettag und Linnik diskutieren Leistungsversprechen, Kosten und eigene Benchmarks. 39:00 – Unternehmenswissen für KI-Agenten nutzbar machen Warum gezielte Skills hilfreicher sein können als eine einzige große Anweisungsdatei. 42:45 – Von der Idee zur Umsetzung Ein Marketingbeispiel und Erfahrungen aus Hackerwettbewerben zeigen das Tempo der Veränderung. 46:51 – DOAG VOICES Outro, Folge 48, Edition FutureAI –– Die Top 3 Learnings dieser Episode: 1. KI-generierter Code braucht klare Anforderungen und verlässliche Tests; bestehender Code verdient ebenfalls eine Sicherheitsprüfung. 2. Modellleistung und Kosten lassen sich am besten anhand eigener, überprüfbarer Aufgaben vergleichen. 3. KI-Agenten arbeiten gezielter, wenn sie für eine Aufgabe nur das relevante Fachwissen erhalten. –– Mehr über Franz Bettag: https://www.linkedin.com/in/franzbettag/ Franz Bettag spricht auf der KI Navigator 2026 (18. & 19. November) im NCC in Nürnberg: https://meine.doag.org/events/ki/2026/agenda/#agendaId.8877 ––– Mehr über Dr. Benjamin Linnik: https://www.linkedin.com/in/benjaminlinnik/ ––– Mehr über die DOAG: https://www.doag.org ––– Anstehende DOAG-Konferenzen: KI Navigator 2026 | 18. & 19. November 2026 https://www.kinavigator.eu/de/home/ ACHTUNG: Für die KI Navigator 2026 in Nürnberg können noch bis zum 29. September stark rabattierte Tickets erworben werden! DOAG 2026 Konferenz + Ausstellung | 17. - 19. November 2026 https://anwenderkonferenz.doag.org/de/home/ Auch hier läuft die Early-Bird-Aktion noch bis 29. September. DevLand 2027 | 3. - 5. März 2027 https://www.devland.eu/
  • 47. Vom KI-Wunschzettel zum Business Impact – DOAG VOICES FutureAI mit Dr. Benjamin Linnik und Udo Latino

    50:06||Ep. 47
    Warum scheitern KI-Projekte, obwohl die Technologie verfügbar ist? Dr. Benjamin Linnik spricht mit Udo Latino, Co-Founder von dUb IMPACT, darüber, wie aus Ideen messbare Wertschöpfung wird. Entscheidend sind drei Faktoren: Wertbeitrag, Daten und Menschen. Am Anfang steht ein reales Problem, das KI besser lösen kann als herkömmliche Mittel. Auch eine mäßige Datenlage ist kein Ausschlusskriterium. Wichtig sind ein passender Use Case und die frühe Beteiligung der Menschen im Unternehmen. Für den Mittelstand empfiehlt Latino kleine, sichtbare Schritte: Quick Wins sollen binnen sechs Monaten Ergebnisse liefern und ihre Investition spätestens nach eineinhalb Jahren einspielen. Linnik und Latino diskutieren dazu Beispiele aus Verwaltung und Support, AI First, laufende Kosten, Datenschutz, europäische Modelle und eine Methodik, die vom KI-Wunschzettel zur fundierten Handlungsempfehlung führt. --- Kapitelübersicht: 00:00 – DOAG VOICES FutureAI Intro 00:55 – Businessperspektive auf KI Wie dUb IMPACT KI in Wertschöpfung übersetzt. 03:14 – Wert, Daten und Menschen Drei Faktoren entscheiden über Erfolg oder Scheitern. 06:10 – Trotz Datenlücken startklar Warum verschlafene Digitalisierung KI nicht verhindert. 09:22 – Mit Quick Wins Vertrauen schaffen Kleine Leuchtturmprojekte begrenzen das Risiko. 