{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Acast","provider_url":"https://acast.com","height":250,"width":700,"html":"<iframe src=\"https://embed.acast.com/$/983318a3-dd66-4020-ba71-edbf5d86881d/6948a0daf756711739971cd6?\" frameBorder=\"0\" width=\"700\" height=\"250\"></iframe>","title":"„Weltpolitik wird nicht vom Amtsgericht verhandelt“","thumbnail_width":200,"thumbnail_height":200,"thumbnail_url":"https://open-images.acast.com/shows/62bab93d6a4a282f25633177/7d468479-4246-4d48-986e-22a3dd25cec3.jpg?height=200","description":"\"The Pioneer Briefing\" kostenlos als Newsletter abonnieren: <a href=\"http://bit.ly/4fdaQOw\">http://bit.ly/4fdaQOw</a> <br /> <p>Europa hat 2025 vor allem eines gezeigt: Uneinigkeit. Der Plan von<b> Friedrich Merz</b>, russisches Staatsvermögen zur Finanzierung der Ukraine-Hilfe zu nutzen, ist gescheitert – nicht an Recht, sondern an der Realität europäischer Interessenspolitik.</p><p>Im Gespräch mit <b>Chelsea Spieker</b> analysiert Ex-Außenminister <b>Sigmar Gabriel</b>, was dieser diplomatische Rückschlag für die geopolitische Glaubwürdigkeit Europas bedeutet – und warum er Friedrich Merz dennoch für seinen Vorstoß lobt.</p><p><b>Europa zwischen Anspruch und Abstinenz:</b> Gabriel warnt vor einer Weltordnung, in der Europa nur noch Zuschauer ist – ob im Ukrainekrieg, im Nahostkonflikt oder gegenüber den geopolitischen Ambitionen der USA unter Donald Trump.</p><p><b>„Weltpolitik wird nicht vor dem Amtsgericht verhandelt“</b>, sagt Gabriel – und fordert eine nüchterne, strategische Neuausrichtung der europäischen Außenpolitik: weniger Naivität, mehr Realismus.</p><p>Auch über die Schwächen der deutschen Industrie, das Blockieren des Mercosur-Abkommens, Big Tech, den wachsenden Einfluss des globalen Südens – und eine mögliche neue Sicherheitsarchitektur in Europa wird gesprochen.</p><p><b>Eine Folge über das, was war – und das, was 2026 dringend besser werden muss.</b></p> </br>  ID:{1O42eSh7Mb2mrcGw7cOwyT}","author_name":"The Pioneer"}