Share

Aufsteiger*innen - Der Podcast über den Mut, Erste*r zu sein

"Geld allein, macht nicht glücklich.“ Jeder, der ohne Geld aufwachsen musste, weiß, dass das nur Menschen sagen, die schon immer genug davon hatten. Es fehlt aber nicht nur an Geld, wenn man aus sozial schwachen Verhältn
Latest Episode1/5/2023

Nana Addison – Einmal Privatinsolvenz und zurück ins Leben

Nana Addison ist CEO & Founder der CURL Agency und CURL CON. Dabei ist sie nicht den klassischen Weg gegangen. Ihr Studium hat sie mit 23 abgebrochen und sich entschlossen, praktische Erfahrung zu sammeln. Mittlerweile hat sie mehrere Unternehmen gegründet und eine Privatinsolvenz hinter sich. Diese beschreibt sie als “Opportunity”, um grundlegend etwas an ihrem Umgang mit Finanzen zu ändern.Im Podcast erzählt sie, dass der Moment der Privatinsolvenz sehr einschneidend war. Als sie selbst erkennen musste, dass sie schlecht bis gar nicht mit Geld umgehen kann, entschied sie sich, ihren Weg um 180 Grad zu ändern. Durch zahlreiche Onlinekurse und Beiträge sammelte sie nach und nach mehr Wissen und fand so auch einen Weg, während der Insolvenz Unternehmen zu gründen.Eines davon ist CURL Agency, eine Kommunikations- und Beratungsagentur. Außerdem verantwortet Nana die CURL CON, eine Beauty- und Lifestylemesse für BIPoC im DACH-Raum. Vor wenigen Tagen hat die CURL CON zum ersten Mal auch in Ghana, Nanas Heimat, stattgefunden und Nana verrät, wie sich Gründer*innen in Ghana von Gründer*innen im europäischen Raum unterscheiden. In der aktuellen Aufsteiger*innen-Folge sprechen wir auch über wichtige Werte, die Nana aus ihrer Kindheit mitgenommen hat und bis heute noch lebt. Thema ist ebenso ihre Dyslexie, die sie vor allem in der Kindheit und frühen Jugend geprägt hat. Ein wichtiges Learning für Nana war dann: “Das heißt nicht, dass ich schlecht bin, sondern dass das System mich nicht integriert, inkludiert.”Wir kommen auch auf das Thema Wut zu sprechen und wie man damit umgeht, wenn man selbst nicht die besten Startvoraussetzungen hat. Nana teilt hier ein tolles Bild und erzählt, wie sie gelernt hat mit diesem Gefühl besser umzugehen und es gar in eine positive Eigenschaft zu verwandeln.Gefällt dir die Folge? Dann lass mir gerne ein paar Sterne und ein Abo da!*****Mehr über mich erfahren:Website: www.tijen-onaran.deInstagram: www.instagram.com/tijen.onaranLinkedIn: www.linkedin.com/in/tijenMehr über Nana Addison erfahren:Website: www.nanaaddison.comLinkedIn:www.linkedin.com/in/nana-addison-b796734bInstagram: www.instagram.com/thenanaaddison
1/5/2023