12:36 – Unsichtbare Potenziale finden Oft steckt der größte Effekt in unscheinbaren Teilprozessen. 15:31 – KI als Verstärker Latino beschreibt hybride Jobs und ergänzte menschliche Arbeit. 18:42 – Mittelstand statt Silicon Valley Knappe Ressourcen verlangen eine realistische Strategie. 21:28 – Das richtige Problem lösen Voicebot und Support zeigen den Unterschied zwischen Technik und Wirkung. 24:03 – AI First trifft Realität Prozesse neu zu denken muss schrittweise gelingen. 29:07 – Kosten und ROI Auch laufende Ausgaben gehören in die Rechnung. 34:04 – Daten und Infrastruktur Cloud, eigene Systeme und europäische Modelle im Vergleich. 39:23 – Vom Wunschzettel zum Konzept Potenzialcheck, Design Sprint, Nutzertests und KPIs strukturieren die Auswahl. 45:09 – Praxis beim KI Navigator Fünf Referenzprojekte sollen Erfolge und Hürden zeigen. 47:45 – Fazit und Ausblick Jedes Unternehmen kann Daten- und KI-Unternehmen sein. 49:46 – DOAG VOICES FutureAI Outro ––– Die Top 3 Learnings dieser Episode: 1. KI-Projekte beginnen mit einem relevanten Problem, nicht mit einem Tool. 2. Quick Wins verbinden frühe Ergebnisse mit Beteiligung und Lernen. 3. Gute Entscheidungen berücksichtigen Daten, Menschen, Kosten, KPIs und ROI. ––– Mehr über Udo Latino: https://www.linkedin.com/in/udo-latino/ Udo Latino spricht auf der KI Navigator 2026 am 18. & 19. November im NCC in Nürnberg: https://meine.doag.org/events/ki/2026/agenda/#agendaId.8701 ––– Mehr über Dr. Benjamin Linnik: https://www.linkedin.com/in/benjaminlinnik/ ––– Mehr über die DOAG: https://www.doag.org ––– Anstehende DOAG-Konferenzen: KI Navigator 2026 | 18. & 19. November 2026 https://www.kinavigator.eu/de/home/ ACHTUNG: Für die KI Navigator 2026 in Nürnberg können noch bis zum 29. September stark rabattierte Tickets erworben werden! DOAG 2026 Konferenz + Ausstellung | 17. - 19. November 2026 https://anwenderkonferenz.doag.org/de/home/ Auch hier läuft die Early-Bird-Aktion noch bis 29. September. DevLand 2027 | 3. - 5. März 2027 https://www.devland.eu/
  • 46. KI im Mittelstand: Der größte Hebel liegt im Hintergrund – DOAG VOICES FutureAI mit Dr. Benjamin Linnik und Patrick Schnell

    57:52||Ep. 46
    Host Dr. Benjamin Linnik spricht mit dem Gast Patrick Schnell, Gründer der Schnell Digital GmbH, darüber, warum der größte KI-Hebel im Mittelstand nicht im nächsten Chatbot, sondern in unspektakulären Geschäftsprozessen liegt. Schnell plädiert dafür, zuerst jene Routinen zu automatisieren, die Zeit kosten und niemand gern erledigt. Beide diskutieren, wann bestehende Abläufe verbessert und wann Prozesse konsequent „AI First“ neu gedacht werden sollten. Entscheidend ist nicht nur, was technisch möglich ist: Kundenbeziehungen, Erfahrungswissen und die Akzeptanz der Beschäftigten bestimmen, wo Menschen unverzichtbar bleiben. Ein gescheitertes Projekt zeigt, wie gute Technik an schlechter Kommunikation scheitert. Gegenbeispiel ist die KI-gestützte Verteilung eingehender Service-E-Mails – ein risikoarmer Anwendungsfall mit direktem Nutzen. Zum