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Business Punk - How to Marketing

Lena Mantler über Authentizität, Marken-Partnerschaften & den Sprung von der Creatorin zur Unternehmerin

In dieser Folge von How to Marketing – powered by Business Punk trifft Host Phillip Böndel auf Lena Mantler – eine der bekanntesten deutschen Creatorinnen, inzwischen Model, Unternehmerin und bald mit eigener Fashion-Brand am Start. Von Musically-Anfängen über den bewussten TikTok-Ausstieg bis zur Zusammenarbeit mit Marken wie Marc O’Polo: Lena spricht offen über Hype vs. Konstanz, Grenzen der Sichtbarkeit und warum „einfach machen“ oft die beste Strategie ist.


Das erwartet dich in dieser Episode:

  • Vom Weihnachtsmarkt viral: Wie ein erstes Video alles veränderte – und warum ohne Zwillingsschwester Lisa nichts gegangen wäre.
  • Bewusster Bruch: Weshalb Lena den damals größten Musically/TikTok-Account löschte – und später lieber bei null neu startete.
  • Druck, Schulhof & Hate: Umgang mit Öffentlichkeit, Welpenschutz und warum stabiles Umfeld wichtiger ist als „dickes Fell“.
  • Professionalisiert ohne Plan: Wieso ein starres Posting-Schedule sie lähmt – und Natürlichkeit zur Konstante wurde.
  • Partnerschaften auf Augenhöhe: Der Marc-O’Polo-Case, Bildsprache, „Geben & Nehmen“ und warum nicht jede Anfrage passt.
  • Creatorin → Unternehmerin: Eigene Firma, Fashion-Brand, Creative-Rolle statt reiner Werbefläche – und Ziele jenseits des Rampenlichts.
  • Lernkurve für Marken: iPhone > Hochglanz – weshalb Nahbarkeit, Memes & Community-Nähe 2025 besser performen als teure Produktionen.
  • Plattform-Realität: TikTok vs. Instagram, warum Insta nicht „tot“ ist – und weshalb Viralität überschätzt wird.
  • Inspiration & Ästhetik: Jacquemus, Virgil Abloh & Streetwear als Leitplanken für Lenas Design-Denken.
  • Die 1-Mio.-Frage: Investieren, Pop-ups, Community zurückgeben – und was Erfolg für Lena wirklich bedeutet.


Key Take-aways:

  • Authentizität schlägt Algorithmus: Langfristige Relevanz entsteht durch Haltung, nicht durch Hypes.
  • Konstanz > Viralität: Ein nachhaltiger Track-Record ist wertvoller als der nächste Peak.
  • Mach es nahbar: Handy, Humor, echte Stimmen – so entsteht Bindung, nicht mit Über-Produktion.
  • Partnerschaft ist Co-Creation: Marken buchen Menschen – Bildsprache und Werte müssen zusammenpassen.
  • Unternehmertum mit Compass: Investiere klug, gib zurück und setze klare Grenzen bei Sichtbarkeit und Privatleben.


Viel Spaß beim Reinhören!


Dies ist eine Produktion von Hypecast Productions.

DIes ist eine Produktion von Hypecast Productions.

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  • Vom Kulturgut zur Weltmarke: Christine Wolburg über die Macht der Marke, Resilienz und warum Marketing immer auch Vertrieb ist

