{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Acast","provider_url":"https://acast.com","height":250,"width":700,"html":"<iframe src=\"https://embed.acast.com/$/827ebf17-1ad6-45bc-bd11-18c4d75ea450/6a0af0bea9d7442983672904?\" frameBorder=\"0\" width=\"700\" height=\"250\"></iframe>","title":"Warum lohnt es sich, Psychotherapeut*in zu sein — und zu werden?","description":"<p>Mit der Reform des Psychotherapeutengesetzes wurde die Qualifizierung von Psychotherapeutinnen an die Ausbildungsarchitektur der anderen akademischen Heilberufe angepasst: auf das universitäre Approbationsstudium folgt heute die postgraduelle Weiterbildung zumr Fachpsychotherapeut*in.</p><p><br></p><p>Was bedeutet das konkret für Studieninteressierte — und warum ist die Wahl des Studiengangs dabei entscheidend?</p><p><br></p><p>In dieser Podcastfolge spricht Sophia Hermann (PTW M2) über die Besonderheiten des Kombinationsstudiengangs Psychotherapiewissenschaft an der SFU Berlin im Unterschied zu polyvalenten und allgemeinen Psychologie-Studiengängen. Es geht um den direkten Weg in den akademischen Heilberuf Psychotherapie, die Verbindung von Wissenschaft, klinischer Praxis und professioneller Identitätsentwicklung — aber auch um die aktuellen gesundheitspolitischen Herausforderungen des Feldes.</p><p><br></p><p>Themen sind unter anderem die weiterhin fehlende Finanzierungsregelung für Weiterbildungsstellen neuapprobierter Psychotherapeut*innen, die jüngsten Kürzungen psychotherapeutischer Vergütung sowie die geplanten Einschnitte im Zuge der GKV-Gesundheitsreform.</p><p><br></p><p>Und trotzdem bleibt die Frage: Warum lohnt es sich, Psychotherapeut*in zu sein — und zu werden?</p><p><br></p><p>https://ptw.sfu-berlin.de/de/</p><p><br></p>","author_name":"© Prof. Dr. Kathy Reboly | PODCAST EINS"}