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Business Punk - How to Invest


Latest episode

  • Vom Gründer zur Investmentplattform – Dr. Moritz Kübel über Portfolio-Allokation, Musikrechte und messbaren Impact

    59:35|
    Erfolgreiche Gründer zeichnen sich durch unerschütterliche Conviction, Schnelligkeit und vollen Fokus auf eine Idee aus. Für professionelle Investoren sind genau diese Eigenschaften oft pures Gift. Dr. Moritz Kübel, CEO Perpetual, kennt beide Seiten des Tisches. Vom ersten Startup mit 19 über zehn Jahre Strategieberatung bis zur Skalierung von Luis Technology – wo er schon 2019 auf Physical AI setzte –, bevor er in den Beirat wechselte und den Aufbau einer institutionellen Investmentplattform übernahm.In dieser Folge von How to Invest spricht Sherin Maruhn mit Moritz Kübel darüber, warum unternehmerische Heuristiken am Kapitalmarkt scheitern, wie Perpetual mit illiquiden Nischen-Assets wie Musikrechten agiert und was die Maxime „Mehr ist willkommen, weniger nie“ für das Risikomanagement bedeutet. Kübel räumt mit diffusem Impact-Vokabular auf und erklärt, wie Nachhaltigkeit volkswirtschaftlich fundiert über die Internalisierung externer Effekte gesteuert werden kann. Eine Episode über Verlässlichkeit, den Mut zum Delegieren und den fundamentalen Unterschied zwischen Unternehmertum und Portfoliomanagement.💬 Themen dieser FolgeVom naiven Gründen mit 19 über zehn Jahre Beratung bis zum Tech-UnternehmerPhysical AI vor dem Hype: Pionierarbeit und Skalierung bei Luis TechnologyInvestmentplattform statt Standard-Family-Office: Die institutionelle Logik von Perpetual„Mehr ist willkommen, weniger nie“: Risikominimierung als oberste PrioritätIlliquide Nischenmärkte: Chancen in Infrastruktur, Private Debt und MusikrechtenImpact ohne Buzzwords: Messung und Internalisierung volkswirtschaftlicher ExternalitätenDer Mindset-Bruch: Warum erfolgreiche Gründer oft erfolglose Investoren sind🧠 Take-awaysUnternehmer fokussieren sich und tragen existenzielle Risiken – Investoren diversifizieren und minimieren sieWer diversifiziert, muss konsequent delegieren können, statt sich auf das eigene Bauchgefühl zu verlassenEchter Impact braucht ökonomische Fundierung statt vager Definitionen: Die Lösung liegt in messbaren ExternalitätenZahlende Kunden sind die wichtigste Validierung für jeden unternehmerischen MehrwertLehrbücher und finanzwirtschaftliche Grundlagen schlagen subjektive Heuristiken von Investment-GurusUnser heutiger Werbepartner Qonto macht Schluss mit verstreuten Finanztools. Geschäftskonto, Banking, Rechnungen, Buchhaltung und Ausgabenmanagement gibt’s gebündelt an einem Ort. Das Geschäftskonto lässt sich laut Qonto komplett online in nur 10 Minuten eröffnen.Mehr erfahren auf http://Qonto.de.🎧 Jetzt anhören: How to Invest – der Podcast von Business Punk mit Sherin Maruhn.

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  • Bootstrapping statt VC: Marlena Hien über die 50-Mio.-Story von Bears with Benefits

