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Constantin Schreiber


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  • Israelische Sicherheitsexpertin – "Man sollte schnell zuschlagen"

    20:09|
    Im Gespräch mit Constantin Schreiber analysiert die israelische Sicherheitsexpertin Or Rabinowitz die aktuelle Iran-Politik der USA, Israels und der Golfstaaten. Sie erklärt, warum sich die israelische Regierung auffällig zurückhält, um der Protestbewegung im Iran nicht zu schaden, und warum es innerhalb Israels dennoch unterschiedliche Haltungen zu einem möglichen Militärschlag gibt. Zugleich diskutiert sie die Grenzen militärischer Optionen: Ein einzelner Schlag könne das Regime in Teheran kaum zu Fall bringen. Entscheidend sei letztlich der Druck von innen.

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  • Historische Proteste im Iran – Kehrt der Schah zurück?

    24:14|
    Es sind Proteste, wie sie der Iran seit der Islamischen Revolution von 1979 nicht erlebt hat. Das Regime scheint zu wanken, aber fällt es auch? In dieser Folge spricht Constantin Schreiber mit dem Politico-Journalisten Tim Ross: Der Brite hat den Sohn des letzten Schah begleitet und erklärt die mögliche Rolle von Reza Pahlavi in einem Iran ohne autoritäre Führung sowie Möglichkeiten des Wandels hin zu einer repressionsfreien Staatsform. Außerdem sprechen die beiden über die ungewöhnliche Zurückhaltung von Donald Trump und die Möglichkeit, dass das Regime sich am Ende doch gegen die Protestbewegung durchsetzen könnte.Den Artikel von Tim Ross zur Lage im Iran findet ihr unter diesem Link.Euch gefällt der Podcast, lasst eine Bewertung und ein Abo da! Ihr habt Fragen, Kritik oder Themenvorschläge? Schreibt eine Mail. Folgt Constantin auf Instagram & auf X. Redaktion: Antonia Beckermann, Josefin Herrmann & Wim OrthProduktion: Sermet Agartan Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.htmlDatenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
  • Meinungsfreiheit – Humor und die Angst vor Shitstorms

    19:29|
    Vince Ebert, Comedian und Physiker, spricht mit Constantin Schreiber über Humor, Satire und Meinungsfreiheit. Warum verletzen Witze heute schneller Gefühle? Wo beginnt Selbstzensur – und wo liegen die Grenzen des Sagbaren? Ebert erklärt, warum Humor kein Wohlfühlprogramm ist, weshalb Satire gesellschaftlich notwendig bleibt und warum freie Gesellschaften auch unbequeme Pointen aushalten müssen. Ein Gespräch aus der „Constantin Schreiber Late Night“. Tickets für die „Constantin Schreiber Late Night“ am 29. Januar 2026 gibt es hier. Euch gefällt der Podcast, lasst eine Bewertung und ein Abo da! Ihr habt Fragen, Kritik oder Themenvorschläge? Schreibt eine Mail. Folgt Constantin auf Instagram & auf X. Redaktion: Antonia Beckermann & Josefin HerrmannProduktion: Sermet Agartan Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.htmlDatenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
  • Leben im Westjordanland – Alltag unter Druck

    19:02|
    Reportage aus dem Westjordanland: Ramallah wirkt auf den ersten Blick wie eine normale, geschäftige Stadt. Doch hinter offenen Cafés und belebten Straßen steckt ein Alltag, der von Unsicherheit, wirtschaftlicher Not und politischen Blockaden geprägt ist. Constantin Schreiber spricht mit Jugendlichen, Unternehmern und Experten darüber, wie sich Leben, Arbeit und Zukunft in Ramallah verändert haben und warum die Region zugleich von äußerem Druck und inneren Konflikten belastet wird. Euch gefällt der Podcast, lasst eine Bewertung und ein Abo da! Ihr habt Fragen, Kritik oder Themenvorschläge? Schreibt eine Mail. Folgt Constantin auf Instagram & auf X. Redaktion: Antonia Beckermann & Josefin HerrmannProduktion: Sermet Argatan Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.htmlDatenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
  • Krippe und Krise – Weihnachten in Bethlehem

    26:05|
    Weihnachten in Bethlehem: Constantin Schreiber reist in die Geburtsstadt Jesu. In einer Zeit, in der der Tourismus ausbleibt und die Region von Konflikten geprägt ist, spricht er mit Priestern und Einwohnern darüber, wer in Krisenzeiten überhaupt noch hierherkommt, um Weihnachten zu feiern – und wie das Miteinander von Christen und Muslimen heute aussieht.Euch gefällt der Podcast, lasst eine Bewertung und ein Abo da! Ihr habt Fragen, Kritik oder Themenvorschläge? Schreibt eine Mail. Folgt Constantin auf Instagram & auf X. Redaktion: Antonia Beckermann & Josefin HerrmannProduktion: Sermet Argatan Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.htmlDatenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
  • Alice Schwarzer – Das Kopftuch symbolisiert ein Unrechtssystem

    23:15|
    Publizistin Alice Schwarzer spricht mit Constantin Schreiber über Islamismus, Antisemitismus und Feminismus. Es geht um Kopftuch und Kulturkampf, um die Lage im Iran und um linken Identitätsfeminismus – und warum diese Themen für so viel gesellschaftliche Sprengkraft sorgen. Ein Gespräch aus der „Constantin Schreiber Late Night“. Tickets für die Veranstaltung am 29. Januar 2026 gibt es hier. Euch gefällt der Podcast, lasst eine Bewertung und ein Abo da! Ihr habt Fragen, Kritik oder Themenvorschläge? Schreibt eine Mail.Folgt Constantin auf Instagram & auf X.Redaktion: Antonia Beckermann & Josefin HerrmannProduktion: Sermet ArgatanImpressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.htmlDatenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.htmlHosted on Acast. See  for more information.
  • Mittelmacht – Deutschlands neuer Platz in der Weltpolitik

    28:45|
    Was kann deutsche Außenpolitik heute noch bewirken? Constantin Schreiber spricht mit Politico-Chefredakteur Deutschland Gordon Repinski über Friedrich Merz’ Nahostreise, Israel, Europas Einflussverlust – und die politischen Erschütterungen, die Deutschland 2026 drohen.