{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Acast","provider_url":"https://acast.com","height":250,"width":700,"html":"<iframe src=\"https://embed.acast.com/$/cd03b0a7-8139-4a05-9403-f1ab5365a217/6a46de8904fac73b246a6363?\" frameBorder=\"0\" width=\"700\" height=\"250\"></iframe>","title":"Der große Wurf? Warum Schwarz-Rot plötzlich liefert","thumbnail_width":200,"thumbnail_height":200,"thumbnail_url":"https://open-images.acast.com/shows/62bab93f6a4a2866c963317b/07423759-9305-4b16-bab5-3a2f49aba990.jpg?height=200","description":"\"The Pioneer Briefing\" kostenlos als Newsletter abonnieren: <a href=\"http://bit.ly/4fdaQOw\">http://bit.ly/4fdaQOw</a> <br /> <p>Nach Wochen des Streits liefert die Bundesregierung erstmals ein umfassendes Reformpaket – und überrascht mit ungewohnter Geschlossenheit. Im Koalitionsausschuss einigen sich Union und SPD auf Steuerentlastungen, Bürokratieabbau, Änderungen am Arbeitsmarkt und ein klares Signal für mehr Investitionen. <b>Karina Mößbauer</b> und <b>Jörg Thadeusz</b> analysieren, warum diesmal die Vorbereitung besser lief als nach der Villa Borsig, welche Kompromisse beide Seiten eingehen mussten und ob die Koalition damit tatsächlich den Reformstau in Deutschland aufbrechen kann.</p><p>Im <b>Interview der Woche</b> erklärt CDU-Haushälterin <b>Franziska Hoppermann</b>, warum der Bundeshaushalt künftig nicht mehr allein nach ausgegebenen Milliarden bewertet werden soll. Stattdessen soll der Staat erstmals systematisch messen, welche Wirkung öffentliche Ausgaben tatsächlich erzielen – ein grundlegender Paradigmenwechsel für die Haushalts- und Finanzpolitik.</p><p>Außerdem geht es um die angekündigten Proteste gegen den AfD-Parteitag in Erfurt. Sind Sitzblockaden ein wirksames Zeichen demokratischen Widerstands – oder stärken sie am Ende genau das Opfer-Narrativ der AfD? Eine Debatte über Protestkultur, politische Strategie und den richtigen Umgang mit einer Partei, die weiter an Zustimmung gewinnt.</p> </br>  ID:{5J0T7OJpFwHdqQkjn46C1m}","author_name":"The Pioneer"}