    54:17|
    Wer sagt, dass man für ein Multimillionen-Startup Risikokapital von VCs aufnehmen muss? Marlena Hien beweist das Gegenteil. Gemeinsam mit Laurence Saunier startete sie Bears with Benefits ursprünglich als Nebenprojekt neben dem Agenturjob – mit dem bescheidenen Ziel von 2.000 Euro im Monat. Wenige Jahre später ist daraus eine der erfolgreichsten Consumer-Brands Europas geworden: mit über 50 Millionen Euro Umsatz, internationaler Expansion von Italien bis in die USA und einem erfolgreichen Exit an einen strategischen Partner.In dieser Folge von How to Invest, live aufgenommen auf der Bits & Pretzels in München, spricht Sherin Maruhn mit Marlena Hien über den bewussten Entschluss gegen Investorengelder und für echtes, profitables Wachstum. Marlena erzählt unverblümt von Vorurteilen gegenüber weiblichen Gründerteams, dem Absprung aus zermürbenden VC-Gesprächen, dem Mut zu lautem, knalligem Packaging im Drogerieregal und dem entscheidenden Douglas-Pitch vor Tina Müller. Eine Folge über Bootstrapping als Mindset, M&A-Prozesse auf Augenhöhe und die Learnings für die eigene Rolle als Business Angel.💬 Themen dieser FolgeVom 2.000-Euro-Side-Hustle zu über 50 Millionen Euro UmsatzBunt statt beige: Warum Packaging auf dem Smartphone-Screen herausknallen mussAbsage an VCs: Warum Bootstrapping die stärkere Verhandlungsposition schufDer Douglas-Moment: Wie ein Spontan-Pitch den Weg in 650 Filialen ebnetePerformance-Influencer-Marketing: Hohe Schlagzahl statt teurer Vanity-DealsInternationalisierung: Wie Italien zum stärksten Markt der Brand wurdeVorbereitung auf den M&A-Exit: Saubere Datenräume und realistische BusinesspläneDie Rolle als Business Angel: Kapital und Mentoring für Female Founders🧠 Take-awaysBootstrapping erzwingt Disziplin und schützt vor ungesundem Hype-WachstumConsumer-Brands differenzieren sich über Brand, Packaging und Community – nicht über austauschbare RezepturenOffene Türen konsequent nutzen: Mut zur Skalierung schlägt übervorsichtige PlanungEin lückenloser Datenraum und realistische Planzahlen sind der stärkste Hebel im M&A-ProzessWachstum aus eigener Kraft schafft Unabhängigkeit und Freiheit bei strategischen Entscheidungen🎧 Jetzt anhören: How to Invest – der Podcast von Business Punk mit Sherin Maruhn.
  • Vom bescheidenen Sauerland zum ersten Watch Unicorn der Welt mit Chrono24: Tim Stracke über radikalen Fokus, profitable Wachstumsstrategien und Cristiano Ronaldo auf dem Cap Table

    58:32|
    Dreimal angetreten: einmal gescheitert, einmal verkauft und beim dritten Versuch Unternehmensgeschichte geschrieben: Tim Stracke hat Chrono24 zum größten globalen Marktplatz für Luxusuhren und zum ersten Watch-Unicorn der Welt gemacht. Was als vorsichtiger Plan für ein entspanntes, profitables Unternehmen begann, entwickelte sich dank des richtigen Timings, tiefem Vertrauen im Gründerteam und den richtigen Skills zur Skalierung zu einem globalen Phänomen.Heute ist Tim im Board von Chrono24 und gibt seine Erfahrungen als Business Angel in die richtigen Teams weiter. Im Gespräch mit Host Sherin Maruhn spricht er über seine steile Lernkurve nach ersten Unternehmensgründung und warum er Performance-Marketing oft für Verschwendung hält. Außerdem erklärt er, wie man einen Weltstar wie Cristiano Ronaldo nicht als Testimonial einkauft, sondern als authentischen Investor für sich gewinnt. Eine Folge über die Wichtigkeit, „Nein“ sagen zu können, den Wert von echten Fehlern und warum ein Hype-Thema nicht immer das beste Investment ist.💬 Themen dieser FolgeVom Sauerland zum Unicorn: Warum Tims unternehmerischer Weg mit einer Insolvenz startete und was dieses "Praxis-MBA" ihn lehrte.Fokus, Fokus, Fokus: Warum es für Gründer am wichtigsten ist zu entscheiden, was sie nicht tun.Profitabilität vs. VC-Hype: Wie Chrono24 trotz Hunderter Millionen an Funding immer den Fokus auf die eigene Profitabilität hielt.Cristiano Ronaldo als Investor: Wie man internationale Superstars auf den Cap Table holt. Warum authentische Begeisterung besser ist als erkaufte Posts.Investieren mit kühlem Kopf: Warum Tim Team und Markt für entscheidender hält als die bloße Geschäftsidee.🧠 Take-awaysWahre Fokussierung bedeutet Verzicht: Wenn du denkst, du bist fokussiert, überdenke es nochmal – wahrscheinlich bist du es nicht genug.Demokratie bremst Startups: Zu viele Diskussionen im Gründerteam kosten Zeit. Bedingungsloses Vertrauen in die Kompetenz der Mitgründer macht schnell und effizient.Performance-Marketing kann trügen: Oft geben Startups Geld für Kunden aus, die durch eine starke Marktposition und SEO ohnehin konvertiert wären.Vorsicht vor dem Hype-Cycle: Lieber ein paar Jahre zu früh in einen Markt einsteigen als mitten im Hype, wenn es oft schon zu spät ist.🎧 Jetzt anhören: How to Invest – der Podcast von Business Punk mit Sherin Maruhn.
  • Warum ein ehrliches Nein mehr wert ist als falsche Hoffnung – Kristina Schreiner über DAX-Konzern, Family Office und Baby-Food-Bootstrapping