    53:52|
    Was haben die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) und Volkswagen gemeinsam? Beide sind deutsches Kulturgut. Christine Wolburg hat den Sprung von der Schiene zurück auf die Straße gewagt: Nach vier Jahren als Marketing- und Vertriebschefin bei der BVG, in denen sie die Marke mit Kampagnen wie dem BVG-Musical zur ikonischen „Love Brand“ ausbaute, ist sie heute Chief Brand Officer bei Volkswagen.Im Gespräch mit Phillip Böndel erklärt Christine Wolburg, warum ihr Titel bewusst über das klassische CMO-Dasein hinausgeht. Sie verantwortet nicht nur Kampagnen, sondern sorgt dafür, dass die Markenwerte an jedem Touchpoint spürbar sind – vom Fahrzeugdesign über die App bis hin zum Autohaus. Eine Folge über die konsequente Führung einer Weltmarke, den Mut, die Komfortzone zu verlassen, und die Frage, warum man als Marketer den Vertrieb verstehen muss, um wirklich wirksam zu sein.Wir reden über🚗 Karriereweg: Von der Tankstelle über 17 Jahre Daimler bis an die Spitze von VW.🎭 Marken-Highlights: Warum das BVG-Musical „Tarifzone Liebe“ ihr absoluter Herzens-Case ist.🛠️ CBO vs. CMO: Warum Brand Leadership heute jeden Kontaktpunkt der Customer Journey kontrollieren muss.🤝 Marketing & Sales: Wieso Akzeptanz im Vertrieb der Schlüssel für erfolgreiche Kampagnen ist.🌍 Globale Markenführung: Wie man Volkswagen weltweit konsistent hält und trotzdem regionale Relevanz (z. B. in China) schafft.💡 Thesen-Check: Warum Konsistenz niemals Originalität schlägt und wieso Marketingverantwortliche für schlechte interne Akzeptanz oft selbst verantwortlich sind.🎧 Jetzt anhören – How to Marketing, der Podcast von Business Punk. Echte Insights statt Buzzword-Bingo
  • Anke Drewicke von congstar über Haltung, Markenführung und warum gutes Marketing Verantwortung trägt

    01:16:15|
    Vom Bauernhof ins Dorf, von der Sparkasse zu Jung von Matt, über Vodafone und Peloton bis an die Spitze von Marketing und Vertrieb bei congstar: In dieser Folge How to Marketing spricht Phillip Böndel mit Anke Drewicke über eine außergewöhnliche Karriere – und über die Frage, wie gutes Marketing heute wirklich funktioniert.Es geht um Neugier statt Lebenslauf-Logik, um Marken, die nicht verarschen, um Community statt kurzfristiger Conversion und um die Verantwortung, die mit Reichweite einhergeht. Anke erklärt, warum sie Ergebnis über Harmonie stellt, weshalb Marketing und Vertrieb zusammengedacht werden müssen – und wieso Haltung kein Buzzword ist, sondern ein echtes Leistungsversprechen.Das erwartet dich in dieser EpisodeWarum Ankes Weg nicht geplant, aber konsequent warJung von Matt als prägende Schule für Anspruch und UnzufriedenheitHaltung als Wettbewerbsfaktor im Telco-MarktWeshalb Bestandskunden wichtiger sind als aggressive AkquiseMarketing & Vertrieb: Warum Trennung Wachstum verhindertCommunity Building als eigentlicher MarkenaufbauKey Take-awaysGute Marken lösen echte Probleme – nicht nur kommunikativeHaltung ist messbar, wenn man genau hinschautErgebnis schlägt Eitelkeit, auch in AgenturbeziehungenReibung ist kein Risiko, sondern Voraussetzung für RelevanzMarken wachsen durch Vertrauen, nicht durch RabattschlachtenViel Spaß beim Reinhören!Folgt unserem Host Phillip Böndel bei instagram: https://www.instagram.com/pboendel/
  • Hip-Hop ist ein Spiegel – LAAS über Kultur, Authentizität und warum Marken erst zuhören müssen

    01:20:59|
    In dieser Folge von How to Marketing – powered by Business Punk spricht Host Phillip Böndel mit Rapper und Songwriter LAAS über Kultur als Fundament von Marketing – und warum echte Relevanz nicht gekauft, sondern erarbeitet wird.LAAS ist seit fast drei Jahrzehnten Teil der Hip-Hop-Kultur: vom Graffiti und Freestyle-Battles über Rap am Mittwoch und Red Bull Soundclash bis hin zur Arbeit als Songwriter für einige der größten Artists des Landes. In diesem Gespräch geht es nicht um Buzzwords, sondern um Haltung, Disziplin und den langen Weg hinter jeder Rolex-Line.Darum geht’s in dieser Episode:Kultur ≠ Markt: Warum Hip-Hop ein Spiegel der Gesellschaft ist – und keine WerbeflächeAuthentizität als Währung: Weshalb Marken Glaubwürdigkeit nicht simulieren könnenVom Jugendzentrum zur Arena: Wie Räume, Rituale und Plattformen Kultur am Leben haltenSongwriting & Storytelling: Warum echte Geschichten nicht von KI ersetzt werden könnenViralität vs. Wirkung: Wieso Reichweite ohne Inhalt wertlos istMarken & Respekt: Warum gute Partnerschaften mit Zuhören beginnen – nicht mit VerträgenDisziplin schlägt Talent: Was erfolgreiche Künstler:innen wirklich von anderen unterscheidetZum Abschluss beantwortet LAAS die legendäre 1-Million-Euro-Frage: In welches Culture-Marketing-Projekt würde er investieren – und warum Plattformen der Schlüssel sind.Viel Spaß beim Reinhören!Dies ist eine Produktion von Hypecast Productions.
  • Bruno Banarby über Stand-up-Handwerk, Culture-Building und warum deutsche Comedy eine Revolution braucht