Nana Addison – Einmal Privatinsolvenz und zurück ins Leben

Nana Addison ist CEO & Founder der CURL Agency und CURL CON. Dabei ist sie nicht den klassischen Weg gegangen. Ihr Studium hat sie mit 23 abgebrochen und sich entschlossen, praktische Erfahrung zu sammeln. Mittlerweile hat sie mehrere Unternehmen gegründet und eine Privatinsolvenz hinter sich. Diese beschreibt sie als “Opportunity”, um grundlegend etwas an ihrem Umgang mit Finanzen zu ändern.Im Podcast erzählt sie, dass der Moment der Privatinsolvenz sehr einschneidend war. Als sie selbst erkennen musste, dass sie schlecht bis gar nicht mit Geld umgehen kann, entschied sie sich, ihren Weg um 180 Grad zu ändern. Durch zahlreiche Onlinekurse und Beiträge sammelte sie nach und nach mehr Wissen und fand so auch einen Weg, während der Insolvenz Unternehmen zu gründen.Eines davon ist CURL Agency, eine Kommunikations- und Beratungsagentur. Außerdem verantwortet Nana die CURL CON, eine Beauty- und Lifestylemesse für BIPoC im DACH-Raum. Vor wenigen Tagen hat die CURL CON zum ersten Mal auch in Ghana, Nanas Heimat, stattgefunden und Nana verrät, wie sich Gründer*innen in Ghana von Gründer*innen im europäischen Raum unterscheiden. In der aktuellen Aufsteiger*innen-Folge sprechen wir auch über wichtige Werte, die Nana aus ihrer Kindheit mitgenommen hat und bis heute noch lebt. Thema ist ebenso ihre Dyslexie, die sie vor allem in der Kindheit und frühen Jugend geprägt hat. Ein wichtiges Learning für Nana war dann: “Das heißt nicht, dass ich schlecht bin, sondern dass das System mich nicht integriert, inkludiert.”Wir kommen auch auf das Thema Wut zu sprechen und wie man damit umgeht, wenn man selbst nicht die besten Startvoraussetzungen hat. Nana teilt hier ein tolles Bild und erzählt, wie sie gelernt hat mit diesem Gefühl besser umzugehen und es gar in eine positive Eigenschaft zu verwandeln.Gefällt dir die Folge? Dann lass mir gerne ein paar Sterne und ein Abo da!*****Mehr über mich erfahren:Website: www.tijen-onaran.deInstagram: www.instagram.com/tijen.onaranLinkedIn: www.linkedin.com/in/tijenMehr über Nana Addison erfahren:Website: www.nanaaddison.comLinkedIn:www.linkedin.com/in/nana-addison-b796734bInstagram: www.instagram.com/thenanaaddison
12/29/2022

Anna Alissa Hitzemann - Gründerin, Mutter und bereit für mehr Diversität in deutschen Kinderzimmern zu sorgen

Anna Alissa Hitzemann ist Gründerin von B wie Berlin. Das Unternehmen verkauft u.a. Lernkarten, Postkarten und Poster – nicht nur online, sondern auch offline in vielen deutschen Geschäften. Die Idee zu B wie Berlin kam Alissa 2020 im Lockdown. Während die ältere Tochter ihre Homeschooling-Aufgaben machte, wollte auch die kleinere Tochter etwas lernen. So entstand das erste Produkt, die B wie Berlin-Lernkarten. Denn die klassischen Alphabet-Tiere, wie Yok und Zebra, kennen viele Kinder höchstens aus dem Zoo. Der Anspruch ist es, mit den Lernkarten das zu ändern: das Alphabet und die eigene Stadt (Berlin) besser kennenlernen.Wichtige Ansprechpartnerinnen zu Beginn der Gründung waren ihre Schwestern. Sie waren Sparringspartnerinnen und forderten Alissa auch immer wieder heraus, sich weiterzuentwickeln. 2.000€ ihrer privaten Ersparnisse investierte sie für die Gründung und wuchs danach organisch. Ein wichtiger Kanal für Alissa und B wie Berlin: Instagram. Hier teilt sie die guten, aber auch die schlechten Tage im Alltag einer Gründerin. Der Kanal ist deshalb auch so wichtig, da ein Großteil der Kund*innen sie und ihre Produkte darüber finden.Langfristig will Alissa mit ihren Produkten viele Kinder empowern und Diversität und Inklusion aktiv auch schon in ihren Alltag einbringen. Daher sprechen wir in der neuen Folge Aufsteiger*innen auch viel über Vertrauen – in sich selbst. Eine wichtige Eigenschaft, die Alissa von Haus aus mitbekommen hat und jetzt auch ihren und anderen Kindern mitgeben möchte.Da es B wie Berlin erst seit 2 Jahren gibt, spreche ich mit Alissa auch über die Anfänge - über Mut, Motivation und welche persönlichen Learnings sie aus zwei Jahren Gründung ziehen konnte. Im Podcast verrät sie auch, was sie sich für B wie Berlin in der Zukunft wünscht, welchen Berufswunsch sie als Kind hatte und was Tijen und Alissa neben dieser Podcastaufnahme noch verbindet.Gefällt dir die Folge? Dann lass mir gerne ein paar Sterne und ein Abo da!*****Mehr über mich erfahren:Website: www.tijen-onaran.deInstagram: www.instagram.com/tijen.onaranLinkedIn: www.linkedin.com/in/tijenMehr über Anna Alissa Hitzemann und B wie Berlin erfahren:Instagram: www.instagram.com/b.wie.berlinWebsite: www.bwieberlin.com
12/22/2022