    51:39|
    Live von der K5 Retail Konferenz: Zehn Jahre solider Großkonzern, internationale Digitalprojekte und die vermeintliche Sicherheit bei Siemens – doch wer Unternehmertum im Blut hat, dem werden 17 Freigabeschleifen irgendwann zu eng. Kristina Schreiner hat den Absprung gewagt, um starre Strukturen gegen radikale Entscheidungsfreude einzutauschen. Heute bewegt sie sich in einer spannenden Doppelrolle: Als Business Angel investiert sie über Netzwerke wie Better Ventures; als Gründerin von chewsome revolutioniert sie den Markt für Babynahrung.Host Sherin Maruhn spricht mit Kristina über den harten Realitätscheck im Consumer-Markt, das väterliche Family Office und die Frage, warum ein ehrlich begründetes „Nein“ im Fundraising wertvoller sein kann als falsche Hoffnungen. Eine Folge über den schmalen Grat zwischen Investorenbrille und Gründerherz, den Mut zur Lücke und die Kunst, den Worst Case mit spielerischer Leichtigkeit zu nehmen.💬 Themen dieser FolgeVom Siemens-Konzern ins kalte Wasser: Warum Kristina starr erzwungene Geduld verlassen mussteInvestieren mit Charakter: Warum Standard-Pitchdecks und KI-Spreadsheets oft trügenBootstrapping im Consumer-Markt: Wie chewsome den schwierigen Retail-Markt knacktDas wertvolle „Nein“: Wie Investoren echtes Feedback geben, das Gründer wirklich weiterbringtResilienz im Unternehmeralltag: Warum der rationale Blick auf den Worst Case Leichtigkeit schenkt🧠 Take-awaysInvestieren gestaltet Zukunft: Das ist eine Charakterfrage und kein reines Excel-Spiel.Ein bisschen Naivität schützt vor Stillstand: Wer alles vorab zerdenkt, läuft niemals los.Ehrlichkeit schlägt Harmonie: Fundierte Absagen bringen Gründer weiter als weichgespülte Vertröstungen.Ego aus der Gleichung nehmen: Wenn man akzeptiert, dass im Ernstfall niemand stirbt, weicht die Verkrampfung einer produktiven Gelassenheit.🎧 Jetzt anhören: How to Invest – der Podcast von Business Punk mit Sherin Maruhn.
  • Vom MP3-Pionier zum aktivsten Frühpasen-Fonds Europas - Romy Schnelle über knapp 20 Jahre Venture Capital, ihre Verhandlungstaktik bei Exits und die Fähigkeit hart zu bleiben