    01:16:32|
    In dieser neuen Folge von How to Marketing – powered by Business Punk trifft Host Phillip Böndel auf Bruno Banarby – Stand-up-Comedian, Filmemacher, Co-Founder von Hood Comedy und eine der wichtigsten Stimmen der neuen deutschen Comedy-Kultur.Vom Filmstudium in Frankfurt über erste Sketche mit Freunden bis zu ausverkauften Shows, eigenen Formaten und Millionen-Reichweiten: Bruno zeigt, warum gutes Comedy-Handwerk nichts mit Zufall zu tun hat – und weshalb Deutschland endlich lernen muss, Comedy wieder als Kultur zu begreifen.Das erwartet dich in dieser Episode:Vom Filmschnitt zur Bühne – Wie aus Videoprojekten erste Jokes wurden, warum drei Monate Übung sein Leben veränderten und was ein „Kill“ für ihn bedeutet.US-Comedy vs. Deutschland – Warum Stand-up in den USA Kultur mit Infrastruktur ist – und hierzulande oft noch „Einzelkämpfer mit Open-Mic“.Was passiert, wenn eine Szene Bühnen, Coaches und Community ernst nimmt.Hood Comedy: Eine eigene Bewegung – Wie Bruno mit Halit Rizvanovic eine komplette Szene gebaut hat: mit DJs, Writing Rooms, eigener Ästhetik, radikal ehrlichem Publikum – und dem Anspruch, Comedy schöner, mutiger und professioneller zu machen.Handwerk schlägt Zufall – Timing, Setup, Punch, Crowdreading, Act-outs: Warum ein guter Witz ein technisches Produkt ist – und weshalb Themen „verbrannt“ sind, wenn jemand anders sie handwerklich schon perfektioniert hat.Social Media als Verstärker – nicht als Ersatz – Wie Crowdwork sein Wachstum beschleunigt hat – aber warum keiner seiner Programm-Jokes online landet.Und wieso TikTok die Bühne nicht ersetzen kann, sondern nur füttert.Culture > Clout – Klartext über deutsche Comedy: schlechte Specials, Gatekeeper-Probleme, fehlendes Risiko – und warum Marken keine schlechten Witze brauchen, sondern echte Haltung und Creator-Kompetenz.Key Take-aways:Stand-up ist ein Handwerk, keine Glückssache.Culture entsteht durch Räume, Szenen, Community – nicht durch Algorithmen.TikTok baut Reichweite, aber keine Reputation.Creator brauchen Freiheit – Marken brauchen Mut, echte Substanz zu fördern.Deutschland braucht Comedy, die wieder Kultur statt Content ist.Viel Spaß beim Reinhören!Dies ist eine Produktion von Hypecast Productions.
  • Sabine Zantis über Markenführung mit Haltung, die Kraft von Intuition – und warum Purpose erst zählt, wenn er gelebt wird

