{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Acast","provider_url":"https://acast.com","height":250,"width":700,"html":"<iframe src=\"https://embed.acast.com/$/81a66ccb-ea5b-58ea-aaed-2d3418638fed/69f36770e1fad0f98ae91d7a?\" frameBorder=\"0\" width=\"700\" height=\"250\"></iframe>","title":"Unverbindlichkeit und die Kunst moderner Freundschaften","thumbnail_width":200,"thumbnail_height":200,"thumbnail_url":"https://open-images.acast.com/shows/62bab9436a4a28f34663317d/f95ef516-3414-4322-a9e8-7c58de581b25.jpg?height=200","description":"\"The Pioneer Briefing\" kostenlos als Newsletter abonnieren: <a href=\"http://bit.ly/4fdaQOw\">http://bit.ly/4fdaQOw</a> <br /> <p>Freundschaft gilt als das Herzstück sozialer Beziehungen. Freier als Familie, ehrlicher als Kollegialität, belastungsfähiger als Bekanntschaft.\nAber macht uns diese Freiheit auch unverbindlicher? \n\nSoziologe <b>Janosch Schobin</b> forscht zu Freundschaft und Einsamkeit und räumt mit einem weitverbreiteten Missverständnis auf: Unverbindlichkeit ist kein Zeichen von Egoismus, sondern ein Effekt von Freiheit und sozialer Komplexität.</p><p>\nIn diesem <i>Achten Tag </i>spricht <b>Alev Doğan</b> mit Schobin darüber, warum die Pandemie das globale Freundschaftsnetzwerk bis heute nachwirkt, warum Freundschaften strukturell ungerecht verteilt sind – und warum wir Freundschaft als Gesellschaft gerade massiv überfordern.</p> </br> 1. 00:00:20 | Alev Doğan Feature </br> 2. 00:02:30 | Interview mit Janosch Schobin </br> </br> ID:{6xDYbJgoMy6doNHXhRCLGS}","author_name":"The Pioneer"}