Madeleine Heuts - Ihre Vision als Legal Tech-Revolutionärin und Teilzeit-Comedienne

Madeleine Heuts ist CEO & Founder von Raketenstart, aber auch Vorsitzende des Startup-Verbands NRWalley. Mit Tijen teilt sie nicht nur die Liebe zu viel Farbe in Outfits, sondern auch den Alien-Effekt – oft die Erste und/oder Einzige zu sein und sich ohne doppelten Boden und Tennisplatznetzwerk einen Platz in der Startup-Welt zu erarbeiten. Gegründet hat Madeleine bereits im Jura-Studium. Die Idee für Raketenstart kam durch einen Freund, der vor einem markenrechtlichen Problem stand und Madeleine um ihre Einschätzung bat. Sie stellt fest, dass vor allem der rechtliche Aspekt für viele Gründer*innen ein großes Fragezeichen darstellt und hat dann schließlich mit Raketenstart den Gegenentwurf dazu gestellt. Denn Raketenstart ist eine Plattform, die Gründer*innen hilft, ihre Rechtsfragen „easy & digital“ zu bearbeiten. Eine tolle Idee? Das findet nicht jede*r, denn ihre Idee revolutioniert auch die klassische Rechtsbranche und trifft somit nicht immer auf Wohlwollen.In der neuen Folge Aufsteiger*innen geht es aber auch um ihren Gründerinnenalltag. Sie spricht über den Punkt, an dem sie gemerkt hat, dass Raketenstart so richtig ankommt, über Existenzängste, Motivation und Finanzierung im eigenen Unternehmen.„Und gefühlt als Gründerin ist es ja so: Sobald du das eine Ziel erreicht hast, hast du ja das nächste schon geplant - du rennst so Marathon-mäßig weiter“ und umso wichtiger ist es auch Erfolge zu feiern. Wie Madeleine das macht, verrät sie im Podcast.Neben Raketenstart geht es auch um ihren Vorsitz bei NRWalley und ihren Einsatz, die Startup-Welt diverser zu machen - „Weil ich einfach weiß, wie sich das anfühlt, wenn man die Person ist, die irgendwie im Raum steht und nicht dazugehört.“Gefällt dir die Folge? Dann lass mir gerne ein paar Sterne und ein Abo da!*****Mehr über mich erfahren:Website: www.tijen-onaran.deInstagram: www.instagram.com/tijen.onaranLinkedIn: www.linkedin.com/in/tijenMehr über Madeleine & Raketenstart erfahren:LinkedIn: www.linkedin.com/in/madeleineheutsWebsite: www.madeleineheuts.comLinkedIn Raketenstart: www.linkedin.com/company/raketenstart/Website Raketenstart: www.raketenstart.de
12/15/2022

Colette Rückert-Hennen - „Ich habe ganz aktiv an meiner Karriere gearbeitet“ und das hat sich gelohnt!

