{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Acast","provider_url":"https://acast.com","height":250,"width":700,"html":"<iframe src=\"https://embed.acast.com/$/81a66ccb-ea5b-58ea-aaed-2d3418638fed/6adb8178959e7ea69d3a47f9?\" frameBorder=\"0\" width=\"700\" height=\"250\"></iframe>","title":"Wie pflegt man seinen Mann, den man verlassen wollte?","thumbnail_width":200,"thumbnail_height":200,"thumbnail_url":"https://open-images.acast.com/shows/62bab9436a4a28f34663317d/fd258d0b-c5d1-4c8c-9140-356e5cd185e3.jpg?height=200","description":"\"The Pioneer Briefing\" kostenlos als Newsletter abonnieren: <a href=\"http://bit.ly/4fdaQOw\">http://bit.ly/4fdaQOw</a> <br /> <p>An dem Abend, an dem sie ihrem Mann sagt, dass sie sich trennen will, erleidet er einen Schlaganfall. Es folgen zehn Jahre, in denen ihr der eigene Alltag nicht mehr gehört: durchgetaktete Tage, feste Zeiten, ein Leben im Atem eines anderen. \nAls er stirbt, steht sie vor der vielleicht schwierigsten Frage: Wie lebt man, wenn man nicht mehr gebraucht wird?</p><p>\n</p><p><b>Gabriele von Arnim</b> war Journalistin für Fernsehen, Radio und Zeitungen, lebte zehn Jahre in New York und schreibt heute Bücher. Mit <b>Alev Doğan</b> spricht sie über Pflege und Identität, über Freiheit nach Jahren der Pflicht und darüber, wie man das Sterben übt. \nSie spricht auch über ein Land, das gerade Abschied nimmt von vielen Gewissheiten: vom Frieden, von der Demokratie als Selbstverständlichkeit, von Amerika als Schutzmacht. Warum Abschied auch Aufbruch sein kann und weshalb Hoffnung allein nicht reicht, Zuversicht aber schon.</p><p>\n</p> </br> 1. 00:00:20 | Alev Doğan Feature </br> 2. 00:03:00 | Interview mit Gabriele von Arnim </br> </br> ID:{1JDKqXPHzRLj6plCHZWUAB}","author_name":"The Pioneer"}