    01:15:53|
    n der neuen Folge von How to Marketing – powered by Business Punk trifft Host Phillip Böndel auf Sabine Zantis – Markenstrategin, frühere CMO von Deichmann, und eine der spannendsten Stimmen für ganzheitliche Markenführung in Europa.Ein Gespräch über Leadership, Purpose, Intuition – und wie Marken echte Relevanz schaffen, wenn sie aufhören, bloß zu kommunizieren, und anfangen, zu fühlen.Das erwartet dich in dieser Episode:Von Yves Rocher bis Deichmann – Warum Konsum, Nachhaltigkeit und Verantwortung kein Widerspruch sein müssen.Marke als Haltung – Wie Werte Orientierung geben – intern wie extern.Purpose, aber bitte echt – Warum Marken mehr als schöne Kampagnen brauchen, um gesellschaftlich zu wirken.Führung mit Empathie – Wie man Teams stärkt, Innovation zulässt und trotzdem Orientierung gibt.Kreativität und Intuition – Warum Daten helfen, aber Gefühl oft den Unterschied macht.Die neue Rolle der CMOs – Zwischen Business Impact, Kulturwandel und Purpose Leadership.Leise Stärke – Warum gute Markenführung nicht laut, sondern konsequent ist.Der Mensch im Mittelpunkt – Warum emotionale Intelligenz die härteste Währung im Marketing ist.Key Take-aways:Purpose ist kein Claim. Er wird erst sichtbar, wenn er Verhalten verändert.Führung heißt Vertrauen. Kontrolle schafft Effizienz, aber kein Engagement.Marken müssen fühlen. Empathie schafft Bindung – nicht der Algorithmus.Mut zur Lücke. Intuition ist kein Risiko, sondern die schnellste Form von Erfahrung.CMOs als Sinnstifter. Marketing ist kein Kostenblock, sondern kultureller Kompass.Viel Spaß beim Reinhören!Dies ist eine Produktion von Hypecast Productions.
  • Benjamin Minack über Strategie statt Buzzwords, Leadership im Wandel – und warum CFO & CMO Verbündete sein müssen

    01:11:29|
    In dieser Special-Folge von How to Marketing – powered by Business Punk trifft Host Phillip Böndel auf Benjamin Minack – Gründer und Geschäftsführer von Ressourcenmangel, Ex-GWA-Präsident und „Agenturmann des Jahres“. Vom Eventgeschäft zum 400+ Team, von Handelsblatt & ZEIT-Einsichten bis zur Verbandsarbeit: Benjamin zeigt, warum Analyse & Strategie die wahren Performance-Hebel sind – und wieso gutes Marketing innen beginnt, bevor es außen wirkt.Das erwartet dich in dieser Episode:Vom Zufall zur Systematik – Wie aus Events eine Agentur wurde und warum Opportunismus am Anfang, Strategie im Ausbau zählt.CEOs, M&A, Produktlogik – Learnings aus ZEIT & Handelsblatt, die bis heute Kampagnen und Organisationen prägen.Simulation vs. Realität – Warum „Fake it“ nur funktioniert, wenn Ergebnisse folgen – und was passiert, wenn mehrere Simulanten aufeinandertreffen.Leadership nach der Experimentierphase – Generationen moderieren, Hybrid sinnvoll machen, Komplexität führen statt romantisieren.CFO x CMO = Impact – Wie interne Lobbyarbeit Budgets schützt, Wirkung messbar macht und Kommunikation wertbildend wird.B2B braucht mehr Mut – Ja, Entscheider sind Menschen: Story > Exceltabelle.Rolle von Strategie & Kreation – Keine Rangfolge, sondern Komplementarität für bessere Ergebnisse.Plan B mit Weitblick – Warum Benjamin Waldflächen kaufen und klimaresilient umbauen würde.Key Take-aways:Zuhören vor Senden. Tiefe Einsicht schlägt laute Execution.Strategie + Kreativ = Wirkung. Erkenntnis ohne Idee bleibt Theorie, Idee ohne Erkenntnis bleibt Zufall.Innenarbeit zuerst. Wer CFO, HR & Vertrieb nicht mitnimmt, verliert Budget – und Relevanz.Mut im B2B. Geschichten überzeugen Menschen, nicht Matrizen.Führung ist Moderation. Vielfalt steigert Output – mit klarer Kommunikation und Strenge, wo nötig.Viel Spaß beim Reinhören!Dies ist eine Produktion von Hypecast Productions.
  • Wie Frank Dopheide Marken menschlich macht – und warum Kreativität ohne Handlung nichts wert ist