Colette Rückert-Hennen ist nicht nur Vorständin für Vertrieb, Personal, Recht, Corporate Real Estate Management und Arbeitsdirektorin bei EnBW, sondern eine echte Inspiration für uns alle. Dabei stand „Vorständin sein“ zuerst gar nicht auf der Agenda – Musicalstar wollte Colette als Kind werden. In ihrer Rolle als Vorständin hat sie mit diversen Themen zu tun, auch mit Diversität selbst. Vor allem Frauen stehen aktuell im Fokus bei der EnBW, dennoch werden auch alle weiteren Dimensionen verfolgt, erzählt Colette. Im Personalbereich gibt es viele spannende Themen und Möglichkeiten. „Ganz wichtig ist, dass wir Human Resources, also den Menschen an sich sehen“, betont Colette.Aber wie sieht eigentlich der Alltag einer Vorständin aus, das habe ich Colette im Podcast auch gefragt. Ganz unterschiedlich, denn von Gremiensitzung über Coachings und Workshops bis hin zu Gesprächen mit Kolleg*innen innerhalb der EnBW ist alles dabei. Sie verrät übrigens auch, dass sie aus genau diesen Gesprächen viel Inspiration ziehen kann. Was sich in diesem Zusammenhang vielleicht einfach anhört, ist trotzdem essentiell und wichtiger Bestandteil ihrer Arbeit: „Ich höre den Menschen zu.“Vorständin wird man nicht von heute auf morgen. „Ich habe ganz aktiv an meiner Karriere gearbeitet“, berichtet sie. Sobald sie erkannt hat, dass sie bereit für den nächsten Schritt ist, hat sie sich aktiv ins Spiel gebracht. Retrospektiv würde sie sich selbst sagen: „Setz dich durch, gib nicht auf, sei du selbst, auch wenn es schwierig ist!“Wir sprechen in der aktuellen Folge auch über Erfolg, wichtige Werte, Diversity und den Umgang mit Misserfolgen. Colette teilt aber nicht nur wertvolle Tipps mit uns, sondern auch, was sie in ihrem Werdegang heute anders machen würde – ein echtes Role Model, wie ich finde.Gefällt dir die Folge? Dann lass mir gerne ein paar Sterne und ein Abo da!*****Mehr über mich erfahren:Website: www.tijen-onaran.deInstagram: www.instagram.com/tijen.onaranLinkedIn: www.linkedin.com/in/tijenMehr über Colette erfahren:LinkedIn: www.linkedin.com/in/colette-r%C3%BCckert-hennen
12/8/2022

Vivian Bigalke – “Mehr als ein Nein kann man ja nicht kassieren” - deshalb lohnt es sich mutig zu sein!

Vivian ist Senior Projektmanagerin bei der DB Systel GmbH und eine echte Aufsteigerin. Das hat sie lange selbst nicht so gesehen, wurde aber von Menschen aus ihrem Umfeld immer wieder darauf aufmerksam gemacht und hat sich in den vergangenen Jahren erst so richtig mit dem Thema Aufstieg beschäftigt. Wir sprechen in der neuen Folge Aufsteiger*innen daher auch über “Aufstieg” an sich und darüber, dass nicht jede*r so offen über die eigene Herkunft und Geschichte sprechen möchte. Umso glücklicher bin ich, dass Vivian ihre Story teilt. Als Erste in der Familie beginnt sie ein Studium und absolviert sogar ihren Master. Während des Studiums folgen zwei Auslandsaufenthalte – in Indonesien und Spanien. Ob vielleicht bald sogar eine Promotion anstehen wird, erfahrt ihr in der Folge selbst! Was Vivian häufig geholfen hat sind Mentor*innen. Vivian erzählt, dass sie einfach auf mögliche Mentor*innen zugegangen ist und gefragt hat, denn sie sagt auch: “Mehr als ein Nein kann man ja nicht kassieren!” Mit einer ihrer ersten Mentorinnen ist sie bis heute in Kontakt. Das Schöne - mittlerweile kann Vivian zurückgeben, was sie einst an Input und Möglichkeiten erhalten hat. Zum Ende des Podcasts sprechen wir auch über Ratschläge an das jüngere “Ich”. Für Vivian ist es vor allem der Punkt “auf die innere Stimme zu hören” und auch die “Lebensschule” formt, prägt und bringt weiter. Hört gerne rein in diese Folge, die allen Ersten Mut macht... Gefällt dir die Folge? Dann lass mir gerne ein paar Sterne und ein Abo da!*****Mehr über mich erfahren:Website: www.tijen-onaran.deInstagram: www.instagram.com/tijen.onaranLinkedIn: www.linkedin.com/in/tijenMehr über Vivian erfahren:LinkedIn: www.linkedin.com/in/vbigalke
12/1/2022

Alisa Jahnke - Mit 500€ Startkapital bis an die Spitze der deutschen Startup-Szene

