{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Acast","provider_url":"https://acast.com","height":250,"width":700,"html":"<iframe src=\"https://embed.acast.com/$/81a66ccb-ea5b-58ea-aaed-2d3418638fed/6aad5ee10a12e9177436f98d?\" frameBorder=\"0\" width=\"700\" height=\"250\"></iframe>","title":"Macht die Großstadt uns krank, Prof. Adli?","thumbnail_width":200,"thumbnail_height":200,"thumbnail_url":"https://open-images.acast.com/shows/62bab9436a4a28f34663317d/5b745dab-38d5-47cf-8ef2-9b29ebe4fca5.jpg?height=200","description":"\"The Pioneer Briefing\" kostenlos als Newsletter abonnieren: <a href=\"http://bit.ly/4fdaQOw\">http://bit.ly/4fdaQOw</a> <br /> <p>Berlin ist Deutschlands beliebteste Städtedestination: 12,4 Millionen Gäste zählte die Stadt zuletzt, mehr als München, Hamburg oder Köln. Doch dauerhaft hier leben? Das können sich viele nicht vorstellen. Zu laut, zu voll, zu anstrengend. </p><p>\n</p><p><b>Prof. Dr. Mazda Adli</b> ist Psychiater und Stressforscher. Er erforscht an der Charité, was das Leben in der Großstadt mit unserer Psyche macht. Sein Befund ist ambivalent: Städte können krank machen, durch Dichte, Lärm, Reizüberflutung und soziale Isolation. Gleichzeitig bieten sie Vielfalt, Anregung und Nähe, die es sonst nirgends gibt.</p><p>\n</p><p>Mit <b>Alev Doğan</b> spricht er über urbanen Stress, über Einsamkeit inmitten von Millionen, über Grünflächen als Medizin und über die entscheidende Bedingung: Berlin hat eine hohe Lebensqualität, wenn man sie sich leisten kann. Ein Gespräch über Stadtplanung, Mieten und psychische Gesundheit.</p><p>\n</p> </br> 1. 00:00:20 | Alev Doğan Feature </br> 2. 00:03:20 | Interview mit Prof. Mazda Adli </br> </br> ID:{5jwL2qiuM7ZsGOA9TYqSaA}","author_name":"The Pioneer"}