Abschluss geht es um Datenschutz und Modellwahl. Lokale Modelle, deutsche Rechenzentren sowie Anonymisierung und Pseudonymisierung können sensible Prozesse absichern. Patrick Schnell erläutert zudem, was das Publikum seines Vortrags auf der KI Navigator erwartet. ––– Kapitelübersicht: 00:00 – DOAG VOICES FutureAI – Intro 00:17 – KI unterhalb der Oberfläche Patrick Schnell stellt seine Arbeit mit mittelständischen Unternehmen vor. 02:14 – KI für ungeliebte Arbeit Warum Routinen und Dokumentation gute Einstiegspunkte sind. 05:10 – Hype ist noch keine Strategie ChatGPT-Zugänge und Avatare ersetzen keinen Geschäftsprozess. 08:04 – Der unsichtbare Kollege KI unterstützt idealerweise unauffällig im Hintergrund. 11:25 – AI First oder schrittweise? Radikales Neudenken trifft auf pragmatische Optimierung. 15:30 – Prozesse und Gewohnheiten Neue Technik allein erzeugt noch kein besseres Ergebnis. 22:38 – Effizienz oder Perfektion? Wo 80 Prozent genügen – und wo Erfahrung und Vertrauen zählen. 32:17 – Praxis statt Hype Patrick gibt einen Ausblick auf seinen Vortrag bei der KI Navigator. 36:40 – Vom Workshop zur Umsetzung KI-Projekte brauchen Daten, Schnittstellen und langfristige Begleitung. 42:38 – Wenn Kommunikation Projekte stoppt Ein technisch gutes Vorhaben scheitert an Angst und fehlender Einbindung. 48:22 – Datenschutz ohne Stillstand Lokale Modelle, Pseudonymisierung und Modellwahl eröffnen sichere Wege. 57:36 – DOAG VOICES FutureAI – Outro ––– Die Top 3 Learnings dieser Episode: 1. Der beste Einstieg liegt oft in lästigen, risikoarmen Routinen mit sofort erkennbarem Nutzen. 2. KI-Projekte scheitern häufiger an fehlender Kommunikation und Akzeptanz als an der Technik. 3. On-Premise-Modelle, europäische Anbieter und Pseudonymisierung machen Datenschutz gestaltbar. ––– Mehr über Patrick Schnell: https://www.linkedin.com/in/patrick-schnell-/ Das in der Folge besprochene Buch von Patrick schnell heißt "ChatGPT in Softwareprojekten". Es ist 2024 im Verlag O’Reill erschienen. Erwerben kann man es über: https://www.schnell.digital/de/book-chatgpt-in-softwareprojekten Erlebe Patrick Schnell auf der KI Navigator 2026 am 18. & 19. November 2026 in seinem Vortrag über "Geschäftsprozesse als unterschätzten KI-Hebel im Mittelstand". https://meine.doag.org/events/ki/2026/agenda/#agendaId.8774 ––– Mehr über Dr. Benjamin Linnik: https://www.linkedin.com/in/benjaminlinnik/ ––– Mehr über die DOAG: https://www.doag.org ––– Anstehende DOAG-Konferenzen: KI Navigator 2026 | 18. & 19. November 2026 https://www.kinavigator.eu/de/home/ ACHTUNG: Für die KI Navigator 2026 in Nürnberg können noch bis zum 29. September stark rabattierte Tickets erworben werden! DOAG 2026 Konferenz + Ausstellung | 17. - 19. November 2026 https://anwenderkonferenz.doag.org/de/home/ Auch hier läuft die Early-Bird-Aktion noch bis 29. September. DevLand 2027 | 3. - 5. März 2027 https://www.devland.eu/ Aufgepasst: Für die DevLand 2027 sind noch bis zum 18. September 2026 sogenannte Super-Saver-Tickets mit großer Ersparnis erhältlich.
