{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Acast","provider_url":"https://acast.com","height":250,"width":700,"html":"<iframe src=\"https://embed.acast.com/$/cd03b0a7-8139-4a05-9403-f1ab5365a217/6a1857ef8fd07475b579428b?\" frameBorder=\"0\" width=\"700\" height=\"250\"></iframe>","title":"„China: Das Prinzip Hoffnung reicht nicht”","thumbnail_width":200,"thumbnail_height":200,"thumbnail_url":"https://open-images.acast.com/shows/62bab93f6a4a2866c963317b/1b10ce2c-e0b7-4e91-ad0d-fb31cab16dfb.jpg?height=200","description":"\"The Pioneer Briefing\" kostenlos als Newsletter abonnieren: <a href=\"http://bit.ly/4fdaQOw\">http://bit.ly/4fdaQOw</a> <br /> <p>Wie abhängig ist Deutschland wirklich von China?</p><p>Während in Berlin über De-Risking gesprochen wird, wachsen die wirtschaftlichen und technologischen Abhängigkeiten weiter: bei Rohstoffen, Batterien, Solartechnik, Medikamenten, Halbleitern und dem chinesischen Absatzmarkt.</p><p>In dieser Folge spricht <b>Karina Mößbauer</b> mit China-Experte<b> Andreas Fulda</b> über Deutschlands Verhältnis zu China und über eine Politik, die aus seiner Sicht die Realität autoritärer Systeme lange unterschätzt hat. Warum ist Deutschland trotz aller Warnungen so eng mit China verflochten? Welche Rolle spielen Konzerne, Lobbyismus und politische Naivität? Und was würde ein Konflikt um Taiwan für Europa bedeuten?</p> </br>  ID:{4kRvO3z5zc1PPxomNoRwi8}","author_name":"The Pioneer"}