    01:07:24|
    In der neuen Folge von How to Marketing – powered by Business Punk trifft Host Phillip Böndel auf Frank Dopheide – Kreativer, Ex-Grey-Chairman, Ex-Handelsblatt-Geschäftsführer und Gründer von Human Unlimited. Frank spricht über seinen Weg vom Sportstudenten zum Markenmacher, warum Kreativität + Vertrauen der wahre Wettbewerbsvorteil sind, wie das Morning Briefing entstand – und wieso Haltung erst mit Handlung zur Wirkung wird.Das erwartet dich in dieser Episode:Vom Kohlenpott in die Kreation – Sporthochschule, erste Texterjobs, Grey, BMZ und zurück zu Grey als Chairman: Was Kreative in Führung wirklich brauchen.Kampagnen, die Märkte drehen – u. a. die Visa-Positionierung als „Freiheitserklärung“ und warum Emotion oft stärker wirkt als „Feature-Listen“.Medien neu denken – Warum Print strauchelte, wie beim Handelsblatt das Morning Briefing zum täglichen Touchpoint wurde und welche Rolle Live-Formate spielen.Purpose ≠ Plakat – Vom inflationären Buzzword zurück zur Herzensangelegenheit (inkl. Verweis auf Viktor Frankl) – und weshalb Sinn nur zählt, wenn er Verhalten verändert.Human Unlimited – Wie Unternehmen ihr „inneres Vermögen“ heben, Energie in Teams freisetzen und Charakter + Kontinuität zur Markenformel machen.Gründer:innen-Toolbox – Gründungsmythos statt Mediabudget, Produkt-Demo statt PowerPoint – und wieso Effizienz ohne Sinn Marken austrocknet.Key Take-aways:Kreativität + Vertrauen > Preis + Produkt. Der Unterschied entsteht rechts im Kopf – durch Geschichten, Bilder, Töne.Haltung braucht Handlung. Meinung allein baut keine Marke.Own a minute a day. Sei täglich im Leben deiner Zielgruppe – dann bleibst du relevant.KI optimiert, Menschen berühren. Die Null-und-Eins-Welt ersetzt keine Intuition.Charakter × Kontinuität. Können ist Basis – Wert entsteht aus Wiedererkennbarkeit und Haltung.Viel Spaß beim Reinhören!Dies ist eine Produktion von Hypecast Productions.
  • Tim Johnson live von der DMEXCO über Creator-Ökonomie, Qualität statt Reichweite und warum Offline der neue Luxus wird

    44:05|
    In dieser Folge live von der DMEXCO von How to Marketing – powered by Business Punk trifft Host Phillip Böndel auf Tim Johnson – Ex-Polizist, Filmemacher, Content Creator und Unternehmer. Vom YouTube-Start 2009 über Produktionen für Shirin David, Bibi & Co. bis zur eigenen Erfolgs-IP „Bohai“ (150.000 verkaufte Spiele) und einer 12-teiligen Ford-Bronco-Serie: Tim zeigt, wie aus Leidenschaft Professionalität wird – und warum „Brutto-Reichweite“ heute keine Währung mehr ist.Das erwartet dich in dieser Episode:Vom Streifenwagen ins Studio – Warum Umfeld, Disziplin und lange Atem den Unterschied machen.Gamescom, Gang-Tour & der Reality-Check – Der Moment, in dem Online-Zahlen zur echten Masse wurden.Creator ≠ Influencer – Story, Konsistenz und Community als echte Assets (statt Drama & Trends).Qualität schlägt Brutto – Wie Marken heute Creator auswählen sollten (und welche KPIs wirklich zählen).Case Ford Bronco – 12 Episoden, klare Rollen, saubere Reports: So sieht „Creator as Production House“ aus.Fail fast, learn faster – Was Tims Fashion-Fehlschlag lehrte – und wie daraus „Bohai“ entstand.Plattform-Real Talk – Algorithmen vs. Inhalt, Instagram > TikTok (warum) und wie man Reichweite nicht „verheizt“.Die 1-Mio-Euro-Antwort – Wieso Tim auf ein Comeback von Analog, DVDs & Videotheken wettet.Key Take-aways:Community ist der KPI. Vertrauen skaliert besser als kurzfristige Hypes.Weniger Brutto, mehr Wirkung. Kommentare, Saves, Demografie & Konsistenz schlagen reine Followerzahlen.Creators sind Produktionen. Wer Story & Serie liefert, ersetzt teure Hochglanz-Spots – mit mehr Nähe.Fehler sind Features. Lernkurven finanzieren die nächste Stufe – wenn man sie radikal auswertet.Offline ist das neue Premium. In einer KI- & Shortform-Welt wird Greifbares wieder begehrt.Für mehr Content folgt Tim Johnson auf Instagram: @timjohnsonxViel Spaß beim Reinhören!Dies ist eine Produktion von Hypecast Productions.