  • 45. DOAG VOICES CloudTalk – Women in Tech auf der CloudLand 2026 | Mit Dave König, Hanna Schwab und Katarina Medger

    50:44||Season 0, Ep. 45
    Wie gewinnen wir mehr Frauen für technische Berufe – und was muss sich verändern, damit sie dort auf Augenhöhe arbeiten können? Auf der CloudLand 2026 spricht Dave König mit den Data- und AI-Expertinnen Katarina Medger und Hanna Schwab von der teccle group. Ausgehend von der Podiumsdiskussion "Women in Tech" berichten die beiden über Rollenklischees, fehlende Vorbilder und Situationen, in denen Frauen ihre technische Kompetenz stärker beweisen müssen. Sie diskutieren, was Schulen, Familien, Unternehmen und männliche Allies beitragen können – und warum Sichtbarkeit entscheidend ist. Danach geht es um Daten und AI: Katarina und Hanna erklären, wie Microsoft Fabric Datenintegration, Analytics, Governance, Machine Learning und Power BI auf einer Plattform verbindet. Zugleich zeigen sie, weshalb eine "Single Source of Truth", klare Strukturen und die Zusammenarbeit zwischen IT und Fachbereichen wichtiger sind als das nächste Tool. Zum Abschluss erzählt Hanna, wie Networking leichter gelingt und wie sie ein Würzburger Chapter der Global AI Community aufgebaut hat. Ein Gespräch über technische Kompetenz, Kommunikation und Communities, die Menschen miteinander ins Gespräch bringen. ––– ## Kapitelübersicht **00:00 – DOAG VOICES CloudTalk Intro** Der Editionstrailer eröffnet die Folge. **00:28 – Willkommen von der CloudLand 2026** Dave König begrüßt Katarina Medger und Hanna Schwab und stellt ihre Themen vor. **02:24 – Women in Tech: Erfahrungen vom Panel** Die Gäste sprechen über Rollenklischees, Vorurteile und Begegnungen auf Augenhöhe. **07:51 – Strukturelle Hürden beginnen früh** Schule, Berufsberatung und tradierte Rollenbilder beeinflussen den Weg in die IT. **18:13 – Datenprojekte sind Kommunikationsprojekte** Eine gemeinsame Datenbasis gelingt nur, wenn Fachbereiche und IT zusammenarbeiten. **24:59 – Microsoft Fabric verständlich erklärt** Die Plattform verbindet Datenintegration, Analytics, Governance, Power BI und AI. **37:16 – Vom Hello World zur Community** Hanna zeigt, wie Networking leichter wird und aus Kontakten Communities entstehen. **47:15 – AI braucht gute Daten** Die Gäste erklären, warum Analytics, Fabric und AI nicht mehr getrennt gedacht werden können. **50:13 – DOAG VOICES CloudTalk Outro** ––– ## Die Top 3 Learnings dieser Episode 1. Mehr Frauen in der IT brauchen Sichtbarkeit, Vorbilder und Gespräche auf Augenhöhe. 2. Erfolgreiche Daten- und AI-Projekte beginnen mit klaren Anwendungsfällen, verlässlichen Daten und gemeinsamer Kommunikation. 3. Networking ist erlernbar: Wer bei der Vorstellung einen Anknüpfungspunkt mitliefert, erleichtert den Einstieg ins Gespräch. ––– ## Mehr über Hanna Schwab https://www.linkedin.com/in/hanna-schwab/ ––– ## Mehr über Katarina Medger: https://www.linkedin.com/in/katarina-medger/ ––– ## Mehr über Dave König aka Frickeldave: https://frickeldave.de ––– ## Mehr über die DOAG: https://www.doag.org ––– ## Anstehende DOAG-Konferenzen: **KI Navigator 2026 | 18. & 19. November 2026** https://www.kinavigator.eu/de/home/ **DOAG 2026 Konferenz + Ausstellung | 17. - 19. November 2026** https://anwenderkonferenz.doag.org/de/home/ **DevLand 2027 | 3. - 5. März 2027** https://www.devland.eu/ ––– ## Buchempfehlung von Hanna Schwab bezüglich Speed-Networking & Gesprächseröffnung: **Leil Lowndes**: How to Talk to Anyone (HarperElement 2014, 352 Seiten, Englisch)