    45:22|
    Venture Capital ist kein kühles Excel-Spiel, sondern ein Tanz mit hohem Adrenalinspiegel. Romy Schnelle weiß genau, wie sich beide Seiten des Tisches anfühlen. Die heutige Geschäftsführerin des High-Tech Gründerfonds (HTGF) und der DTCF startete ihre Karriere nicht mit einem Masterplan im Investmentbanking, sondern als rechte Hand des MP3-Miterfinders Professor Brandenburg, um eine radikale Audiotechnologie aus der Fraunhofer-Forschung heraus aufzubauen und erfolgreich zu verkaufen.Im Gespräch mit Sherin Maruhn live von der Hinterland of Things teilt Romy Schnelle ihre Learnings aus fast zwei Jahrzehnten an der Spitze der europäischen Frühphasenfinanzierung. Sie spricht offen über die psychologische Hürde, als junge Investmentmanagerin das erste Mal fremdes Millionenkapital zu vergeben, und warum es zwei Jahre brauchte, um ihren Frieden damit zu finden, „in der zweiten Reihe“ auf dem Rücksitz der Startups Platz zu nehmen.Es geht um die gigantische Transformation des HTGF zur Phasen-übergreifenden Milliarden-Plattform, die Herausforderungen des deutschen Startup-Ökosystems im globalen Wettbewerb und die Anatomie von Mega-Exits wie den Multimilliarden-Verkäufen von Cardior oder Tubulis. Ein Deep Dive in harte Verhandlungstaktiken, die Mobilisierung von Mittelstandskapital und die Frage, warum man am Verhandlungstisch niemals zu früh die Seiten wechseln darf.Wir reden über 🎵 Von Fraunhofer ins Tech-Business: Ausgründungen erfolgreich finanzieren🧠 Die Psychologie des Investors: Vom Fahrersitz in die zweite Reihe wechseln💥 Die Kunst des Exits: Warum man in Verhandlungen stets einen kühlen Kopf bewahren muss🌍 Standort Europa: Warum 80 % der großen Exits ins Ausland gehen und wie wir das ändern🔬 Deep Tech & Life Sciences: Warum die größten Fund-Returner oft im Labor entstehen🚀 Der Blick nach vorn: Der neue Fonds 5 und die Brücke zwischen Mittelstand und Innovation🎧 Jetzt anhören: How to Invest – der Podcast von Business Punk mit Sherin Maruhn.
  • Warum Frauen mehr in VC investieren sollten. Anne Biedermann über Gestaltungsmacht, Rendite und moderne Vermögensstrategien

    42:30|
    Venture Capital ist bis heute eine Branche, in der Kapital, Macht und Netzwerke meist nach den gleichen, männlich geprägten Regeln verteilt werden. Anne Biedermann will dieses System nicht mehr nur von außen betrachten, sondern von innen heraus aufbrechen. Als Independent Wealth Partner for Women & Family Capital und Ex- Partnerin bei Marvelous VC bringt sie jahrelange Praxiserfahrung aus Fundraising, Family Offices und dem Fondsaufbau mit, um Frauen den Zugang zur Assetklasse Venture Capital überhaupt erst zu ermöglichen.Im Gespräch mit Sherin Maruhn räumt Anne mit den Mythen der VC-Welt auf und spricht offen über strukturelle Probleme in der klassischen Vermögensberatung. Sie erklärt, warum wohlhabenden Frauen Risikokapital oft ausgeredet wird, wie sich das Pitch- und Investmentverhalten zwischen Männern und Frauen unterscheidet und warum echter Wandel erst durch Bildung und neue Zugänge entsteht. Eine Episode über den Weg vom „klein klein“ zum globalen Denken, Pooling-Strukturen als Hebel und die Frage, wie Kapitalströme diverser werden.Wir reden über💼 Vom Fundraising zum Fondsaufbau: Wie man einen VC-Fonds von Grund auf hochzieht – und wie es sich als einzige Frau im Raum anfühlt.🛑 Das Beratungsproblem: Warum Frauen in der klassischen Vermögensberatung Venture Capital oft ausgeredet wird und ab welcher Vermögensgrenze Männer übernehmen.📉 Risiko vs. Upside: Warum Männer beim Investieren oft nach Rechten und Gewinnmaximierung fragen, während Frauen auf Downside Protection und Impact schauen.🎓 Bildung statt Romantisierung: Wie Anne mit Workshops und Pooling-Modellen (von 2.000 bis 100.000 Euro) die Einstiegshürden für Investorinnen senkt.🌐 Global Denken: Was die europäische Startup-Szene in Sachen Mentalität und Langfristigkeit von großen Family Offices lernen kann.🎧 Jetzt anhören: How to Invest – der Podcast von Business Punk mit Sherin Maruhn.
  • Vom Beamtenkind zum Matratzen-Millionenbusiness: Dr. Dennis Schmoltzi über profitables Skalieren, harte Pivots und echtes Build-to-Invest

