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Dami Charf - Wie wir werden, die wir sind

Bist du ein unsichtbares Opfer? Das Trauma, über das niemand spricht

Hier findest du den Blogartikel, der das Thema vertieft: https://traumaheilung.de/bin-ich-ein-opfer/


Hast du schon mal Dinge gehört oder gesehen, die du kaum aushalten konntest? 

Vielleicht musstest du als Kind Dinge ansehen, die anderen angetan wurden und hast sogar bis heute ein schlechtes Gewissen darüber, dass es dir damit schlecht geht, denn: Du warst ja nicht betroffen. 


Vielleicht wurden dir schon Geschichten erzählt, die dir für immer im Gedächtnis bleiben werden. Auch Zuhören kann eine langanhaltende Wirkung auf dich haben. Oder du arbeitest in einem helfenden Beruf und musstest schon viel Furchtbares sehen. 

All diese Dinge haben eine Wirkung auf uns. Darum geht es in diesem Video

Mehr Informationen findest du auf https://traumaheilung.de/ oder https://www.damicharf.com/

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  • Dami berät – #24 Gabriele – Wenn man immer auf der Hut ist

    38:32|
    Ständiges Scannen. Immer schon schauen, was als nächstes schiefgehen könnte. Und selbst wenn sich etwas auflöst – keine wirkliche Erleichterung, weil das nächste schon wartet. Kennst du das?Gabriele bringt genau das mit in ihre Beratung und wir kommen schnell dahin, wo es wirklich weh tut: die frühe Erfahrung, dass die Welt nicht sicher ist. Dass Loslassen bedeutet, schutzlos zu sein. Dass Kontrolle das Einzige war, was damals geholfen hat – und heute trotzdem nicht reicht.
  • Warum Jahre Therapie manchmal nichts (oder nur wenig) bringen

    17:03|
    Meine ausführlichen Beitrag zum Video findest du unter: https://traumaheilung.de/in-therapie-weiterkommen/Manche Menschen sitzen jahrelang in Therapie, haben alles verstanden und doch fühlt sich das Leben noch immer nicht lebendig an. Die meisten Betroffenen denken irgendwann, dass mit ihnen einfach etwas nicht stimmt. Im schlimmsten Fall bekommen sie noch von Therapeuten gesagt, sie seien therapieresistent. In diesem Video erkläre ich, warum dies so ist und es nicht an den Klienten liegt, dass Therapie nicht funktioniert und oft nichtmal an den Therapeuten, sondern an der Art und Weise, wie Therapie ausgeübt wird.
  • Dami & Leo - #30 - Vom Mut, aufzuhören

    48:36|
    Wann ist eigentlich der richtige Zeitpunkt, mit etwas aufzuhören? Nicht weil etwas schlecht geworden ist – sondern weil es einfach Zeit für Neues ist.In dieser Folge spreche ich mit Leo über genau das: Wir beenden unsere gemeinsame Gesprächsreihe – zumindest vorerst. Und das ist kein Drama, sondern eine bewusste Entscheidung. Wir reden darüber, warum wir als Gesellschaft so gut im Erschaffen sind, aber kaum im Loslassen. Warum „Ja gesagt zu haben" nicht bedeutet, für immer dabei bleiben zu müssen. Und was es braucht, um überhaupt zu spüren, ob etwas noch lebendig ist – oder ob man schon längst auf Autopilot läuft.Außerdem: Push- vs. Pull-Motivation, die Frage „Für wen mache ich das eigentlich?", was Erfolg wirklich bedeutet – und warum manchmal weniger mehr ist.Wann ist genug genug? Das ist vielleicht die wichtigste Frage, die wir uns viel zu selten stellen.
  • Deine Traumatherapie hilft nicht? Das ist der Grund

    09:15|
    Viele Menschen suchen in einer Traumatherapie Hilfe – und erleben das Gegenteil: Sie fühlen sich danach schlechter als vorher, überfordert, leer oder völlig durcheinander.Das bedeutet nicht, dass Therapie grundsätzlich „falsch“ ist. Aber manchmal passiert etwas, das in den vielen Therapiegesprächen übersehen wird: Das Nervensystem kann nur so viel Aktivierung halten, wie es regulieren kann.In diesem Video spreche ich darüber, warum Traumatherapie dir auch schaden kann, wann Reden zu viel ist, was im Körper wirklich passiert und wie Heilung ohne Überforderung geschehen kann.
  • Du bist nicht dein Nervensystem

    07:04|
    Du hast ein Nervensystem, aber du bist nicht dein Nervensystem. Wir leben inzwischen in einer Beruhigungskultur – und ich sage dir: Ständige Beruhigung ist nicht die Lösung. Ja, unser Nervensystem hat enormen Einfluss. Ich wäre die Letzte, die das bestreitet. Aber es ist kein abgetrenntes System, das alleine vor sich hin agiert. Ob du dich bewegst oder den ganzen Tag sitzt. Ob du echten Kontakt hast oder einsam bist. Ob deine Umgebung Lebendigkeit ermöglicht oder verhindert – all das formt mit, wie dein Nervensystem reagiert. Die Frage ist also nicht nur: Wie reguliere ich mich? Sondern: Wie lebe ich?
  • Dami berät – #23 Jasmin – Wenn Beziehungen zu schnell erkalten

    46:58|
    Jasmin kommt mit der Frage zu mir, warum sie sich immer wieder so unzufrieden fühlt? Eine kurze Zeitlang sind Beziehungen, Jobs, Freundschaft schön, doch dann fühlt es sich nicht mehr "warm" an.Wir ergründen zusammen, warum das so sein könnte und kommen dabei ihren Mustern und Ängsten ein gutes Stück näher.Kennst du das auch? Dann kann dir diese Folge einige Antworten darauf geben, warum du immer wieder das Gleiche fühlst. 
  • Dami & Leo - #29 - Wie Heilung zum Stressfaktor wird

    35:36|
    Ich habe mal vor einigen Jahren aufgeschrieben, was ich in einer Woche alles tun sollte: Sport machen. Gesund kochen. Zeit mit der Beziehung verbringen. Freunde treffen. Lesen. Spazieren gehen. Arbeiten. Übungen machen, die mir gut tun. Mich therapeutisch mit Themen auseinandersetzen. Meditieren. Und, und, und…Meine Woche hätte 350 Stunden haben müssen.Kennst du das?Kein Wunder, dass wir alle immer mehr das Gefühl haben, gestresst zu sein. Es ist faktisch nicht möglich. Nicht weil wir kollektiv undiszipliniert wind – sondern weil es schlicht nicht geht.
  • Warum du es allen recht machst – und dich selbst vergisst

    15:18|
    People Pleasing hat nichts mit Freundlichkeit zu tun.Es ist die Angst, dass jemand böse werden könnte. Die Angst, abgelehnt zu werden. Also versuchen Menschen mit diesem Verhalten, es allen recht zu machen –außer sich selbst.In diesem Gespräch mit meiner Kollegin Andrea, geht es genau darum und vor allem auch, woher dieses Verhalten kommt. Menschen die in einem chronischen People pleasing leben, machen dies nicht, weil es so angenehm ist, sondern weil es eine Überlebensstrategie war, die nun schwer wieder zu verlernen ist.