{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Acast","provider_url":"https://acast.com","height":250,"width":700,"html":"<iframe src=\"https://embed.acast.com/$/d491784a-c970-4412-a03c-b042cb6f6338/6ac3d58f9610f265be094ad6?\" frameBorder=\"0\" width=\"700\" height=\"250\"></iframe>","title":"New York #4: „Hugo Cabret“, Spielberg, und Scorsese – Autor und Illustrator Brian Selznick über die Kunst des Erzählens (EN)","thumbnail_width":200,"thumbnail_height":200,"thumbnail_url":"https://open-images.acast.com/shows/611a4c6106c05e62c0f4046c/1791218157179-e30d0c1d-7fd1-4333-b173-cd6adc7287ff.jpeg?height=200","description":"<p>Was passiert, wenn ein Buch nicht nur gelesen wird, sondern sich beinahe wie ein Film vor unseren Augen entfaltet?</p><p>Brian Selznick ist Autor und Illustrator – und hat eine ganz eigene Form des Geschichtenerzählens entwickelt. In seinen Büchern wechseln sich Text und oft seitenlange Bildsequenzen ab, die die Handlung selbst weitererzählen. Sein bekanntestes Werk „Die Entdeckung des Hugo Cabret“ wurde von Martin Scorsese als “<em>Hugo”</em> verfilmt. Für „Big Tree“ wiederum arbeitete Selznick mit Steven Spielberg zusammen – aus einer Filmidee entstand schließlich ein außergewöhnliches Buch über die Geschichte des Lebens auf der Erde. </p><p>Erik trifft Brian Selznick in Brooklyn und spricht mit ihm über die Entstehung seiner Geschichten, über das Zusammenspiel von Bildern und Worten und darüber, wie es sich anfühlt, wenn die eigenen Figuren plötzlich in den Händen einiger der größten Namen Hollywoods landen. Aber das Gespräch führt auch zu persönlicheren Fragen: Warum handeln so viele seiner Geschichten von jungen Menschen, die ihren Platz in der Welt suchen? Welche Spuren hat seine eigene queere Identität darin hinterlassen? Und was bedeutet es, Geschichten hinaus in die Welt zu schicken, die von Leserinnen und Lesern ganz anders verstanden werden können, als ihr Autor es ursprünglich erwartet hat? </p><p>Und natürlich geht es um New York. Selznick erzählt, warum ihn die Stadt als jungen Künstler anzog, weshalb Gemeinschaft für sein Leben hier so wichtig wurde und warum „Wonderstruck“ für ihn eine Liebeserklärung an New York ist – ausgerechnet an das New York des Jahres 1977, in einer seiner schwierigsten Phasen. </p><p>Ein Gespräch über Fantasie und Handwerk, Bücher und Filme, Zugehörigkeit und die besondere kreative Energie einer Stadt, die Brian Selznicks Geschichten seit Jahrzehnten begleitet.</p><p>(Wer die etwas längere Einleitung überspringen möchte: Das Gespräch beginnt bei min. 5:30.)</p><p><br></p><p>=== Über das Format „New York im Gespräch“ ===</p><p><br></p><p>Ein Blick auf New York, eine Stadt, die fasziniert wie kaum eine andere – und auf Menschen, die sie prägen und von ihr geprägt sind.</p><p>Seit einigen Jahren lebt unser Host Erik Lorenz in jener Metropole, die niemals schläft und ihn immer wieder ins Staunen versetzt. In „New York im Gespräch“ trifft er auf Menschen und Themen aus seiner Wahlheimat, die ihn begeistern – und hoffentlich auch euch.</p><p>Der Titel ist bewusst doppeldeutig: Es geht um Gespräche über New York – aber vor allem um Gespräche in New York. Mit Menschen, die hier leben, arbeiten, wirken – und die uns zeigen, wie sie ihre Welt in dieser einzigartigen Stadt gestalten.</p>","author_name":"Weltwach / Erik Lorenz"}