    50:23|
    Erfolg im E-Commerce wird oft in eingesammeltem Venture Capital gemessen. Dr. Dennis Schmoltzi hat mit Emma – The Sleep Company bewiesen, dass es auch anders geht. Statt der klassischen Startup-Blaupause mit dreistelligen Millionen-Runden folgten Dennis und sein Mitgründer Manuel einem radikal datengetriebenen, profitablen Weg: Mit nur 5 Millionen Euro an kleinen Tickets skalierten sie das Unternehmen in über 25 Märkte und knackten die Marke von 750 Millionen Euro Umsatz – und das in einer der traditionellsten Industrien überhaupt.Heute schlagen die Gründer mit ihrem Family Office Syntropy ein neues Kapitel auf, um die nächste Generation von Consumer-Gründern zu unterstützen. Doch sie investieren nicht einfach nur Geld. Sie bringen das mit, was dem europäischen Ökosystem oft fehlt: echte, schmerzhafte operative Erfahrung.Im Gespräch mit Sherin Maruhn spricht Dennis offen über die harte Anfangsphase, in der er seine Eltern um ein Darlehen bitten musste, über folgenschwere Fehler bei der Produkt- und Marktexpansion und warum die persönliche Weiterentwicklung eines Gründers der eigentliche Hebel für das Wachstum eines Unternehmens ist. Ein ehrlicher Deep Dive in die Realität zwischen Micromanager-Tendenzen, radikalem Performance-Marketing und dem Mut, unrentable Märkte auch wieder zu schließen.💬 Themen dieser Folge:Vom Webdesign-Gewerbe zum Weltmarktführer: Dennis’ erste unternehmerische Schritte mit zwölf Jahren und der unkonventionelle Weg über McKinsey zur Matratze.First-Order-Profitabilität statt Cash-Burn: Warum negatives Working Capital der beste Wachstumsbeschleuniger ist und wie man ohne Riesen-Budgets skaliert.Die Schattenseiten des Hyper-Growth: 3.600 Produktvarianten, unprofitable Lerneffekte im Bettengeschäft und die harte Transformation in der Post-Corona-Phase.Syntropy – Das Family Office von Operatoren für Operatoren: Warum Gründer keine Excel-Analysten brauchen, sondern Investoren, die in der Krise Ruhe bewahren.Persönliches Wachstum als CEO: Vom Kontrollzwang zum Vertrauen – wie Coaching dabei hilft, die eigenen „reaktiven Tendenzen“ zu überwinden.🧠 Take-aways:Am Ende gewinnt das Team, nicht die ursprüngliche Idee – Pivots gehören zum Erfolg.Es ist extrem teuer, sich gegen schrumpfende Umsätze mit künstlichem Marketing-Budget zu stemmen. Manchmal ist der Schritt zurück der einzig richtige.Gutes Marketing im D2C-Bereich skaliert nur das, was ab Tag eins profitabel messbar ist. Alles andere wird gekappt.Ein gesundes Ökosystem braucht Investoren, die selbst im Schlamm standen, statt Teams zum unüberlegten Geldverbrennen zu drängen.🎧 Jetzt anhören – How to Invest, der Podcast von Business Punk.