Alisa ist der Inbegriff von Selfmade. Mit nur 500€ Startkapital gründete sie 2016 zusammen mit Freddy und Etienne PURELEI. Damals noch ohne Business Plan. Heute sagt sie, dass genau das zum Erfolg von PURELEI geführt hat: Testen ohne viel Risiko. Und es hat sich ausgezahlt, PURELEI hat schon den 6. Geburtstag gefeiert! Sie ist aber eben nicht nur Co-Founder PURELEI, sondern auch Mama und setzt sich seit der Geburt ihrer Kinder aktiv dafür ein, dass eben beides möglich ist. Unternehmer*in sein, davon träumen viele. Wir diskutieren darüber, ob man das Unternehmer-Gen haben muss. Alisa meint dazu: „Ich würde sagen es ist so 50:50. Man muss es intrinsisch in sich haben, aber auch was haben und finden wo man wirklich voll drin aufgeht, weil man muss dafür auch viel anderes liegen lassen und dafür muss man auch bereit sein!“Und manchmal muss man dafür auch über den eigenen Schatten springen, so wie Alisa als sie im Mai vor 7.000 Menschen auf dem OMR-Festival gesprochen hat. Das hat sie sich noch nicht immer zugetraut und sagt heute auch: „Was wichtig war: Ich habe nicht aufgehört!“ Alisa erzählt auch, dass es ihr in schwierigen Momenten hilft sich ins Bewusstsein zu rufen, was sie am heutigen Tag, in der aktuellen Woche oder auch vielleicht im letzten Jahr alles erreicht hat. Denn sie sagt auch: „Hey Alisa, es kann nicht alles perfekt sein und das muss es auch nicht!“In der neuen Folge Aufsteiger*innen sprechen wir aber nicht nur über die vielen Meilensteine, die Alisa schon erreicht hat, sondern auch über Herausforderungen für sie als Mama und Gründerin. Ihr Tipp: „Es muss so viel Spaß machen, dass man nicht das Gefühl hat, dass man Opfer bringt!“ Gefällt dir die Folge? Dann lass mir gerne ein paar Sterne und ein Abo da!*****Mehr über mich erfahren:Website: www.tijen-onaran.deInstagram: www.instagram.com/tijen.onaranLinkedIn: www.linkedin.com/in/tijenMehr über Alisa erfahren:Instagram: www.instagram.com/alisa.purelei/?hl=deLinkedIn: www.linkedin.com/in/alisagoschlerPURELEI: www.purelei.com
11/24/2022

Michelle Dewald – Ihre Mutgeschichte für alle, die immer die Einzige (Frau) sind

Michelle Dewald ist schon häufig die Einzige (Frau) gewesen. Als Fußballerin, dann als junge Frau im Studium – Bauingenieurwesen. Aber ihre Leidenschaft für den Tiefbau hat sich durchgezogen und heute hat sie bereits mehrere Punkte auf ihrer Bucket-List abgehakt. Einer davon: bei der Deutschen Bahn arbeiten, denn heute ist sie Leiterin Daglfinger und Truderinger Kurve bei der DB Netz AG.Ein großes Anliegen von Michelle? Sichtbarkeit. Nicht nur ihre eigene, sondern mehr Sichtbarkeit von Frauen in der Baubranche. Daher hat auch sie sich aktiv für mehr Sichtbarkeit entschieden. Ihre Einstellung dazu ist klar: „Weil ich finde, dass wir einfach noch viel zu unsichtbar sind, in dem was wir tun, in dem was wir machen – als Frauen, auch in Führungspositionen!“Was sie auch feststellt: „Ich habe in meinem Team eine Frauenquote von über 60%! Wo ich mir dann die Frage stelle: Ok, bei mir im Team geht’s!“ Und das möchte sie auch aktiv mitverändern. Sie spricht mit Kolleginnen, berät und hilft weiter, denn sie sagt auch: „Wir brauchen viel mehr Frauen in Führung, alleine um die Sichtbarkeit herzustellen und auch vielleicht der einen oder anderen Frau da draußen Mut zu machen!“In der neuen Folge Aufsteiger*innen sprechen wir daher auch über Ziele, Tipps für stressige Phasen, Mentor*innen und ob sie nicht ein Störgefühl entwickelt hat, fast immer die einzige Frau zu sein. Hört rein in die Folge für eine Portion Mut, die an alle diejenigen geht, die häufig die Einzige sind!Gefällt dir die Folge? Dann lass mir gerne ein paar Sterne und ein Abo da!*****Mehr über mich erfahren:Website: www.tijen-onaran.deInstagram: www.instagram.com/tijen.onaranLinkedIn: www.linkedin.com/in/tijenMehr über Michelle erfahren:LinkedIn: www.linkedin.com/in/michelle-dewald-b81429189Mehr über die Deutsche Bahn erfahren:  www.deutschebahn.com/aufsteigerinnen