{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Acast","provider_url":"https://acast.com","height":250,"width":700,"html":"<iframe src=\"https://embed.acast.com/$/81a66ccb-ea5b-58ea-aaed-2d3418638fed/6a91af830911a561972450e6?\" frameBorder=\"0\" width=\"700\" height=\"250\"></iframe>","title":"„Ein Ort muss altern können”","thumbnail_width":200,"thumbnail_height":200,"thumbnail_url":"https://open-images.acast.com/shows/62bab9436a4a28f34663317d/2b04958f-8853-4e3b-be0f-88aa31881acf.jpg?height=200","description":"\"The Pioneer Briefing\" kostenlos als Newsletter abonnieren: <a href=\"http://bit.ly/4fdaQOw\">http://bit.ly/4fdaQOw</a> <br /> <p>Der <i>Achte Tag</i> ist auf Deutschlandreise und macht heute zum letzten Mal Halt, in Frankfurt am Main. Mit dieser vierten Folge endet <b>Pia von Wersebes</b> Sommerreise durch die Bundesrepublik. \n\nErst kürzlich wurde Frankfurt in einer Umfrage wieder abgestraft: Hier zieht niemand freiwillig hin, heißt es – von denen, die Stadt nicht kennen.</p><p>\nDoch ausgerechnet hier lud das <i>Institut für Stadtbaukunst</i> Architekten, Wissenschaftler und Politiker aus dem ganzen Land zu einer Konferenz über “die Schönheit und Lebensfähigkeit der Stadt” ein. \n\nPia von Wersebe war vor Ort und traf im Anschluss den Gründer und Direktor des Instituts: <b>Prof. Christoph Mäckler</b>, einer der renommiertesten Architekten und Städtebauer Deutschlands. Zu seinen jüngsten Projekten zählen das dritte Terminal des Frankfurter Flughafens und die Neue Frankfurter Altstadt.</p><p>\n</p><p>Im Gespräch geht es um die Frage, warum moderne Plätze selten gelingen wie die Piazza Navona in Rom oder die Piazza del Campo in Siena. Warum wirkt der durchschnittliche Neubau so oft seelenlos? Was bedeutet Schönheit im Städtebau überhaupt und warum fühlen wir uns in manchen Städten sofort zuhause, in anderen nie?</p><p>\n</p><p></p> </br>  ID:{3b0Q4UkM4Mhb2vTrxsEXXs}","author_name":"The Pioneer"}